Jolly & Roger
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Jolly & Roger



Kapitän „Red Beard“, der berüchtigte König der Piraten, ist seit einem unglücklich verlaufenen Rendezvous mit einer Meerjungfrau „untergetaucht“. Darauf haben die machtgierigen Piratenfürsten nur gewartet und greifen nach seinem Thron. Doch auch unter Piraten gibt es Regeln: Wie es die Tradition will, wurde zunächst die Trinkfestigkeit der Kandidaten geprüft. Die beiden einzigen, die nach einem Fass Rum noch stehen konnten, waren die draufgängerische Julienne Garçon, genannt „Jolly“ und der exzentrische Jack „Roger“ Hummingbird. Im sogenannten „Doppelentern“ wird nun zwischen ihnen der Sieger – und damit der neue Piratenkönig – ermittelt. Bereitmachen zum Entern, ihr Landratten ... Arrr!

Jolly & Roger, ein Spiel für 2 Spieler im Alter von 8 bis 100 Jahren.
Autor: Shaun Graham, Scott Huntington

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So wird Jolly & Roger von unseren Kunden bewertet:



5 v. 6 Punkten aus 2 Kundentestberichten   Jolly & Roger selbst bewerten
  • Pascal V. schrieb am 27.07.2017:
    Review-Fazit zu „Jolly & Roger“, einem räuberischen Legespiel.

    [Infos]
    für: 2 Spieler
    ab: 8 Jahren
    ca.-Spielzeit: 20min.
    Autoren: Shaun Graham und Scott Huntington
    Illustration: Michael Menzel
    Verlag: Abacus Spiele
    Anleitung: deutsch, englisch
    Material: sprachneutral

    [Download: Anleitung]
    dt.: http://www.abacusspiele.de/spiele/jolly-roger/ (s. Downloads-Tab)
    engl., dt., port.: https://boardgamegeek.com/boardgame/205308/jolly-roger/files

    [Fazit]
    2 Spieler treten um den Posten des neuen Piratenkönigs an, nachdem der berüchtigte Kapitän Red Beard das Zeitliche gesegnet hat. Ganz in der Tradition der Piraten müssen sie sich im taktischen Doppel-Entern ahnungsloser Handels-Schiffe beweisen und so festlegen, wer die Piratenfürsten fortan leiten wird.

    Im Spielverlauf werden Piratenkarten aufgedeckt und verteilt – dies bestimmt jeweils der aktuelle Startspieler und sollte diese tunlichst gerecht aufteilen, denn der Gegenspieler hat immer die erste Wahl -, um sie anschliessend an die ausliegenden Schiffe abwechselnd anzulegen. Das Ziel hierbei ist es eine Mehrheit pro Schiff zu erlangen, um dessen Güter schliesslich rauben zu können bzw. das Schiff selbst bei Spielende zu beanspruchen.
    Jeder Spieler entscheidet am Zug über das Ausspielen seiner Piratenkarten, ob diese angelegt werden, um die dort eigene Crew zu verstärken oder im Falle einer schon vorhandenen (Stärke-)Mehrheit das Schiff zu entern, dann wird die betreffende Piratenkarte zur Schatzsammlung gelegt (die Piratenkarten haben auch einen Goldwert, der am Ende zählt).
    So geht es dann hin und her, bis die Partie nach dem 8. Zug endet!

    „J&R“ ist ein hübsches, kleines und schnelles Legespiel, das sich sehr an das 2015 erschienene „Abordaje!“ anlehnt und den Spielern kurzweilige Unterhaltung bietet.
    Zusammen mit den Sonderkarten „Skelett“, „Krake“ und „Tortuga“ kommt dann bei späteren Partien (die Spieler sollten schon ein wenig Erfahrung besitzen) noch etwas Abwechslung hinzu und es müssen neue taktische Überlegungen angestellt werden, wenn der „Krake“ z.B. bei einem beliebigen Schiff die gegnerische Crew dezimiert.
    Rundum ein netter Spaß für zwischendurch oder geübte Turnier-Piraten :).

    [Note]
    4 von 6 Punkten.


    [Links]
    BGG: https://boardgamegeek.com/boardgame/205308/jolly-roger
    HP: http://www.abacusspiele.de/spiele/jolly-roger/
    Ausgepackt: n/a

    [Galerie]
    http://www.heimspiele.info/HP/?p=24143

    Pascal hat Jolly & Roger klassifiziert. (ansehen)
  • Michael S. schrieb am 17.02.2017:
    Ziel des Spiels
    Seitdem Kapitän Red Beard, der berüchtigte König aller Piraten, nach einem unglücklich verlaufenem Rendezvous mit einer Meerjungfrau "untergetaucht" ist, ist der Kampf um den Königsposten entbrannt. In einem ersten Schritt mussten alle Piraten im Wett-Trinken gegeneinander antreten. Am Ende standen nur noch zwei Piraten und diese müssen nun im sogenannten Doppelentern ihr Geschick beweisen. Dazu werden vier Schiffe von beiden Seiten angegriffen. Wer bei einem Schiff die Mehrheit an Piraten hat, besetzt das Schiff und kann dadurch nun Punkte machen. Der Sieger wird der neue Piratenkönig.

    Aufbau
    Die vier Schiffe werden in aufsteigender Reihenfolge auf den Tisch gelegt. Jeder Spieler bekommt dann eine Schatztruhenkarte, die er vor sich legt, und seine vier Kapitäne. Die sieben dunklen Sonderkarten sortiert man vor dem ersten Spiel aus, um es besser kennenzulernen. Danach kann man sie aber auch immer mit im Spiel lassen. Die 43 Piratenkarten werden gemischt und die obersten drei Karten werden ungesehen aus dem Spiel entfernt. Die restlichen 40 Karten bilden den verdeckten Kartenstapel und werden auf den Tisch gelegt. Der jüngere Spieler bekommt die Startspieler-Piratenflagge und schon geht es los.

    Spielablauf
    Der Startspieler, auch "Aufteiler" genannt, zieht jetzt fünf Karten vom Nachziehstapel und legt diese offen auf den Tisch. Aus diesen fünf Karten muss er jetzt zwei Angebote basteln, die mindestens aus einer, höchstens aber 4 Karten bestehen. Diese beiden Sets muss er dann dem anderen Spieler, dem "Auswähler" anbieten. Dieser sucht sich jetzt eines der beiden Sets aus und nimmt die dazu gehörigen Karten an sich. Das andere Set nimmt sich der Aufteiler.

    Crew verstärken
    Bevor man ein Schiff entern und Punkte machen kann, muss man erst die Mehrheit auf einem oder mehreren der vier Schiffe erlangen.
    Dazu legt man nacheinander alle seine erhaltenen Karten an die Schiffe an, oder nutzt sie später, um ein Schiff zu entern.
    Der Wert auf der Karte gibt die Stärke der Karte an. Jeder Spieler legt die Karten immer auf seine Seite der Schiffe, so dass jeder Spieler einen eigenen Stapel an Piraten pro Schiff hat, deren Stärke man jederzeit vergleichen kann. Um eine Karte an ein Schiff anzulegen, muss die Karte die gleiche Farbe haben wie das Schiff. Liegt an dem Schiff schon eine oder mehrere eigene Karten, so fächert man die neuen Karten immer darüber, so dass man jederzeit die Stärke der Karten im Stapel zusammenzählen kann. Dies ist wichtig, um die Mehrheiten an jedem Schiff jederzeit sehen zu können. Man kann seine Karten auch mit der Papageienseite an ein beliebiges Schiff anlegen. Diese Seite hat zwar nur die Stärke 1, kann aber manchmal reichen, um die Mehrheit bei einem Schiff zu erlangen. Der Spieler, der die Mehrheit, also den größeren Stärkewert bei einem Schiff hat, stellt seine Figur auf das Schiff. Herrscht auf einem Schiff Gleichstand, so muss man seine Figur wieder vom Schiff runternehmen. Wenn die Mehrheit wechselt, so werden die Figuren einfach ausgetauscht.

    Schiff entern
    Diese Aktion kann man nur machen, wenn man eine Figur auf einem Schiff stehen hat, also die Mehrheit besitzt.
    Dann kann man eine Piratenkarte in der Farbe des Schiffes auch dazu nutzen, um Punkte zu machen.
    Dazu legt man die Karte nicht zu seinen andern Karten an das Schiff, sondern unter die Schatztruhenkarte, die man vor sich liegen hat.

    Rundenende
    Wenn der Aussucher seine ganzen Karten zum Crew verstärken oder Entern benutzt hat, darf dies nun auch der Aufteiler mit seinen Karten machen.
    Dann ist die Runde vorbei und die Piratenflagge geht zum anderen Spieler über. Jetzt ist dieser der Aufteiler.

    Spielende
    Das Spiel endet nach der achten Runde, also wenn alle Karten des Nachziehstapels aufgebraucht wurden.

    Wertung
    Jetzt zählt jeder Spieler die Punkte der Karten unter seiner Schatztruhe zusammen.
    Dazu kommen noch die Schiffspunkte, wenn man zu Spielende eine oder mehrere Figuren auf Schiffen hat.
    Wer die meisten Punkte erspielen konnte, gewinnt das Spiel.

    Variante
    Nach dem ersten Spiel kann man dann die sieben Sonderkarten mit ins Spiel nehmen.
    Dazu mischt man die sieben Sonderkarten mit in den Stapel und legt dann sieben Karten ungesehen zur Seite.
    Werden Sonderkarten beim Verteilen aufgedeckt, so werden sie ganz normal in die Sets eingebaut und müssen auch in dieser Runde gleich wieder verwendet werden.
    Es gibt folgende drei Sonderkarten:

    a) Skelett
    Ein Skelett ist ein Joker mit der Stärke von 3 und kann an jedes beliebige Schiff gelegt werden. Es kann aber nicht unter die Truhe gelegt werden, da es keinen Goldwert hat.

    b) Krake
    Diese Karte erlaubt es einem, die unterste Karte eines Piratenstapels des Mitspielers zu entfernen und zusammen mit der Krakenkarte aus dem Spiel zu nehmen.

    c) Tortuga
    Hier werden alle eigenen Papagei-Karten auf die Piratenseite gedreht und die neue Stärke verwendet.
    Dabei ist es egal, dass diese Piraten farblich nicht zum Schiff passen.
    Möchte man ein längeres Spiel spielen, so kann man auch mit allen Karten spielen und am Anfang keine beiseite legen.

    Kleines Fazit
    Jolly & Roger ist ein nettes Taktik-Ärgerspiel für genau zwei Spieler.
    Die Regeln sind einfach und schnell zu verstehen und können gut umgesetzt werden.
    Beim Aufteilen der Karten muss man immer fair vorgehen, sonst bekommt man selber nur den eigenen Mist ab.
    Denn kein Mitspieler nimmt den "schlechten" Stapel. Allerdings muss man auch immer die bestehenden Mehrheiten im Blick haben.
    Aufpassen ist also ebenso wichtig, wie ein bisschen Kartenglück.
    Die Illustrationen sind sehr schön und passen perfekt zum Thema.
    _____________________
    Die komplette Spielevorstellung inklusive Fotos und das Regelvideo findet ihr hier:
    http://www.mikes-gaming.net/spiele-komplettliste/komplettliste-aktuelle-spiele-alphabet/item/681-jolly-roger.html
    _____________________
    Michael hat Jolly & Roger klassifiziert. (ansehen)

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