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John Silver
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John Silver



Natürlich wollen Sie die meisten Taler ergattern. Und gerne lassen Sie Ihrem rechten Nachbarn viele Äpfel zukommen. Jedoch nicht aus Großmut, sondern weil man bei John Silver um die Ecke denken muss. Doch auch wenn Sie sich intensiv um Geld und Äpfeln kümmern, dürfen Sie die Briefe mit dem schwarzen Fleck nicht aus den Augen verlieren!

Bei John Silver schlüpft jeder Spieler in eine Rolle als Pirat und erhält sechs Karten. Es gibt 3 Kategorien: Schatztruhe, Pirat und Piratenschiff. Die Spieler bilden für jede Kartenkategorie und Spieler eine Reihe, in die die jeweiligen Karten abgelegt werden. Ist eine Reihe voll, kommt es zu einer Wertung. Dabei wird die Karte mit der zweithöchsten Zahl zur Karte mit der höchsten Zahl gelegt und die zweitniedrigste Karte wandert zur niedrigsten. Die beiden Spieler, bei deren Piraten jetzt Karten liegen, nehmen die Karten an sich.

Jeder Apfel und jeder Token bringen Pluspunkte, Karten mit dem schwarzen Fleck dagegen Minuspunkte. Tükisch ist jedoch der Apfel: Dieser wird an den linken Nachbarn weitergegeben und bringt dort die Punkte.

John Silver, ein Spiel für 2 bis 4 Spieler im Alter von 10 bis 100 Jahren.
Autor: Martin Schlegel

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      4 v. 6 Punkten aus 12 Kundentestberichten   John Silver selbst bewerten
      • Reinhard O. schrieb am 17.07.2012:
        Titel: John Silver

        Autor: Martin Schlegel
        Spieltyp: Taktisches Ablagespiel / Kartenspiel
        Spieldauer: 30 Minuten
        Spieleranzahl: 2 bis 4 Spieler ab 10 Jahren

        Spielziel/-idee:
        Die Spieler schlüpfen in die Rollen von Piraten und versuchen Münzen und Äpfel zu sammeln. Dabei müssen sie den schwarzen Flecken aus dem Weg gehen. Die Eigenart von Münzen und schwarzen Flecken ist, dass die Spieler diese direkt kassieren – allerdings mit den Äpfeln wird der Nachbar beglückt.

        Spielvorbereitung:
        • Jeder Spieler wählt eine von vier Rollen (bei 2 Spielern wählt er zwei Rollen)
        • Die Symbolkarten (Schiff, Matrose und Schatztruhe) werden als Kopf einer Reihe von oben nach unten offen als erste Spalte ausgelegt.
        • Die Rollenkarten werden als erste Zeile von links nach rechts ausgelegt, so dass eine Matrix von 4 Spalten und 3 Reihen entsteht
        • Die restlichen 44 Karten werden gemischt und jeweils sechs Karten an die Spieler verteilt. Dabei muss er mindestens eine Apfelkarte auf der Hand haben.

        Spielablauf:
        Der Spieler, der an der Reihe ist, legt eine seiner Handkarten ab. Dabei gelten folgende Regeln:
        • Schatztruhen müssen in die Reihe der Schatztruhe, Schiffe zu Schiff und Matrosen zu Matrose
        • In jeder Spalte darf von jeder Sorte nur eine Karte liegen
        • Die Karte darf in die Spalte der eigenen Rolle gelegt werden, oder auch in der Spalte eines anderen Spielers
        • Joker dürfen mehrmals in einer Reihe liegen
        Anschließend zieht er eine Karte vom Nachziehstapel. Hat er allerdings eine Karte mit Äpfeln gespielt, darf er anstatt eine Karte zu ziehen auch eine Karte aus der Auslage (keine Apfelkarte) nehmen.
        Ist der Nachziehstapel leer, kann man nur noch über eine Apfel-Karte seine Kartenhand aus der Auslage vervollständigen.
        Es wird solange gespielt, bis die Spieler keine Karten mehr haben.

        Anschließend werden die vollen Reihen gewertet:
        • Die Karte mit dem zweithöchsten Wert wird zu der Karte mit dem höchsten Wert gelegt
        • Die Karte mit dem zweitniedrigsten Wert wird zur Karte mit dem niedrigsten Wert gelegt
        • Die Spieler, in deren Spalten nun Karten liegen, nehmen diese an sich (verdeckt abgelegt)

        Spielende:
        Das Spiel endet wenn keine Wertung mehr möglich ist. Die erbeuteten Karten werden in die Stapel Goldmünzen, Äpfel und schwarze Flecken sortiert. Die Apfelkarten werden an den linken Nachbarn abgegeben und für ihn gewertet. Jeder Apfel und jede Goldmünze bringt einen Punkt, die schwarze Flecken bringen Minuspunkte nach dem Mehrheitsprinzip: Der mit den meisten Flecken 8, der zweite 4.

        Fazit:
        Ein auf den ersten Blick unscheinbares kleines Kartenspiel mit einfachen Regeln.
        Auf den zweiten Blick zeigt es allerdings, einen sehr interessanten Spielmechanismus. Der Spieler, der die höchste(bzw.niedrigste) Karte ausliegen hat (unter seiner Rollenkarte), bekommt auch die zweithöchste (bzw.zweitniedrigste) Karte dieser Reihe. Das fordert von den Spielern taktisches und vorausschauendes Denken. Hier gilt es dem Mitspieler möglichst die Karten mit den schwarzen Flecken zuzuschanzen (Minuspunkte für ihn) und dafür zu sorgen, dass man dem rechten Nachbarn möglichst viele Apfelkarten zukommen lässt (eigene Pluspunkte). Daraus resultiert ein recht ordentlicher Ärgerfaktor, der die Würze des Spiels ausmacht.

        Man kann sich ein bisschen davor schützen, indem man eine Apfelkarte spielt. Dann darf man aus der Auslage eine Karte ohne Apfel auf die Hand nehmen. Damit kann das ungünstige Ereignis zunächst abgewendet werden. Es bedarf aber auch ein wenig Glück, die entsprechende Karte zum richtigen Zeitpunkt auf der Hand zu haben.

        Die Wertung der schwarzen Flecken nach dem Mehrheitsprinzip (die meisten schwarzen Flecken = 8 Minuspunkte…) erfordert von den Spielern eine gute Merkfähigkeit, um immer zu wissen an welcher Stelle man sich gerade befindet.

        Die Karten sind ansprechend gestaltet.

        Ich finde, es ist ein Spiel für einen speziellen Spielerkreis. Für John Silver sollte man Ärgerspiele mögen und es aushalten können, dass es ein wenig dauern kann, bis man sich für den geeigneten Platz für seine Karte entschieden hat.
        In meiner Bewertung ist es (drei bis) vier Punkte wert.
        Reinhard hat John Silver klassifiziert. (ansehen)
      • Thomas L. schrieb am 17.10.2010:
        Kommt bei uns immer wieder mal auf den Tisch. Eine nette Abwechselung.
        Thomas hat John Silver klassifiziert. (ansehen)
      • carmen K. schrieb am 10.05.2012:
        Ein kleines Schächtelchen mit viel Kurzweil drin. Ich habe es heute zu Zweit gespielt und es hat mit Regelerklärung gerade mal 15 min gedauert. Dabei kann man Schatzkarten, Schiffkarten und Matrosenkarten zu seinen Piraten legen. Liegen vier Wertkarten in einer Reihe wird die Wertung ausgelöst. Dabei geht es noch einmal recht munter durcheinander. Die Karte mit dem höchsten Wert kommt mit der Karte mit dem zweithöchsten zusammen und die niedrigste mit der zweitniedrigsten. In der Endwertung werden die Apfelkarten für den Nachbarn gewertet. Die Karten mit den schwarzen Flecken bringen Punktabzug.
        Mit der Videoanleitung kann eigentlich nichts schief gehen. Hat Spaß gemacht, ist aber recht schnell durchschaut, wird dann doch langweilig für mich, für Kinder aber durchaus gut spielbar.
        carmen hat John Silver klassifiziert. (ansehen)
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