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Jets



Die gesamte Mobilität spielt sich elektrisch angetrieben ab, und das zudem mit Photovoltaik-Elementen, die die Fahrzeuge mit der Energie für die alltäglichen Fahrmanöver versorgen.

Bei Jets geht es allerdings nicht um alltägliche Fahrmanöver, sondern darum, seinen Jet in einem Rennen gegen die anderen Spieler möglichst rasant in einem Rundkurs durch eine Anzahl Tore zu steuern. Wer zuerst alle Tore passiert hat, gewinnt. Einen Spielplan gibt es bei Jets nicht, was den Spielern eine Unmenge an Möglichkeiten kreativer Streckenplanung gibt.

Bei jedem Spielzug kann der Spieler beschleunigen, abbremsen oder die Geschwindigkeit beibehalten. Er steuert dabei, je nach Geschwindigkeit, mit unterschiedlichen Entfernungsmessern. Allerdings werden die Möglichkeiten, die Richtung zu ändern mit zunehmender Geschwindigkeit immer schlechter.
Im Rennen selbst gibt es keinen Zufall. Nur Augenmaß, gute Planung und ein gewisses Maß an Misstrauen den anderen Piloten gegenüber – die beste Planung hilft nichts, wenn einem die Konkurrenz mit „Butt Kicks“ und „Trauma-Torpedos“ Knüppel zwischen die Beine wirft. Oder sie beschallt einen mit Heimatschnulzen aus überdimensionierten „Höllenböllern“.

Jets, ein Spiel für 3 bis 6 Spieler im Alter von 12 bis 100 Jahren.
Autor: Dagmar Frei, Till Meyer

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So wird Jets von unseren Kunden bewertet:



5 v. 6 Punkten aus 6 Kundentestberichten   Jets selbst bewerten
  • Peter M. schrieb am 25.09.2012:
    Spielidee:
    Das Spiel handelt von futuristischen Rennen in einer nahen Zukunft, die mit elektrobetriebenen „Jets“ bestritten werden.
    Jets sind den heutigen Autos nicht unähnlich, haben keine Räder und erinnern an den Gleiter von Luke Skywalker in Krieg der Sterne.
    Drei bis sechs Spieler versuchen ihre Jets auf einem variablen Kurs durch eine Anzahl an Toren ins Ziel zu steuern.

    Spielvorbereitung:
    Auf einem Tisch oder dem Fussboden werden 5-9 Tore ausgelegt. Der Kurs kann hierbei frei gewählt werden. Da sind der Fantasy keine Grenzen gesetzt. Die Tore bestehen aus zwei Bojen die in einem bestimmten Abstand zueinander gelegt werden.
    Hierfür benutzt man einen „Lift“ der den Abstand genau bestimmt. Ein Lift ist in diesem Spiel ein Entfernungsmesser oder Geschwindigkeitsindikator.
    Dieser gibt quasi die Geschwindigkeit und die damit zusammenhängende Entfernung vor. Tor 1 ist die Startlinie und das letzte Tor ist das Ziel. Jeder Spieler nimmt sich einen Jet und einen dazugehörigen Würfel der die selbe Farbe hat. Zudem tankt jeder eine bestimmte Menge Energie.
    Mit dieser Energie kann man die Zubehörteile, mit denen man die Jets ausrüsten kann, betreiben. Das Spiel gibt 15 Energieeinheiten vor.
    Besser ist aber, man bedient sich folgender Formel: Spieleranzahl + Tore = Energieeinheiten. So ist das Spiel besser ausbalanciert.
    Ein Startspieler wird bestimmt, jeder sucht sich seine Position an der Startlinie aus und danach kann das Rennen auch schon losgehen.

    Spielablauf:
    Der Liftanzeiger der Jets steht am Anfang auf 0. Das wird mit dem Würfel dargestellt. Nun schaltet man auf Lift 1. Dieser ist der kürzeste Lift da man ja gerade anfährt. Der Lift wird vorne an das Fahrzeug angelegt, dann der Jet genommen und am anderen Ende des Lifts wieder eingesetzt. Um im nächsten Zug schneller zu fahren schaltet man in Lift 2. Es gibt 5 verschiedene Lifts. Man kann immer nur 1 Lift hoch, 1 Lift runterschalten oder im selben Lift bleiben. Dies wird mit den Würfeln dargestellt.

    Vorteil von Lift 1 ist, dass man mit ihm sehr gut um die Kurven fahren kann.
    Das ist nämlich wirklich clever gelöst: Die Fahrzeuge sind vorne pfeilförmig geformt. Ein Lift hat auf beiden Seiten pfeilförmige Einkerbungen. Diese sind aber unterschiedlich im Winkel. Legt man z.B. einen Lift 1 an sein Jet an, kann man den Jet in diesem Winkel großzügig nach links und rechts bewegen. Je höher jetzt der Lift gewählt wird, desto kleiner wird der Bewegungsspielraum.
    Dies simuliert die höhere Geschwindigkeit. Um also in eine Kurve zu fahren, braucht man schon einen kleinen Gang. Sonst kommt man da nicht so einfach rum.
    Man kann mit dem Jet auch noch ein Manöver fliegen, nämlich das „Slippen“. Dies verhält sich ähnlich wie Windschattenfahren.
    Man kommt zwar schneller voran aber dieses Manöver kostet auch ein Energiepunkt.
    Mit den Karten kommt jetzt aber das Salz in die Suppe. Mit diesen Karten kann man seinen Jet individuell ausrüsten.

    Es gibt 3 Sorten von Karten:
    Blaue Karten: Booster und Lenkhilfen
    Rote Karten: Gemeine Dinge um die Konkurrenz zu ärgern. Mit diesen Karten kann man z.B. auch einen Projektorlift anlegen, der quasi
    die Reichweite und Winkel eines Schusses festlegt.
    Grüne Karten: Hilfsmittel zur Energieversorgung, Reparaturen und Aufwertungen des Jets.

    Normalerweise kann man sich diese Karten einfach nehmen. Dies fanden wir aber zu langweilig.
    Deshalb spielen wir das Spiel so, dass man diese 3 Kartenarten farblich sortiert und von links nach rechts verdeckt in der Reihenfolge Blau, Rot , Grün auslegt. Wenn sich jemand seinen Jet ausrüsten will, kann er dies einmal pro Zug tun. Dies kostet dann 1 Energie um sich so eine Ausrüstungskarte zu kaufen. Zudem weiß man nicht, was für eine Karte man bekommt. Aber im Grunde kann man alle gut gebrauchen.
    Die Karten haben zusätzliche Kosten, die sich je nach Art der Ausrüstung, unterscheiden. Es gibt Karten, die bei Benutzung 1 bis 4 Energie kosten. Diese darf man einmal im Zug einsetzen. Jeder Spieler darf höchsten 7 Ausrüstungskarten besitzen.
    Das bedeutet, dass man mit seiner Energie gut haushalten muss. Aber nach Durchfahrt eines Tores kann man den Jet wieder um 2 Energie auftanken.
    Sobald die Spieler die Karten einsetzen, geht es wirklich krass auf der Strecke ab. Da wird geschossen, Jets versetzt und Tore geändert. Bekommt jemand einen Treffer ab, werden Schadenspunkte auf die Karten gelegt. Liegen Schadenpunkte auf einer Karte kann man die erstmal nicht nutzen. Man kann aber jede Runde einen Schadenspunkt ablegen. Dabei kann man selber entscheiden welcher Punkt als erstes abgelegt wird.
    Und das sind nur ein paar Möglichkeiten. Bei diesem Spiel macht man sich sicher keine Freunde, macht aber trotzdem irren Spaß. :)
    Sieger ist, wer hätte es gedacht, der der als erstes über die Ziellinie fliegt.

    Bewertung:
    Jets ist wirklich mal ein anderes Rennspiel. Es macht unheimlich Spaß seinen Gegnern die Suppe so gründlich zu versalzen. Man kann sich nie sicher sein, was als nächstes passiert. Am schlimmsten ist es, wenn man auf einen anderen Kurs wie geplant gebracht wird und erst wieder nach einem Umweg, den Weg auf die Strecke zurückfindet.
    Dennoch kann man immer noch gewinnen, da sich die anderen auch in die Quere kommen können.
    Den variablen Streckenaufbau finde ich auch sehr gut, da man sich jede erdenkliche Strecke aufbauen kann. Man sollte nur darauf achten, dass man eine Tischdecke darunter legt. Ansonsten würden die Jets zu leicht verrutschen.
    Grobmotoriker sollten also sehr gut aufpassen. Die Jets sind relativ groß und können ohne rumzufummeln leicht versetzt werden.
    Das Spielmaterial ist von der Qualität eigentlich sehr gut. Die Karten könnten ein bisschen bessere Qualität aufweisen, sind aber auch nicht wirklich schlecht.
    Man benutzt sie ja eh nur um sie vor sich hinzulegen. Sie sind also nicht dauernd in Gebrauch.
    Die Interaktion ist sehr hoch, da man andauernden Anfeindungen der Mitspieler ausgesetzt ist.
    Der Glücksfactor ist sehr gering, ausser das man nicht weiß was man für Ausrüstungsgegenstände bekommt. Aber da kann man ja die Regel vom Autor übernehmen, die besagt, dass man die Gegenstände vorher ausgelegt und sich so beliebige Ausrüstungen kaufen kann.
    Die Regeln sind leicht verständlich und nicht besonders umfangreich und garantieren einen schnellen Einstieg in das Spiel. Also für Lesemuffel bestens geeignet.
    Das Spiel hat bis jetzt jedem, mit dem ich es gespielt habe, gefallen. Es wird bestimmt noch öfters auf unseren Tisch kommen.
    Für mich ein schönes Rennspiel das mich sofort in seinen Bann gezogen hat.
    Vor allem da ich als StarWars-Fan sofort an das legendäre Pod-Rennen erinnert wurde.
    Genauso spielt es sich auch, schnell und unerbitterlich. Für mich gute 5 Punkte.
    • Maren L., Stefan W. und 7 weitere mögen das.
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    • Zeige alle 12 Kommentare!
    • Till M.
      Till M.: Hey, Renate,

      du hast nur 50% des Autorenteams kennengelernt. Dani wird in Zukunft hoffentlich noch ganz viel mit Spieltrieb zusammen machen,... weiterlesen
      14.10.2012-19:36:21
    • Jörg L.
      Jörg L.: Kling interessant .-)
      15.10.2015-22:52:16
  • Pascal V. schrieb am 18.09.2014:
    Rennspiel für 2-6 Spieler ab 10 Jahren von Till Meyer & Dagmar Frei.

    Die Spieler müssen in ihren modifizierten Jets eine bestimmte Rundenanzahl zum einen überleben und zum anderen als Erste abschliessen, um zu gewinnen.
    Die nötige Rennstrecke wird dabei jedesmal neu bestimmt und stellt die Rennfahrer und ihre Maschinen immer wieder vor neue Herausforderungen.


    Spielvorbereitung:
    Wenn die Spieler sich entschieden haben, ob sie auf einem Tisch, dem Fussboden, im Garten, auf der Straße, im Keller oder sonst wo spielen wollen, bereiten sie dort die Rennstrecke vor. Dazu werden je nach Belieben 5-9 Tore aufgestellt (ein Tor besteht aus zwei Markern mit entsprechender Tornummer und deren Abstand zueinander kann mit einem beiliegendem "Lift" (Pappmess-Stab) gemessen werden, muss aber nicht, nur das Start/Zieltor muss einen bestimmten Abstand (4er-Lift) haben!) und die teilnehmenden Jets vor das Starttor (die "1") gestellt werden, welches nach Rennbeginn dann das Zieltor wird, welches es zu durchfahren gilt.

    Wenn mit Ausrüstung gespielt wird, werden die Ausrüstungkarten allesamt offen abgelegt und die Spieler wählen sich ihre Zusätze abwechselnd, beginnend beim zuvor bestimmten Startspieler, aus, bis jeder 7 vor sich liegen hat. Die restlichen Ausrüstungskarten kommen dann aus dem Spiel.

    Weiterhin erhält jeder Spieler noch einen Würfel in der selben Farbe, die er für seinen Jet gewählt hatte und legt diesen mit der "0" nach oben vor sich. Der Würfel zeigt die aktuelle Geschwindigkeit an und zu Spielbeginn ist diese "0", da der Jet ja noch stillsteht. Zudem bekommt jeder ncoh 15 Energiechips.

    Die Lifts, Schadensmarker und restl. Energiechips werden als Vorrat beiseite gelegt.


    Spielziel:
    Als Erster (nach einer festgelegten Rundenanzahl) das Ziel zu durchfahren!


    Spielablauf:
    Der aktive Spieler reguliert die Geschwindigkeit seines Jets, indem er den Würfel um 1 erhöht oder senkt oder bei der bisherigen Einstellung belässt - es darf immer nur um 1 geändert werden! Entsprechend der aktuell eingestellten Geschwindigkeit nimmt er sich nun einen der Lifts (Abstandsmesser) und legt ihn vorne an seinem Jet an und richtet ihn ein wenig aus. Anschliessend stellt er den Jet ans Ende des Lifts, richtet ihn dort ebenfalls aus und hat so eine bestimmte Strecke hinter sich gebracht.

    Die Jets sind so konstruiert, dass sie vorne und hinten eine Keilform besitzen und die Lifts haben eine entsprechende Ausbuchtung. So kann der Jet eben am Lift ausgerichtet werden, was dringend nötig ist, um Kurven nehmen zu können. Dazu ist auch anzumerken, dass die Winkelweite der Lifts größer ist, je geriner die Geschwindigkeit, d.h. je langsamer, desto besser läßt sich der Jet steuern.

    Wenn der Spieler einen anderen Jet überholt kann es u.U. zum sogenannten "Slippen" kommen, einer Art Windschattenfahrt mit anschliessendem knappen Überholmanöver. Dazu wird ein entsprechender Lift am vorausfahrenden Jet angelegt und ans Ende des Lifts dann der eigene Jet - i.d.R. wenn es zu einer Berührung oder gar einem Zusammenstoß kommen würde.

    Wird ein Tor durchflogen, erhält der Spieler 2 Energiechips zum "Auftanken".

    Der Spieler kann sich während seines Zuges entscheiden bestimmte Ausrüstungsteile (es gibt Hilfen zur Beschleunigung und besseren Lenkung, viele gemeine Dinge zum Behindern gegnerischer Fahrer und Hilfsmittel zur eigenen Energieversorung oder Reparaturen, u.a.) einzusetzen - jedes nur einmal pro Runde und immer mit Energiekosten versehen.

    Hat er alles getan, um seinen Jet voranzubringen, endet sein Zug und der nächste Spieler ist an der Reihe.

    Hinweis: kommt es beim Rennen zu Schäden (Rammen eines Tores, Treffer durch gemeine Ausrüstungen^^, etc.), werden Schadensmarker auf die Ausrüstungskarten des Spielers gelegt und diese temporär ausgeschaltet. Am Ende seines Zuges darf der Spieler aber immer 1 Schadensmarker entfernen.


    Spielende:
    Sobald ein Spieler als Erster das Zieltor durchflogen hat, gewinnt er das Spiel. Das Spiel kann nun beendet werden oder die Mitspieler spielen noch um die weiteren Platzierungen.


    Varianten:
    Neben der Möglichkeit eines einfachen Rennens ohne Ausrüstungskarten, gibt es noch den "Cracks"-Modus, in welchem die Spieler noch mehr Mikromanagement mit ihrer Ausrüstung im Spiel treiben können.
    Ausserdem haben einige Spieler hier: "https://www.spiele-offensive.de/Varianten/Jets-1011982.html" noch weitere Varianten erfunden bzw. beschrieben.


    Fazit:
    Als Erstes muss unbedingt die Detailverliebtheit um das Spiel herum erwähnt werden. So findet sich neben der optisch guten Aufmachung überall herrlicher Wortwitz und Rennanektoden sowie eine amüsant zu lesende Anleitung - die obendrein meist auch noch verständlich geschrieben ist. Einzig die Slippen-Regel muss erst einmal wirklich im Spiel erprobt werden, damit sie auch verinnerlicht wird.

    Das Spiel selbst ist dann auch so herrlich, wie es den Anschein anfänglich vermittelt und macht mir viel Spaß! Leider kam es in den verschiedenen Testgruppen dagegen nicht immer so überzeugend an, weswegen hier auch die Wertung etwas leidet und "nur" eine gute 4.5 herauskommt, aber dies muss dem allgemeinen Tenor geschuldet und nicht einseitig beeinflusst werden, um fair zu bleiben.

    Die Möglichkeit das Spiel flexibel aufzubauen, wo man will, ist da Fluch und Segen zugleich, denn so klasse diese Option ist, so wenig wollten sich einige Spieler darauf einlassen z.B. am Boden zu hocken und auch das leichte Verrutschen und An- bzw. Umstossen von Fahrzeugen und Toren bestärkte die BRETTspiel-Fraktion in ihrer Meinung. Wirtschaftlich vllt. auch nicht uninteressant nachträglich mehrere neue (Brett-)Strecken zum Kaufen anzubieten a la "Formula D".

    Das Tabletop-angelehnte Vermessen der Fahrtstrecke kann auch immer wieder zu Streßsituationen bzgl. der Genauigkeit führen oder als völlig egal empfunden werden, was dann wieder etwas von der Rennspannung nimmt, wenn ein Spieler die Lifts lustlos anlegt.

    Kurzum muss also festgehalten werden, dass man diese Art Renn- und Ärgerspiel mögen und sich auf das (wertige) Material auch einlassen muss.
    Dann kommt eine Menge (Schaden-)Freude auf und durchaus auch der Wunsch nach Turnierflugrunden :)!

    Taktikfreunde haben sicherlich ihren Spaß daran, die Strecke genau vorauszuplanen, nur um sich dann komplett umorientieren zu müssen, wenn sich diese auf einmal ändert^^.

    Ein Spiel also, das unerwartet polarisiert, aber dennoch seinen Weg in die Spielsammlung finden sollte.



    weiterführende Hinweise:
    - Verlag: Spieltrieb
    - BGG-Eintrag: http://boardgamegeek.com/boardgame/89764/jets
    - HP: http://www.spieltriebgbr.de/spiele/jets.html
    - Anleitung: deutsch
    - Material: sprachneutral
    - Fotos: http://www.heimspiele.info/HP/?p=7070
    Pascal hat Jets klassifiziert. (ansehen)
  • Sven S. schrieb am 16.10.2012:
    Jets ist ein Spiel das sich von anderen abhebt. Es lässt sich nur schwer vergleichen und dies im positiven Sinn.

    Kurzbeschreibung: Ihr baut auf dem Tisch oder Boden oder wo immer ihr wollt in ca jeweils 20 cm Abstand Tore auf die durchflogen werden müssen um das Rennen zu gewinnen. Ein ganz großes Plus des Spiels ist es, komplett auf ein Brett zu verzichten. Dieser Umstand macht irrsinnig viel Spaß, da man es einfach auf jedem Untergrund spielen kann (außer großen Kieseln vielleicht). Die Entfernung wird Tabletopmäßig mit einem Abstandsmesser bestimmt. Dazu zeigt ein Würfel den Gang und den entsprechenden Messer an. Je schneller man fliegt deto kleiner wird der Winkel des Messers und desto schwieriger wird es die Richtung zu ändern. Richtig gut wird das Spiel aber erst durch die Ausrüstungskarten die beschleunigen brmsen, lenken, zerstören, reparieren und ärgern können.

    Dieses Spiel ist anders. Es hat Elemente von Formula D (bezüglich der Gangschaltung, es ist aber nicht im Ansatz eine Simulation wie dieses), Roborally (bezüglich der Ausrüstungskarten, aber ohne das ganze vorherplanen, oft jedoch mit dem gleichen angenehmen Chaos, Strauß vorraus (flexibilität) und Rush'nChrush (jedoch mit Fahrzeugen in vernümftiger Größe).

    In Grafik, Material und Anleitung weiß das Spiel vollends zu überzeugen. Die kleine Schachtel resultiert dabei natürlich aus dem positiven Umstand des fehlenden Bretts. Die ANleitung ist top und sehr lustig geschrieben.

    + Frei Welten durch fehlendes Brett
    + Einfach in der Handhabung
    + Mit wachsender Spielerzahl wachsender Spaß
    + Chaos pur auf der Rennstrecke mit cooler, lustiger und wohldurchdachter Ausrüstung
    + eins der wenigen Spiele die sowohl Wenigspieler wie auch Vielspieler gleichzeitig fesseln können

    - schwierig auf zu glatten Untergründen (wie Tisch ohne Decke, etc)
    - 17 Ausrüstungskarten führen dazu das sich Anfänger erschlagen fühlen, dies kann man aber mit der Anfänger Variante umgehen (nicht die aus der Anleitung, sondern die hier im Netz)
    - für penible und streitwillige Mitspieler ist das Verrutschen ein gefundenes Fressen

    Fazit: Ein tolles Spiel dass man bedenkenlos kaufen kann. Es macht wirklich jedem Spaß solange man nicht zu penibel ist wenn Mal ein Schiff etwas verrutscht.
    Sven hat Jets klassifiziert. (ansehen)
    • René L., Daniela S. und 4 weitere mögen das.
    • Einloggen zum mitmachen!
    • Andreas J.
      Andreas J.: Hallo Sven, deine Rezension hat meine Neugier erfolgreich geweckt. Schön und überschaubar geschrieben. Danke!
      16.10.2012-17:44:23
    • Till M.
      Till M.: Hey, Sven,

      mannomann! Ich fühle mich geehrt. Offensichtlich bist du auch so ein Irrer, wie wir hier. Vielleicht starten wir irgendwann noch... weiterlesen
      16.10.2012-18:16:56
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