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Jerusalem
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Jerusalem



Nach der Eroberung Jerusalems im 12. Jh. ist die Stadt Schauplatz intensiver Machtkämpfe. Wer den Königspalast, das Heilige Grab und den Davidsturm unter seine Kontrolle bringt, der hat die Schlüssel zur Herrschaft über die ganze Stadt. Wer erweist sich unter diesen unbeständigen Machtverhältnissen als der fähigste Kreuzritterbaron und errichtet den höchsten Festungsturm?

Der Spielplan zeigt die in mehrere Bereiche unterteilten Machtzentren Jerusalems. Die Spieler versuchen die Kontrolle über die einzelnen Bereiche zu erlangen, indem sie ihre Spielsteine so in die Bereiche einsetzen, dass sie dort die Mehrheit haben. Der Spieler, der einen Bereich kontrolliert, erhält dafür Einkommen. Je nach Bereich sind das Geld, neue Spielsteine oder Prestigepunkte in unterschiedlichen Kombinationen. Die Prestigepunkte sind am wichtigsten: Nur durch sie bekommen die Spieler das Baumaterial, das sie benötigten um ihre Festungstürme aufzustocken! Denn bei Spielende gewinnt der Spieler mit dem höchsten Festungsturm. Spielsteine und Geld sind dagegen nur Mittel zum Zweck, deren geschickter Einsatz den Spielern die nötigen Prestigepunkte verschafft.
Jerusalem wird über fünf Runden gespielt. Zu Beginn jeder Runde wird die Spielerreihenfolge versteigert. Jede Position bietet ihre eigenen Vorteile. So erhält beispielsweise der Startspieler mehr neue Spielsteine, während der letzte Spieler eine genaue Übersicht über die Mehrheitsverhältnisse hat. Dieser Ablauf wird jedoch durch Ereignisse, auf die sich die Spieler vorbereiten können, und durch die Barone aufgebrochen: Jeder Spieler verfügt über einen Baron. Mit dieser Figur sperrt er einen Bereich bis zum Ende der Runde, so dass kein Spieler mehr Spielsteine hier einsetzen kann. Allerdings muss er gleichzeitig mindestens 3 Spielsteine in den Bereich setzen. Da einmal eingesetzte Spielsteine aber nur schwer wieder versetzt werden können, will der Einsatz des Barons gut überlegt sein.

Jerusalem, ein Spiel für 2 bis 4 Spieler im Alter von 12 bis 100 Jahren.
Autor: Michele Mura

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So wird Jerusalem von unseren Kunden bewertet:



4 v. 6 Punkten aus 3 Kundentestberichten   Jerusalem selbst bewerten
  • Reinhard O. schrieb am 29.05.2011:
    Titel: Jerusalem

    Spieltyp:
    Brettspiel; Mehrheitenspiel,

    Spieler: für 2 bis 4 Spieler ab 12 Jahren

    Spielidee / Spielziel:
    Die Spieler versuchen möglichst viel Einfluss in sechs Machtzentren durch den Einsatz ihrer Barone und Knappen zu erlangen. Das bringt Geld und Prestige. Der Spieler, der das größte Prestige hat, darf an seinem Turm weiterbauen. Es gewinnt, wer am Ende den höchsten Turm hat.

    Spielvorbereitung:
    • Auslegen des Spielplans und mit 3 Ereigniskarten bestücken sowie Geld auslegen
    • 27 Aktionskarten als verdeckten Stapel und 4 Ämterkarten (im Spiel zu dritt nur 3) offen auslegen
    • Jeder Spieler erhält: 1 Sichtschirm, 2 Gold und 2 Silber, 1 Prestigemarker, 1 Baron, und die Turmstockwerke der jeweiligen Farbe

    Spielablauf:
    Das Spiel verläuft in 5 Spielrunden. Jede Runde hat die folgenden vier Phasen:

    • Ämtergebote: Die Spieler geben ein Gebot für die Ämterkarten ab oder passen. Der Erste muss immer ein Gebot abgeben. Dies geschieht bis alle Spieler ein Amt haben. Der letzte Spieler erhält die Karte kostenlos. Jede Ämterkarte verleiht zudem eine bestimmte Fähigkeit und bestimmt die Spielreihenfolge. Der Spieler mit der geringsten Karte (Startspieler) erhält mehr Knappen als der zweite, etc. Zudem darf dieser Spieler sich zuerst eine Aktionskarte auswählen.

    • Einsetzen der Knappen: Der Amtsinhaber mit der niedrigsten Zahl beginnt und setzt beliebig viele Knappen auf beliebig viele Gebiete, die kontrolliert werden sollen. Es müssen nicht alle Knappen gesetzt werden (Rest hinter den Sichtschirm) Die Knappen werden am Ende der Spielrunde nicht entfernt. Es darf auch ein Baron gemeinsam mit 3 Knappen in ein Gebiet gesetzt werden, um es damit für die anderen Spieler zu blockieren (bis zum Ende der Runde). Weiterhin dürfen Knappen für je 3 Silber angeheuert und sofort eingesetzt werden. In dieser Phase dürfen auch beliebig viele Aktionskarten ausgespielt werden.

    • Einkommen:
    o Wer den Davissturm kontrolliert erhält 1 Silber und darf sofort (vor der Wertung anderer Gebiete) einen Knappen aus dem Davissturm auf ein anderes Gebiet setzen.
    o Der Spieler mit den meisten Knappen in der Stadt insgesamt, erhält ein Privileg (z.B. Knappe aus Vorrat hinter Sichtschirm legen, Prestigepunkte billig einkaufen, einem anderen Spieler einen Prestigepunkt stehlen)
    o Der Spieler mit der Mehrheit in einem Gebiet erhält das Einkommen (aufgedruckt auf Spielplan) des Gebietes innerhalb einer Stadt.
    o Für den Turmbau werden Prestigepunkte eingesetzt, um Stockwerke bauen zu können. Der Führende muss dabei immer einen zusätzlichen Prestige-Punkt einsetzen. Zuvor verteilt der König aber noch Geschenke in Form von Prestigepunkten (z.B. für den, der die meisten Knappen oder das meiste Geld oder eine Aktionskarte hinter seinem Sichtschirm hat)

    • Ereignis (nur in Runde 2, 3, 4): Es wird nun eine Ereigniskarte aufgedeckt und für alle Spieler ausgeführt. Folgende Ereignisse können auftreten:
    o Thronfolger: Alle Knappen bis auf zwei werden aus dem *Königspalast* in den Vorrat entfernt
    o Wahl des Patriarchen: In den Gebieten *Adel* und *Patriarch* werden alle Knappen entfernt, die über die Anzahl des Spielers mit den wenigsten Knappen gehen.
    o Sondersteuer: Jeder Spieler muss seine Knappen aus dem *Markt* entfernen oder pro Knappe ein Silber zahlen
    o Krieg: Jeder Spieler muss seine Knappen aus dem *Tempelritter* entfernen (reihum, beginnend beim Startspieler). Für jeden eigenen Knappen, den ein Spieler entfernen muss, darf er zusätzlich einen Knappen eines Mitspielers aus einem beliebigen Gebiet entfernen.

    Spielende:
    Das Spiel endet, nach der fünften Runde. Der Spieler mit dem höchsten Turm gewinnt


    Fazit:
    Ein solides Strategiespiel, bei dem es um das Schaffen von Mehrheiten geht. Die Spielregeln sind umfangreich und teilweise etwas unübersichtlich.
    Es hat mich ein wenig Überwindung gekostet, mich diesem Spiel zu nähern, aber es hat sich gelohnt. Zumindest wenn man Jerusalem zu viert spielt. Ich fand es zu zweit nicht so interessant.
    Der Spielmechanismus ist einfach: Einsetzen von Spielsteinen, um Mehrheiten zu bekommen.
    Es ist ein spannendes Spiel, mit vielen strategischen Möglichkeiten (z.B. Davidsturm, Anzahl der Knappen in einer Stadt, auf Ämter bieten, Einsatz der Aktionskarten, etc.).
    Die Ereignisse, die zu Beginn einer Runde angekündigt werden, geben dem Spiel einen weiteren interessanten, strategischen Impuls. Auch das Spielmaterial ist ansprechend schön.
    In meiner Bewertung ist dieses Spiel vier (bis fünf) Punkte wert.
    Reinhard hat Jerusalem klassifiziert. (ansehen)
  • Frank L. schrieb am 26.02.2012:
    Beschreibung:
    Als Kreuzritterbarone versuchen die Spieler die Herrschaft über Jerusalem zu erlangen. Umkämpft sind die Machtzentren wie Königspalast, das Heilige Grab und der Davidsturm. Wer sie durch Mehrheiten unter seine Kontrolle bringt, erhält Ressourcen in Form von Knappen, Geld und Prestige, das die Spieler in ihre Festungen investieren. Der Kreuzritter mit dem höchsten Festungsturm gewinnt.

    Ablauf:
    • Zu Rundenbeginn werden die Ämterkarten versteigert. Sie regeln die Setzreihenfolge und die Anzahl der Knappen, die man zum Einsetzen aus dem allgemeinen Vorrat erhält. Der Hauptmann muss als erstes setzen und erhält am meisten Knappen. Der Admiral setzt zuletzt und erhält am wenigsten Knappen. Er kann dafür am besten kalkulieren, welche Mehrheit er noch erobern kann. Danach wählen die Spieler in der Reihenfolge ihrer Ämter die ausliegenden Aktionskarten. Sie bringen weitere Knappen, Geld oder Prestigepunkte.
    • Anschließend setzen die Spieler in Ämterreihenfolge ihre Knappen in die Machzentren ein, um dort die Mehrheit zu erringen. Ist ein Spieler am Zug, kann er alle seine Knappen einsetzen. Ist sein Zug abgeschlossen, kommt er in dieser Runde nicht mehr zum Einsetzen. Mit seiner Spielfigur Baron, kann er sich ein Machtzentrum sichern, in das kein nachfolgender Spieler mehr einsetzen kann.
    • Einkommen: In den einzelnen Gebieten werden die Mehrheiten kontrolliert und entsprechend Münzen, Prestigepunkte und Zusatzknappen für die nächste Runde verteilt.
    • In der Turmbauphase wandeln die Spieler ihre Prestigepunkte in Turmstockwerke um. Je höher der Turm, desto teuer die Turmetage.
    • Als letztes wird ein zu Beginn aufgedecktes Ereignis ausgeführt (z.B. Knappen aus bestimmten Gebieten entfernen).

    Ende: Nach 5 Runden gewinnt der Spieler mit dem höchsten Turm.

    Fazit:
    Jerusalem ist ein kurzweiliges und einfach zu erlernendes Mehrheitenspiel: Man setzt alle seine Knappen in die verschiedenen Gebiete, um dort die einfache Mehrheit zu erringen. Gut gefällt mir der Mechanismus mit den Ämtern, durch die die Setzreihenfolge und die Anzahl der einzusetzenden Knappen bestimmt wird.
    Der Spielplan ist stimmungsvoll gestaltet und die Setzsteine und Turmbaustufen sind aus Holz.
    Insgesamt ein nettes Spiel, was sich vor allem als lockeres Familienspiel eignet.
    Frank hat Jerusalem klassifiziert. (ansehen)
  • Jörg K. schrieb am 14.01.2011:
    "Macht, Prestige und Mehrheiten! Ein Spiel das zu Dritt und zu Viert gut funktioniert und für Spannung sorgt!"
    Jörg hat Jerusalem klassifiziert. (ansehen)

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