Jenseits von Theben - Die Grabräuber (Kartenspiel)
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Jenseits von Theben - Die Grabräuber (Kartenspiel)



Europa zu Beginn des 20. Jahrhunderts. Fremde Kulturen und ihre Artefakte üben eine große Anziehungskraft auf die Spieler aus. Als Archäologen reisen sie durch Europa und eignen sich dabei das nötige Wissen an, um Expeditionen nach Ägypten, Mesopotamien, Kreta und Griechenland auszurüsten und auszuführen. Es warten Ruhm und Ansehen auf Sie!

Jenseits von Theben - Die Grabräuber (Kartenspiel), ein Spiel für 2 bis 4 Spieler im Alter von 8 bis 100 Jahren.
Autor: Peter Prinz

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      So wird Jenseits von Theben - Die Grabräuber (Kartenspiel) von unseren Kunden bewertet:



      5 v. 6 Punkten aus 3 Kundentestberichten   Jenseits von Theben - Die Grabräuber (Kartenspiel) selbst bewerten
      • Reinhard O. schrieb am 02.06.2013:
        Titel: Jenseits von Theben – Die Grabräuber

        Autor: Peter Prinz
        Spieltyp: Kartenspiel
        Spieldauer: ca. 30 Minuten
        Spieleranzahl: 2 bis 4 Spieler ab 12 Jahren

        Spielziel/-idee:
        Die Spieler schlüpfen in die Rolle von Archäologen und begeben sich in Ägypten, Mesopotamien, Kreta und in Griechenland auf Expedition und versuchen wertvolle Fundstücke auszugraben. Dazu müssen sie sich spezielles Fachwissen, aber auch Allgemeinwissen aneignen. Zudem gilt es möglichst viele Kongresse oder Ausstellungen zu veranstalten. Wer am Ende die meisten Punkte gesammelt hat, gewinnt das Spiel.

        Vorbereitung:
        • Der Spielplan/Ablageplan wird ausgelegt.
        • Jeder Spieler erhält 1 Zeitmarker (auf Feld 0 des Plans), 1 Spielerkarte, 5 Grabungskarten je Region (Farbe)auf die Hand, 1 allg. Grabungskarte und eine Grabungstabelle
        • Die fünf Professorenkarten werden offen an die Ablagefelder am oberen Spielplanrand ausgelegt
        • Die restlichen Karten werden gemischt. Hat die oberste Karte eine grüne Rückseite wird sie umgedreht und auf ein freies Ablagefeld in der Mitte des Spielplans ausgelegt. Ausstellungs- und Museumskarten werden offen an die Auslagefelder am linken und rechten Spielplanrand angelegt.
        • Hat die oberste Karte eine rote, gelbe, orange oder blaue Rückseite, handelt es sich um ein Fundstück. Diese werden verdeckt am unteren Rand angelegt.
        • Sind alle 4 Ablagefelder (in der Mitte des Spielplans) belegt und die nächste Karte hat eine grüne Rückseite ist das Auslegen beendet und das Spiel beginnt

        Spielablauf:
        In diesem Spiel ist immer der an der Reihe, dessen Markierungsstein sich am weitesten hinten auf der Zeitleiste befindet. Zu Beginn ist der Startspieler, dessen Stein zu oberst liegt. Das Spiel verläuft in Wochen und die sind auf der Zeitleiste mit jeweils einem Feld abgebildet. Jede Aktion verbraucht Zeit. In seinem Zug muss der Spieler eine der folgenden Aktionen ausführen:

        • Eine Karte nehmen: Der Spieler nimmt eine der offen ausliegenden Karten vom Spielplan (Aktionskarten auf die Hand, die anderen werden offen ausgelegt). Auf der Karte ist vermerkt, wie viele Wochen Zeit sie verbraucht. Die Karte kann ab der nächsten Runde genutzt werden. Ist ein Feld leer, werden neue Karten wie in der Spielvorbereitung ausgelegt.

        Hat ein Spieler mindestens 4 Punkte Spezialwissen für eine Region gesammelt, darf er sich die dazugehörige Professorenkarte nehmen. Erlangt im Verlauf des Spiels ein Spieler mehr Wissen dieser Region, wechselt die Karte den Besitzer. Bei der Karte *größtes Wissen* bedarf es 10 Wissenspunkten.

        • Eine Aktionskarte ausspielen: Der Spieler spielt die gewünschte Karte aus seiner Hand aus und zieht die angegebenen Wochen auf der Zeitleiste vor.

        • Eine Grabung durchführen: Der Spieler kann eine Grabung durchführen, wenn er über die notwendigen Voraussetzungen verfügt:
        o Eine gültige Grabungskarte (allgemeine oder regionale)
        o Mindestens 1 Punkt Spezialwissen aus der Region hat
        Er gibt die Grabungskarte ab, ermittelt die Anzahl an Wissenspunkten für die Region (Region = farblich passend + allgemeines Wissen + Helferkarte). Das Allgemeinwissen darf das Spezialwissen nicht übersteigen. Der Spieler bestimmt nun die Dauer der Grabung (Grabungstabelle). Auf der Grabungstabelle ist vermerkt, wie viele Karten er aus der Region bekommt. Er nimmt den Stapel mischt ihn und zieht die entsprechende Anzahl an Karten. Die Fundstücke behält er, die wertlosen Karten kommen zurück in den Stapel.

        Spielende:
        Ist der Kartenstapel aufgebraucht, ist das Spiel sofort beendet. Es erfolgt die Wertung:
        • Punkte für Fundstücke gemäß Aufdruck
        • Punkte für jede Ausstellung
        • Punkte für jeden Professor
        • Punkte für jedes Museum
        • Punkte für die Kongresse
        • Je einen Punkt pro 3 Wochen Differenz des Abstandes zum Vordersten.

        Bewertung/Fazit:
        Ein schnelles und spannendes Kartenspiel im Ausgrabungs-Genre! Das Spielbrett dient lediglich der Auslage und der Zeitanzeige.
        Die Spielregeln sind leicht verständlich und sehr gut mit Beispielen beschrieben. Lediglich der Auslegemodus vom Kartenstapel ist ein klein wenig gewöhnungsbedürftig. Man deckt solange Karten auf, bis alle vier Kartenplätze in der Mitte des Spielplans belegt sind und es werden noch solange Karten ausgelegt, bis eine Karte mit grüner Rückseite folgt.

        Die Mechanismen sind sehr einfach und fügen sich gut ineinander. Man kann eine Karte aus der Auslage nehmen, eine Ausgrabung vornehmen oder eine Aktion mittels einer Karte durchführen. Das ganze bezahlt man mit Zeit (Wochen). Man sammelt Wissen (Karten mit Büchern). Wer die meisten Bücher/Wissen einer Farbe hat erhält am Ende einen Bonus. Das Wissen und die eingesetzte Zeit (Tabelle) bestimmen wie viele Karten man bei einer Ausgrabung vom verdeckten Stapel ziehen darf. Schätze werden behalten und die Trümmer wieder zurück auf den Ausgrabungsstapel gelegt. Das Spiel hat einen hohen Glücksfaktor (ziehen der Ausgrabungsplättchen). Doch das macht das Spiel umso authentischer. Dafür gibt es für jeden Stapel einen Ausgrabungsräuber, der es erlaubt einmalig eine beliebige Karte aus dem Ausgrabungsstapel der entsprechenden Farbe auszuwählen.

        Aber auch der taktische Aspekt ist sehr gut ausgeprägt. Beispielsweise ist der Zeitpunkt einer Ausgrabung von erheblicher Bedeutung. Gräbt man früh mit wenig Wissen, ist die Ausbeute möglicherweise sehr gering, da noch nicht alle Karten im Spiel sind. Dafür ist das aber von Vorteil, wenn es um das Veranstalten von Ausstellungen geht, die zum Spielende Punkte bringen. Man sollte auch beachten, dass man nur eine begrenzte Anzahl an Ausgrabungen vornehmen kann, es sei denn man kann sich in seinem Zug eine zusätzliche Ausgrabungskarte aus der Auslage nehmen.
        Museen dienen dazu, geringwertige Fundstücke in mehr Punkte umzuwandeln. Dafür muss man aber die Fundstücke abgeben und verringert damit aber auch die Möglichkeit eine Ausstellung durchzuführen. Besonders gut gefallen haben mir die Kongresse, die am Ende Punkte bringen (je mehr Karten desto mehr Punkte).

        Die Interaktion ist in diesem Spiel durch das Zuvorkommen und Wegschnappen begehrter Karten im Grunde in jedem Spielzug vorhanden.

        Sehr gut gefallen hat mir, dass die jeweiligen Kosten in Wochen abgegolten werden. Auch der Mechanismus der Spielerreihenfolge (immer der letzte ist am Zug) ist interessant gelöst.

        Das Spiel ist mit sehr schön gestaltetem Material ausgestattet. Die Spielzeit ist moderat und der Wiederspielreiz ist animierend hoch. Es ist in jeder Besetzung (zu zweit, zu dritt und zu viert) gleichermaßen gut spielbar.
        In meiner Bewertung ist es fünf Punkte wert.
        Reinhard hat Jenseits von Theben - Die Grabräuber (Kartenspiel) klassifiziert. (ansehen)
      • Daniel W. schrieb am 06.02.2014:
        Ich hätt gern 4,5 Punkte vergeben, aber 4 zu wenig, daher hab ich mich dann doch für 5 entschieden.

        Der Mechanismus wurde ja schon gut beschrieben, daher nur das Fazit meinerseits:

        - hoher Glücksfaktor. Durch das Nachziehen, die Grabungen und auch beim Einsetzen des Diebes ist der Glücksfaktor durchaus sehr hoch. WEr sich allerdings eine gute Strategie überlegt, hat durchaus die Möglichkeit, das Spiel gut zu steuern. Aber wenn ein echter Glückspilz am Tisch sitzt, ist der mit Sicherheit Gewinner.

        - Spaßfaktor. Der ist sehr hoch. Das Thema ist gut getroffen, es vergeht die Zeit, und je nach Aktion, die man durchführt, vergeht davon mehr oder weniger. Immer der Spieler der auf der Zietleisdte letzter ist, ist an der Reihe. Dadurch kann es auch sein, daß der selbe Spieler mehrere Züge hintereinander macht. Das Thema wie gesagt, ist serh authentisch umgesetzt. Man führt Grabungen durch, findet (oder auch nicht) Fundstücke. Diese kann man an Museen verschenken oder in Austellung zeigen. Man muß sich Wissen aneigenen, und kann auch Kongresse besuchen.

        - Aktionskarten. Durch die Aktionskarten kann gut Einfluß genommen werden, nicht unerheblich.

        Achtung, bei mehr Spielern können die Kongresse durchaus teuflisch sein, wenn man nur wenige Kongresse besucht, gibt es dafür wenige Punkte.
        Der Gelehrte ist eine nicht so starke Karte, man kann damit nur einen Stapel Karten einer Region durchsehen, hilft aber nur weiter, wenn man dadurch feststellt, graben lohnt sich oder lohnt sich nicht. WEnn die Zahl der Scherben mit den Fundstücken sehr ausgeglichen ist, hat der Gelehrte nur Info gegeben darüber, daß es ein Glückstreffer ist, wenn man in dieser Region gräbt.

        Das Spiel ist von den Regeln her einfach, und auch mit Kindern daher ein Spielehit. Kindern gefällt es durchaus, Sachen zu entdecken. Und der Mechanismus ist von Kindern auch leicht zu durchschauen

        Fazit: kein Must have, aber doch ein Nice to have. Wer das Brettspiel kennt, wird einiges an Mechanismen wiederfinden. Die Spielzeit ist bedeutend kürzer als beim Brettspiel, dafür lässt es sich auch leicht mal transportieren. Ist auch sicher für Wenigspieler gut geeignet.
        Daniel hat Jenseits von Theben - Die Grabräuber (Kartenspiel) klassifiziert. (ansehen)
      • Jörn F. schrieb am 21.09.2013:
        Das Kartenspiel wurde hier schon super beschrieben und ich schließe mich Reinhards Meinung an! Es ist kürzer als das Brettspiel, aber aus meiner Sicht hat es nicht ganz die Klasse des großen Bruders. Das Spielgefühl ist ähnlich nur etwas gestraffter, da man nicht genau abschätzen kann, wann der Kartenstapel zu Neige geht. Denn bis dahin sollte man seine Grabungen durchgeführt haben, sonst ist es vorbei..... Hier ist die Zeituhr nur ein Rundparkour und die am Ende hinter dem Ersten stehen, kriegen noch Punkte dafür, wieviel Sie hinter Ihm stehen. Das Spiel muß man nicht haben, wenn man das Brettspiel hat, dafür bietet es zu wenig Neues. Die Frustrationstoleranz, wegen dem Glücks ist ähnlich da auch hier eine Menge Scherben zu finden sind. Ich hatte das Gefühl es gibt weniger Nieten, aber das kann dem Glück geschuldet sein!
        Gutes Spiel wenn man das Brettspiel nicht hat-beide braucht man nicht, dazu ist das Spielgefühl zu ähnlich und ich finde das des großen Bruders besser.!
        Jörn hat Jenseits von Theben - Die Grabräuber (Kartenspiel) klassifiziert. (ansehen)

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