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Jenseits von Theben
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Jenseits von Theben wurden diese Auszeichnungen verliehen:
  • Spiel des Jahres
    Spiel des Jahres
    2007
    Nominierungsliste
  • Spiel der Spiele
    Spiel der Spiele
    2007
    Spiele Hit mit Freunden
  • International Gamers Award
    International Gamers Award
    2006
    Mehrspieler - Finalisten
  • International Gamers Award
    International Gamers Award
    2007
    Mehrspieler - Finalisten
  • BoardGameGeek Golden Geek
    BoardGameGeek Golden Geek
    2008
    Familienspiel
  • Nederlandse Spellenprijs
    Nederlandse Spellenprijs
    2008
    Nominierungsliste
Achtung: Nicht für Kinder unter 36 Monaten geeignet.

Jenseits von Theben



In Theben, der alten Hauptstadt Ägyptens, steht die Sonne hoch am Himmel und der Staub der Wüste erschwert die Ausgrabungen. Das Team um den Archäologen ist dennoch guter Dinge. Wochenlang haben sie sich Fachwissen über unterschiedliche Forschungsgebiete angeeignet und es nun geschafft, endlich die Ausgrabungsstätte in Ägypten zu erreichen. Wie viele wertvolle Artefakte werden sie hier noch finden können?

Die Spieler schlüpfen in diesem spannenden Familienspiel in die Rolle eines Forschers. Ihnen bleibt für ihre Entdeckungen allerdings nicht viel Zeit. In 2-3 Jahren muss sowohl Fach- als auch Allgemeinwissen erworben werden, Ausgrabungen müssen unternommen und Ausstellungen bestückt werden. Die neuartige Zeitleiste hält dabei die Spielerreihenfolge variabel und zeigt die noch zur Verfügung stehende Zeit an.

Jenseits von Theben, ein Spiel für 2 bis 4 Spieler im Alter von 10 bis 100 Jahren.
Autor: Peter Prinz

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So wird Jenseits von Theben von unseren Kunden bewertet:



5 v. 6 Punkten aus 31 Kundentestberichten   Jenseits von Theben selbst bewerten
  • Stefan W. schrieb am 08.06.2007:
    Das Spiel "Jenseits von Theben" hat uns sehr gut gefallen. Die Spieldauer beträgt bei 3 Spielern ca. 1 - 1.5 Stunden. Die Regeln sind gut beschrieben und reichhaltig bebildert. Beim 2. Lesen haben wir alle Regeln verstanden. Das Spielmaterial ist sehr umfangreich und toll gestaltet. Besonders die 5 Stoffsäcke sind toll gestaltet. Toll ist auch, dass alle Fundstücke geschichtlich auf einem Extra-Blatt dargestellt und kurz erklärt werden. Ein Pluspunkt zum Thema Geschichte. Das Spiel ist in Wochen aufgeteilt (bei 3 Spielern 2.5 Jahre). Gewonnen hat am Ende der Spieler, der die meisten Siegpunkte hat. Siegpunkte bekommt man durch die Teilnahme an Kongressen, das Ausgraben verschiedenen Artefakte, das Ausrichten von Ausstellungen und das Anhäufen von Wissen in den verschiedenen Gebieten. Besonders das Ausgraben der Artefakte ist mit viel Glück verbunden. Jeder der 5 Säcke enthält neben 13 Artefakten auch 14 leere Plättchen. Somit wird jede Ausgrabung spannend. Ein wenig Schadenfreude der Mitspieler gibt es auch, wenn der Mitspieler fast nur leere Plättchen zieht. Allerdings wurde der Glücksfaktor bei den Ausgrabungen von uns nicht als negativ gewertet, da wir es als realistisch angesehen haben. Im Vergleich zu "Baumeister von Arkadia" wurde dieses Spiel in unserer Spielerrunde besser bewertet, da hier wesentlich mehr Abwechslung auf die Spieler zukommt. Die Kommunikation zwischen den Spielern ist auch hier relativ gering. Was wir alle toll fanden, war die Regel für die Spielreihenfolge. Es ist immer der Spieler am Zug, der die wenigsten Wochen verbraucht hat. Das ist eine tolle Lösung. Also ich kann das Spiel nur empfehlen. Hier macht man nichts falsch. Als Wertung vergebe ich hier 5 Punkte. Diese sind auch absolut berechtigt.
    Stefan hat Jenseits von Theben klassifiziert. (ansehen)
  • Nina J. schrieb am 11.12.2010:
    Ein Archäologie-Spiel mit recht hohem Glücksfaktor. Die Idee Schätze an verschiedenen Orten durch das Ziehen aus einem Säckchen zu bergen ist schön umgesetzt. Auch der spezielle Zeitschieber als Anzeiger für die Dauer der Ausgrabungen ist interessant. Grafisch ist das Spielbrett recht ansprechend; das Spielmaterial ist hochwertig.
    Meiner Meinung nach ist es eher ein Familienspiel, da der Glücksfaktor recht hoch ist. Man kann ein wenig planen, doch am Ende zählt doch das Losglück. Nichtsdestotrotz ermittelt das Spiel eine schöne Spielatmosphäre.
    Nina hat Jenseits von Theben klassifiziert. (ansehen)
    • Hardy B., Thorsten B. und 16 weitere mögen das.
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    • Martina M.
      Martina M.: Danke für die Rezension.
      13.12.2010-13:23:43
    • Martina G.
      Martina G.: Kann Deiner Rezession nur voll recht geben. Der Glücksfaktor hat mich bei der 1. Partie auch sehr gestört. So sehr, dass ich es trotz der... weiterlesen
      31.07.2011-16:03:32
    • Charley D. K.
      Charley D. K.: Mir geht es auch genauso. Ich habe auch in Erinnerung, dass die Anleitung ein wenig konfus geschrieben war, kann das sein?
      21.11.2011-13:42:16
  • Reinhard O. schrieb am 11.07.2011:
    Titel: Jenseits von Theben

    Spieltyp: Brettspiel, Strategiespiel

    Spieler: für 2 bis 4 Spieler ab 10 Jahren

    Spielidee / Spielziel:
    Die Spieler schlüpfen in die Rolle von Archäologen, die durch Europa reisen und Ausgrabungen vornehmen wollen. Um dies tun zu können braucht man Wissen. Dazu besuchen die Archäologen Bibliotheken und Kongresse. Schon nach wenigen Wochen gelingt es dann die erste Ausgrabung durchzuführen. Das alles bringt Ruhm und somit Siegpunkte. Doch manchmal erntet man auch nur Wüstensand. Wer am Ende die meisten Siegpunkte hat, gewinnt das Spiel.

    Spielvorbereitung:
    • Der Spielplan wird ausgelegt.
    • Jeder Spieler erhält einen Satz Grabungserlaubnisse, eine Forscherfigur, einen Zeitstein und ein Chronokel in seiner Farbe.
    • Alle Forscher werden auf dem Spielplan nach Warschau gestellt
    • Die 10 Ausstellungskarten werden von den restlichen Forscherkarten getrennt.
    • Aus diesen Forscherkarten werden vier Karten offen auf den Spielplan gelegt
    • Dieser Stapel wird in drei gleichhohe Stapel aufgeteilt. In den zweiten werden die 5 kleinen Ausstellungen eingemischt und in den 3. Stapel die fünf großen Ausstellungen
    • Der erste Stapel kommt auf den zweiten. Der dritte Stapel kommt erst dann ins Spiel, wenn der Stapel (1 und 2) aufgebraucht ist.
    • Von den Artefakten wird aus jedem Gebiet (Farbe) ein Artefakt mit dem Wert 1 gezogen und auf dem Spielplan auf das zugehörige Grabungsgebiet gelegt.

    Spielablauf:
    Das Spiel geht je nach Anzahl der Spieler über 3 Jahre bei 2 Spielern (2 ½ Jahre bei 3 Spielern und 2 Jahre bei 4 Spielern)

    1. Spielerreihenfolge: Startspieler ist der Spieler, dessen Stein oben auf dem Stapel auf dem Startfeld liegt. Es ist immer der Spieler an der Reihe, dessen Zeitstein sich auf der letzten Position befindet. Er bleibt solange an der Reihe bis sich das ändert.

    2. Aktionen – Der Spieler führt pro Zug eine der Aktionen durch:
    • Eine Forscherkarte nehmen. Der Spieler nimmt eine der vier offenen Karten und zieht seine Figur in die entsprechende Stadt. Gemäß der Angabe auf der Karte muss der Spieler Zeit (in Wochen) dafür einsetzen

    • Die Kartenauslage austauschen geschieht in Warschau (Kosten = 1 Woche). Die offenen Forscherkarten kommen auf den Ablagestapel und neue Karten werden ausgelegt, bis wieder vier Forschungskarten ausliegen. Ist eine Ausstellungskarte dabei, wird diese auf das erste Ausstellungfeld gelegt.

    • Um eine Ausgrabung durchführen zu können bedarf es einer gültigen Grabungserlaubnis für das entsprechende Gebiet und mindestens 1 Punkt des Spezialwissens (entsprechende Forschungskarte oder passendes Fundstück). Die Spielfigur wird auf den Ausgrabungsort gezogen. Der Spieler zieht nun aus dem Stoffbeutel eine bestimmte Anzahl an Plättchen. Die Anzahl ist abhängig von den Wissenspunkten (farblich passende Bücher auf den Karten, oder auf geschlagene Bücher für Allgemeinwissen. Dieser Wert wird auf dem Chronokel eingestellt. Nun kann der Spieler entscheiden, wie viele Wochen er investieren möchte und die Anzahl der Fundstücke aus dem Beutel ziehen. Die Fundstücke legt der Spieler vor sich aus, der Rest kommt in den Beutel zurück. Die Grabungserlaubnis wird nun umgedreht. Sie ist im aktuellen Jahr nicht mehr gültig. In dem Gebiet, in dem zuerst eine Ausgrabung vorgenommen wird, erhält der Spieler den dort ausgelegten Artefakt als Bonus.

    • Um eine Ausstellung vornehmen zu können, müssen Ausstellungskarten offen auf dem Spielplan ausliegen. Der Spieler zieht seine Figur in die entsprechende Stadt. Er nimmt die Ausstellungskarte und muss nun die entsprechende Anzahl (auf der Karte angegeben) an Grabungsplättchen vorweisen. Die Kosten sind ebenfalls auf der Karte vermerkt (plus ggfs. Reisekosten)

    Erreicht ein Spieler die 52. Woche ist sein erstes Jahr um. Er darf nun die Grabungserlaubnisplättchen wieder umdrehen.

    Spielende:
    Das Spiel endet wenn alle Spielsteine das zweite Jahr (bei 4 Spielern) beendet haben.

    Wertung (Punkte sind auf den Karten aufgedruckt):
    • Für jedes Artefakt
    • Für jede Ausstellung
    • Für jeden Kongress (Anzahl der Kongresskarten)
    • Für das größte Fachwissen eines Grabungsgebietes gibt es 5 Punkte

    Fazit:
    Ein imposantes Forscherspiel mit historischem Hintergrund! Die Spielregeln sind leicht verständlich und sehr gut mit Beispielen beschrieben, sowie gut bebildert.
    Das Spiel hat einen hohen Glücksfaktor (ziehen der Ausgrabungsplättchen). Doch das macht das Spiel umso authentischer in diesem Ausgrabungs-Genre.
    Sehr gut gefallen hat mir, dass die jeweiligen Kosten in Wochen abgegolten werden. Auch der Mechanismus der Spielerreihenfolge (immer der letzte ist am Zug) ist interessant gelöst. Ein weiterer Mechanismus, ist der Einsatz eines Chronokels, um die Anzahl der Ausgrabungsplättchen zu bestimmen.
    Das Spiel ist faszinierend und spannend. Ein richtig schönes Familienspiel mit einer Spieldauer von ca. 90 Minuten. Sehr schön gestaltetes Material (Chronokel, Stoffbeutel, Kartendruck, Spielplan, etc.) runden für mich ein tolles Spiel ab.
    In meiner Bewertung ist es fünf Punkte wert.
    Reinhard hat Jenseits von Theben klassifiziert. (ansehen)
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