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Jäger der Nacht
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Jäger der Nacht



Die Nacht ist hereingebrochen, Dunkelheit deckt die Gefahren zu. Gefahren, die sich aus dem Konflikt zwischen Werwölfen und Vampiren ergeben. Jeder jagt jeden, nur die paar Menschen dazwischen stehen zwischen den Fronten. Jeder Spieler gehört einer der Gruppen an – er ist entweder Werwolf, oder Vampir oder Mensch.

Zu Beginn weiß wohl jeder, wer er selbst ist, wie viele Trefferpunkte er hat und welche Fähigkeiten; und er kennt sein Ziel. Aber zu Beginn weiß keiner, wem er da begegnet. Informationen sammeln ist zunächst die Devise. Wer die Seherin Walpurgis in ihrer Hütte aufsucht, erhält wichtige Informationen. In der Kapelle kann man Heilung erfahren und auf dem Friedhof geht es ums Kämpfen. Wer andere Spieler sicher identifiziert hat, stürzt sich in den Kampf. Gelingt es, bei einem Gegner Schadenspunkte zu verursachen, so reduzieren sich dessen Trefferpunkte. Wer keine mehr hat, ist aus dem Rennen. Aber ein siegreicher Kampf reicht nicht, um das Spiel zu gewinnen. Die Nacht der Jäger ist damit noch nicht zu Ende!

Jäger der Nacht, ein Spiel für 4 bis 8 Spieler im Alter von 10 bis 100 Jahren.
Autor: Yasutaka Ikeda

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      So wird Jäger der Nacht von unseren Kunden bewertet:



      5 v. 6 Punkten aus 21 Kundentestberichten   Jäger der Nacht selbst bewerten
      • Markus M. schrieb am 13.11.2010:
        Wir hatten Jäger der Nacht bisher mit 6 und mit 7 Spielern gespielt und es waren 2 unterhaltsame Spiele. Die Regeln waren in 5 Minuten erklärt und auch für Gelegenheitsspieler gut verständlich. Der Ablauf gliedert sich in 3 Schritte (Bewegung, Ortsaktion, Angriff) und ist recht kurzweilig Gesamtspieldauer etwa 30-50Minuten.
        Der Hauptreiz des Spiels liegt an den verborgenen Identitäten. Durch Orakelkarten und Beobachten werden jedoch nach und nach die Rollen klarer.
        Dadurch für mich ein sehr empfehlenswertes Deduktionsspiel für 6-8 Leute. (Es lässt sich auch mit 4-5 Spielern spielen, allerdings kann ich hier den Spielspaß noch nicht einschätzen) Wer Die Werwölfe von Düsterwald bereits kennt, findet in diesem Spiel eine gute Alternativlösung für etwas zu kleine Gruppen (Da Werwölfe am besten mit 10+ Spielern funktioniert)
        Markus hat Jäger der Nacht klassifiziert. (ansehen)
      • Christoph S. schrieb am 25.01.2011:
        Bei Jäger de Nacht ziehen die Spieler zunächst verdeckt Chrakterkarten und werden damit entweder Werwölfe, Vampire oder Menschen.
        Da die Charaktere zunächst nicht klar sind gilt es seine Verbündeten zu finden, bzw.
        seine Gegner zu enttarnen um sie zur Strecke zu bringen.
        Als Werwolf ist es das Spielziel alle Vampire zu töten und als Vampir bekämpft man die Werwölfe.
        Die Ziele der Menschen sind wesentlich vielfältiger, aber dadurch auch manchmal etwas schwieriger. Als Beispiel müssen manche Menschen einfach nur bis zum Ende überleben was relativ einfach sein kann. Als erster auszuscheiden um zu gewinnen ist da schon etwas schwieriger.
        Jeder Charakter hat ausserdem eine bestimmte Anzahl von Lebenspunkten und eine Spezialfähigkeit. Wenn die erlittenen Schadenspunkte seine Lebenspunkte überschreiten wird der Charakter getötet und der Spieler scheidet aus dem Spiel aus.
        Die Spezialfähigkeit kann der Spieler nur nutzen, wenn er seinen Charakter offen auslegt.

        Der Spielplan
        Auf dem Spielplan gibt es 3 Gebiete, die je in 2 Orte aufgeteilt sind. Jedem Ort sind eine oder zwei Zahlen zwischen 2 und 10 zugeordnet. Die Orte können vor jedem Spiel neu verteilt werden um etwas mehr Abwechslung in die Partien zu bringen.

        Auf manchen Orten dürfen blaue oder rote Karten gezogen werden, die Ausrüstungsgegenstände oder Ereignisse enthalten.
        Ereignisse können zur Heilung eingesetzt werden oder gewähren extra Attacken, einige erlauben einen zusätzlich Spielzug oder fügen sogar dem aktive Spieler Schaden zu.
        Durch Ausrüstungen kann man seine Angriffe verstärken, seine Angrifsreichweite erhöhen oder sich vor fremden Angriffen oder Ereignissen schützen.

        Zusätzlich gibt es grüne Karten die man durch andere Orte bekommt. Durch diese Karten kann man herausfinden welche Art Charakter andere Spieler haben.

        Auf einem anderen Ort kann der aktive Spieler einem anderen einen Ausrüstungsgegenstand stehlen und für sich benutzen.

        Der letzte Ort erlaubt es sich um einen Punkt zu heilen oder einem Gegner zwei Schadenspunkte zuzufügen

        Spielablauf:
        Zunächst wird ein Startspieler ermittelt, danach geht es im Uhrzeigersinn weiter.
        Jeder Spieler führt in seinem Zug bis zu 3 Aktionen aus.

        1. Der Spieler würfelt mit einem 6- und einem 4- Seitigen Würfel, zählt alle Augen zusammen und begibt sich auf den entsprechenden Ort.

        2. Der Spieler nutzt die Eigenschaft des Ortes. (Karte ziehen/Heilen/Schaden zufügen/ Ausrüstung stehlen)

        3. Der Spieler kann einen Charakter im gleichen Gebiet (gleicher oder angrenzender Ort) angreifen. Dabei würfelt er wieder beide Würfel und zieht von der höheren Augenzahl die niedrigere ab. Die übrige Zahl erhält der angegriffene als Schadenspunkter.

        So geht da Spiel reihum bis einer oder merehre Spieler ihr Ziel erreicht haben.

        Fazit:
        Das Spiel ist leicht zu erlernen und das Spielmaterial ist schön gestaltet.
        Laut Hersteller ist das Spiel für 4-8 Spieler geeignet, aber es macht wirklich erst Sinn und Spass ab 6 Leuten. Man sollte zusätzlich immer darauf achten dass die Lebenspunkte und die Anzahl der Vampir- und Werwolfcharaktere ausgeglichen sind da sonst sehr leicht Frust aufkommen kann.
        Die Spielzeit kann je nach Spielerzahl und Würfelglück bei angriffen zwischen 30 und 90 Minuten variieren. Länger dauert ein Spiel aber eigentlich nie.
        Durch die vielen Variationsmöglichkeiten hat das Spiel einen hohen Wiederspielwert und machten auch nach vielen Runden noch Spass.

        Den einzigen Punktabzug bekommt Jäger der Nacht von mir, da man eine relativ große Anzahl an Spielern benötigt. Daher vergebe ich an das Spiel 5 Punkte...
        Christoph hat Jäger der Nacht klassifiziert. (ansehen)
      • Holger K. schrieb am 05.12.2010:
        Alles in allem ist der Spielablauf äußerst einfach, so dass man sich ganz der Spannung des Spiels hingeben kann. Anfangs ist man völlig im Unklaren darüber, wer Freund und wer Feind ist und vermutlich werden viele Spieler das Ziel haben gegnerische Charaktere auszulöschen, so dass man auf Oxana-Karten hofft oder versucht aus dem Verhalten der Mitspieler Schlüsse zu ziehen oder aber auf gut Glück den ersten Charakter bekämpft, der einem über den Weg läuft.
        So langsam dürfte auch klar werden, dass die Jäger der Nacht um so interessanter wird, je mehr Mitspieler dabei sind. Die Spieldauer ist nicht so ganz einfach zu bestimmen. Manche Runde ist in kürzester Zeit zu Ende und manchmal zieht sich eine Partie etwas in die Länge, je nachdem wie schnell Informationen gesammelt werden können, wie aggressiv die Spieler vorgehen usw.

        Der Wiederspielreiz ist in jedem Fall gegeben, denn die besonderen Charakterfähigkeiten aller Charakterarten und die teilweise ungewöhnlichen Siegbedingungen der Menschen sorgen über viele Partien für Kurzweil. Das Spielmaterial ist stimmig und trägt seinen Teil zum Spielspaß bei. Der Spielplan ist sogar dahingehend variabel, dass die Orte ausgetauscht und immer in anderer Kombination angeordnet werden können, wobei das nur unwesentlich Einfluss auf das Spiel hat, denn letztlich sind es nur andere Orte die zusammen ein Gebiet bilden und nur relativ selten (bei einer gewürfelten Sieben) kann ein Ort gezielt besucht werden. Es ist also größtenteils Zufall welchen Ort ein Spieler in seinem Spielzug besucht und damit ist es letztlich egal ob sich ein Ort nun neben dem Friedhof oder neben dem Steinkreis befindet.
        Die Spielregel ist übersichtlich, lässt keine Fragen offen und wird durch einen Almanach mit weitergehenden Informationen sowie Empfehlungen für die Charakterauswahl bei einer bestimmten Mitspielerzahl oder einer Einsteigerrunde abgerundet.

        Wie soll man die Jäger der Nacht nun bewerten? Mit weniger als sechs Mitspielern ist das Spiel schnell ausgereizt. Insbesondere zu viert, denn gemäß den Empfehlungen für vier Spieler kommen die besonders interessanten menschlichen Charaktere gar nicht zum Einsatz. Auch geht viel von der Spannung verloren, denn die wenigen Charaktere sind doch relativ schnell einem Clan zugeordnet und man weiß wie der Hase läuft. Meine Wertung würde hier bei 2 Punkten liegen.
        In größeren Runden ab sechs Spielern macht Jäger der Nacht Spaß und sein Potential wird voll ausgereizt. 5 Punkte wären da schon möglich. Ob das Thema einem liegt, das ist Geschmackssache doch wer sich in der Welt der Vampire und Werwölfe wohl fühlt, der sollte unbedingt eine Proberunde mit möglichst vielen Mitspielern wagen.
        Unter Berücksichtigung dieser Umstände ist es insgesamt nun eine Bewertung mit 4 Punkten geworden.
        Holger hat Jäger der Nacht klassifiziert. (ansehen)
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