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Insider
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Insider



Könnte es nicht sein, dass wir von Stimmen und Eindrücken von außen manipuliert werden, obwohl wir glauben unsere Entscheidungen komplett eigenständig zu fällen?

Mit diesen Fragen beschäftigt sich das Spiel „Insider“. Während man im Gespräch mit anderen eine bestimmte Antwort finden muss, muss man außerdem den Insider entlarven, der heimlich versucht das Gespräch zu manipulieren. Er tut natürlich alles um dabei nicht aufzufallen.

Das Spiel beginnt mit einem Quiz. Alle müssen dem Spielleiter, der das aktuelle Thema kennt, Fragen stellen. Er kann nur mit "Ja", "Nein" oder "Ich weiß nicht" antworten.

"Ist es ein Tier?" - "Nein"
"Gab es das schon vor 100 Jahren?" - "Ja"
"Kann ich es im Supermarkt kaufen?" - "Nein"

Die Spieler müssen durch Fragen die richtige Antwort finden. Sie haben dafür nur 5 Minuten Zeit. Wenn sie die Antwort nicht schnell genug finden, verlieren alle!

Das ganze ist schwer, doch meistens finden die Spieler die richtige Antwort. Das liegt vor allem daran, dass einer unter ihnen der Insider ist, der die Antwort kennt.

Der Insider versucht inkognito zu bleiben und kontrolliert die anderen mit gezielten Fragen, die sie näher zur richtigen Antwort bringen. Es ist dabei sehr wichtig, dass er unbekannt bleibt, da er sonst verliert.

Nachdem die richtige Antwort gefunden wurde, versuchen alle (auch der Spielleiter) den Insider unter ihnen auszumachen. „Insider“ ist ein Spiel, das zwei Komponenten vereint: die Antwort in einem Ratespiel zu finden und aufzudecken wer der 'Insider ist! Es ist ein Gesprächsspiel, das nicht lange dauert und für alle Teilnehmer spannend und kurzweilig ist.

Insider, ein Spiel für 4 bis 8 Spieler im Alter von 15 bis 100 Jahren.
Autor: team insiderrrr



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So wird Insider von unseren Kunden bewertet:



4 v. 6 Punkten aus 2 Kundentestberichten   Insider selbst bewerten
  • Martina K. schrieb am 12.02.2017:
    Eins von den Spielen, das sehr stark von der passenden Gruppe abhängt und sicher auch polarisiert. Ich habe es heute in der großen Runde zum ersten mal gespielt und wir hatten richtig viel Spaß dabei.

    Zum Ablauf:
    1) Rollenkärtchen verdeckt verteilen
    2) Derjenige, der die Spielleiter-Rolle (Master) hat, deckt auf und gibt sich zu erkennen. Alle anderen sind Bürger bzw. ein Spieler der Insider (geheime Rollen)
    3) Alle schließen die Augen. Der Spielleiter wählt einen Begriff aus, danach sieht sich diesen auch der Insider in einer zweiten Phase unabhängig davon an. Spielleiter und Insider erkennen sich nicht.
    4) Die Gruppe versucht in einer vorgegebenen Zeit (Sanduhr) durch gezielte Ja-Nein-Fragen den Begriff des Spielleiters zu raten. Der Insider versucht die Gruppe auf den Begriff zu bringen, aber ohne dabei erkannt zu werden.
    5) Nach der Raterunde darf wild verdächtigt werden, wer wohl der Insider war. Danach gibt jeder gleichzeitig einen Tipp ab (auf die Person zeigen).
    6) Auflösung


    Mir kam das ganze vor wie Werwolf in einer Light-Variante. Ein wirklich netter Aufwärmer oder Absacker für den Spieleabend mit 5 oder mehr Personen.
    Dazu eine kleine kompakte Schachtel, also prima zum Mitnehmen. Für mich wird das Spiel sicher einer meiner nächsten Käufe werden.
    Martina hat Insider klassifiziert. (ansehen)
  • Jörn F. schrieb am 12.01.2017:
    Na kennt einer noch: "Welches Schweinerl hätten sie denn gern?" Genau daran musste ich denken, als ich Insider von OinkGames spielte. Von der Verpackung, wie bei Tiefseeabenteuer, war ich wieder angetan, da es in meinem arg gebeutelten Spieleregal keinen Platz wegnimmt. Auch ist es vom Inhalt optimal gefüllt, auch wenn außen absolut nicht erkennbar ist, um was für ein Spiel es sich eigentlich handelt. Als es dann los ging, fühlte ich mich eben genau in diese alte Fernsehsendung der 70iger-Jahre versetzt, die ich als Kind ja mochte: "Was bin ich?". Aber letztendlich ist es dann doch ein bisschen mehr, denn auch von den berühmten Werwölfen wurde hier abgekupfert, so das einem eben alles irgendwie bekannt vorkam.Das Spiel besteht aus zwei Teilen, dem Kooperationsteil und dem Konfrontationsteil. Wie bei Werwölfe auch, bekommt jeder eine Karte zugeteilt, bei der einer der Spielleiter wird, einer der Insider und der Rest wird eben ein Bürger. Der Spielleiter gibt sich zu erkennen und führt dann eben durchs Spiel, was dann seine Ähnlichkeit mit den Werwölfen nicht verheimlichen kann. Alle schließen die Augen und der Spielleiter dreht eine Karte um, auf der sechs verschiedene Begriffe sechs Zahlen zugeordnet sind. Die Rückseite der nächsten Karte zeigt anhand einer Zahl, um welchen Begriff es geht. Nachdem der Spielleiter diesen gelesen hat, schließt er die Augen und bittet den Insider den Begriff zu lesen. Nachdem er es gelesen und seine Augen wieder geschlossen hat, übernimmt der Spielleiter wieder wieder die Führung. Er verdeckt den Begriff und lässt allen Mitspielern ihre Augen öffnen. Nun hat man im Laufe einer Sanduhr Zeit, den Spielleiter nach dem Begriff zu fragen. Dabei darf nur mit "ja"/"nein" oder "Ich weiß es nicht" geantwortet werden. Der Insider sollte sich dabei nicht verraten. Wenn man den Begriff nicht errät, ist das Spiel verloren. Ist der Begriff erraten, beginnt der zweite Teil. Nun berät sich das Team um rauszufinden, wer der Insider ist. Dabei gibt es den direkten Tip, nachdem die Lösung gefallen ist, oder eine folgende Abstimmung. Wird der Insider erwischt, verliert er, sonst gewinnen die Bürger. Eine Fortgeschrittenenvariante verändert den Spielablauf etwas, reißt aber auch nichts Neues oder wesentliches mehr raus.
    Das Spiel funktioniert am besten in größeren Gruppen. In der Minimalzahl ist der Insider zu oft in unserer Runde erwischt worden. Es ist nicht einfach immer gleichbleibend den selben Fragerhythmus beizubehalten, wenn man zwischen Insider und Bürger hin und her schwankt. Man versucht als Insider, die anderen zur Antwort zu zwingen, und gibt sie lieber nicht Preis und verliert halt das Spiel. Aber das reizt eben nicht wirklich.
    Ob gewinnen oder verlieren, das gerät hier zur Nebensache. Es macht vielmehr Spaß, den Begriff in der Zeit zu suchen, aber da sind wir wieder bei der Fernsehsendung. Das macht Spaß, aber für einen Vielspieler ist das zu wenig. Denn danach den Insider zu finden, reizt einen nicht wirklich. Da machen Die Werwölfe vom Düsterwald mehr Spaß, wenn man einen guten Erzähler hat. Hier wird dann eben noch abgestimmt, ohne das eine gemütliche Rahmenhandlung gegeben ist. Der Insider muss bluffen können, aber reizvoll ist das nicht. In einer einfachen Spielerunde, mit Mitspielern, die nicht viel verlangen, kann Insider als nette Unterhaltung laufen, aber sobald Vielspieler am Ball sind, wird für Sie dieses Spiel eine Einladung zur Langeweile.
    Meine Blondinen sagten allerdings, für sie wäre das Spiel das Richtige. Aber bekomme ich immer wieder solche Mitspieler an meinen Tisch? Also nur mit Blondinen spielen? Aber keine Diskriminierung ... In einer großen lockeren Runde funktioniert das Spiel, aber ich möchte von einem Spiel doch ein bisschen mehr. Denn "Was bin ich?" läuft ja auch seit Jahrzehnten nicht mehr.
    Jörn hat Insider klassifiziert. (ansehen)

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