Imperial 2030
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Imperial 2030 wurden diese Auszeichnungen verliehen:
  • Nederlandse Spellenprijs
    Nederlandse Spellenprijs
    2011
    Nominierungsliste
  • BrettspielWelt
    BrettspielWelt
    2010
    Spezial
Achtung: Nicht für Kinder unter 36 Monaten geeignet.

Imperial 2030



Wir schreiben das Jahr 2030, das Machtgefüge in der Welt hat sich stark verschoben. Während am Anfang des 20. Jahrhunderts noch europäische Großmächte dominierten (Imperial) ist Europa nun nur noch eine von 6 Weltmächten. Neben den USA und Russland haben auch die aufstrebenden Staaten Brasilien, China und Indien den Status von Weltmächten erlangt.

Auf einer Weltkarte ringen diese Länder um Macht und Einfluss. Allerdings stellt dieser Wettstreit der Großmächte nur vordergründig das eigentliche Geschehen dar. Denn gelenkt werden die Großmächte von internationalen Investoren.

Die Finanzkrise von 2008 konnte nur kurzzeitig die Macht dieser Investoren zurückdrängen, im Jahr 2030 haben sie die Kontrolle über die Staaten wieder vollkommen übernommen. Auch der Kampf einiger Staaten gegen sogenannte "Steuerparadiese" hat die internationalen Investoren nicht wirklich schwächen können, sie haben ihren sicheren Rückzugsort wieder in der Schweiz gefunden und lediglich zwischenzeitliche Residenzen wie die Cayman-Inseln wieder aufgeben.

Die Spieler schlüpfen in die Rolle dieser Investoren und versuchen das Weltgeschehen in ihrem Sinne zu lenken.

Imperial 2030 basiert auf dem Spielkonzept von Imperial. Allerdings wurden einige Änderungen vorgenommen. Diese beruhen einerseits auf der anderen geografischen Ausgangslage. Andererseits wurden aber auch Änderungen vorgenommen, die den Einstieg in das Spiel weiter vereinfachen.

Imperial 2030, ein Spiel für 2 bis 6 Spieler im Alter von 12 bis 100 Jahren.
Autor: Mac Gerdts

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So wird Imperial 2030 von unseren Kunden bewertet:



5 v. 6 Punkten aus 9 Kundentestberichten   Imperial 2030 selbst bewerten
  • Reinhard O. schrieb am 08.03.2011:
    Titel: Imperial 2030

    Spieltyp:Brettspiel; Strategiespiel, Geldspiel

    Spieleranzahl:2 bis 6 Spieler ab 12 Jahren

    Spieldauer:3 Stunden

    Spielregeln: Die Regeln sind komplex und sehr anspruchsvoll.

    Spielziel:
    Wer die meisten Siegpunkte hat, gewinnt das Spiel.

    Spielidee:
    Im Jahr 2030 werden die sechs Großmächte von internationalen Investoren kontrolliert. Der Spieler mit der höchsten Kreditsumme übt jeweils die Kontrolle über die Großmacht aus. Durch den Bau von Fabriken und die Eroberung von Steuerregionen kann er die Macht ausbauen. Er kann aber auch mit militärischen Aktionen andere Großmächte schwächen.

    Spielvorbereitung:
    Es sind folgende Vorbereitungen notwendig:
    Spiel aufbauen:
    • Pro Spieler wird ein Spielstein in die Mitte des Rondells gestellt
    • Jeder Spieler erhält zwei Fabriken, die auf dem Spielplan platziert werden.
    • Kredite: Die 54 Kredite werden nach ihren Staaten in sechs Stapeln aufsteigend sortiert. Dieser Stapel wird auf dem Ablagefeld des jeweiligen Staates abgelegt
    • Spielgeld wird bereitgelegt

    Kredite verteilen
    • Jeder Spieler erhält 13 Millionen
    • Jeder Spieler erhält eine Flaggenkarte. Der Anfangskredit ist auf der Rückseite abgebildet und muss nun in die jeweilige Staatskasse eingezahlt werden. Es sind immer alle sechs Großmächte (unabhängig der Anzahl der Spieler) beteiligt


    Spielverlauf
    • Russland, China, Indien, Brasilien, USA und Europa sind reihum am Zug.
    • Die Investorkarte erhält der Spieler, der links vom Russlandspieler sitzt
    • In jedem Spielzug wird auf einem Rondell ein neues Feld (im Uhrzeigersinn) ausgewählt und der Staat führt die entsprechende Aktion aus. Dabei darf der Spieler maximal 6 Felder vorrücken. Die ersten drei Felder sind kostenfrei. Ab dem 4. Feld muss für das Vorrücken gezahlt werden.

    • Aktionsfelder:
    o Fabrik:Errichten einer Fabrik im Heimatland (Kosten 5 Mio. an die Bank)
    o Produktion: Jede Waffenfabrik und jede Werft darf je 1 Armee bzw. Flotte (kostenfrei) produzieren.
    o Import: 3 Militäreinheiten dürfen für je 1 Mio. bei der Bank gekauft werden.

    o Manöver: werden in 3 Schritten ausgeführt.
     Flotten ziehen (kann zum Kampf führen)
     Armeen ziehen (kann zum Kampf führen)

    Kampf: von beiden Seiten werden so viele Einheiten entfernt, bis von mindestens einer Fraktion keine mehr übrig sind. Auf diese Weise können auch Fabriken zerstört werden.
     Flaggen ablegen: In den neubesetzten Regionen wird eine Flagge abgelegt (bringt mehr Steuern)

    o Investor: Zinsen auszahlen, Investor aktivieren (bringt 2 Mio. und darf investieren), Als Schweizer Bank investieren (darf investieren)
    Am Ende des Investitionszuges, wird geprüft, ob es nun zum Regierungswechsel kommt.
    o Steuern: Kassieren (Fabriken, Flaggen), Soldzahlen (pro Armee 1 Mio), Bonus kassieren; Machtpunkte addieren (gemäß dem Steueraufkommen eines Staates)
    Machtpunkte: Nur wenn Staaten Fabriken bauen, Flaggen ablegen und auch tatsächlich auf das Feld „Steuer“ ziehen, erhalten sie Machtpunkte

    Spielende:
    Das Spiel endet, sobald ein Staat 25 Machtpunkte erreicht hat. Nun müssen die Siegpunkte ermittelt werden. Zur Ermittlung der Siegpunkte werden die Zinsbeträge der Kredite mit den Faktoren auf der Machtleiste gewichtet (5 bis 9 ist Faktor 1; 9 bis 14 ist Faktor 2, etc.).
    Die Spieler zählen noch die Werte für all ihre Kredite zusammen und addieren die Summe des Bargeldes. Jede Million, die sich so ergibt zählt einen Siegpunkt

    Fazit:
    Vorweg möchte ich sagen, dass ich den Vorgänger „Imperial“ nicht kenne.

    Imperial 2030 ist ein hochkomplexes und sehr strategisches Geldspiel. Die Spielanleitung ist umfassend und sehr anspruchsvoll. Ich habe dieses Spiel mit 4 Personen gespielt und es hat deutlich die drei Stunden Spielzeit überschritten. Dennoch war es spannend und kurzweilig. Der Faktor Interaktion ist gegeben (z.B. Militärische Auseinandersetzungen). Der Glücksfaktor spielt keine Rolle, dafür hat es aber eine Vielzahl taktischer Möglichkeiten Das Material ist ansprechend.
    Wer hochstrategische Langzeitspiele mag, sollte hier unbedingt zugreifen. Obwohl dieses Spiel nicht zu meinen Favoriten avanciert ist, bewerte ich es mit fünf Punkten.
    Reinhard hat Imperial 2030 klassifiziert. (ansehen)
    • Jil K., Björn H. und 24 weitere mögen das.
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    • Mahmut D.
      Mahmut D.: Wie machst du das, spielst du jeden Tag ein neues Spiel, das du immer so tolle Rezis schreibst ;-)
      08.03.2011-20:24:52
    • Oliver S.
      Oliver S.: Echt klasse Rezension, wahnsinn!
      11.01.2012-08:18:51
    • Daniel D.
      Daniel D.: Lieber Reinhard,
      ich werd jetzt "zufällig unter DEINER" Rezi eine Kritik formulieren, die ich unter Spiele-Rezis vieler Leute hätte schreiben... weiterlesen
      27.03.2012-05:04:21
  • Frank L. schrieb am 24.09.2013:
    Beschreibung:
    Die Großmächte anno 2030 liefern sich einen erbitterten Wettstreit um Macht und imperialen Einfluss. Es geht um die Führungsrolle in der Welt. Aber letztlich sind nicht einmal diese Mächte souverän: Stattdessen werden sie von internationalen Investoren kontrolliert. Die Spieler schlüpfen in die Rolle dieser Investoren und investieren in diese Staaten, um sie zu führen. Dabei verfolgen sie nicht unbedingt die Interessen dieser Mächte, sondern nur ihre eigenen Renditeinteressen. Selbst die militärische Strategie ist nur Mittel zum Zweck und hat sich diesem Ziel unterzuordnen.

    Ablauf:
    Reihum führen die Großmächte ihre Aktionen aus. Sie werden jeweils von demjenigen Spieler geführt, der zu diesem Zeitpunkt die höchste Anteilssumme jener Macht besitzt. Dieser Spieler wählt die Aktion des Staates über das Aktionsrondell.
    • Eine Fabrik oder Werft in einer Heimatregion bauen - für 5 Mio aus der Staatskasse
    • Produktion: Jede Fabrik und Werft dieser Nation produziert je 1 Armee bzw. Flotte
    • Import: Militäreinheiten bei der Bank kaufen
    • Manöver: Alle Flotten und Armeen können sich in angrenzende See- bzw. Landregionen bewegen. Armeen können mit eigenen Flotten über Meere transportiert werden. Befinden sich mehrere Einheiten verschiedener Staaten in einer Region, kommt es zum Kampf, sofern es einer der beteiligten Staaten verlangt. Der Kampf erfolgt über einen Abtausch der Einheiten im Verhältnis 1:1.
    • Investor: Jeder Spieler erhält Zinsen aus der Kasse dieses Staates für seine Kredite an diese Macht. Außerdem darf der Spieler mit der Investoren-Karte und die Spieler ohne Regierung von einem beliebigen Staat einen Anteil erwerben. Sollte ein Spieler dadurch die Anteils-Mehrheit an einem Staat erlangen, übernimmt er sofort dessen Regierungsverantwortung.
    • Steuer: Der Staat kassiert für jede eigene Fabrik und jede kontrollierte, neutrale Provinz Steuern und Machtpunkte. Anschließend muss er seine Militäreinheiten bezahlen.

    Hat eine Nation mindestens 25 Macht-Punkte erreicht, endet das Spiel.
    Schließlich ermitteln die Spieler ihre Siegpunkte, die sich aus den Machtpunkten und die Summe aller Kredite ermitteln.

    Fazit:
    Die Weltkarte erinnert erst einmal an eines der zahlreichen Eroberungsspiele wie Risiko. Diese haben allerdings sehr häufig einige spielerische Haken: Kämpfen erst einmal zwei Spieler gegeneinander, so profitieren häufig die anderen, die erst einmal abwarten und sich anschließend auf geschwächte Gegner stürzen können. Oder die Spieler rüsten nur auf und warten alle ab. Dann wird es schnell eintönig. Außerdem können sich solche Partien in die Länge ziehen, wenn das Eroberungsglück wechselt.

    Diese Probleme umgeht Imperial 2030 mit seinem einzigartiger Mechanismus, dass die Spieler keine feste Macht führen, sondern diese nach der Anteilshöhe wechseln können. Das hört sich nicht nur innovativ an, sondern spielt sich auch sehr gut! Durch die Wechselmöglichkeit entwickelt sich das Spiel viel dynamischer und man hat sehr viele strategische Optionen. Bei Imperial 2030 kann man beispielsweise einen Staat angreifen lassen, um damit einen Gegner zu schwächen. Wird der Staat anschließend bedrängt, kann man ihn heruntergewirtschaftet links liegen lassen und in eine neue Macht investieren.

    Innovativ auch die Wahl der Aktionen über das Aktions- Rondell. Dadurch sind die Aktionen der anderen Mächte besser planbar. Sehr gut auch, dass die Kassen der Spieler und die der Mächte getrennt geführt werden.

    Insgesamt für mich eines der besten Eroberungsspiele.
    Frank hat Imperial 2030 klassifiziert. (ansehen)
  • Christoph S. schrieb am 10.10.2010:
    Ein wirklich gutes Strategiespiel das vollkommen ohne Glücksfaktor auskommt. Dadurch können sich alle vollkommen auch ihre eigenen Taktiken und Ziele konzentrieren. Das Spiel ist zwar ab 2 Spielern spielbar aber die eigentlichen Stärken offenbaren sich erst ab dem dritten Mitspieler.

    Christoph hat Imperial 2030 klassifiziert. (ansehen)
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