Im Wandel der Zeiten - Das Würfelspiel - Eisenzeit
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Im Wandel der Zeiten - Das Würfelspiel - Eisenzeit



Eine neue Epoche ist angebrochen, die nie gekannte Möglichkeiten eröffnet, doch auch allerlei gefahren bereithält. In Im Wandel der Zeiten - Das Würfelspiel - Eisenzeit führen die Spieler per Würfel ihr eigenes Imperium von den vielversprechenden Anfängen zur wirtschaftlichen und militärischen Blüte. In kurzweiligen Würfelrunden errichten die Spieler Häfen, Monumente und Armeen, erforschen neue Entwicklungen und mehren ihren Reichtum. Doch zugleich gilt es die Barbarenhorden zu bezwingen und die ewig drohenden Katastrophen zu vermeiden.

Im Wandel der Zeiten - Das Würfelspiel - Eisenzeit bringt als eigenständiges Spielvergnügen für die ganze Familie das Spielprinzip des beliebten Vorgängers in ein neues Zeitalter. In der neuen Epoche gestaltet sich der Aufstieg der Imperien noch spannender und abwechslungsreicher. Zeit, die Würfel ins Rollen zu bringen.

Im Wandel der Zeiten - Das Würfelspiel - Eisenzeit, ein Spiel für 1 bis 4 Spieler im Alter von 8 bis 100 Jahren.
Autor: Matt Leacock, Tom Lehmann

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So wird Im Wandel der Zeiten - Das Würfelspiel - Eisenzeit von unseren Kunden bewertet:



3 v. 6 Punkten aus 5 Kundentestberichten   Im Wandel der Zeiten - Das Würfelspiel - Eisenzeit selbst bewerten
  • Karsten F. schrieb am 17.05.2015:
    Vor uns liegt also Im Wandel der Zeiten - Das Würfelspiel: Eisenzeit. Steckbrett, Würfel und Wertungsbogen sind bekannt und auch vom Ablauf her ist vieles gleich geblieben zum Vorgänger Bronzezeit. Sieben Phasen werden durch jeden Spieler nacheinander abgearbeitet, bis einer entweder fünf Errungenschaften gekauft, 30 oder mehr Tribute erhalten oder alle Monumente mindestens einmal vollendet wurden.

    Die Anzahl der eigenen Häfen oder Provinzen bestimmen über die Anzahl der Würfel, die ein Spieler zu Beginn werfen darf. Hinzu kommt noch ein Schicksalswürfel, der bestimmte Aktionen auslöst. Erwürfelt werden Arbeiter, Nahrung, Waren und Totenkopfschädel. Würfel mit letztgenanntem Symbol dürfen nicht erneut geworfen werden und verursachen diverse Katastrophen. Ansonsten ist spätestens nach dem dritten Wurf Schluss und die Symbole werden ausgewertet. Provinzen sind dann mit Nahrung zu versorgen und Katastrophen abzuhandeln. Hier drohen Punktabzüge oder Kämpfe, die wiederum bei Niederlagen empfindliche Abzüge bringen. Mit den Arbeitern und Waren bauen wir Häfen, neue Provinzen und Monumente, können aber auch im Bereich Militär aufrüsten. Ist die Errungenschaft „Schiffsbau“ vorhanden, können mit Waren auch Schiffe gebaut werden, die entsprechend auf dem Steckbrett markiert werden.

    Der gelbe Schicksalswürfel ist neu im Spiel und bringt zusätzliche Spannung, aber auch Interaktion. So sorgt das Symbol „Tributforderung“ für Unmut bei den schwächeren Mitspielern, wenn deren Kampfstärke geringer ist. Gibt ein davon betroffener Spieler allerdings eine Ware ab, kann die Tributforderung verhindert werden. Mit dem „Eroberungssymbol“ kann freiwillig gekämpft werden. Dann wird die eigene Kampfstärke plus eventueller Boni mit den bereits erfolgten Eroberungen verglichen und bringt entsprechende Tribute. Nach jedem Kampf, egal ob erfolgreich oder nicht, verliert der Spieler eine Militäreinheit oder ein Schiff. Eine erfolgreiche Eroberung wird auf dem Wertungsblock markiert und macht damit die nächste Eroberung schwieriger. Am effektivsten scheinen die gekreuzten Knochen zu sein, denn dann darf ein Würfel, auch der Schicksalswürfel selbst, auf eine beliebige Seite gedreht werden. Und das kann dann auch schon mal statt einem Barbarenüberfall eine Seuche bei den Mitspielern auslösen, die dann sofort drei Punkte verlieren.

    Am Ende seiner Runde darf ein Spieler noch Waren im Verhältnis 4:1 in Wohlstand umwandeln und entsprechend auf dem Steckbrett markieren. Auf diese Weise kann verhindert werden, dass überschüssige Waren verloren gehen, da auf dem Steckbrett nur bis zu 15 Waren Platz finden. Um aber größere Errungenschaften kaufen zu können, werden deutlich mehr Waren benötigt, als markiert werden dürfen.

    Fazit für mich: Hmmm...die Qualität des Spielmaterials ohne Fehl und Tadel. Spielerisch findet in der Eisenzeit deutlich mehr Interaktion zwischen den Spielern statt und auch die Spieldauer ist im Vergleich zur Bronzezeit deutlich erhöht. Aber auch die Downtime zwischen den einzelnen Spielzügen hat sich vergrößert. Was bleibt ist natürlich der große Glücksfaktor, denn schließlich spielen hier Würfel mit. Alles in allem nicht so meins, unabhängig davon bekommt das Spiel trotzdem eine wohlverdiente 4.
    Karsten hat Im Wandel der Zeiten - Das Würfelspiel - Eisenzeit klassifiziert. (ansehen)
  • Tobias B. schrieb am 24.02.2015:
    Im Wandel der Zeiten - Das Würfelspiel- Eisenzeit (was für ein sperriger Titel) eine Kniffel Variante mit aufgesetztem Zivilisationsthema wobei sich das ganze absolut nicht anfühlt als würde man eine Zivilisation aufbauen, zudem sind die Symbole und die Grafik des Spiels recht lieb- und einfallslos gestaltet.
    Nicht schlecht, aber auch keine absolute Innovation. Ist mal schön für zwischendurch, allerdings dauert es dafür schon wieder fast zu lange.
    Tobias hat Im Wandel der Zeiten - Das Würfelspiel - Eisenzeit klassifiziert. (ansehen)
    • Stefan K., Hardy B. und noch jemand mögen das.
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    • Stefan K.
      Stefan K.: Danke für diese Kurzbeschreibung!
      Aber leider trifft diese auf "Im Wandel der Zeiten - Das Würfelspiel- Bronzezeit" genauso zu... ^:-(
      Wo liegt... weiterlesen
      03.05.2015-04:24:40
    • Tobias B.
      Tobias B.: Leider kenne ich Bronzezeit nicht. Aber der Unterschied soll wohl in der längeren Spielzeit liegen.
      04.05.2015-18:36:04
    • Stefan K.
      Stefan K.: Dauert Eisenzeit länger? Hoffentlich nicht...
      06.05.2015-23:44:10
  • Peter K. schrieb am 22.01.2017:
    Vorab: das Spiel soll hier nicht erklärt werden, das haben andere viel besser gemacht, als ich es hier wiederholen würde. Deshalb nur meine Beurteilung.

    Mit meinem früheren Account hier (habe ich erst jetzt wieder entdeckt) habe ich oben das Spiel damals in gewisser Euphorie bewertet (6). Jetzt nach vielen Spielen und in Kenntnis anderer guter Spiele soll hier noch einmal eine etwas objektivere Bewertung erfolgen.

    Im Wandel der Zeiten - Das Würfelspiel (Eisenzeit) ist die Weiterentwicklung der Bronzezeit, die seinerzeit doch Recht dünn ausfiel. Wer aber eine, wie derzeit nicht unüblich, herausragende Würfelumsetzung des Originals erwartet, wird hier nicht fündig. IWdZ-WBZ ist etwas gänzlich anderes. Aber gehen wir mal ganz objektiv an die Beurteilung.

    *** Thematik & Material (1.0/1.5 Würfelaugen)
    In diesem besonderen Spiel muss man eigentlich streng zwischen Material und Thematik unterscheiden. Das Material, bestehend aus sehr schönen, großformatigen Würfeln, Holz(!)brettchen zur permanenten Erfassung aller Ressourcen und einem Wertungsblock im A4-Format ist herausragend und schön anzusehen. Für ein Würfelspiel, das oft mit Kniffel verglichen wird, schmeichelt es den Sinnen des Spielers.

    Thematisch fehlt dann eigentlich der Bezug, insbesondere dann, wenn man das große Schwester-Spiel kennt, dessen Folgeedition seit wochen bei BGG auf Rang zwei steht. Die Würfel stellen eine einfache, direkt nachvollziehbare Ikonographie dar, alles was man erreicht, wird aber entweder mit Steckern auf dem eigenen Holzbrettchen oder auf dem Errungenschaftsblock mit einem Stift vermerkt. Ja, mechanisch gesehen ist die Verwandtschaft zu Kniffel da, wäre da nicht die eine oder andere taktische Feinheit zu bewältigen. Für zwischendurch öffne aber zumindest ich den Kasten gerne mal.

    *** Originalität und Mechanismus (1.0/1.5 Würfelaugen)
    Originell ist die Spielmechanik selbst nicht, erneut das Stichwort Kniffel. Man würfelt mit einer sich nach dem Grunderrungenschafts-Fortschritt richtenden Würfelzahl und kann diese Würfel (oder muss das tun bei Totenkopfereignissen) loggen oder man wiederholt diese bis zu zweimal. Dann hat man seinen auswertbaren Wurf. Das scheint erstmal wie ein gesteuertes Glücksspiel zu klingen, aber man hat dennoch sehr viele Möglichkeiten zu agieren, indem man Kolonien oder Häfen gewinnt, Monumente (weiter)baut oder Errungenschaften anschafft.

    Allerdings wird ein Großteil des Weges durch die Vorabwahl (Hafen oder Kolonie) vor Spielbeginn vorgezeichnet. Jedenfalls ist es eher nicht angesagt, beide Hauptstrategien zu verfolgen, da man zu langsam wird. Man erhält nämlich nur für die Zahl der am weitesten vorangeschrittenen Grundstruktur eine entsprechende Würfelzahl, die wiederum die Zahl der Möglichkeiten nach dem Wurf und das Einkommen bedingt. Hat man 5 Kolonien und 1 Hafen, würfelt man mit 5 Würfeln, ebenso bei umgekehrtem Verhältnis. Hat man jedoch 3:3 Kolonien/Häfen, erhält man nur 3 Würfel. Damit wird das Spiel asynchron, was allerdings auch reizvoll ist.

    Mit dem Ausfüllen der Bögen schafft man eine Art Spiel-Log, den man hinterher noch mit den Mitspielern diskutieren kann. Es gibt eine gewisse Interaktion durch Tributforderungen und die Handhabung von Totenkopfwürfeln (bei bestimmten Anzahl betreffen die Würfe nicht nur die eigene "Katastrophenlage, sondern auch die der Mitspieler), aber unterm Strich ist IWDZ/WBZ ein Multi-Solitärspiel.


    *** Komplexitätsbalance und Erklärbarkeit (1.0/1.5 Würfelaugen)
    Man muss mit einer anderen Erwartungshaltung als beim großen Bruder an das Spiel herangehen. Es hat mit diesem auch von der Komplexität her nichts zu tun, ist aber definitiv KEIN einfaches Sammelspiel wie Kniffel. Die Entscheidungen, die getroffen werden müssen, sind vielfältig, wenngleich bei den zwei Grundstrategien (Kolonie = Militär; Hafen = Handel) oft zwischen den Spielen ähnlich. Immerhin kann man mal diverse, teils auch überraschende Entwicklungen entdecken. In unseren ersten Runden hatten wir den Schiffbau gar nicht auf dem Schirm, ehe mein Sohn sich dafür entschied und eine richtig gute Strecke hinlegte. Man sollte also mit entspannten und nicht den Geist ultimativ fordernden Erwartungen da heran gehen, dann ist das Spiel durchaus sehr unterhaltsam.

    Die Regel ist gut geschrieben, zudem ist alles auf den Bögen nochmal aufgeführt, was man für seine Entscheidungen wissen muss. Leider wurde der besagte Schiffbau bezüglich seienr Kosten im Bogen vergessen. Aber das ist nicht weiter schlimm. Der Zugunag zum Spiel ist schnell hergestellt. Durch den geringen Materialaufwand im Übrigen auch ein gutes Reisespiel.

    *** Variabilität und Langzeitspielbarkeit (1.0/1.5 Würfelaugen)
    Leider wird sich das Spiel abnutzen. Irgendwann hat man den für sich besten Strategieweg gefunden, von dem einen auch die Mitspieler nicht abbringen können. Dennoch wird man eine ganze Weile neue Wege ausprobieren können. Und der Fortschritt ist ja durch das Kreuzchenprinzip auf dem Bogen direkt zu sehen: Alles, wofür man seine durch die Würfel gewonnen Ressourcen einsetzt, wird mit den Brettchen-Markern dokumentiert (in den Fällen, wo es auf oder ab gehen kann) oder als Kreuzchen auf dem Spiel-Bogen vermerkt (in den Fällen, wo keine Veränderung nach unten mehr Möglich ist).

    Der Vorgänger hatte eine Erweiterung, diese Edition bislang nicht. Das könnte ein neuer Spielbogen mit neuen Errungenschaften sein oder noch andere Würfel. Ob dadurch der Spielspaß wesentlich erhöht werden kann, bleibt zu bezweifeln.

    Es gibt eine offizielle Solovariante, was auch mal nett sein kann. Ich schwanke hier zwischen 0.5 und 1 Punkt, nicht weil ich das Spiel in alle Ewigkeit spielen möchte, sondern weil es schnell mal auf den Tisch gebracht ist und auch Wenigspieler bislang durch die Bank damit gut zurecht kamen und ihren Spaß hatten. An trüben Sonntagen versuche ich immer etwas komplexeres vorzuschlagen, bin aber immer gerne für eine Partie -Würfel-Wandel zu haben.

    Fazit: Kein großes Format, schon gar nicht im Vergleich zum großen Bruder, aber auch kein einfaches Kniffel, wie oft behauptet. Ein vom Material her sehr ansprechendes, schnell erlernbares und durch seine variablen Handelsstränge durchaus taktisches und nur zum Teil glückslastiges Spiel, das als Appetizer in der Spielrunde dienen kann, aber auch auf Reisen gut und gerne gespielt wird.

    Im Wandel der Zeiten, das Würfelspiel (Bronzezeit): 4 von 6 Würfelaugen.
    Peter hat Im Wandel der Zeiten - Das Würfelspiel - Eisenzeit klassifiziert. (ansehen)
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