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Im Schutze der Burg (Holzkiste)



Als Bauherren versuchen die Spieler mit viel taktischem Geschick der entstehenden Burg ihren Stempel mit aufzudrücken. Dazu stehen jedem Beteiligten verschiedene Personenkarten zur Verfügung, mittels denen Geld und Rohstoffe beschafft werden müssen, mit denen aber auch im richtigen Moment eine Arbeitskraft an die Burg entsendet werden sollte. Jede Baubeteiligung wird entlohnt, zudem können eigene Gehilfen für die wichtige Schlusswertung abgestellt werden.
Wer damit die meisten Punkte bis zum Spielende gesammelt hat, gewinnt das Spiel.

Diese Version wird in einer hochwertigen Holzbox geliefert.

Im Schutze der Burg (Holzkiste), ein Spiel für 2 bis 4 Spieler im Alter von 10 bis 100 Jahren.
Autor: Inka Brand, Markus Brand

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      5 v. 6 Punkten aus 1 Kundentestbericht   Im Schutze der Burg (Holzkiste) selbst bewerten
      • Dennis W. schrieb am 22.12.2011:
        Das Spiel war nicht unbedingt eines von meiner Wunschliste, aber bei dem Angebot musste ich dann doch zuschlagen. Da es noch keine Bewertungen für das Spiel gibt versuche ich mich mal hier an meiner ersten...

        Zur Verpackung:

        In dieser Sonderedition besteht die Verpackung aus eine wirklich schönen dunklen Holzkiste, mit der ich mir schon einige eiversüchtige Blicke eingefangen habe. Das Innenleben ist aus Pappe und unterteilt die Kiste in vier Teile. Eine sinnvolle Aufteilung ist mit noch nicht so wirklich eingefallen, aber alles passt problemlos hinein und da man ohnehin nicht auf eine großartige Sortierung angewiesen ist gibt es beim Einräumen keine Probleme (die Münzen sind bei mir in einer weiteren kleinen Tüte gelandet).


        Das Spielmaterial:

        Der Spielplan, die Münzen sowie die Karten bestehen aus fester Pappe und sind meiner Meinung nach sehr stimmungsvoll gezeichnet. Insgesamt gibt es bei allen Karten und dem Spielplan eine Sommerseite und eine Winterseite (für eine schwerere Variante). Der Spielplan stellt eine Burg mit verschiedenen Gebäuden da, die auf der Winterseite entsprechend schneebedeckt ist. Schön finde ich, dass auch die Karten, die zu Beginn des Spieles auf dem Plan plaziert werden (s.u.) zwei jeweils zum Szenario passende Seiten haben, die sich nur durch ihre Farbgebung unterscheiden.

        Erfreut hat mich auch, dass es doch tatsächlich noch Spiele gibt, bei der die Figuren, bzw. Rohstoffe aus Holz und mal nicht aus Plastik gefertigt sind. Als Farben für die Spieler stehen rot, grün, gelb und blau in Form von kleinen Männchen und einem Punktemarker zur Verfügung. Die Rohstoffe sind Sandhaufen (gelb) Holz (braun) Lehmziegel (terrakotta) Steinquader (grau) und Silberbarren (silber). Die Farbei sind zwar teilweise gleich oder ähnlich wie die der Spielfiguren, durch die andere (dem Rohstoff entsprechende) Form ist eine Verwechslung aber ausgeschlossen.

        Ein kleines Manko ist die Plazierung der Rohstoffe auf den abgebildeten Karren am unteren Spielfeldrand. Bei mir purzelt immer alle ein wenig durcheinander, da sich z.B. die Sandhaufen natürlich nicht so gut stapeln lassen. Ich überlege deshalb, mir kleine Kästchen zu bauen, die ich auf die Fuhrwerke stellen werde...

        Außer den bisher genannten Dingen gibt es noch für jeden Spieler einen Satz Aktionskarten (alle mit farblich gekennzeichneter Rückseite) eine Übersichtskarte, sowie für die Winterpartie einen Satz Winterkarten. Alles ist von den Illustrationen genauso schön gelungen wie der Spielplan.

        Zu guter letzt findet sich noch eine Anleitung und ein doppelseitigen Bogen mit einer Beispielrunde in der Box. Die 7-seitige Anleitung (wovon die letzte Seite hauptsächlich die Wintervariante erklärt) fand ich persönlich übersichtlich und mit vielen erklärenden Bildern sehr gut verständlich.



        Der Spielablauf:

        Die Spielidee ist es eine Burg zu errichten. Am Anfang der Partie ist der Plan belegt mit einer großen Zahl von "Bauzeichnungen" einzelner Gebäude, die die Spieler im Laufe des Spiels errichten.

        Grob gesagt beginnt jede Runde damit, dass man sich aus seinen Personenkarten, die man auf der Hand hat, eine (im Zweispielerspiel zwei) heraussucht und sie ausspielt. Die 8 verschiedenen Personen erlauben verschiedene Aktionen, wie z.B. Rohstoffe nehmen, Gebäude errichten, Geld bekommen... Auf jeder Karte sind die Aktionen, die man damit machen kann in Form von Symbolen abgebildet, so dass man schnell weiß, was eine Karte bewirkt. Auch die Einkünfte, die man aus dem Bau von Gebäuden hat werden symbolisch dargestellt, so dass man sie gutim Blick hat.
        Jede Runde spielen alle Mitspieler ihre Karten verdeckt aus. Sobald alle Karten auf dem Tisch liegen werden sie umgedreht. Hier beginnt ein etwas komplizierterer Teil des Spiels, da Runden nie einfach nur im Uhrzeigersinn ablaufen, sondern die Reihenfolge durch die ausgespielten Aktionskarten bestimmt wird. Allerdings ist ebendiese Reihenfolge auf der einen Seite der Übersichtskarte jedes Spielers abgedruckt, so dass man schnell weiß, wer nach wem drann ist. Einzig über die Reihenfolge im Zweipersonenspiel (mit zwei Aktionskarten pro Spieler) ist mir in bestimmten Situationen die Reihenfolge noch nicht ganz klar...

        Neben dem Bau der Gebäude lassen bestimmte Karten die Plazierung von Spielfiguren (Gesellen) auf dem Plan zu, die entweder zusätzliche Rohstoffe bringen (bei den Fuhrwerken), oder aber (in Gebäude der Burg gestellt) weitere Punkte bei der Endabrechnung einbringen. Hierbei bekommt man in jedem Gebäude für unterschiedliche Dinge am Ende des Spiels Punkte (z.B. für ind der Burg plazierte Gesellen, errichtete Türme oder Häuser, leere Gesellenplätze...) Das Besetzen der richtigen Plätze mit eigenen Gesellen ist in den zwei Spielen, die ich in unserer Einrichtung mit einem 10-jährigen gemacht habe die gößte Schwierigkeit gewesen. Die Planung, wann man welches Gebäude errichtet, wann man genug Geld hat um einen Gesellenplatz zu bezahlen, und wann man dann noch die richtige Karte ausspielt um einen Gesellen einsetzen zu können ist schon nicht ganz einfach... Allerdings machen die vielen verschiedenen Möglichkeiten durch Gesellen Punkte zu bekommen auch einen Reiz des Spieles aus. Ich habe bisher drei Runden gespielt (zwei zu zweit und eine zu dritt) und alle waren irgendwie anders, da es auch immer von den Mitspielern abhängt, wo und wann man am besten seine Gesellen plaziert.

        Nach 12 (2 und 4 Spieler) bzw. 15 Runden (3 Spieler) endet das Spiel. Hier werden zu den bisher erreichten Punkten noch die Punkte für die plazierten Gesellen gewertet. Die um das Feld verlaufende Punkteleiste endet bei 90 Punkten, was bei mir in beiden 2 Personen-Spielen nicht ausgereicht hat (was aber nicht ganz so tragisch ist, man kann ja weiter rechnen oder identische Punktewerte auslassen).

        Zur Winterseite kann ich leider noch nichts sagen, da ich sie bislang nicht ausprobiert habe. Das werde ich wohl erst an den Feiertagen schaffen. Allerdings hört sich diese Variante sehr interessant an, da hier noch zusätzliche Schwierigkeiten warten, die durch die zufällig gezogenen Winterereignisse hinzukommen.


        Fazit:

        Ein schönes, stimmungsvoll gestaltetes Spiel, das mit etwa einer Stunde auch nicht zu lang ist. Es handelt sich um ein rein taktisches Spiel, bei dem nichts vom Zufall abhängt (wenn man von den Ereignissen der Winterseite mal absieht) was mir sehr gefällt. Es gibt kein Würfeln oder ähnliches Zufallswerkzeug.

        Einen Punkt Abzug gibt es zum einen, weil die Unterbringung der Rohstoffe auf dem Spielplan nicht ganz optimal ist, zum anderen, weil ich mir noch nicht ganz sicher bin, ob der Spielmechanismus nicht auf Dauer für erfahrene Spieler zu eintönig und damit irgenndwann langweilig wird (mein 10-jähriger Mitspieler ist allerdings ganz versessen darauf das Spiel noch öfter zu spielen).

        Für ältere Kinder kann ich das Spiel somit also guten Gewissens empfehlen, gerade wenn sie sich vielleicht für Ritter oder Burgen interessieren und kein Problem damit haben mal ein etwas längeres strategisches Spiel ohne Action zu spielen. Bei Erwachsenen Vielspielern könnte sich vielleicht nach etlichen Runden irgendwann einmal Langeweile einstellen (die Betonung liegt auf KÖNNTE, bei mir ist es noch nicht so!)
        Dennis hat Im Schutze der Burg (Holzkiste) klassifiziert. (ansehen)

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