Achtung: Nicht für Kinder unter 36 Monaten geeignet.

Im Reich der Jadegöttin



Mühsam wühlt sich unser Jeep durch den dichten Urwald.
Plötzlich: Vor uns eine Lichtung. Am fußes eines steilen Hügels - Geröll, Steine - behauene Steine.
Die Archäologen stürzen sich auf die Trümmer und tatsächlich - die Steine sind von Menschenhand bearbeitet.
Sollten wir wirklich auf die Ruinen der berühmten "vergessenen Stadt" gestoßen sein?
Finden wir hier vielleicht sogar eine Spur der geheimnisvollen Jadegöttin?
Wir entschließen uns, jetzt und hier zu graben ... Machen Sie mit bei dieser spannenden Jagd nach der Göttin aus Jade.

"Im Reich der Jadegöttin" basiert auf Klaus Teubers richtungsweisendem Spiel "Entdecker", bei der nun vorliegenden Fassung hat der Autor das Regelwerk auf seinen puren Kern zurückgeführt und ein Spielsystem vorgelegt, das durch seine Variabilität besticht.

Im Reich der Jadegöttin, ein Spiel für 2 bis 4 Spieler im Alter von 8 bis 100 Jahren.
Autor: Klaus Teuber

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So wird Im Reich der Jadegöttin von unseren Kunden bewertet:



5 v. 6 Punkten aus 23 Kundentestberichten   Im Reich der Jadegöttin selbst bewerten
  • Thomas H. schrieb am 07.02.2008:
    Spielmaterial:
    Gewohnt gute Kosmos Qualität, stabile Pappe und ein paar Holzpöppel, Illustration im Tikal-Feeling macht Lust auf’s Entdecken.
    Spielanleitung:
    4 Din A4 Seiten, leicht verständlich mit Beispielen und Bildern, es bleiben keine Fragen offen.
    Spielprinzip:
    Hoher Glücksanteil ähnlich ‚Jenseits von Theben’, aber auch etwas Taktik ist gefragt.
    Kurzer Spielablauf:
    In einem vorgegebenen Kreuz werden die Plättchen angelegt, dadurch Städte mit (manche auch ohne) Geld und/oder Artefakten gebaut. Man zieht seinen kleinen Jeep über weiße (so weit man will) oder braune (nächstes Plättchen wird gehalten) Linien und legt, wenn möglich, ein Entdeckerplättchen an. Wer ein Plättchen anlegt darf einen seiner Archäologen setzen, welche es in unterschiedlicher Stärke gibt (1, 2 ,3er). Ist die Stadt fertig (Rand oder vollständig vom Dschungel umringt) wird gewertet. Jeder der dort mindestens einen Archäologen hat bekommt das abgebildete Geld, die Anzahl der Artefakte wird anhand der Archäologenstärke ermittelt. Jeder Spieler zieht seine Artefakte und legt sie in seine blickdichte Stellwand.
    Auf dem Mittelfeld (auch Startfeld) kann man noch ausliegende Artefakte tauschen, um eventuell noch seine Statue zu vollenden.
    Am Spielende (keine Entdeckerplättchen, oder Artefakte mehr) findet die Wertung statt, bei der nur vollständige Statuen zählen, welche es noch als gut erhaltene (nur goldene Buchstaben) oder schlechtere gibt.
    Fazit:
    Nur halb so viele Entdeckerplättchen als bei ‚Die neuen Entdecker’ und ein leichterer Einstieg machen hier ein Spiel für die ganze Familie draus, es lässt sich sehr viel schneller und lockerer spielen als das vorher genannte.
    Wer einen sehr hohen Glücksanteil ablehnt sollte die Finger von lassen, es ist kaum Planung möglich, es hat bei jeder Partie der glücklichere beim Plättchen und/oder Artefakte ziehen gewonnen. Um sich immer und überall einzuklinken gibt es zu wenige Archäologen, wer viele Nieten (Plättchen ohne Geld / Artefakte, viele gleiche Artefakte, nicht passende Plättchen) zieht verliert unweigerlich, da auch die 5 offen ausliegenden Artefakte kaum getauscht werden, da man seinen Mitspielern selber nichts anbieten möchte bzw. oft kaum brauchbares da liegt und man eine Aktion verliert. Diese Aktion wurde bei uns meistens erst gegen Ende genutzt, wenn sowieso nichts anderes mehr geht.
    Ganz knappe 5 Punkte, weil es meinen Mitspielern fast besser gefällt als das oben genannte, ich finde es durch den hohen Glücksanteil nicht so gelungen, aber das Entdeckerfeeling kommt gut auf.
    Thomas hat Im Reich der Jadegöttin klassifiziert. (ansehen)
  • Kurt G. schrieb am 24.09.2007:
    Also ich kenne das Spiel nur aus einer Runde mit Prof. Easy - aber es ist sehr, sehr vielversprechend. Erinnert mich irgendwie - ein wenig - an Goldland, spielt sich dann aber doch anders. Freue ich schon sehr darauf, das Spiel in Händen zu halten und selbst aktiv zu werden. Na - lange kann es ja nicht mehr dauern !!!!!!
  • Peter W. schrieb am 23.09.2007:
    Jadegöttin ist faktisch Nr.3 der Entdecker (falls man Ozeanien auch noch hat und mitzählen will dann Nr.4). Da ich alle drei (4) Spiele habe ziehe ich folgenden Vergleich: Im Vergleich zu den Vorversionen ist die Jadegöttin eine durchaus attraktive Neuversion. Durch die 4-Quadranten-Aufteilung ist das Spiel schnell fassbar. Die Regel war nach der Online-Hilfe durch Prof.Easy auf der Catan-Seite kein Problem. Gut fand ich die übergreifenden Wertungen und auch die Idee mit dem Kreuz, auf dem die "Jeeps" mobil sind un zu neuen Startpunkten gelangen.
    Insgesamt habe ich mich, ich habe die Ur-Entdecker geliebt, dazu entschlossen diesem Spiel eine 2 zu geben (vielleicht liegt es daran, dass man die alten Dinge doch nicht loslassen will ;-) )
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