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Il Vecchio
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Il Vecchio



Italien im 15. Jahrhundert. Die Medici steigen von einer wohlhabenden, aber unbedeutenden Familie zu einer der einflussreichsten italienischen Dynastien ihrer Zeit auf. Cosimo de Medici, genannt "Il Vecchio" ("der Alte"), erlangt höchsten Einfluss auf Kirche, Politik, Handel und Kultur. Doch Boten berichten, dass andere Familien aufbegehren und ehemals Getreue sich abwenden. Mitregent Giuliano I. de Medici fällt einer Verschwörung zum Opfer – wer trachtet nach der Vorherrschaft in Florenz?

Die Spieler schlüpfen in die Rollen von Oberhäuptern der verfeindeten Adelsfamilien Strozzi, Albizzi, Sforza und Visconti. Heimtückischer Meuchelmord, eingefädelte Fehden und böswillige Intrigen stehen auf der Tagesordnung, um das Imperium der Medicis zu unterwandern mit dem Ziel, sie mit Schimpf und Schande aus der Stadt zu jagen...

Il Vecchio, ein Spiel für 2 bis 4 Spieler im Alter von 12 bis 100 Jahren.
Autor: Rüdiger Dorn



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      5 v. 6 Punkten aus 12 Kundentestberichten   Il Vecchio selbst bewerten
      • Ines B. schrieb am 25.10.2012:
        „Il Vecchio“ war schon vor der Messe mein privater Geheimtipp und mein Riecher hat mich nicht getäuscht. Wir spielen die Oberhäupter der 4 Adelsfamilien Strozzi, Albizzi, Sforza und Visconti und streben danach, die langjährige Dynastie derer von Medici (und vor allem deren Oberhaupt, dem Il Vecchio)zu beenden.

        Dazu reisen wir durch die Landen Italiens während des 15. Jhdts. und platzieren unsere Familienmitglieder in strategisch wichtigen Provinzen. Die anderen Adelshäuser versuchen ebenfalls die Vorherrschaft zu erlangen und so beginnt das Meucheln und Intrigieren.

        Wenn wir die florentinische Brille mal kurz abnehmen, befinden wir uns natürlich, wie üblich, reinweg auf Siegpunktejagd.
        Jeder Spieler erhält Spielfiguren, mit denen er pro Zug eine von fünf verschiedenen Aktionen durchführen kann:

        Reisen und Marker sammeln: Entweder gegen Bezahlung oder umsonst mit einer Kutsche. Am Zielort angekommen, kann man verschiedenen Marker einsammeln, die man während des weiteren Spielverlaufs benötigt. So gibt es z.B. Kutschen , Geld, Bischöfe, diverse Gefolgsleute und Schriftrollen
        All diese Marker benötige ich im Spielgeschehen, um meine Familienmitglieder auf den Machtleisten voranzubringen (Siegpunkte) oder um mir gewisse Boni zu erspielen.

        Reisen und Provinzplättchen sammeln: In den Außenprovinzen befinden sich die angesprochenen Machtleisten, die mir Siegpunkte in der Endwertung bringen und die Macht des Il Vecchio schwinden lassen, je weiter man Familienmitglieder dort einsetzt. Außerdem erhalte ich hier ebenfalls einmalige Boni, wie weitere Marker etc. Die unterwegs eingesammelten Gefolgsleute und Moneten brauche ich hier, um mir den Zutritt zu verschaffen.

        Reisen und Stadtrats-/Adelsplättchen sammeln: In Florenz gibt es 2 weitere Machtleisten, die mir wiederum Siegpunkte bescheren. Außerdem kann ich hier die genannten Plättchen sammeln, welche mir fortwährende (statt einmalige) Boni bringen. Dafür benötige ich u.a. die unterwegs eingesammelten Schriftrollen.

        Verstärkung: Mit dieser Aktion kann ich weitere Familienmitglieder ins Spiel bringen

        Erholung: Hiermit regeneriere ich alle meine erschöpften Familienmitglieder. Müde vom dauernden Reisen, müssen sie sich an jedem bereisten Ort niederlegen und können damit fürs Erste nicht mehr eingesetzt werden. Ausnahme: ich setze einen Bischof ein, dann bleibt die Figur stehen.

        Dann wären da noch die wichtigen Mittelsmänner, ihrer 5 an der Zahl. Diese bewegen sich ebenfalls von Ort zu Ort. Bereise ich nämlich einen Ort, wo ein Mittelsmann steht, bezahle ich nur die Reisekosten, lege meine Figur hin und erhalte die Marker. Ist kein Mittelsmann vor Ort, muss ich einen Bischof einsetzen. Hab ich keinen Bischof und es ist kein Mittelsmann dort, kann ich den Ort nicht bereisen (Ausnahme grüne und rote Orte, sprich die Außenprovinzen mit den Machtleisten und Orte, wo ich Geld bekomme.). Bischöfe werden also dringend für die Spezialorte benötigt und deshalb versucht man möglichst, ansonsten den Mittelsmännern hinterher zu reisen.

        Das Spiel endet, wenn Il Vecchio seine letzte Macht (in Form von Wappen) verloren hat und dann werden Siegpunkte ausgewertet.

        Fazit: Die relativ simplen Spielmechanismen von „Il Vecchio“ sind nichts Neues, aber hier sind sie gekonnt zu einem strategisch schönen, runden Spiel zusammengefasst. Wie mein Vorredner schon festgestellt hat, handelt es sich um ein äusserst feines Süppchen aus verschiedenen Mechanismen, die nahtlos ineinandergreifen. Ich würde mich nicht wundern, wenn wir „Il Vecchio“ im nächsten Jahr als Preisträger irgendwo wiedersehen würden. Das stabile Material ist ausnahmslos gut und kommt ohne knallige Farben aus. Eine Übersichtskarte für jeden Mitspieler und ein Spielplan mit selbsterklärenden Symbolen erleichtern den Spielablauf, so dass die simple Regel bald nicht mehr gebraucht wird und höchstens noch zur Erläuterung der verschiedenen Boni-Karten dient.

        Il Vecchio spielt sich relativ schnell und dauert insgesamt auch nicht so wahnsinnig lange. Sicher ist es kein "Agricola", damit kann man es nicht vergleichen. Das wäre wie Schach und Mühle miteinander zu vergleichen. Beides Grüblerspiele, nur dass das Eine eben wesentlich länger dauern kann. Ich würde es in die Kategorie "Taktikspiele für Gelegenheitsspieler" ansiedeln. Der geringe, aber doch vorhandene Glücksfaktor lockert das Ganze noch ein wenig auf. Auch für Vielspieler ist es sicherlich geeignet, wenn man mal nicht 3 Stunden dasselbe Spiel spielen möchte.

        Mir ist das Spiel 5 Punkte wert.

        Bewertungssystem:

        1 = totaler Schrott, ab in die Presse
        2 = unterdurchschnittlich, allenfalls für Fans des Themas
        3 = Durchschnitt, kann man mal spielen
        4 = solides Spiel, macht Spaß, kann man öfters spielen
        5 = sehr gutes Spiel, hoher Spaßfaktor
        6 = DAS Spiel, darf in keiner Sammlung fehlen
        Ines hat Il Vecchio klassifiziert. (ansehen)
      • Timo A. schrieb am 22.10.2012:
        Man nehme etwas Workerplacemanet, ein wenig Lauf- und Positionsspiel, ein Schuss Mehrheitenspiel und würze es mit Bonusplättchen aus dem Kasten für Optimierungspiele und fertig ist ein leckeres Süppchen namens Il Vecchio.

        Der alte Medici (Il Vecchio) sitzt in Florenz und hält an seiner Macht - dargestellt duch einen Stapel Wappen- fest. Als konkurrierende Fürsten schicken wir die Mitglieder unserer Familie durch die umliegenden Städte und Provinzen, die auf dem Spielplan mit unterschiedlichen Farben abgebildet sind. Die Reisekosten liegen bei 1 Florin pro Ort. An manschen Orten (in den Farben lila, braun, schwarz, grau, weiss) stehen Mittelsmänner, über die ich verschiedene Boni erhalte:
        - drei Sorten von Gefolgsmännern (Ritter, Meuchler, Mönche)
        - Kutschen zum kostenlosen Reisen oder Bischöfe, die meine Familienmitglieder vor Erschöpfung und Mittelsmänner vorm Weiterreisen bewahren
        - Florin oder eine Schriftrolle
        Führe ich eine Aktion durch, wird das Famielenmitglied auf die Seite gelegt und der Mittelsmann reist bis zum nächsten Ort seiner Farbe weiter.
        An drei grünen Orten erhalte ich ein wenig Geld.
        An drei roten Orten kann ich gegen Abgabe einer bestimmten Gefolgsmann/Geld-Kombination ein Familienmitglied in die Provinzen schicken. Dazu stelle ich sie auf eine Leiste unterhalb der Provinz. Für jedes platzierte Familienmitglied und für die Mehrheiten in den Provinzen gibt es am Ende Siegpunkte.
        Ein besonderer Ort ist Florenz. Dort kann ich für zwei Schriftrollen und evtl. Sonderkosten Mitglieder auf die Stadtrats- oder Adelsleiste stellen. Auch dort erhalte ich Siegpunkte für Familienmitglieder und Mehrheiten, sowie Bunusplättchen. Adelsplättchen geben am Ende des Spiels für bestimmte Kombinationen Siegpunkte, Stadtratsplättchen verschaffen permanente Boni.
        Mit der Aktion Verstärkung kann ich weitere Familienmitglieder durch Auswürfeln des Ortes auf dem Plan platzieren.
        Mit der Aktion Erholung werden erschöpfte Familienmitglieder wieder aufgerichtet und man erhält einen Florin.

        Wie verliert der Alte denn jetzt seine Macht? Nun, indem man seine Familienmitglieder auf den Leisten platziert. einige Felder sind mit Wappen markiert. Wenn ein Wappenfeld besetzt wird, wird ein Il Vecchio-Ereignis ausgelöst (Abgabe von Plättchen oder Geld, die Mittelsmänner reisen weiter o.ä.) und der auslösende Spieler bekommt ein Wappen von dem Stapel, der die Macht des Alten anzeigt. Ist der Stapel zu Ende, wird das Spielende eingeläutet. Die aktuelle Runde wird zu Ende gespielt, anschließend hat jeder noch einen Doppelzug zur Verfügung. Der Spieler mit den meisten Siegpunkten gewinnt.

        Il Vecchio spielt sich angenehm flott, weil die Aktionen immer kurz sind. Es wirkt nicht überfrachtet, sondern hinterlässt trotz einigem Anspruch ein angenehm leichtes Spielgefühl.
        Auf dem Spielplan herrscht viel Dynamik, weil Mittelsmänner und Familienmitglieder immer in Bewegung sind. Timing ist hier wichtig, so dass man zur richtigen Zeit beim richtigen Mittelsmann steht. Interaktion zwischen den Spielern findet allerdings nur über den Spielplan statt, z.B. durch Wegschnappen der Bonusplättchen. Ansonsten optimiert jeder für sich und vor sich hin.
        Wer früh auf den Provinz- Leisten steht, kann sich aus der größten Auswahl die Bonusplättchen aussuchen, beim Stadtrat und Adel wählt man aus 5 gezogenen Plättchen. So ist ein kleiner Glücksfaktor vorhanden, aber nicht spielentscheidend oder gar störend.
        Die Spannungsschraube steigt während des Spiels stetig an, weil die Zeit immer knapper wird, Aktionen durchzuführen und niemand die verdeckten Adelsplättchen des anderen kennt und man so nicht weiss, wie viele Siegpunkte die Mitspieler haben.
        Das Material ist von guter Qualität. Die Gestaltung des Kastens und des Spieles ist aber unspektakulär, fast schon bieder, so dass ich in Essen fast daran vorbeigegangen wäre.

        Wie im ersten Absatz angedeutet, handelt es sich bei Il Vecchio um ein schmackhaftes Süppchen bekannter Zutaten. Solide Hausmannskost eben. Das ist mir auf jeden Fall 5 Punkte wert.
        Timo hat Il Vecchio klassifiziert. (ansehen)
      • Norbert H. schrieb am 31.10.2012:
        Il Vecchio ist ein Workerplacement-Spiel mit wenig Downtime für die Spieler,
        weshalb es auch in ansprechender Zeit gespielt ist und man durchaus noch eine
        Partie folgen lassen kann an einem Abend. Hat man die Symbolik des Spiels
        ersteinmal verinnerlicht, läuft es wie "geschmiert". Das Spielmaterial ist
        meiner Meinung nach stabil und schön gestaltet. Es lässt das Spielthema
        authentisch erscheinen.

        5 Punkte von mir für dieses kurzweilige Workerplacement-Spiel mit Wiederspielreiz
        um zu sehen was noch geht ;)
        Norbert hat Il Vecchio klassifiziert. (ansehen)
        • Ulrich H., Christel H. und 8 weitere mögen das.
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        • Benjamin L.
          Benjamin L.: Passend ja, nur manche Symbole so für den Anfang nicht ganz eindeutig, aber durchaus auf Dauer einprägsam.
          31.10.2012-16:07:04
        • Timo A.
          Timo A.: Da die Plättchen ja alle nach Stadtrat, Adel und drei unterschiedlichen Provinzen sortiert sind und die vorbildliche Regel dies berücksichtigt,... weiterlesen
          02.11.2012-12:58:02
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