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Ein Verbrechen ist geschehen! Doch die Beweise sind rar und Scotland Yard tappt im Dunkeln. Nur einer kann den Fall lösen: Sherlock Holmes. Doch im Hintergrund zieht Professor Moriarty seine Fäden und versucht Spuren zu verwischen und Beweise verschwinden zu lassen. So entbrennt ein Duell zwischen den beiden brillantesten Köpfen Londons. Wer wird am Ende erfolgreich sein – Holmes oder Moriarty?

Holmes, ein Spiel für 2 Spieler im Alter von 10 bis 100 Jahren.
Autor: Diego Ibanez

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So wird Holmes von unseren Kunden bewertet:



4 v. 6 Punkten aus 1 Kundentestbericht   Holmes selbst bewerten
  • Oliver S. schrieb am 13.03.2017:
    Ein- bis zweimal pro Jahr bringt der Kosmos-Verlag ein Spiel seiner legendären Spiele-für-Zwei-Reihe heraus, das von vielen - oder zumindest von mir - sehnlichst erwartet wird. In der Vergangenheit konnte der hohe Qualitätsanspruch bis auf gelegentliche Ausrutscher (Die Suche, Asterix und Obelix...) eigentlich immer gehalten werden. Kann also "Holmes" im Vergleich zu Perlen wie Blitz und Donner, Caesar und Cleopatra, Dracula oder zuletzt Targi bestehen? Die Antwort lautet Ja und Nein.

    Öffnet man die Spieleschachtel, ist man von den Illustrationen und besonders der nicht spielrelevanten Spielplanrückseite (!) begeistert; einen kleinen Wehmutstropfen stellt nur dar, dass die Schachtel für das Gebotene viel zu groß ist.

    Im Spiel spielt man als Sherlock Holmes, der Hinweise sammelt, oder als sein Gegenspieler Prof. Moriarty, der ihm diese abzujagen versucht. Dazu hat jeder Spieler pro Runde drei Aktionen in Form von Worker-Placement-Meeplen - nur kann man Felder (mehr oder weniger bekannte Figuren aus den Büchern) mit Aktionen nur benutzen, wenn man selbst noch keine Figur darauf stehen hat. Die Aktionsfiguren wandern also von Person zu Person und befragen diese (führen Aktionen durch). Damit lassen sich Hinweise sammeln oder dem Gegner stehlen, die in Form kleiner "Lupen" bezahlt werden müssen, die es dort natürlich auch gibt. Es gibt mehrere Hinweisarten (jeweils 3-9 gleiche Karten) sowie eine Spezialhinweiskarte und Joker. Am Spielende, das nach sieben Runden (einer Ermittlungswoche) eintritt, in welcher jeden Tag eine Person zum Befragen hinzukommt, vergleichen die Spieler ihre Hinweise und wer pro Sorte mehr hat, erhält diesen Überhang in Punkten gutgeschrieben. Bonuspunkte gibt es, wenn man alle Hinweise einer Farbe gesammelt hat oder möglichst viele Kartenteile sein eigen nennt.

    Und das ist der größte Nachteil des Spiels: Im Grunde ist es ein aufgemotztes Sammelspiel, das sich auch ohne Sherlock-Bezug spielen könnte. Neuartig ist der Mechanismus, dass von beiden besuchte Personen (Aktionsfelder) in der nächsten Runde nicht zur Verfügung stehen. Auch Holmes Bruder Mycroft bringt in einer Variante noch etwas Zufall ins Spiel, indem er plötzlich Hinweise oder Spielsteine kassiert. Aber irgendwie genügt das leider nicht.
    Holmes ist kein schlechtes Spiel, aber in einem Duell dieser beiden literarischen Genies sollte sich doch jeder Charakter anders spielen - im Grunde sammelt aber auch Moriarty nur Hinweise (etwa bei Watson) oder erlangt zusätzliche Lupen (bei Mrs Hudson) - und das wirkt irgendwie sehr aufgesetzt. Daher vergebe ich (nur) vier von sechs Punkten.
    Oliver hat Holmes klassifiziert. (ansehen)

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