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Heads of State
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Heads of State



Nichts ist heißer als der Stuhl eines Adligen in Europa. Jeder Spieler vertritt eine Familie, deren Mitglieder auf den verschiedenen Herrschersitzen Europas Platz finden sollen. In den 3 Wertungen im Laufe des Spiels gilt es, den größten Einfluss in den einzelnen Ländern für sich behaupten zu können. Doch auch ein schnelles Ausbreiten wird mit Punkten belohnt. Nur eines sollte man stets im Auge behalten: es gibt nie eine Garantie, dass die eigenen Figuren sicher auf ihrem Platz sitzen!

Heads of State, ein Spiel für 2 bis 5 Spieler im Alter von 12 bis 100 Jahren.
Autor: Peter Hawes

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So wird Heads of State von unseren Kunden bewertet:



5 v. 6 Punkten aus 9 Kundentestberichten   Heads of State selbst bewerten
  • Beatrix S. schrieb am 07.08.2012:
    Und hier wieder ein Spiel das den Weg zu uns als Schnäppchen gefunden hat (der Name des Spiels hat bei mir nicht dazu geführt Interesse zu zeigen, ebenso das Frontcover).
    Nun war das Spiel aber bei uns angekommen und sollte dann auch mal den Weg auf unseren Spieltisch finden. Gespielt haben wir unsere üblichen 2-Spieler-Partien. Auch in diesem Spiel bedeutet das eine Anpassung der verfügbaren Spielmaterialien an die Spieleranzahl.
    Wenn ich auch etwas mit der Grafik des Spieles hadere kann ich über die Ausstattung nicht meckern. Das Spielbrett ist ganz gut gestaltet und die Spielsteine sind aus Holz (wie oft bei diesem Verlag). Allerdings hatte ich mit den Farben etwas Probleme. Einige Male habe ich die Hintergrundfarbe einiger Spielplättchen mit einer Spielerfarbe verwechselt und beim Lesen der Anleitung hatte ich auch ein paar Probleme.
    Die Anleitung selbst hatte vielleicht ein bißchen besser strukturiert sein können. An einigen Stellen musste man hin und her springen und einige Punkte hätten vielleicht noch mal herausgestellt werden können. Da habe ich in letzter Zeit schon weit Besseres gesehen (allerdings auch sehr viel Schlimmeres).

    Das Spielbrett zeigt einen Kartenausschnitt von Europa, unterteilt in vier (unterschiedlich eingefärbten) Ländern, Britain, Spain, France und German States. Jedes Land ist noch mal in Gebiete unterteilt und in jedes Gebiet gehören ein oder zwei Adlige. Und diese Adligen sind es auch um die es in diesem Spiel geht und die den Sieg bringen (können).
    Jeder Spieler hat seinen eigenen Satz von Adligen(plättchen), sieben verschiedene. Aufs Spielbrett bekommt man sie mit sogenannten Attributskarten, für jeden Adligen eine andere Mischung (welche kann man auf einer Übersicht nachsehen). Wer als erster in ein Gebiet kommt, bekommt Siegpunkte, ebenso wer als erster alle Gebiete eines Landes besetzt hat und wer zuerst von allen Adligen mindestens einen besitzt. Dann gibt es zwischendurch 3 Wertungen, bei denen die Mehrheit in den Ländern Punkte bringt und am Ende punktet auch noch, wer von einem Adligentyp die meisten hat.
    Aber … irgendwann gehen die freien Plätze für Adlige aus, dann kommt eine weitere Kartenart ins Spiel: die Verratskarten. Damit kann man gegnerische Adlige meucheln (mal mit mehr, mal mit weniger Erfolg) und dort einen eigenen Adligen einsetzen. Aber auch dies geht nicht unendlich. Adligenplättchen hat man nur in einer begrenzten Anzahl.
    Unser Spiel verlief trotz Meucheln sehr ruhig, es kam keine Hektik auf. Es war nicht uninteressant, aber auch nicht richtig inspirierend. Weder Fisch noch Fleisch. Den normalen Preis hätte ich nicht zahlen mögen, aber als Schnäppchen hat es eine Existenzberechtigung.
    Beatrix hat Heads of State klassifiziert. (ansehen)
    • Oliver B., Emmanuel V. und 15 weitere mögen das.
    • Einloggen zum mitmachen!
    • Sandra D.
      Sandra D.: Stimme dir voll und ganz zu Beatrix! Wir haben es am WE gespielt und die Farben der Plättchen haben mich auch irritiert... Unser Spiel zu zweit... weiterlesen
      07.08.2012-19:26:06
    • Beatrix S.
      Beatrix S.: Ich glaube auch das ein Spiel mit mehr als 2 Spielern anders verläuft.
      07.08.2012-19:35:40
    • Meik S.
      Meik S.: Ich habe es nun auch mal gespielt. Am Anfang recht "ruhig", später dann schon mit mehr Taktik. Trotzdem nich schlecht. Und das Material ist für... weiterlesen
      21.02.2014-16:21:46
  • Matthias H. schrieb am 22.04.2009:
    Wie bei allen Spielen der Familie Eggert besticht auch dieses Spiel durch eine gute Ausstattung (viele Holzteile und eine schöne graphische Aufmachung) und übersichtliche Regeln.
    Das Spielziel ist es, mittels gezogener Karten Serien zu sammeln, um so die eigenen Adligen in den verschiedenen Ländern (England, Frankreich, Spanien und Deutschland) einsetzen zu können. Doch Vorsicht! Die Adligen sind stets gefährdet, denn es drohen Revolutionen (die durch einen Spielmechanismus in drei Epochen ausgelöst werden) und vor allem die Aktionen der Mitspieler, die Adlige mittels Henkersbeil, spanischer Inquisition oder Meuchelmörder umbringen wollen, um dann ihre eigenen Adligen einsetzten zu können.
  • jürgen K. schrieb am 07.10.2011:
    Das Spiel bringt erst einmal hochwertiges Spielematerial zu Tage, jedoch verlor ich sehr schnell die Freude und der Funke sprang auch nach komplettem Erfassen der Spielregeln nicht über! Auch besteht zwischen dem Spiel und den verschiedenen Zeitepochen (16 bis 18 Jahrhundert)keinerlei Verbindung - ob man nun einen Baron, Duke, King etc. in ein Land einsetzt oder einen x beliebiges "Etwas"- es fehlt an allen Ecken und Kanten sowas wie Spielfreude, Spannung oder das Mitfiebern ...
    Für mich ist es verwunderlich wie Eggerspiele sowas in s Programm nimmt. Heads of State ist für mich eines der langweiligsten Spiele, die ich je gespielt habe ...sorry. Für das Spielmaterial geb ich noch einen Punkt extra ...
    jürgen hat Heads of State klassifiziert. (ansehen)
    • Meik S., carmen K. und 2 weitere mögen das.
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    • Stefan K.
      Stefan K.: Danke für die offene Meinung, aber jeder Verlag darf mal seine Schwächen haben! ;^)
      14.10.2012-21:53:18
    • jürgen K.
      jürgen K.: Ganz klar.. wer ohne fehler ist, der werfe den ersten (spiel-)stein!
      31.05.2013-12:58:52
    • Meik S.
      Meik S.: Ich fand es recht interessant :)Man muss sich natürlich schon gut drauf einlassen. Gibt sicherlich bessere, aber Langweilig fanden wir es jetzt nicht.
      21.02.2014-16:23:33
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