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HMS Dolores
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HMS Dolores



Mit falschen Leuchtfeuern locken Strandpiraten in stürmischen Nächten orientierungslose Schiffe in die Riffe, um sie zu plündern. Erst gerade ist ein solches Schiff auf Grund gelaufen: die HMS Dolores. Es gibt reichlich Beute, doch wenn mehr als ein Team zur selben Ladung kommt müssen die Plünderer die Beute aufteilen. Dann heißt es Verhandeln, Bluffen und Hintergehen. Denn sie haben nur bis Sonnenaufgang um so viel Ladung wie möglich wegzuschaffen.

HMS Dolores, ein Spiel für 2 bis 4 Spieler im Alter von 8 bis 100 Jahren.
Autor: Bruno Faidutti, Eric M. Lang

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      3 v. 6 Punkten aus 1 Kundentestbericht   HMS Dolores selbst bewerten
      • Stefan K. schrieb am 16.12.2016:
        Bruno Faidutti & Eric M. Lang machen ein kleines Spiel, das von Vincent Dutrait illustriert ist. Wenn drei echte Größen der Spieleszene zusammen arbeiten, muss einen das Ergebnis fast schon umhauen, oder? Kurze Antwort vorweg: Jein!

        Worum geht´s?
        Die H.M.S. Dolores, ein mit Schätzen gefülltes Schiff, ist wegen falscher Leuchtfeuer von Piraten in die Irre geführt worden und auf Grund gelaufen. Die Spieler verkörpern Strandpiraten, die die Beute, welche an Land geschwemmt wird, untereinander verteilen.

        Wie geht das?
        Ich möchte jetzt hier nicht die Regeln bis ins letzte Detail erläutern, sondern lediglich den Grundmechanismus der Verteilung und deren Wertung darstellen.

        Von einem Zugstapel werden jeweils 4 Karten in einem Quadrat zwischen zwei
        Spielern aufgedeckt, so dass jeder Spieler zwei Karten vor sich liegen hat. Diese werden in einem Verteilungsduell zwischen zwei Spielern durch Schnick-Schnack-Schnuck ähnliche Zeichen verteilt.
        Es gibt 7 unterschiedliche Beutesorten, die jeweils mit den Werten 1-3 versehen sind
        Gleiche Symbole sammeln die Spieler vor sich in einer Spalte. vor jedem Spieler entstehen also unterschiedlich viele Reihen mit unterschiedlich vielen Karten.
        Die Spieler können verhandeln, wie sie die vier karten gerne verteilt hätten, müssen sich dann aber nicht daran halten. Natürlich können am Duell nicht beteiligte Spieler ständig dazwischenquatschen und auch ihre Vorschläge unterbreiten ;)

        Es existieren dann bei der Verteilung - Man sagt "Do - Lo - Res" und auf "Res" zeigt man das gewählte Zeichen - drei Zeichen: offene Hand (Frieden), Faust (Kampf), Daumen hoch (Erste Wahl)

        Daraus entstehen folgende mögliche Verteilungen:
        beide Frieden: jeder bekommt die zwei Karten, die vor einem liegen
        Kampf + Frieden: Kampf erhält alle vier Karten
        Beide Kampf: alle vier Karten werden abgeworfen
        Erste Wahl + Frieden: erste Wahl nimmt sich eine beliebige der vier ausliegenden Karten, Frieden bekommt die Karten, die VOR IHM liegen (dann eine oder zwei)
        Erste Wahl + Kampf: Erste Wahl beliebige Karte, Kampf die restlichen drei
        Beide erste Wahl: Karten werden abgeworfen UND beide Spieler müssen eine komplette Warensorte in ihrer Auslage abwerfen!

        Wichtig: zwei und mehr Karten einer Sorte in der Auslage werden Set genannt! Muss man bei der Verteilung ein Set abwerfen, muss man also eine Sorte mit MINDESTENS ZWEI Karten abwerfen.

        Neben den Warenkarten existieren noch Flaschenpostkarten (9 Stück, von denen 6 im Spiel sind) sowie ein Sonnenaufgang, der das Spielende markiert, wenn er aufgedeckt wird. Die Flaschenpostkarten sind Aktionskarten, die wie die Beutekarten verteilt werden und dem Inhaber beim Einsatz Sonderaktionen ermöglichen: unter anderem das Duell für ungültig erklären, Zeichen mit zwei Händen und nachträgliche Entscheidung, Diebstahl einer Karte usw...

        Der wirkliche Clou des Spiels besteht in der Wertung der Beutekarten, die den Sieger kürt. Denn bei Spielende zählen lediglich das schlechteste UND das beste Set in der eigenen Auslage. allerdings werden ALLE GLEICHSTÄNDE gewertet. Dabei zählen die Zahlen auf den Karten. Das heißt: eine Reihe aus zwei Karten mit den werten 1 und 2 ist ebenso viel wert wie eine Reihe aus drei Karten mit jeweils dem Wert 1.

        Sollte ein Spieler also beispielsweise 5 Reihen mit identischem Wert haben, werden alle 5 gewertet! Man will also manchmal eine Karte nicht^^. Denn hätte ein Spieler 4 Reihen mit Wert 5, eine mit wert 4 und eine mit Wert 6, bekäme er nur 4+6 gleich 10 Punkte.
        Bei der Wertung werden auch einzelne Karten gewertet, obwohl die Anleitung hier auch etwas unglücklich von "Sets" spricht.


        Fazit: Die Kombination der Zeichen (schön als Kurzübersicht nochmal auf der Rückseite der Anleitung), die wirklich gelungene Illustration sowie der interessante Wertungsmechanismus sorgen für einigen Spaß. Allerdings ist und bleibt Dolores auch zu dritt oder viert ein Zwei-Personen-Spiel. Die Interaktion findet einfach immer zwischen zweien statt, die anderen schauen zu. Ja sie sollen sich einmischen, ja eine Flaschenpostkarte ermöglicht das Wetten auf den Ausgang - das sind alles "Täuschungsmanöver", die Downtime für die unbeteiligten bleibt.
        Wer gerne Gegner liest und Schnick-Schnack-Schnuck mag, der wird hier von einem wirklich schön illustrierten kleinen Spielchen nicht enttäuscht werden, für alle anderen hält sich trotz wirklich gemein kniffligem Wertungsmechanismus der Wiederspielreiz doch sehr in Grenzen. Hinzu kommt ein viel zu hoher Preis jenseits der 15 Euro für einen Stapel Karten. Die Hälfte wäre ok gewesen.

        Daher alles in allem für mich ein nettes Spiel für Zwischendurch, dass mit einigen Kniffen punktet, man aber nicht regelmäßig spielen möchte. Gut für die Reise im Zug oder Bus. Nur Durchschnitt und daher 3-4 Punkte. Ich hatte mich erst aufgrund der Illustration für 4 Punkte entschieden, muss nun aber auf 3 gehen, weil sonst die Einordnung im Vergleich zu meinen bisherigen Rezensionen nicht stimmig ist.

        + abwechslungsreicher Schnick-Schnack-Schnuck Verschnitt
        + gutes Packmaß, gut für unterwegs
        + sehr interessanter Wertungsmechanismus
        - spielt sich schnell ab
        - es spielen immer nur zwei Personen
        - Schachtelinlay total schlecht: mit Inlay passen die Karten nicht in die schachtel, ohne fliegen sie durch die Gegend.
        Stefan hat HMS Dolores klassifiziert. (ansehen)

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