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Green Deal
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Green Deal



Leite einen internationalen Konzern im Jahr 2050! Versuche die Aktionen Deiner Mitspieler vorherzusehen und entwickele Deine eigene Strategie mit der sich Dein Unternehmen gegen die Konkurrenz durchsetzen kann. Durch geschickte Investitionen in
Nachhaltigkeitsprojekte oder PR-Kampagnen hängst Du Deine Mitspieler ab.

Dabei darfst Du nie Deine Finanzen aus den Augen lassen. Denn nur mit genügend Cash kannst Du auch in den nächsten Runden noch in interessante Projekte investieren oder Ausschüttungen an Deine Aktionäre vornehmen. Schmiede Allianzen und erhöhe Dein Einkommen durch Kooperationen oder verklage Deine Wettbewerber. Finde heraus mit welcher Taktik Du Dein Unternehmen erfolgreich leitest und in Green Deal gewinnst!

Aber Dein Business muss nicht nur profitabel sein. Aufgrund von Rohstoffknappheit und sozialen Unruhen fördern Regierungen zunehmend saubere Produktion und die Einhaltung sozialer Standards von Deinem Unternehmen.

In jeder Runde stehen Dir Projekt- und Aktionskarten zur Auswahl. Die 30 unterschiedlichen Aktionskarten geben Dir Spezialfähigkeiten und machen jedes Spiel einzigartig.

Vor jeder Runde bieten alle Spieler in einer simultanen Auktion auf die Startreihenfolge. Auf der Weltkarte können Deine Projekte mit angrenzenden Spielern kooperieren oder ihnen finanziell schaden. Durch Investitionen in PR-Kampagnen kannst Du geheim festlegen, in welchen Bereichen Du Dein Image verbesserst, um extra Siegpunkte zu erhalten.

Green Deal, ein Spiel für 3 bis 5 Spieler im Alter von 10 bis 100 Jahren.
Autor: Juma Al-JouJou

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      So wird Green Deal von unseren Kunden bewertet:



      5 v. 6 Punkten aus 3 Kundentestberichten   Green Deal selbst bewerten
      • Reinhard O. schrieb am 10.02.2015:
        Titel: Green Deal

        Autor: Juma Al-JouJou
        Spieltyp: Wirtschaftsspiel
        Spieldauer: ca. 90 Minuten
        Spieleranzahl: 3 bis 5 Spieler ab 12 Jahren

        Spielziel/-idee:
        Die Spieler leiten einen Konzern im Jahre 2050. Das eigene Unternehmen soll natürlich profitabel aber auch nachhaltig geführt werden. Es gibt vier Bereiche (Umwelt, Jobs, Soziales und Forschung) in denen man mit Projekte die Nachhaltigkeit steigert. Zunächst gilt es sich eine gute Ausgangsposition in der Spielerreihenfolge zu verschaffen, um überhaupt ein Projekt (Karte aus der jeweiligen Kategorie) ergattern zu können. Die realisierten Projekte können dann auch in einer simulierten weltweiten Kooperation oder Konkurrenzsituation optimiert werden und für Einnahmen sorgen. Wer es schafft in allen Bereichen ein hohes Maß an Nachhaltigkeit zu schaffen, generiert in zwei Wertungen wertvolle Siegpunkte.

        Vorbereitung:
        • Der Spielplan wird ausgelegt
        • Die Nachhaltigkeitskarten werden nach Farbe sortiert bzw. Aktionskarten
        • Die Nachhaltigkeitskarten werden als offene Stapel nebeneinander ausgelegt und jeweils die oberste darunter gelegt (aktive Karten).
        • Die Aktionskarten werden in zwei Stapeln ausgelegt und ebenfalls die zwei obersten ausgelegt
        • Zwischen Nachhaltigkeitskarten und Aktionskarten wird die Dauerkarte Steuererstattung ausgelegt.
        • Rechts neben die Aktionskarten kommen der Darlehenskartenstapel (nach ihrer Größe sortiert; kleinstes Darlehen oben). Dir PR-Karte wird als Dauerkarte links neben die Nachhaltigkeitskarten gelegt.
        • Der Rundenanzeiger kommt auf Feld *1* der Rundenleiste
        • Jeder Spieler erhält die Materialien (Oktagons) seiner Farbe und platziert jeweils einen auf dem Feld *0* der Nachhaltigkeitsleisten, einen auf Feld *0* der Siegpunktleiste; einen auf dem Feld 20 der Cash-Leiste und je nach Spieleranzahl auf der Einkommensleiste (bei 3 Spielern 8; 4/7; 5/6). Außerdem erhält jeder Spieler ein Auktionsrad und ein PR-Tableau.

        Spielablauf:
        Das Spiel verläuft über 10 Runden und 4 finalen Wertungen. Nach bestimmten Spielrunden gibt es verschiedene Wertungen, die jeweils auf der Rundenleiste markiert sind. Wichtig: je nach Spieleranzahl verringert bzw. erweitert sich die Weltkarte auf dem Spielplan (bei 5 Spielern eine Matrix aus 7 x7 Feldern, bei 4 6 x 6; und bei 3 5 x 5). In jeder Runde gibt es die folgenden 4 Phasen

        • Auktion: Die Spieler stellen alle gleichzeitig den Betrag auf dem Aktionsrad ein, den sie für eine günstige Spielerposition investieren möchten. Wichtig: es können in jeder Runde nur eine Nachhaltigkeitskarte weniger erstanden werden, als Spieler am Spiel teilnehmen. Der übrige Spieler kann/darf dann eine der interessanten Aktionskarten wählen.

        • Buchhaltung: Das Geld wird nun auf der Cashleiste abgetragen. Bei einem Biet-Gleichstand, gewinnt der mit dem niedrigeren Einkommen. Anschließend wird der eigene Wert von der Einkommensleiste der Cash-Leiste hinzuaddiert.

        • Investition: Hier darf der Spieler nun genau eine der folgenden 5 Optionen wählen:
        o 1 Nachhaltigkeitskarte kaufen (Cash bezahlen, Einkommen anpassen, Siegpunkte bekommen und in der Projektspalte aufrücken)
        o 1 Aktionskarte kaufen (normale oder Steuererstattung)
        o 1 Darlehen aufnehmen
        o 1 Aktionskarte kaufen (Normale oder Steuererstattung) und ein Darlehen aufnehmen
        o Keine Karte nehmen (passen)
        Zusätzlich zu diesen Aktionen darf der Spieler in seinem Zug einen PR-Chip kaufen (Preise sind auf der PR-Karte vermerkt), einmalig eine Dividende ausschütten (Cash für Siegpunkte abgeben) und/oder Aktionskarten ausspielen.

        • Expansion: Gemäß dem erstandenen Nachhaltigkeitsplättchen gibt es quadratische Plättchen in der entsprechenden Farbe und Größe. Das passende Kärtchen darf nun auf der Weltkarte platziert werden (es gibt dabei definierte Startfelder und man darf nur angrenzend (vertikal, horizontal, diagonal) an sein eigenes Plättchen anlegen). Interessant ist hier, dass die zweidimensionale Weltkarte *Dreidimensionalität* ermöglicht (linker Rand ist in direkter Verbindung zum rechten Rand etc.).
        Legt ein Spieler sein Plättchen an ein gleiches Plättchen (selbe Kategorie)eines anderen Spielers vertikal oder horizontal an, kann er kooperieren. D.h. die Summe beider Plättchen geteilt durch zwei, generiert das Einkommen für jedes der beteiligten Plättchen (z.B. Wert 2 und Wert 4 – ergibt 3 Schritte auf der Einkommensleiste).
        Hat man ein höherwertiges Plättchen angelegt, darf man auch in den Wettbewerb zum Mitstreiter treten. D.h. das niedrigere wird vom höheren Plättchen abgezogen. Der Spieler mit dem höheren Plättchen erhält diese Differenz in Stufen auf der Einkommensleiste hinzu, der andere muss die Differenz auf der Einkommensleiste abgegeben.
        Am Ende der Runde werden alle noch ausliegenden Aktions- und Nachhaltigkeitskarten (außer den Dauerkarten) auf den Ablagestapel gelegt und jeweils neue ausgelegt. Der Rundenmarker wird ein Feld weitergerückt.

        Kommt er auf ein Wertungsfeld, wird die Wertung ausgeführt:
        • Nach der 4. Und 7. Runde findet eine PR -Wertung statt: Jeder Spieler muss nun alle seine erworbenen PR-Chips verdeckt auf das Tableau legen. Einen Chip darf man für die nächste Runde aufheben, in dem man ihn auf die Mitte (1x) des Tableaus legt. Die Chips erhöhen den Wert imaginär auf den Nachhaltigkeitsleisten. Jede Leiste wird nun separat gewertet. Der Spieler, der mit dem größten Image erhält 8 Punkte, der zweite 4 und der dritte 2.

        • Nach der 6. Und 10. Runde findet eine Nachhaltigkeitswertung statt: Jeder Spieler erhält Nachhaltigkeitspunkte, wenn er alle Kategorien mindestens eine Stufe entwickelt hat. Je höher alle Leisten entwickelt wurden, desto mehr Punkte gibt es. Es zählt dabei die Leiste als Maßstab, die den geringsten Wert zeigt.

        • Nach der 10. Runde erfolgt die Endwertung:
        o Siegpunkte für Aktionskarten
        o Nachhaltigkeit (siehe oben)
        o Unternehmenswertung: Der Spieler, der am höchsten auf der Einkommensleiste steht erhält 12, der zweite 8 und der dritte 4 Siegpunkte
        o PR-Wertung (siehe oben)

        Spielende:
        Das Spiel endet nach den Wertungen im Anschluss an die 10. Spielrunde

        Fazit / Bewertung:
        Green Deal ist ein interessantes Wirtschaftsspiel, das in angenehmer Weise verschiedene Mechanismen stimmig miteinander verzahnt. Die sehr gut beschriebene Anleitung ermöglicht einen reibungslosen Einstieg.

        Zunächst wird über eine Bietscheibe ein Gebot von allen Spielern gleichzeitig abgegeben und die Spielerreihenfolge für die nächste Runde ermittelt. Man muss dabei sehr genau die Wichtigkeit der ausliegenden Karten bewerten, wie auch den aktuellen Stand auf der Cash-Leiste. Bietet man zu viel, verschenkt man Geld, bietet man zu defensiv, bekommt man möglicherweise einen schlechteren Startplatz und kann keine der ausliegenden Karten bekommen.
        In seinem Spielzug kann der Spieler eine Nachhaltigkeitskarte kaufen, sofern das Kauf-Limit noch nicht erreicht wurde. Kauf-Limit bedeutet, dass eine Karte weniger als es Spieler hat, gekauft werden kann. Kann oder will der Spieler keine Nachhaltigkeitskarte kaufen, darf er sich eine Aktionskarte kaufen und/oder einen Kredit aufnehmen. Die Aktionskarten bringen meist sehr schöne Vergünstigungen (z.B. man darf einmalig an die vorderste Stelle der Bietleiste rutschen, oder man kann sein Gebot um ein Geld nach oben oder unten korrigieren, etc.)
        Die Spieler sollten auch die Rundenleiste im Blick behalten, denn es gibt immer wieder Zwischenwertungen. Um beispielsweise in der PR-Wertung die eine oder andere Nachhaltigkeitsleiste zu gewinnen, kann man in seinem Zug einem PR-Chip kaufen, der bei dieser Wertung genutzt werden kann.
        Bei den Nachhaltigkeitskarten ist es wichtig, Karten zu wählen, die das Einkommen dauerhaft nach oben bringen, denn Geld ist in diesem Spiel knapp.
        Hat man eine Nachhaltigkeitskarte gekauft bringt es nicht nur eine Verbesserung auf der entsprechenden Leiste, sondern auch die Möglichkeit über die Expansion auf der Weltkarte zusätzliche Einkommensstufen zu generieren.

        Die Interaktion ist in der Bietphase, dem Zuvorkommen beim Aktionskartenkauf und in der Expansion gegeben und ist sehr gefällig.

        Das Material ist sehr schön gestaltet und an mancher Stelle lächelt einem ein bekanntes Gesicht von den Karten zu. Die Kartentexte sind inhaltlich ansprechend und geben eine Idee, wie man eine Nachhaltigkeit in einem Unternehmen, bei gleichzeitiger Sozial- und Umweltverträglichkeit erreichen könnte.

        Green Deal ist ein schönes Spiel, das ich eher als Familien- oder Gelegenheitsspiel ansiedeln würde. Der Wiederspielreiz ist durchaus gegeben, drängt sich aber für mich nicht in den Vordergrund.

        Insgesamt ist Green Deal für mich 4 (bis 5) Punkte wert.
        Reinhard hat Green Deal klassifiziert. (ansehen)
      • Harald S. schrieb am 22.03.2015:
        Bei Green Deal handelt es sich um ein modernes Wirtschaftsspiel, bei dem auch die "modernen" Nachhaltigkeitsfaktoren die entscheidende Rolle spielen: Wer es erreicht sich in den 4 Kategorien Umwelt, Soziales, Jobs und Forschung sich möglichst gleichmäßig gut weiter zu entwickeln hat gute Chancen am Ende als Gewinner dazustehen.
        Die Einbindung der "Story", bzw. das realistische Umsetzen dergleichen in die Spielmechanismen ist sehr gut gelungen. Angefangen von der dreidimensionalen Weltkarte (diese ist wie jede Karte in Atlanten zweidimensional, jedoch als Kugel gedacht, sprich die Rand- und Eckfelder grenzen für die Plazierung der Marker an die gegenüberliegenden Rand, bzw. Eckfelder an), über die Projekte in den Bereichen (z.B. eine Ozeansreinigungsmaschine, führerlose PKWs in dem Bereich Forschung oder das papierlose Büro und die Mitarbeitersammelbeförderung im Bereich Umwelt)
        Die Projekte haben alle eines gemeinsam: Sie kosten erst einmal Geld ;), verringern in der Regel auch erst das "Einkommen" (hier würde ich das Wort "Einkommen" in der Spielregel mit "Gewinn vor Steuern" ersetzen, das trifft es nämlich besser), bringen aber eben einen bis 5 "Fortschrittspunkte" in dem jeweiligen Bereich.

        Bei den Prokjekten in den 4 Bereichen kommt auch einer meiner Lieblingsmechanismen aller Spiele zum Tragen: Bieten um die Zugreihenfolge! Diese wird hier versteckt durchgeführt, derjenige der am meisten Geld, bezahlt bekommt den ersten Zuschlag! (ich sag doch ein realistisches Spiel *gg). Dummerweise kosten gerade die viele Siegpunkte bringenden Projekte nochmal richtig Geld, es ist also (je nach dem aggressiven Bietverhalten der MitspielerInnen) manchmal angebracht einen Kredit aufzunehmen. Schön ist, dass jeder sieht, welche Projekte in der nächsten Runde auf dem Markt angeboten sind, sprich ein Vorausplanen (evtl. einmal verzichten, Geld zu sparen und dafür die nächste Runde mein Lieblingsprojekt an Land ziehen zu können) ist empfehlenswert.

        Das Spiel läuft in 10 Runden, in denen es immer darum geht Reihenfolge durch Bieten, Kaufen von Nachhaltigkeitskarten oder Aktionskarten (die sind in der Regel zweite Wahl, geben einem aber bei richtiger Auswahl dergleichen bzw. das Ausrichten seiner Spielstrategie nach SEINER individuellen Aktionskarten die Extrapunkte, die am Ende den Sieg ausmachen ;)), und Expandieren seiner Marker auf der Weltkarte (hier kann ich dann mit meinen Mitspielern konkurrieren oder auch zusammenarbeiten um meinen Profit zu steigern).

        Zwischen den Runden gibt es ein paar Wertungen, am Ende die große Schlusswertung (z.B. auch die Unternehmensbewertung durch Investoren, in der eben diejenige am meisten Punkte bekommt, deren "Gewinn vor Steuern" (statt "Einkommen", denn Firmen die viel Lohnkosten zahlen werden bestimmt auch in der Zukunft nicht so gut bewertet *gg). Die PR Wertung kommt dreimal im Spiel vor (hier gibt es Punkte für meine Plazierung pro Kategorie), die Nachhaltigkeitswertung zweimal (Punkte für das gleichmäßige Hochfahren in allen 4 Kategorien).

        Alles zusammen eine gelungene Umsetzung mit vielen Mechansimen. Gut hat mir auch gefallen, dass es dennoch gelungen ist (vielleicht nicht ganz sooo realistisch im wahren Leben ;) ) eine ausgewogene Siegpunkteverteilung erreichen zu können - zumindest bei meinen bisherigen Partien waren alle Spielerinnen nicht all zu weit auseinander auf der Punkteskals ...

        Harald hat Green Deal klassifiziert. (ansehen)
        • Andrea K., Dagmar S. und 2 weitere mögen das.
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        • Zeige alle 8 Kommentare!
        • Juma A.
          Juma A.: Harald, danke für die ausführliche Rezi! Mit dem "Gewinn vor Steuern" hast du natürlich Recht, aber das klingt so furchtbar technisch, dass ich... weiterlesen
          24.03.2015-15:52:17
        • Harald S.
          Harald S.: Juma,
          ist ja nicht so wichtig - letzendlich tut es dem Spielspass ja nicht schaden ;)Wirtschaftlich korrekt wäre auch das Wort "Liquidität"... weiterlesen
          25.03.2015-00:19:30
      • Charles S. schrieb am 06.02.2015:
        Ich habe Green Deal noch als frühen Prototypen auf einem Spielefest gesehen und mir gedacht: "Oje, wieder so ein unausgegorenes Spiel von einem neuen Autor." Wiederwillig habe ich mich zu einer Partie breit schlagen lassen. Ich war überrascht, dass es ein wirklich gutes Eurogame mit interessanten Spielmechanismen ist. Green Deal ist sehr strategisch, aber etwas weniger komplex als Agricola.
        Charles hat Green Deal klassifiziert. (ansehen)

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