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Great Western Trail
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Great Western Trail wurde die folgende Auszeichnung verliehen:
  • Spiel des Jahres - Empfehlungsliste
    Spiel des Jahres - Empfehlungsliste
    2017
    Empfehlungsliste Kennerspiel
Achtung: Nicht für Kinder unter 36 Monaten geeignet.

Great Western Trail



Amerika im 19. Jahrhundert. Als Viehzüchter treibt ihr wiederholt eure Herden von Texas nach Kansas City, wo ihr sie per Zug auf die Reise Richtung Westen schickt. Dafür müsst ihr eure Herden gut in Schuss halten und die Gebäude entlang des Pfades klug nutzen. Außerdem solltet ihr fähiges Personal einstellen: Cowboys zur Vergrößerung eurer Herden, Handwerker zum Bau von eigenen Gebäuden und Ingenieure für die wichtigste Eisenbahnstrecke. Wer seine Herde clever managt und durch gutes Timing die Chancen und Tücken des Rinderpfads am besten meistert, wird die meisten Siegpunkte erhalten und den Sieg davontragen.

Great Western Trail, ein Spiel für 2 bis 4 Spieler im Alter von 12 bis 100 Jahren.
Autor: Alexander Pfister

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So wird Great Western Trail von unseren Kunden bewertet:



6 v. 6 Punkten aus 9 Kundentestberichten   Great Western Trail selbst bewerten
  • Norbert H. schrieb am 26.09.2016:
    Erster Eindruck nach den Pegasus-Supporter-Tagen.

    Viehtrieb (Kühe) im Wilden Westen nach Kansas-City mittels eines Kartendecks (meine Herde, verschiedenwertige Kühe).
    Auf dem Weg dorthin gelangt man an Orte (soweit bereits vorhanden) um Akionen zu spielen (Kühe verkaufen oder kaufen,
    Arbeiter anstellen, Orte bauen, Lok nach vorne setzen, Gefahrenplättchen entfernen, Handel mit Indianern, Ersatz-Aktion,
    etc.). In Kansas-City angekommen müssen an 3 Orten Plätttcehn ausgewählt werden um Arbeiter, Tipis und Gefahrenplättchen
    auf das Brett zu legen. Dann wird der Herdenwert bestimmt und evtl. durch sogenannte Zertifikate erhöht. Dafür bekommt man
    Geld. Entsprechend des Herdenwertes wird nun ein Spielermaker vom Spielerbord in eine der Städte mit maximal diesem Wert
    gelegt und man zahlt evtl. einen Geldbetrag für die Differenz zwischen Lok und Zielstadt, sollte man sie mit der Lok noch
    nicht erreicht haben. Dafür gibt es bei bereits benachbart mit meinem Marker belegten Städten Siegpunkte am Spielende
    oder Mali oder Autragskarten. Die Bedingen müssen für jede Auftragskarte am Ende des Spiels gesondert erfüllt sein
    sonst gibt es Minuspunkte. Das war jetzt nur ein kurzer Überblick.

    Mein Tipp, auf jeden Fall anschauen auf der Messe. Das Thema wurde m.E. sehr gut eingefangen.

    Ausführlicher dann nach der Messe und einigen Spielrunden.
    Norbert hat Great Western Trail klassifiziert. (ansehen)
  • Christian G. schrieb am 12.11.2016:
    Spiel des Jahres für mich. Also nicht der nichtssagende Preis, sondern das Spiel der Messe. Einfach toll. Verschiedene Strategien, die gewinnen können. Nicht zu lang und hohe Wiederspielbarkeit. Richtig! Geiles! Spiel!

    In Langform:

    Deckbuilding mit reisen auf der Karte und einigen anderen netten Aktionen und Konzepten verbunden. Nach mehreren Spielen immer noch nicht satt und das nur mit dem Grundaufbau. Besonders gelungen finde ich, dass beim Deckbuilding und der Entwicklung der Hand bis zum Ende des Spielplans (den man wiederholt durchläuft) viele Kleinigkeiten beachtet werden müssen ohne dass es fitzelig wird. Auch ist der Deckdurchlauf nicht zu schnell (man wirft nicht immer alles ab) und nicht zu langsam (man wird immer nur 1 oder 2 Karten pro Zug los).

    Pfisters Meisterwerk. (wobei ich Mombasa nicht so überragend fand)
    Christian hat Great Western Trail klassifiziert. (ansehen)
  • Volker F. schrieb am 11.11.2016:
    Ich beschreibe hier meinen ersten Eindruck nach einer Partie zu Dritt. Mit Great Western Trail liefert Andreas Pfister bereits das 5. Highlight in 3 Jahren. Der Mann ist einfach kreativ.
    Vorwegschicken möchte ich auch, dass ich diesem Spiel deswegen keine 6 gebe weil es für mich nicht so ein taktisches Schwergewicht wie Mombasa ist und auf Grund der Kartenmechanik ein wenig Glückslastig ist. Trotzdem ein tolles Spiel mit einem hohen Wiederspielreiz.
    So das Fazit ist bereits geschrieben. Worum geht es nun eigentlich.
    Wir sind Viehhirten im Wilden Westen und treiben unsere Herden so oft wie möglich vom Start zum Ziel. Diese Herden ergeben sich aus unseren Handkarten. Die wir aus unserem Deck gezogen haben und das wir im Laufe des Spiels durch neue Karten erweitern. Also ein Deckbaumechanismus. Die Karten bestehen aus unterschiedlichen Kühen mit unterschiedlichen Werten. Dies ist wichtig da bei Lieferung der Herde für ihren Wert immer nur eine Karte pro Sorte zählt. Wir haben desweiteren ein Tableau vor uns welches unsere Möglichkeiten darstellt. Z. B. die Menge der Handkarten oder die Anzahl der Schritte die wir unseren Cowboy bewegen dürfen. Aber auch ob wir bestimmte Aktionen 1 oder 2 x nutzen dürfen. Dies kann sein Geld nehmen, störende Karten austauschen, Eisenbahnen bewegen, etc. Im laufe des Spiels erweitern sich unsere Möglichkeiten durch freispielen des Tableaus(wie z. B. bei Hansa Teutonica o. ä. Ja Eisenbahnen spielen auch eine Rolle. Unsere Bahn bestimmt wie weit wir liefern dürfen und da wir ja immer fettere Herden durch die Prärie treiben möchten wir auch lukrativere Städte (Siegpunkte) beliefern können. Auf unserem Weg kommen wir auf Gebäuden zu stehen. Diese ermöglich uns die so wichtigen Aktionen wie Kühe kaufen, Plättchen nehmen oder die oben benannten Optionen unseres Tableaus zu nutzen. Auch kann man hier eigene Gebäude bauen die man nur höchstselbst nutzen kann oder einem auch ein wenig Geld einbringen wenn andere sie überqueren. Wichtig sind die 3 Personenarten die wir benötigen es gibt Cowboys die das Kaufen von Kühen verbilligen, Bauingenieure die wir brauchen um Gebäude zu bauen und Eisenbahningenieure ohne die unsere Bahn nicht von der Stelle kommt. Von jeder Person haben wir am Anfang nur einen. Um weitere zu rekrutieren brauchen wir Geld und die entsprechende Aktion auf einem Gebäude.
    Am Ende gibt es Siegpunkte für belieferte Städte, gebaute Gebäude, erworbene Kühe, geldreserven, gebaute Bahnhöfe, erfüllte Aufträge und für ergatterte Plätchen.
    Es sind also doch so einige Stellschrauben zu drehen und es gilt in mehreren Bereichen mitzumischen um am Ende erfolgreich zu sein.
    Es hat schon eine gewisse Komplexität die es zu einem Spiel für Vielspieler macht. Allein wegen der vielen Möglichkeiten. Dies bietet auch den Wiederspielreiz da man mit verschiedenen Taktiken zum Ziel gelangen kann. Diese müssen ja schliesslich alle mal ausgelotet und ausprobiert werden.
    Kurz und gut tolles Spiel mit hohem Wiederspielreiz. Es macht einfach Spaß. Hat viele taktische Stellschrauben aber auch einen nicht unerheblichen Glücksfaktor. Daher "nur" eine 5 in Ermangelung der Note 5,5.
    Volker hat Great Western Trail klassifiziert. (ansehen)
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