Grab dich frei
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Grab dich frei



Die Spieler sind zu lebenslanger Haft verurteilte Gefängnisinsassen, die versuchen sich einen Tunnel aus ihrer Zelle zu graben. Die Werkzeuge können selbst hergestellt werden, mit Zigaretten gekauft oder von anderen Spielern erpresst werden. Nur mit der richtigen Strategie, dem geschickten Einsatz von Ereignissen und Gangfähigkeiten gräbt sich als erster in die Freiheit.

Grab dich frei, ein Spiel für 2 bis 6 Spieler im Alter von 12 bis 100 Jahren.


Translated Rules or Reviews:

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      So wird Grab dich frei von unseren Kunden bewertet:



      5 v. 6 Punkten aus 3 Kundentestberichten   Grab dich frei selbst bewerten
      • Björn T. schrieb am 08.04.2021:
        Herzlich willkommen im Knast! Jeder Spieler spielt einen ´Knacki´, der aus dem Gefängnis ausbrechen möchte. Dies geht nur über Fluchttunnel, die man selber graben muss. Je nach Anzahl der Spieler ist eine unterschiedliche Tunnellänge erforderlich. Fliehen und damit gewinnen kann letztendlich nur einer - alle anderen erhalten einen lebenslänglichen Aufenthalt.

        Auf dem Spielplan gibt es unterschiedliche Räume (Zelle, Dusche, Innenhof, etc.) in den verschiedene Aktionen möglich sind. Um einen Fluchttunnel graben zu können, benötigt man Werkzeuge wie Löffel, Spitzhacken oder Schaufeln. Diese können aus verschiedenen kleineren Gegenständen (Seil, Klebeband, Eimer, etc.) gebaut werden. Diese Gegenstandskarten müssen gesucht werden (je nach Raum darf man unterschiedlich viele dieser Karten ziehen). Zudem gibt es Räume, die weitere Aktionen ermöglichen. Im Innenhof kann man z.B. mit Zigaretten handeln, während man nur in den Zellen auch in Ruhe seinen Tunnel graben kann.

        Bin ich am Zug, habe ich gerade einmal zwei Aktionen zur Verfügung. Das kann eine zufällige Bewegung (mittels Würfelwurf) oder auch eine Raumaktion sein. Will man sich ganz sicher bewegen, braucht man nicht würfeln, verbraucht aber für eine Bewegung bereits seine beiden Aktionen.

        So bewegen sich die Spieler durch die Räume des Gefängnisses, um alles Wichtige für ihre Flucht zu finden. Nebenbei kann man noch diversen Gangs beitreten, was einem zusätzliche Vorteile bei einigen Aktionen bietet.

        Richtig spannend wird es aber erst, wenn sich zwei Gefangene in einem Raum begegnen. Denn dann kann man mit Hilfe von Waffenkarten seine Mitspieler einschüchtern und erpressen, um gerade frisch gebaute Fluchtwerkzeuge zu ergaunern. Zusätzlich kassiert der Verlierer auch immer noch eine Tracht Prügel, was seine nächsten Aktionen weiter einschränkt.
        Neben diesen offenen Konfrontationen gibt es auch noch mit Aktionskarten genug Möglichkeiten, seinen Mitspielern das Leben schwer zu machen und ggf. die eigene Flucht schneller voran zu bringen.

        ´Grab dich frei´ ist auf jeden Fall ein sehr glückslastiges Spiel, was alleine in dem Bewegungswürfel und dem Ziehen von Karten begründet liegt. Die grafische Gestaltung ist super toll zum Thema umgesetzt und führt immer wieder zu einem Schmunzeln bei den Spielern.
        Das Spiel macht super viel Spaß, wobei man auch sagen muss, dass es mit 4 oder mehr Spielern am besten ist. Es gibt zwar eine Sonderregel für 2 Spieler, aber die hat mich nicht ganz so überzeugt.

        Von den Spielregeln und der Spieldauer her ist ´Grab dich frei´ nicht all zu schwer oder lang. Es macht also wirklich nichts, wenn man in einem Spiel mal wirklich nur Pech hat, weil eine nächste Runde schnell kommen kann.

        Mir gefällt ´Grab dich frei´ sehr gut, weil es ein sehr spannendes und unterhaltsames Spiel ist, was eben nicht genau bis ins letzte Detail geplant und vorhergesehen werden kann. Spieler, die einen hohen Glücksanteil nicht mögen, werden mit diesem Spiel aber wahrscheinlich nicht glücklich werden.
        Björn hat Grab dich frei klassifiziert. (ansehen)
      • Thomas B. schrieb am 19.12.2021:
        Worum geht es?
        Bei ´Grab dich frei´ übernehmen wir Spieler die Rollen von Insassen oder Insassinnen
        eines US-Gefängnisses. Unser Ziel ist es, uns als erstes ein Loch in die Freiheit zu graben und die Anderen dafür in die Hochsicherheit zu schicken. Dabei ist das Thema, die Gestaltung und der Inhalt des Spiels eher für ein älteres Publikum ausgelegt.

        Das Regelwerk ist sehr eingänglich und schnell zu verstehen. Eine Runde ist, je nach
        Anzahl der Spieler, in gut einer Stunde machbar. Dabei hat man eine Menge Spaß und es
        kommt ein gewisses „Mensch ärgere dich nicht“-Feeling auf, wenn man einem anderen
        Spieler seine Schaufel klaut und ihn vorher vielleicht sogar noch verhaut.

        Der Spielplan repräsentiert dabei das Gefängnis mit seinen unterschiedlichen Bereichen: Zellentrakt, Duschen, Einzelzelle, Krankenstation, Cafeteria und Freigelände.

        Wann hat man gewonnen?
        Gewonnen hat derjenige Spieler, der es zuerst schafft eine gewissen Anzahl an
        Tunnelpunkten zu erhalten (je nach Spieleranzahl). Um graben zu können und Tunnelpunkte zu erhalten, braucht man entsprechendes Werkzeug: Löffel, Spitzhacken und Schaufeln. Da sowas nicht einfach überall im Gefängnis herumliegt, muss es entweder selbst, in bester McGyver-Manier, aus verschiedenstem Material gebaut oder mit Zigaretten (der offiziellen Gefängniswährung) gekauft werden.
        Hat man das Werkzeug, muss man es nur noch zurück in die Zelle schaffen, bevor dir ein anderer Spieler das mühselig erworbene Instrument klaut.

        Wie läuft ein Spielzug ab?
        Das alles hört sich leicht an und das ist es auch. Wenn man am Zug ist, hat man immer
        zwei Aktionen frei. Dies können allgemeine Aktionen, wie beispielsweise das Bewegen
        zwischen zwei Räumen, einer Gang beitreten, Gegenstände herstellen, Aktionskarten
        spielen, Handkarten ziehen oder jemanden erpressen sein oder Raumaktionen. So können
        in der Krankenstation Wunden geheilt, in der Cafeteria Löffel geklaut oder im Freigelände kann Material (bspw. von Drogen und XXX-Heftchen bis Schmuck) ver- und gekauft werden. In jedem Raum kann man eine unterschiedliche Anzahl von Handkarten ziehen. Darunter sind Aktionskarten, wie zum Beispiel der „Besuch“ der einem sofort drei Zigaretten gibt und drei Handkarten gibt oder die „Leibesvisitation“ wodurch man bei einem Spieler eine Handkarte abwerfen kann. Andere Handkarten, wie Rasierklingen können zum Erpressen verwendet werden, wieder andere benötigt man als Statussymbol um in eine der sechs Gangs, die verschiedene einzigartige Boni verleihen, eintreten zu können. Die meisten Karten weisen zudem einen Wert in Zigaretten auf, die man bekommt, wenn man sie verkauft.

        Bewegt wird sich zufällig mit Hilfe eines Würfelwurfs der bestimmt, in welchen Raum sich euer Knacki bewegt. Es gibt jedoch auch die Möglichkeit sich gezielt in einen Raum zu bewegen – was jedoch zwei Aktionspunkte kostet.

        Hat man genügend „Waffen“ gefunden oder gebastelt, steht einem auch die Option des
        Erpressens zur Verfügung. Befindet man sich mit einem anderen Knacki im gleichen
        Raum, kann man diesen (anfangs) höflich bitten, dir eine bestimmte Karte zu
        übergeben. Stimmt er zu, erhältst du die Karte – ansonsten, legen beide Spieler abwechselnd eine ihrer Waffen ab. Wer keine Karte mehr ablegen kann verliert nicht nur den gewünschten Gegenstand, sondern wird obendrein noch verprügelt. Wodurch man
        anschließend keine Gegenstände mehr herstellen oder den Tunnel graben kann.
        Nach seinem Zug ist der nächste Spieler an der Reihe. Solange, bis es ein Knacki
        geschafft hat zu entkommen.

        Sonst noch etwas?
        Eine größere Downtime zwischen seinen Zügen kommt eigentlich nicht vor, da man nicht
        viele Aktionspunkte hat. Allerdings wollen die gut überlegt werden, wodurch man immer
        im Spiel ist. Hinzu kommt, dass man durchaus verfolgen muss, was die anderen Spieler
        machen. Haben sie gerade etwas hergestellt oder gekauft? Wurden sie erpresst? Wohin
        haben sie sich bewegt?

        Jeder Spieler bekommt zu Beginn des Spiels noch eine ´Hintergrundkarte´ mit einem einmaligen Spieleffekt, der jederzeit gespielt werden kann und deren Effekt sogar noch verstärkt wird, wenn man in einer Gang ist.

        Außerdem gibt es noch zwei optionale Erweiterungen. Die Eine fügt dem zwei Spieler
        Modus einen imaginären dritten Spieler hinzu und die Andere bringt einen Wärter ins
        Gefängnis, der für „Recht und Ordnung“ sorgen soll, sich aber durchaus mit Zigaretten
        bestechen lässt. Auch an eine Team-Variante wurde gedacht. Auf der Rückseite des Spielfeldes gibt es die Möglichkeit sich im Team aus dem Gefängnis zu wühlen.

        Fazit
        Die einzelnen Spielkomponenten sind toll umgesetzt und das Artwork ist grandios. Die
        Regeln sind schnell gelernt und bieten trotzdem viel Abwechslung. Das Thema und der
        schwarze Humor mag vielleicht nicht jedem gefallen, aber Geschmäcker sind halt verschieden.
      • Rouven P. schrieb am 06.09.2021:
        Diese Rezension wurde ursprünglich unter https://www.boardgamemonkeys.com/2021/08/grab-dich-frei.html veröffentlicht (mit Bildern).
        Besucht uns auf www.BoardgameMonkeys.com für weitere Rezensionen oder folgt uns auf Facebook (https://www.facebook.com/realBoardgameMonkeys/) oder Instagram (https://www.instagram.com/boardgamemonkeys/).

        Chaotisch, brutal und unvorhersehbar – so stelle ich mich den Alltag in einem Knast vor. Oder zumindest vermitteln Serien wie Orange is the new Black oder Prison Break dieses Pseudowissen über Gefängnisse. Und dann kommt Grab dich frei und bestätigt all diese Klischees, was soll man da nur tun? Werfen wir mal einen Blick drauf:

        Grab dich frei, auf Deutsch von Asmodee lokalisiert, ist ein hau-drauf, etwas chaotisches Taktik-Spiel. Im Prinzip geht es darum, dass wir alle Insassen in einem Knast sind und versuchen auszubrechen. Dafür wollen wir uns den Weg in die Freiheit ergraben. Da es aber auffällt, wenn einer raus ist, wird der Rest danach wohl in ein Hochsicherheitsgefängnis verlegt. Daher: Einer gewinnt, alle anderen verlieren. Um zu gewinnen, muss man Grab-Punkte sammeln – einfach schön buddeln, mit Löffel, Spitzhacke oder Schaufel. Diese kann man aus der Kantine mitgehen lassen, sich selbst aus Krempel bauen, kaufen oder von Mitgefangenen erpressen. Ist man dann im Besitz dieser Köstlichkeiten, muss man diese noch sicher in seine Zelle bringen und dort graben. Erst, wenn mit diesen bestimmten Gegenständen gegraben wird, sind die Buddel-Punkte sicher.

        Apropos in die Zelle gehen. Hin und her laufen ist in diesem Knast so ein kleines Problem. Wenn man am Zug ist, hat man zwei Aktionen. Mit diesen Aktionen kann man laufen. Dabei hat man die Wahl, ob man entweder für einen Aktionspunkt einen Würfel wirft und sich nur auf die Plätze bewegen kann, die angezeigt werden, oder aber, ob man direkt beide Aktionen nutzt und an einen Ort schleicht. Hierbei kann man sich sicher sein, dass man auch dort ankommt. Diese Mechanik ergibt im Spiel schon Sinn, da sie verhindern soll, dass man innerhalb eines Zuges geplant mit seinem ganzen Stuff in die Zelle verschwinden und dort alles verbuddeln kann. Aber thematisch? Bin ich als Knasti zu blöd zum Laufen? Ich weiß es nicht. Vielleicht ist auch immer so ein Gedränge im Gefängnis, dass kaum, wenn man sich bewegt, von den Massen mitgezogen wird… Mir bleibt das etwas schleierhaft.

        Taktisch und dennoch chaotisch, diese Beschreibung habe ich oben gegeben. Warum? Natürlich muss man mit einer gewissen Taktik planen, seine Grabwerkzeuge sicher in seiner Zelle zu verstauen. Am besten auch dann, wenn niemand weiß, wie viel Grabwerkzeug man besitzt, weil man sonst schnell zum Ziel für Erpressungen wird. Wirklich langfristig kann man aber nicht planen, dafür ist alles zu unvorhersehbar und zu chaotisch. Dies geschieht über die Karten. An so ziemlich allen Orten kann man auch vom allgemeinen Kartenstapel ziehen, also die entsprechenden Räume durchsuchen. Hier finden sich die ganzen Utensilien, die man zum Bauen oder Handeln benötigt. Ebenso finden sich hier Aktionskarten. Und einige davon verteilen beispielsweise alle Handkarten aller Gefangenen um. Da waren meine Schaufeln und Löffel dann alle weg. Dies sollte man stets im Hinterkopf behalten!


        Was bleibt?

        Grab dich frei ist lustig. Es macht Spaß, andere Mitspieler zu erpressen oder eine Revolte zu spielen (Kartenumverteilung), wenn ich weiß, dass meine Zellennachbarn gerade richtig viel Grabwerkzeug auf der Hand haben. Andererseits nervt das auch, wenn man nicht so schnell an den Ort kommt, an den man möchte und dann auch noch alles abgenommen bekommt, was man sich hart erarbeitet hat. Meine Meinung zu Grab dich frei ist daher etwas gespalten. Einerseits macht das wirklich viel Freude. Ist man jedoch selbst der Gemobbte und das über mehrere Züge hinweg, dann frustet das Spiel schon hart.

        Abseits dessen ist es recht leicht zu lernen, thematisch jedoch nichts für Kinder. Es gibt noch Banden, den man sich anschließen kann und jeder hat eine kleine (aus zwei bis drei Sätzen bestehende), zufällige Hintergrundgeschichte mit einem einmaligen Effekt. Gegendert wurde in diesem Spiel richtig gut, es gibt genau so viele Frauen wie Männer, alles wirkt zeitgemäß und das Material ist vollkommen in Ordnung. Auch muss ich hier den Service von Asmodee loben! Mir fehlte ein Teil, bzw. hatte ich ein anderes dafür doppelt: Mail an Asmodee mit Bild und ich hatte das Teil einen Tag später mit der Post zugeschickt bekommen.

        Nach einem Meinungsabsatz und zusammengefassten Rahmenbedingungen, ein paar letzte Worte: Kaufe Grab dich frei nicht blind, wenn du dir nicht sicher bist, ob du einen solchen Stil magst. Fordert dich hingegen jemand zu einer Partie auf, setz dich gern dazu, es erwartet dich eine Stunde lang Schadenfreude.

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