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Gleichgewicht des Schreckens (Twilight Struggle dt.)
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Gleichgewicht des Schreckens (Twilight Struggle dt.)



Gleichgewicht des Schreckens basiert im Großen und Ganzen auf dem gleichen System wie die Spiele "We the People" und "Hannibal". Es ist ein schnell spielbares und leicht verständliches Spiel.Das Thema des Spiels ist der Kalte Krieg, also die Zeit von 1945-1989.
Die Spielbrett ist eine Weltkarte der heutigen Zeit. Auf dieser Karte müssen sich die Spieler bewegen, Einfluss ausüben und Verbündete gewinnen um ihre Supermacht zu kontrollieren.

Gleichgewicht des Schreckens (Twilight Struggle dt.), ein Spiel für 2 Spieler im Alter von 13 bis 100 Jahren.

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Gleichgewicht des Schreckens (Twilight Struggle dt.) ist auf 92 Merklisten, 100 Wunschlisten, 24 freien Listen und in 53 Sammlungen gespeichert.
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So wird Gleichgewicht des Schreckens (Twilight Struggle dt.) von unseren Kunden bewertet:



6 v. 6 Punkten aus 4 Kundentestberichten   Gleichgewicht des Schreckens (Twilight Struggle dt.) selbst bewerten
  • Jörn F. schrieb am 10.02.2013:
    Ein Spiel, das einen während des Spiels immer weiter in die Materie reißt !Einfach zu handhaben und sagenhaft spannend!
    Der kalte Krieg in diesem Karten/Brettspiel super simuliert!
    Man legt Karten als Ereignis oder Punkte, das ist leicht zu begreifen. Dabei gilt es 20 Siepunkte zu erreichen, oder Europa einzunehmen und eine Wertung zu erzielen, oder der Verlierer ist der Auslöser des Atomkrieges!
    Man hat immer 8-9 Karten auf der Hand oder wählt halt das draufstehende Ereignis oder die Punkte! Diese nutzt man für Putsche/Länder auf seine Seite zu ziehen oder gar für Kriege.
    Ein abendfüllendes 2Personenspiel, bei dem man irgendwie immer die falschen Karten hat..
    Aber Spannung und ein gehöriges Maß an Spielfreude steht an diesem Abend an!
    Klasse!
    Jörn hat Gleichgewicht des Schreckens (Twilight Struggle dt.) klassifiziert. (ansehen)
    • Dominic S., Stefan Z. und 6 weitere mögen das.
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    • Stefan Z.
      Stefan Z.: Wie hoch ist der Wiederspielwert?
      Fällt der Glückfaktor "Kartenziehen" zu hoch aus?
      Wie ist die Balance zwischen USA und den Russen?

      Danke :)
      12.03.2013-10:35:06
    • Jörn F.
      Jörn F.: Der Wiederspielreiz ist sehr hoch, ich habe leider nur zu viele Spiele für 2!Und die Balance ist schon sehr ausgeglichen einen deutlichen... weiterlesen
      13.03.2013-15:58:26
    • Stefan Z.
      Stefan Z.: Danke :)
      14.03.2013-14:16:40
  • Christian T. schrieb am 10.12.2012:
    „Gleichgewicht des Schreckens“ ist ein vielschichtiges und hoch spannendes Spiel mit großem Wiederspielreiz. Das Regelwerk umfasst 12 Din-A4-Seiten und beschreibt anschaulich, was wann zu tun ist. Das Spiel ist 2012 nur in einer kleinen Auflage in deutscher Sprache erschienen, die bereits vergriffen sein könnte. Ein Warten auf eine Neuauflage lohnt bestimmt. Wer des Englischen kundig ist, kann sich auch das amerikanische Original beschaffen.
    Christian hat Gleichgewicht des Schreckens (Twilight Struggle dt.) klassifiziert. (ansehen)
  • Irene Q. schrieb am 11.10.2019:
    Vorausgeschickt: Ich habe die englischsprachige Version des Spiels. Soweit ich weiß, ist aber inhaltlich alles identisch. Nur die Texte sind übersetzt.

    Twilight Struggle (so der englische Name) ist ein düsteres Spiel über den Kalten Krieg. Die Spieler müssen ihre Dominanz in verschiedenen Regionen der Welt aufrecht erhalten, ohne die nukleare Vernichtung auszulösen. Dazu lösen sie mithilfe von Karten weltgeschichtliche Events aus oder nutzen deren weltgeschichtliche Bedeutung, um den eigenen Einfluss in verschiedenen Ländern auszubauen. Aber Achtung: Will man den Einfluss mit Karten ausbauen, die dem Gegner zugeordnet sind, löst man für diesen das entsprechende Event aus. Ohne diesen Nachteil kann man die Karten für Space Race-Projekte einsetzen, aber da können die stärkeren Karten nicht ihre volle Stärke ausspielen. Gefährlich, aber auch lukrativ sind die Wertungskarten, die in dem Zug gespielt werden müssen, indem sie gezogen wurden. Man kann sich nur den Zeitpunkt aussuchen und daher ggf. vorher noch die Wertung zu eigenen Gunsten verbessern. Doch lohnt sich das, oder kann man mit dem Ausbau des eigenen Einflusses in anderen Weltregionen mehr Punkte erzielen?

    Die Regeln sind komplex, aber nicht so komplex wie in vielen anderen Spielen. Man muss genügend Motivation mitbringen, einige Spielrunden lang zu lernen, und anfangs bekommt man all die Regeln, die zu beachten sind, vielleicht auch noch nicht sofort auf die Reihe. Die Anzahl der Karten (und damit Events) ist aber begrenzt, und die Spiellogik erschließt sich nach drei, vier Runden durchaus, so dass man dann spielen kann, ohne ständig in den Regeln nachzuschlagen.
    Es ist also kein Familienspiel, aber einigermaßen motivierten Strategiespielern kann man das Game durchaus sehr empfehlen, insbesondere dann, wenn sie vor den noch komplexeren Strategiespielen zurückschrecken, die es auch auf dem Markt gibt. Wie man richtig insbesondere mit gegnerischen Events auf den eigenen Karten umgeht, macht die taktische Tiefe des Spiels aus. Da ist durchaus einiges zu lernen und zu optimieren, und da die USA und die UdSSR asymmetrisch angelegt sind (zumindest in der Ausgangssituation und den Kartenevents), gilt das auch noch für zwei unterschiedliche Parteien, die man verkörpern kann.

    Eine Partie dauert bei uns übrigens meist zwischen einer und zwei Stunden. Ein schnelles Spiel zwischendurch ist es also nicht, aber man muss das Spielbrett auch nicht über mehrere Abende hinweg aufgebaut lassen, um eine Partie fertigzuspielen.

    Negativ ist anzumerken, dass Spieler, die endlos nachdenken, das Spiel unendlich in die Länge ziehen können und für den anderen Spieler schwer erträglich machen. Auch ist es schwierig, gegen einen Spieler mit deutlich mehr/weniger Erfahrung zu spielen, da es - bis auf das Vergeben eines Wertungspunktevorsprungs - nicht viele Möglichkeiten gibt, Erfahrungsvorteile sinnvoll auszugleichen. Lässt man Karten mit Events des stärkeren Spielers weg, dann bewirkt das entweder nicht spürbar irgendwas oder gleich viel zu viel, und noch dazu kann nur ein erfahrener Spieler das Wissen um das Fehlen bestimmter Karten gut nutzen.
    Was ich an Twilight Struggle immer unheimlich finde, ist, wie sehr man sich in funktionierenden Partien auf die unmenschliche Logik des Kalten Krieges einlässt. Das ist vermutlich der Hauptgrund, warum das Spiel bei uns nicht öfter auf den Tisch kommt.
    Irene hat Gleichgewicht des Schreckens (Twilight Struggle dt.) klassifiziert. (ansehen)
    • Irene Q. mag das.
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    • Daniel W.
      Daniel W.: Ich habe gelesen, dass das Spiel bei BGG eine sehr hohe Bewertung hat. Hört sich jetzt bei dir aber nicht soooo begeistert an?!?
      11.10.2019-16:40:31
    • Irene Q.
      Irene Q.: Also, wenn ich dran sitze und mit dem richtigen Gegner, macht es riesig Spaß. Dann ist es eins der besten Spiele, das man sich vorstellen kann.... weiterlesen
      11.10.2019-17:07:44
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