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Gisborne - Die ersten Kartographen wurde die folgende Auszeichnung verliehen:
  • Kinderspieletest
    Kinderspieletest
    2008
    3. Platz (8-13 Jahre)
Achtung: Nicht für Kinder unter 36 Monaten geeignet.

Gisborne - Die ersten Kartographen



Wussten Sie vielleicht, das Gisborne die östlichste Stadt der Welt ist? Wer findet als Schnellster sein Zielgebiet bzw. richtigen Weg in unbekannter Umgebung.

In diesem Gesellschaftsspiel treten alle Mitspieler eine Reise ins Ungewisse an. Zurückversetzt in die Zeit, wo es galt als Erster neue Gebiete zu erschließen und diese kartographisch darzustellen, versucht man besonders schnell sein Zielgebiet zu erreichen.
Das Spielfeld, welches durch die vielen Wegstücke immer neu gestaltet wird, bietet große Abwechslung, da sich die Gegebenheiten ständig verändern. Ein wunderschönes Design, welches durch den bekannten Künstler Michael Menzel geschaffen wurde, bietet großen Spielspaß in herrlicher Kulisse.

Gisborne - Die ersten Kartographen, ein Spiel für 3 bis 5 Spieler im Alter von 8 bis 100 Jahren.
Autor: Carlo A. Rossi

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nur 5 € für 14 Tage.
Leihgebühr wird beim Kauf des Leihexemplars verrechnet. Ab zwei Leihspielen im Warenkob entfällt der Mindermengenzuschlag.
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Gisborne - Die ersten Kartographen ist auf 5 Merklisten, 3 freien Listen und in 12 Sammlungen gespeichert.
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So wird Gisborne - Die ersten Kartographen von unseren Kunden bewertet:



4 v. 6 Punkten aus 2 Kundentestberichten   Gisborne - Die ersten Kartographen selbst bewerten
  • Helga H. schrieb am 28.04.2011:
    Die Spieler starten in Gisborne, liegend im Osten Neuseelands, und versuchen auf ihrem Weg durch 11 Spielbrettteilen die besten Karten zu zeichnen.

    Spielziel: möglichst viele Siegpunkte in seiner Truhe zu sammeln.

    Auf der Hand hält jeder mehrere Bewegungskarten, in drei unterschiedlichen Farben (bronze, silber, gold) und eine Zeltkarte.

    Spielablauf: Zu Rundenbeginn wählen alle verdeckt und gleichzeitig eine Anzahl farbgleicher Karten. Der vorderste beginnt mit seiner Figur zu ziehen, die anderen folgen nach. Sollte bereits eine Figur auf einem Feld stehen, stellt sich die Figur ein Feld weiter. Bei einer ausgespielten Zeltkarte, nimmt der jeweilige Spieler nur Karten.

    Je nach Farbe dürfen Karten nachgezogen werden. Die goldenen Karten beinhalten die höchsten Laufweiten, haben aber den Nachteil, daß keine Karte nachgezogen werden kann.

    Die betretenen Felder lösen Aktionen oder Ereignisse aus.
    Dorf: wer im Dorf startet, darf Bewegungskarten unterschiedlicher Farbe ausspielen.
    Sumpf: wer im Sumpf startet, halbiert die nächste Bewegung.
    Abkürzung: wessen Zug dort endet, zieht seine Figur ans Ende der Abkürzung.
    Fluß: beim Überqueren verliert man alles über 4 Handkarten.
    Wolf: man verliert einen Kartenchip.
    Kartographie: der Spieler erhält, soweit noch vorhanden, den ausliegenden Kartenchip (Siegpunkte). Hierbei wird eine kleine Wertung ausgelöst. Je nach Figurenreihenfolge erhalten die Spieler unterschiedlich viele Karten, die vom führenden auch als Siegpunkte (1 Karte = 1 SP) in die Truhe gelegt werden können.

    Sobald jemand das Ziel erreicht, wird die Runde noch zu Ende gespielt.


    Fazit:

    + sehr schön gestaltete Wegeplättchen
    + praktisches, gut durchdachtes Inlay
    + familien-, gelegenheitsspielertauglich
    - die Kartentruhe muß für jedes Spiel zusammengebaut werden
    - glücksabhängig
    - (so gut wie) keine Interaktion, wenig Langzeitmotivation

    Gisborne ist ein nettes Familienspiel mit einfachen Regeln, verliert aber schnell seinen Reiz.
    Helga hat Gisborne - Die ersten Kartographen klassifiziert. (ansehen)
  • Jörg K. schrieb am 30.04.2010:
    Wettrennspiel das zu seicht und glücksbetont wirkt. Schade denn das Material ist gut gelungen. ggf. nur in Familien spielbar
    Jörg hat Gisborne - Die ersten Kartographen klassifiziert. (ansehen)

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