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Gipf



Gipf ist ein faszinierendes und herausforderndes Strategiespiel für 2 Personen, das klassische und völlig neue Spiel-Elemente verbindet. So entstehen unbegrenzte Spielmöglichkeiten und überraschende Wendungen, die sowohl Gelegenheitsspieler als auch Spielefanatiker begeistern werden.
Die 2 Spieler schicken abwechselnd Steine ins Spiel mit dem Ziel, vier gleichfarbige Steine auf eine Linie zu bringen. Der Spieler, dem das gelingt, darf seine Reihe vom Brett nehmen und nochmals verwenden; ausserdem erhält er die Steine des Gegners, die ohne Unterbrechung auf derselben Linie liegen. Wenn der Gegner keine Steine mehr aufs Spielfeld bringen kann, ist das Spiel gewonnen.

Abb. kann abweichen.

Gipf, ein Spiel für 2 Spieler im Alter von 13 bis 100 Jahren.
Autor: Kris Burm



Translated Rules or Reviews:

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So wird Gipf von unseren Kunden bewertet:



5 v. 6 Punkten aus 6 Kundentestberichten   Gipf selbst bewerten
  • Ulrich E. schrieb am 24.11.2011:
    Da Gipf hier noch nicht ausführlich bewertet wurde, werde ich das mal tun. Das Spiel ist zwar inzwischen ausverkauft, aber in der Bucht gibt es immer wieder Angebote zu vernünftigen Preisen, da anscheinend noch nicht alle gemerkt haben, was für ein Potential (der Begriff wird noch öfter auftauchen) in dem Spiel steckt.

    Vorab sei noch gesagt, dass Gipf eines von 6 Spielen des Gipf-Projekts ist, welche auch miteinander kombiniert werden können, dazu später mehr.

    Gespielt wird auf einem 6-eckigen Feld, wobei das Feld aus Linien besteht. Jede Seite besteht aus 5 Punkten, die mit geraden Linien mit 2 anderen Punkten verbunden sind (Ist schwer zu beschreiben, G00glet euch am Besten mal n Bild vom Spielfeld.

    Die Spieler sitzen sich gegenüber und jeder bekommt 15 Steine und jeder legt zunächst 3 abwechselnd in die 6 Ecken des Spielfeldes. Dann werden diese Steine alle auf die jeweils ersten Schnittpunkte in Richtung Mitte des Spielfeldes geschoben, dann kanns losgehn.

    Jeder hat nun noch 12 Steine, die abwechselnd ins Spiel gebracht werden, Ziel ist es Steine des Gegeners zu schlagen, diese kommen dann aus dem Spiel und wer als erster keine Steine mehr einsetzen kann, weil er keine mehr hat, verliert.
    Steine bringt man ins Spiel, indem man sie auf einen Ausgangspunkt setzt und dann in das Spielfeld schiebt. Man kann seinen Stein auf jeden beliebigen Schnittpunkt schieben. AUCH auf einen, auf dem schon ein Stein liegt, dann werden alle nachfolgenden Steine um eins weitergeschoben. Das geht natürlich nur, wenn dadurch kein Stein auf der anderen Seite aus dem Spielfeld geschoben werden würde.

    Kommen wir nun zum Schlagen:
    sobald vier Steine einer Farbe in einer Reihe liegen wird die KOMPLETTE Reihe abgeräumt, die Steine des Spielers der den Vierer hat, darf derjenige zurücknehmen, die Steine des Gegeners, die ebenfalls in der Reihe waren, kommen aus dem Spiel.

    Das wars im Prinzip schon: Steine einsetzten, ins Spielfeld schieben, schauen, dass man einen Vierer macht und dem Gegener keinen ermöglicht. Klingt total banal ist aber äußerst tricky.

    Eine Partie dauert selbst bei zwei Grüblern nicht lämger als eine halbe Stunde.
    Der Schwierigkeitsgrad kann angepasst werden, in dem der schlechtere/unerfahrenere Spieler zu Beginn mehr Steine bekommt.

    Das oben beschriebene ist das Basis-Spiel. Das Potential, das in Gipf steckt wird erst deutlich, wenn man das Standard-Spiel oder sogar mit den anderen Spielen des Gipf-Projekts spielt.

    Zunächst zum Standard-Spiel:
    Jeder Spieler hat noch 3 "Gipf-Steine", das sind zwei übereinander gestapelte Steine. Diese werden ganz normal als ein Stein behandelt mit dem Unterschied, dass sie nicht geschlagen werden müssen, wenn der Besitzer nicht möchte. Wenn also ein Vierer mit einem Gipf Stein entsteht, wird die Reihe ganz normal abgeräumt, der evtl. vorhandene Gipf-Stein des Gegners kommt aus dem Spiel und der eigene kann stehen bleiben. Falls der eigene ebenfalls abgeräumt wird, wird er zu zwei Basisteinen.
    Nun gibt es zwei Möglichkeiten zu gewinnen: erstens man schlägt alle 3 Gipf-Steine des Gegners, zweitens (wie gehabt), der Gegner kann keine Steine mehr einsetzen.

    Noch kurz zu den restlichen Spielen der Gipf-Reihe:
    Tamsk (wurde später durch Tzaar "ersetzt", da Burm der Zeitdruck nicht gefiel)
    Zertz
    Dvonn
    Yinsh
    Pünct
    Sie sind alle eigenständig spielbar und haben ein 6-eckiges Feld, das wars auch schon mit den Gemeinsamkeiten. UND: sie enthalten Gipf-Potentiale. (Oder man muss sie sich über die Gipf-Sets 1-3 zulegen)
    Potentiale sind Gipd-Spielsteine, die durch ein besonderes Aussehen ihrem jeweiligen Spiel zugeordnet werden können. So dass man also erkennt, dass dieses Potential (Gipf-Spielstein aus z.B. Zertz stammt.
    Was soll des alles?!
    Diese Potentiale haben bestimmte Eigenschaften, können z.B. Springen, einen extra Zug machen o.ä.
    Wenn man also vereinbart mit Potentialen zu spielen, weiß der Gegener, dieser Spielstein (aus Zertz) kann irgendwann einmal springen. Wenn sein Besitzter das Potential nutzen will, muss er das melden und der Gegner kann eine Probe verlangen. D.h. wenn es ein Zertz-Potential ist, wird eine Runde Zertz gespielt, gewinnt der, der das Potential zum Einsatz bringen will, darf er es nutzen, ansonsten nicht.

    Klingt abgefahren? Ist es auch :D Auf diese Weise kann man alle Spiele kombinieren wie man möchte. Nicht nur die Gipf-Spiele sondern wirklich alle, man muss nur z.B. den Sieg einer Parie Schach an ein Potential binden...
    Man muss es einfach mal probieren, es steckt ein unglaubliches Suchtpotential ;) in dem Project.
    Wenn ihr mehr über Kris Burm wissen wollt, er hat ne Homepage, is ganz witzig zu lesen, was ihm so im Kopf rumgeht... ;)

    So, ich hoffe ich konnt dem ein oder anderen helfen, bei Fragen könnt ihr euch gern an mich wenden :)
    Ulrich hat Gipf klassifiziert. (ansehen)
  • Michael S. schrieb am 08.10.2016:
    Ziel des Spiels
    Bei Gipf geht es darum, Steine von außen so in den Spielplan zu schieben, dass Vierer-Reihen aus eigenen Steinen entstehen. Schafft man so eine Reihe, so darf man sich seine Steine wieder zurücknehmen. Liegen Steine des Gegners in der Reihe, werden diese aus dem Spiel entfernt. Wer keinen Stein mehr einschieben kann, verliert das Spiel.

    Aufbau Basisspiel
    Der Spielplan wird in die Mitte des Tisches gelegt. Im Basisspiel nimmt jeder Spieler 15 Steine zu sich. Der Spieler mit den weißen Steinen wird der Startspieler. Er legt einen weißen Stein auf einen der schwarzen Punkte an einer der sechs Ecken des Spielfeldes. Dann legt der schwarze Spieler ebenfalls einen seiner Steine auf einen Eckpunkt. So legen die Spieler jetzt abwechselnd drei Steine, so dass alle Ecken besetzt sind. Zum Schluss werden die Steine dann von den schwarzen Punkten auf den ersten Schnittpunkt auf dem Spielplan geschoben. Jetzt hat jeder Spieler noch 12 Steine vor sich liegen und schon geht es los.

    Spielablauf
    Wieder beginnt der weiße Spieler. Zuerst muss jeder Spieler immer einen seiner Spielsteine in das Spielfeld schieben.
    Das wird immer von einem schwarzen Punkt aus erledigt. Man legt also einen seiner Spielsteine auf irgendeinen schwarzen Punkt und schiebt ihn dann in den Spielplan.
    Liegt auf dem Feld, auf das man seinen Stein schiebt, kein anderer Stein, so passiert nichts weiter.
    Liegen auf dem Feld und möglicherweise auch auf Feldern dahinter schon Spielsteine, egal welcher Farbe, so werden diese um ein Feld weitergeschoben.
    Geschoben wird natürlich immer entlang der geraden Linien, niemals um die Ecke. Ist eine Reihe voll, so darf man keinen neuen Stein in die Reihe schieben.
    Es ist also verboten, Steine auf der anderen Seite wieder aus dem Spielplan zu schieben.

    Steine schlagen
    Sobald in einer Reihe vier gleichfarbige Steine ohne Unterbrechung liegen, ist ein Vierer entstanden.
    Der Spieler, dem der Vierer farblich gehört, nimmt alle Steine seiner Farbe, die in der Reihe liegen, wieder zu sich.
    Also nicht nur die vier, sondern alle, die ohne Unterbrechung in der Reihe liegen.
    Auch die Spielsteine des anderen Spielers werden so vom Spielplan genommen.
    Allerdings erhält der andere Spieler diese nicht zurück, sondern sie kommen aus dem Spiel.

    Spielende
    Sobald ein Spieler keine Steine mehr setzen kann, hat er das Spiel sofort verloren.

    Varianten
    Neben einer Team-Variante gibt es auch noch die Standard-Variante.
    Hier setzen die Spieler am Anfang auch drei Steine ein, allerdings Doppelsteine, die man auch Gipf nennt.
    Man setzt also zwei Steine aufeinander. Diese Steine haben zwei Besonderheiten.
    Zum einen darf der Spieler, der einen Vierer gemacht hat, entscheiden, ob die Gipf-Steine in dieser Reihe vom Spielplan genommen werden oder nicht.
    Er kann also entscheiden, seinen eigenen Gipf-Stein auf dem Spielplan zu lassen und seinem Gegner befehlen, diesen vom Spielplan zu nehmen.
    Gipf-Steine die einmal vom Spielplan genommen wurden, können nicht wieder aufgebaut werden, sondern zerfallen in zwei normale Steine.
    Das Spiel endet auch, wenn ein Spieler seine drei Gipf-Steine verloren hat.

    Kleines Fazit
    Das erste Spiel aus der Gipf-Reihe hat uns sehr gut gefallen.
    Hier können zwei Strategen gemütlich und ohne Hektik ihre Taktiken ausspielen.
    Die Anleitung ist gut geschrieben und hat viele Beispiele.
    Das Spiel selber spielt sich dann auch sehr einfach, aber taktisch sehr anspruchsvoll.
    Die Spielsteine sind schön schwer und liegen gut in der Hand.
    ____________________________________
    Die komplette Spielevorstellung inklusive Fotos und das Regelvideo findet ihr hier:
    http://www.mikes-gaming.net/spiele-komplettliste/komplettliste-aktuelle-spiele-alphabet/item/612-gipf.html
    ____________________________________
    Michael hat Gipf klassifiziert. (ansehen)
  • Jörn F. schrieb am 03.10.2013:
    Ein tolles 2 Personenspiel für die die kein Thema brauchen. Anfangs setzt jeder 3 Steine seiner Farbe auf die Ausgangspunkte und schiebt sie auf einen Schnittpunkt im Spiel!Das Spiel besteht eigentlich nur aus sich kreuzenden Linien mit Schnittpunkten. Danach schiebt jeder immer abwechselnd einen neuen Stein rein und versucht dabei 4 seiner Farbe auf eine Linie nebeneinander zu bringen. Dann nimmt er alle an sich und auch die gegnerischen Steine auf dieser Linie. Diese behält man dann und seine kann man wieder einsetzen. Wer keine Steine mehr einsetzen kann, verliert.
    Ein schönes strategisches Spiel mit vielen schönen Elementen, das das Gehirnschmalz anregen!
    Man könnte meinen eine Mischung aus Vier gewinnt, Dame, etwas Schach, Mühle vom Anspruch her von jedem etwas!
    Jörn hat Gipf klassifiziert. (ansehen)
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