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Ginkgopolis
Ginkgopolis
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Ginkgopolis wurde die folgende Auszeichnung verliehen:
  • International Gamers Award
    International Gamers Award
    2013
    Mehrspieler - Finalist
Achtung: Nicht für Kinder unter 36 Monaten geeignet.

Ginkgopolis



Wir schreiben das Jahr 2212. Der Ginkgo Biloba, der älteste und stärkste Baum der Welt, ist zum Symbol dafür geworden, Städte auf eine neue Art, im Einklang mit der Natur, zu bauen. Tatsächlich haben die Menschen die natürlichen Quellen fast erschöpft, die die Erde ihnen bot. Nun müssen sie Städte entwickeln, die das empfindliche Gleichgewicht zwischen produzierten und verbrauchten Ressourcen erhalten. Allerdings ist der Wohnraum knapp, und es muss in die Höhe gebaut werden, das allerdings schwieriger ist. Um eine solche Stadt neuer Art zu entwickeln, werden Sie sich mit einem Team von Experten umgeben, um zu versuchen, zum besten Städtebauer Gingkopolis zu werden.

In Ginkgopolis sind die Spieler Stadtplaner, die Gebäude der Stadt bauen und betreiben, um so viele Erfolgspunkte wie möglich zu gewinnen. In jeder Runde wählen die Spieler gleichzeitig eine Aktion aus, indem jeder der Spieler eine Handkarte ausspielt. Wenn man eine Karte allein ausspielt, kann man das entsprechende, schon fertige Gebäude nutzen. Wenn man eine Karte mit einem Plättchen ausspielt, darf man ein neues Gebäude errichten.

Ginkgopolis, ein Spiel für 1 bis 5 Spieler im Alter von 10 bis 100 Jahren.

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nur 5 € für 14 Tage.
Leihgebühr wird beim Kauf des Leihexemplars verrechnet. Ab zwei Leihspielen im Warenkob entfällt der Mindermengenzuschlag.
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Ginkgopolis ist auf 54 Merklisten, 22 Wunschlisten, 34 freien Listen und in 75 Sammlungen gespeichert.
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So wird Ginkgopolis von unseren Kunden bewertet:



5 v. 6 Punkten aus 8 Kundentestberichten   Ginkgopolis selbst bewerten
  • Beatrix S. schrieb am 02.11.2012:
    Spieleranzahl: 1-5
    Spieldauer: 45 Minuten
    Alter: ab 10 Jahre
    Brettspiel mit Gebietskontrolle, Handmanagement und gleichzeitiger Aktionsauswahl

    Ginkgopolis – Der Name dieser Stadt ist auch Programm: organisch soll sie wachsen, und der Gingko biloba ist das Symbol dafür. Nicht der Wildwuchs und die hemmunglose Verschwendung von Ressourcen wie in der Vergangenheit, sondern sorgfältige Planung der Bauplätze , der schonende Umgang mit dem, was für den Bau der Stadt erforderlich ist und die Nutzung der bereits errichteten Gebäude zeichnet Ginkgopolis aus.
    Und nun habt auch ihr die Möglichkeit, an dieser Stadtvision mitzuarbeiten. Bringt eure Spezialisten mit (jeder Spieler erhält drei Charakterkarten, die er als Bonuskarten nutzen kann) und helft dabei, Ginkgopolis noch schöner zu gestalten, und dabei auch selbst vom Erfolg der Stadt zu profitieren (wer die meisten Erfolgspunkte gesammelt hat, gewinnt).

    Noch ein Stadtentwicklungsspiel? Ja, tatsächlich, noch ein Spiel, in dem man gemeinsam eine Stadt aufbaut, und jeder für sich bemüht ist, die meisten Punkte zu machen (die sich in diesem Spiel Erfolgspunkte nennen).

    Was steht uns denn in diesem Spiel für den Städtebau zur Verfügung?
    60 Gebäudeplättchen (je 20 rote, blaue und gelbe), durchnummeriert von 1-20 (jedes Plättchen gibt es nur einmal)
    60 Gebäude-Karten (für jedes Gebäudeplättchen eine, und entsprechend gefärbt und nummeriert)
    12 Urbanisierungsmarker (A bis L) (diese kennzeichnen die möglichen Bauplätze)
    12 Urbanisierungskarten (eine für jeden Urbanisierungsmarker)
    27 Charakterkarten (je 9 in den Farben rot, blau und gelb) (davon erhält jeder Spieler zu Spielbeginn drei, diese bilden den Grundstock seiner Bonuskarten)
    Erfolgspunkteplättchen (in Form eines Ginkgoblattes) mit den Werten 1, 3, 5 und 10
    15 Baustellenmarker (dienen der zwischenzeitlichen Markierung neuer Gebäude)
    125 Holz-Ressourcen (je 25 pro Spieler)
    10 Kartenaustauschmarker (für jeden Spieler zwei)
    5 Sichtschirme (für jeden Spieler einen)
    1 Startspielerkarte
    1 Regelheft

    Wie läuft das denn nun ab mit der Sammlung der Erfolgspunkte?
    Zum Glück muss man nicht bei Null anfangen, einige Gebäude liegen von Anfang an auf dem Tisch. Alle Gebäudeplättchen mit den Nummern 1 bis 3 (also neun Stück) werden zufällig im Quadrat (offen) ausgelegt, darum herum kommen die 12 Urbanisierungsmarker von A bis L (im Uhrzeigersinn). Die dazugehörenden 9 Gebäudekarten und 12 Urbanisierungskarten bilden dann denn Grundstück für den Nachziehstapel.
    Die übrigen Gebäudeplättchen werden gemischt und verdeckt in mehreren Stapel nzur Verfügung gestellt, die Gebäudekarten farblich getrennt und offen in der Reihenfolge 4 (oben) bis 20 (unten) bereit gelegt, ebenso die Erfolgspunkte-Plättchen und die Baustellenmarker.
    Jeder Spieler wählt eine Farbe und erhält den passenden Sichtschirm und die passenden Ressourcen (die allerdings erstmal in den allgemeinen Vorrat kommen, die Anzahl hängt von der Anzahl der Spieler ab).
    Die Kartenaustauschmarker dienen während des Spiels dazu, eine komplette Kartenhand austauschen zu können. Nicht benutzt zählen sie am Ende des Spiels je 2 Erfolgspunkte. Jeder Spieler erhält zu Spielbeginn zwei davon.
    Nun müssen nur noch die Charakterkarten verteilt werden. Jeder Spieler erhält verdeckt vier davon auf die Hand. Eine wird ausgesucht, die anderen weitergegeben. Auf diese Art und Weise sucht sich jeder Spieler drei aus, die letzte kommt (genau wie die nicht ausgeteilten Charakterkarten) wieder in die Schachtel zurück.
    Nach welchen Gesichtspunkten sollte man sich aber jetzt die Karten aussuchen. Betrachten wir sie uns mal etwas genauer, was sehen wir? Zuerst gibt es die Karten wieder in den drei (bei diesem Spiel üblichen) Farben Rot, Blau und Gelb (zu den Farben komme ich später). In der oberen linken Ecke ist das abgebildet, was einem diese Karten als Startausstattung zu Beginn des Spiels bringen: das können Erfolgspunkte sein, Ressourcen (der eigenen Farbe) oder Gebäudeplättchen. Der untere Teil der Karte zeigt den Bonus, den man erhält wenn man eine der drei möglichen Aktionen ausführt.
    Die ausgewählten Charakterkarten werden offen VOR den Sichtschirm gelegt, die Elemente, die sie einem zu Spielbeginn bringen, HINTER den Sichtschirm. Dies bleibt auch während des gesamten Spiels so: Bonuskarten liegen vor, Ressourcen, Erfolgspunkte und Gebäudeplättchen hinter dem Schirm.
    Nun muss nur noch der Startspieler ermittelt werden (jemäß der Spielregel, derjenige der als letzter einen Baum gepflanzt hat, aber ihr werdet sicherlich auch andere Methoden kennen), dieser erhält dann für die erste Runde die Startspielerkarte und schon kann es los gehen. Jeder Spieler erhält 4 Karten vom Nachziehstapel auf die Hand und hält diese vor den anderen Spieler geheim.

    Alles klar bis jetzt? Wenn nicht, könnt ihr ja noch mal zurückscrollen und nochmal lesen. Ansonsten können wir dann über den eigentlichen Spielablauf sprechen.

    Schön, dass ihr wieder bei mir seid, dann weiter im Text!
    Jeder Spieler wählt aus seinen Handkarten eine Karte aus, legt diese verdeckt vor sich ab und eventuell kommt noch verdeckt ein Gebäudeplättchen darauf (Warum ihr das machen solltet? Jetzt wartet doch mal, lasst mich doch erstmal weitererklären.). Dies machen alle Spieler gleichzeitig.
    Dann fängt der Startspieler an, deckt seine Karte (und eventuell das Gebäudeplättchen) auf und führt die entsprechende Aktion aus.
    Wie bitte? Welche das sein könnte, wollt ihr wissen? Ihr hetzt mich aber heute hier!
    Nun gut, weil ihr es seid! Es gibt drei verschiedene Aktionen: Planen, Urbanisieren und Hochbauen. Welche ihr gewählt habt, erkennt man an der gewählten Kombination von Karte und Plättchen.
    PLANEN: Ihr spielt eine eurer Handkarten ALLEINE aus. Habt ihr dazu eine Urbanisierungskarte (A-L) gewählt, könnt ihr euch entweder eine Ressource (in eurer Farbe) oder ein Gebäudeplättchen nehmen (dies ist auch unten rechts auf der Karte vermerkt) und hinter eurem Sichtschirm verschwinden lassen. Die Karte kommt auf den Ablagestapel. Habt ihr euch stattdessen für eine Gebäudekarte entschieden, profitiert ihr von dem entsprechenden Gebäude in der Stadt. Das bedeutet, ihr erhaltet entweder Ressourcen (bei roten Gebäuden), Gebäudeplättchen (blaue) oder Erfolgspunkte (gelbe), die Anzahl hängt von der Höhe des Gebäudes ab (Was das bedeutet? Ich komme gleich drauf). Die Elemente kommen hinter den Sichtschirm, die Karte auch wieder auf den Ablagestapel. Aber egal, für welche Karte ihr euch entschieden habt, jetzt könnt ihr noch den Bonus von den vor euch ausliegenden Karten vom Typ „Planen“ ausnutzen (diese Karten erkennt man an der kleinen Karte im unteren Teil).
    URBANISIEREN: Wenn ihr eine Urbanisierungskarte (A-L) mit einem Gebäudeplättchen zusammen ausgewählt habt, dürft ihr die Stadt erweitern. Allerdings kann man in Ginkgopolis nicht einfach irgendwo bauen, wo man gerade will. Die Urbanisierungskarte gibt das Wo vor, das Gebäudeplättchen (natürlich) das Was. Legt das Plättchen an den Platz des entsprechenden Urbanisierungsmarkers, stellt eine von euren Ressourcen darauf (die ihr hinter eurem Sichtschirm hervorzaubert), stellt einen von den dicken grauen Baustellenmarker ebenfalls auf das Plättchen (ja, ich erzähle euch auch gleich, wozu das gut ist), legt den Urbanisierungsmarker neben das neue Plättchen, nutzt das oder die Gebäude, die sich neben dem neuen befinden (aber nicht diagonal), nutzt eventuell vor euch liegende Bonuskarten des Typs „Urbanisieren“ (erkenntlich an dem eckigen Gebäudeplättchen, dass auf einen runden Urbanisierungsmarker gelegt wird) und legt die gespielte Karte auf den Ablagestapel.
    HOCHBAUEN: Ihr habt eine Gebäudekarte mit einem Gebäudeplättchen ausgespielt? Dann erhaltet ihr die Möglichkeit, ein bereits in der Stadt bestehendes Gebäude aufzustocken. Legt das von euch gespielte Gebäudeplättchen auf das in der Stadt liegende. Sollten sich Ressourcen darauf befunden haben, bekommt der entsprechende Spieler diese zurück (hinter seinen Sichtschirm). Gehörten die Ressourcen einem anderen Spieler, erhält dieser einen Erfolgspunkt pro Ressource. Eventuell fallen beim Hochbauen des Gebäudes noch Nebenkosten an. Wenn die Nummer des ausgespielten Gebäudeplättchen niedriger ist, als die Nummer des bereits liegenden, muss die Differenz in Erfolgspunkten bezahlt werden. Hat das neue Plättchen eine andere Farbe als das alte, muss der Spieler eine Ressource in den allgemeinen Vorrat zurücklegen. Dann kommen wieder Ressourcen auf das nun hochgebaute Gebäude und zwar soviele, wie Stockwerke vorhanden sind (also bei zwei übereinanderliegenden Plättchen zwei Ressourcen, und dies bedeutet auch, dass man zukünftig bei der Nutzung des Gebäudes zwei Elemente erhalten würde). Natürlich kommt auch hier wieder ein Baustellenmarker drauf, natürlich könnt ihr wieder Bonuskarten nutzen, diesmal die vom Typ „Hochbauen“ (Gebäudeplättchen auf Gebäudeplättchen) und dann kommt die Karte … NICHT auf den Ablagestapel, sondern vor euren Sichtschirm, zu euren Bonuskarten.
    Im übrigen, die drei Karten, die ihr nicht ausgewählt habt, liegen die ganze Zeit verdeckt vor eurem Sichtschirm (und der Startspieler hat noch die Startspielerkarte oben drauf gelegt).
    Haben alle Spieler ihre Aktion ausgeführt, nimmt jeder die ungenutzen Karten seines rechten Nachbarn auf, zieht (beginnend mit dem neuen Startspieler) eine vierte Karte und beginnt eine neue Runde.
    Sollte der Nachziehstapel aufgebraucht sein, dann wird, NEIN, nicht einfach der Ablagestapel neu gemischt, sondern jetzt müssen all die Gebäudekarten eingemischt werden, von denen jetzt die entsprechenden Gebäudeplättchen in der Stadt liegen (sei es durch Urbanisieren oder durch Hochbauen). Und da man das nicht alles im Kopf behalten kann, wurden die Baustellenmarker als Erinnerungsstützen verwandt. Wenn die entsprechende Karte rausgesucht wurde, wandert der Baustellenmarker weder zurück in den Vorrat. Der neue Nachziehstapel wird gemischt und dann geht es weiter.
    So spielt ihr dann weiter, bis … die Gebäudeplättchen aufgebraucht sind. Dann hat jeder Spieler die Möglichkeit, Gebäudeplättchen zurückzugeben, die hinter seinem Sichtschirm liegen. Pro Gebäudeplättchen gibt es einen Siegpunkt. Die Plättchen verdeckt mischen, wieder bereitlegen und weiterspielen. Sollten die Gebäude zum zweiten Mal aufgebraucht sein, ist das Spiel zu Ende. Es ist ebenfalls zu Ende, falls ein Spieler alle seine Ressourcen in der Stadt ausgelegt hat. In beiden Fällen wird nur noch der aktuelle Zug zu Ende gespielt.

    Nun werden die Erfolgspunkte ermittelt. Zu den während des Spiels erworbenenPunkten, kommen noch Punkte, die man über Bonuskarten erhalten hat (das sind die mit dem Gleichheitszeichen), falls man die aufgeführten Bedingungen erfüllt hat. Pro ungenutzem Kartenaustauschmarker erhält man weitere 2 Erfolgspunkte. Zum guten Schluß gibt es noch Punkte für die Anwesenheit in den Stadtvierteln von Ginkgopolis. Jetzt kommen noch mal die verschiedenen Farben der Gebäude ins Spiel. Ein Stadtviertel besteht nämlich aus mindestens zwei benachbarten Gebäuden (nicht diagonal) der gleichen Farbe. Der Spieler, der in einem Viertel die meisten Ressourcen hat, erhält soviele Erfolgspunkte, wie insgesamt Ressourcen im Viertel liegen. Der mit den zweitmeisten Ressourcen erhält soviele Erfolgspunkte, wie er eigene Ressourcen im Viertel hat. Jetzt heißt es nur noch zählen und ihr könnt den Sieger küren.

    Das Spielmaterial ist ganz hübsch gestaltet und hat man erstmal eine Partie gespielt, hat man auch den Ablauf intus.
    Bei jeder Spieleranzahl ist der Spielaufbau etwas unterschiedlich und es gibt auch eine Solovariante.
    Allerdings muss ich sagen, dass der Funke bei mir nicht so richtig übergesprungen ist.
    Und … das am Anfang der Spielanleitung angesprochene Thema des naturnahen Städtebaus taucht im Spiel nicht mehr auf. Wir hätten auch genauso gut Manhattan in konventioneller Bauweise aufbauen können, es hätte keinen Unterschied gemacht.
    Alles in allem kommt das Spiel bei mir nicht über eine 4,8 hinaus (irgendwo habe ich mich mit den Nachkommastellen infiziert).
    Beatrix hat Ginkgopolis klassifiziert. (ansehen)
  • Frank L. schrieb am 22.03.2013:
    Beschreibung:
    Willkommen in der ökologischen Zukunft im Jahre 2212! Gemeinsam errichten wir eine naturnahe und lebenswerte Stadt. Da die Ressourcen der Erde nahezu aufgebraucht sind, müssen wir ein Gleichgewicht zwischen produzierten und verbrauchten Rohstoffen schaffen. Spezialisten unterstützen uns, innovative Lösungen zu finden.
    Und der Ginkgo-Baum? Er symbolisiert die neue ökologische Art der Bebauung. Der Spieler mit den meisten Ginkgo-Blättern (Erfolgspunkten) wird bester Baumeister der Zukunft.

    Ablauf:
    Die ersten Gebäudeplättchen werden zufällig zu einer Kleinstadt ausgelegt.
    Dann erhalten alle Spieler Handkarten und Spezialisten als erste Bonuskarten sowie deren Anfangselemente.

    Zunächst legen alle Spieler gleichzeitig eine ihrer Handkarten verdeckt vor sich aus. Optional können sie noch zusätzlich ein Gebäude-Plättchen ausspielen. Anschließend führen alle Spieler reihum ihre Aktionen aus:
    • Erträge: Mit einer Urbaniserungskarte erhält der Spieler ein beliebiges Element vom Vorrat. Über eine Gebäudekarte erhält er die Erträge für jede Ebene des entsprechenden Gebäudes. Zusätzliche Erträge generiert er über eigene, bereits ausliegende Ertrags-Bonuskarten erhalten.
    • Urbanisierung (Urbanisierungskarte mit Gebäudeplättchen): Der Spieler erweitert die Stadt durch Hinzufügen eines neuen Gebäudeplättchen am Stadtrand. Darauf muss er eine Ressource aus dem eigenen Vorrat legen. Danach erhält er Erträge benachbarter Gebäude. Zusätzliche Erträge bringen eigene, bereits ausliegende Urbanisierungs-Bonuskarten.
    • Hochbauen (Gebäudekarte mit Gebäudeplättchen): Der Spieler überbaut das entsprechende Gebäude mit dem ausgespielten Plättchen.
    Die darauf befindlichen Ressourcen werden ihrem Besitzer zurückgeben, wofür dieser Erfolgspunkte bekommt. Ist die Zahl des ausgespielten Plättchens niedriger oder die Farbe nicht identisch, entstehen dem Baumeister Zusatzkosten.
    Anschließend muss er auf das Plättchen Ressourcen aus dem eigenen Vorrat legen und zwar pro Ebene des entstandenen Gebäudestapels. Zusätzliche Erträge nimmt er über eigene, bereits ausliegende Hochbau-Bonuskarten auf.
    Die ausgespielte Hochbau-Karte legt der Spieler als eigene Bonuskarte für den Rest des Spiels offen vor sich aus. Ein permanenter Bonus liefert während des Spiels weitere Erträge. Ein Endspiel-Bonus bringt Erfolgspunkte für bestimmte Bedingungen (Gebäudetypen, Gebäudehöhen, ausliegende Bonus-Karten)

    Waren alle Spieler am Zug, geben alle Spieler ihre ungenutzten Handkarten an ihren linken Nachbarn weiter und ergänzen diese um eine neue Karte vom Nachzugstapel.

    Das Spiel endet, wenn der Gebäudeplättchen-Vorrat zum 2. Mal aufgebraucht ist oder ein Spieler alle seine Ressourcen in der Stadt ausgelegt hat. Abschließend wird eine Endwertung durchgeführt: Die Spieler erhalten die Siegpunkte ihrer Endspiel-Bonuskarten. Weitere Erfolgspunkte werden für die Mehrheiten in den einzelnen Stadtgebieten (zusammenhängender Gebäudeplättchen einer Art) verteilt.

    Fazit:
    Die Idee von Ginkgopolis mit dem Gleichgewicht zwischen produzierten und verbrauchten Ressourcen spielt sich wirklich sehr gut. Man muss eine Balance finden zwischen den einfachen Aktionen, die Einnahmen bringen, um anschließend die Stadt mit den Ressourcen in die Höhe oder Breite ausdehnen zu können. Damit vergrößert man seinen Einfluss für die Endwertung. Besonders wichtig ist es, dass man möglichst oft in die Höhe baut. Dadurch erweitert man seine Bonuskartenauslage und steigert nach und nach seine Stärke. Dieser Mechanismus gefällt mir ausgezeichnet. Sehr gelungen gelöst ist auch, dass dadurch die Karten der überbauten Gebäude ganz automatisch aus dem allgemeinen Kartenumlauf genommen werden.

    Bei dem Bonus ist man allerdings sehr abhängig von den Karten, die man bekommt - insbesondere bei den Endbonuskarten.
    Auch beim Nachziehen der passenden Gebäudeplättchen spielt das Glück eine ziemlich große Rolle. Gerade gegen Ende - beim Kampf um die Mehrheiten in den Stadtbezirken - ist es wichtig, dass man die richtigen Karten und Plättchen bekommt. Ansonsten kann man weder eigene Mehrheiten verteidigen noch gegnerische erobern. Auch ein gezieltes Erfüllen der Bedingungen eigener Endbonuskarten ist kaum möglich, wenn man die entsprechenden Plättchen und Karten nicht erhält. Langfristige Planungen werden auch dadurch eingschränkt, dass man seine Handkarten wie bei 7 Wonders an seinen Sitz-Nachbarn weiterreichen muss. Also versucht man immer wieder das Beste aus seiner jeweiligen Situation herauszuholen.

    Betrachtet man es als lockeres Legespiel ist es sehr kurzweilig und bereitet viel Vergnügen - gerade weil mir die Mechanismen gut gefallen. Auch der Wettstreit um Stadtviertel und Baupositionen ist spannend und macht Spaß! Versucht man aber unbedingt eine bestimmte Strategie zu verfolgen, kann man schnell vom Glück enttäuscht werden.

    Auch das Spielmaterial finde ich sehr schön: Viele Holzsteine, hübsch gestaltete Karten und Gebäude-Plättchen. Sie unterstreichen das Thema des Spiels durch die Abbildung organischer Bauten (wie bei Hundertwasser oder dem Potsdamer Einsteinturm).

    Ich persönlich mag Städtebauspiele immer wieder gerne. Es ist ein schönes Gefühl zu sehen, wie die Stadt entsteht.
    Frank hat Ginkgopolis klassifiziert. (ansehen)
  • Michael S. schrieb am 15.05.2013:
    Ziel des Spiels
    Im Jahre 2212 sind die natürlichen Ressourcen der Erde nahezu aufgebraucht. Darum wurde eine Möglichkeit gesucht, eine Stadt zu bauen, die das ökologische Gleichgewicht nicht zerstört. Ihr seid die Baumeister von Ginkgopolis. Ihr plant also eine neue Stadt und baut sie in die Breite und Höhe aus. Arbeiter unterstützen euch und bringen zusätzliche Ressourcen, Gebäude oder Erfolgspunkte. Wer nach der Schlussabrechnung die meisten Erfolgspunkte sammeln konnte, gewinnt das Spiel.

    Aufbau
    Aus den Gebäudeplättchen werden die neun Gebäude mit den Zahlen 1 bis 3 aussortiert und in beliebiger Anordnung, aber im Quadrat ausgelegt. Die restlichen Gebäudekarten werden gut gemischt und in ein paar Stapeln neben den Spielaufbau gelegt. Bei 2 oder 3 Spielern werden 6 dieser Gebäudekarten genommen und aus dem Spiel entfernt. Ebenso werden die neun Gebäudekarten (1 bis 3 in den drei Farben) aus den Kartenstapeln aussortiert und zusammen mit den 12 Urbanisierungskarten (A bis L) zusammengemischt und bilden den Nachziehstapel. Bei 2 oder 3 Spielern werden jetzt 7 Karten abgezählt und auf den Ablagestapel gelegt.

    Die 12 Urbanisierungsmarker kommen rund um die ausgelegten Gebäudeplättchen. An diesen Stellen können im Spiel dann neue Stadtteile entstehen. Die restlichen Gebäudekarten werden farblich sortiert in drei Stapel aufgeteilt und in aufsteigender Reihenfolge abgelegt (4 oben, 20 unten). Jeder Spieler sucht sich eine Farbe aus und legt die Ressourcensteine in einen gemeinsamen Pool. Bei 2 Spielern wird mit allen 25 Ressourcenmarkern pro Spieler gespielt, bei 3 Spielern mit 20, bei vier Spielern mit 18 und bei 5 Spielern mit 16. Die Erfolgsmarker sowie die Baustellensteine werden ebenfalls neben dem Spielaufbau abgelegt.
    Passend zur Spielerfarbe nimmt sich jeder Spieler noch einen Sichtschirm. Hinter diesen legt er seine Ressourcenmarker, Gebäudeplättchen und Erfolgsmarker, die er während des Spiels verdient. Vor den Sichtschirm werden Arbeiter und Gebäudekarten ausgelegt. Dann nimmt sich jeder Spieler noch zwei Kartentauschmarker und legt sie hinter seinen Sichtschirm. Mit diesen kann er zwei mal im Spiel eine neue Kartenhand aus 4 Karten ziehen. Zu guter Letzt werden jetzt noch die Arbeiter verteilt. Dabei gibt es zwei Möglichkeiten:

    1. Jeder Spieler nimmt sich einen Satz aus drei Arbeitern mit der gleichen Zahl oben auf der Karte.

    2. Jedem Spieler werden 4 Karten ausgeteilt. Davon behält er sich eine und gibt den Stapel mit den restlichen drei Karten an den nächsten Spieler weiter. Dann sucht sich wieder jeder eine Karte aus, bis jeder Spieler drei Karten gewählt hat. Die übrigen Karten werden jetzt aus dem Spiel genommen. Die Arbeiterkarten legt jeder Spieler vor seinem Sichtschirm ab und nimmt sich die darauf abgebildeten Ressourcen, Erfolgsmarker und Gebäudeplättchen als Startkapital. Dann wird noch ein Startspieler gewählt, der die Startspielerkarte erhält. Dieser teilt jedem Spieler 4 Handkarten aus dem Nachziehstapel aus. Jetzt kann das Spiel beginnen.

    Spielablauf
    Jeder Spieler führt pro Runde zwei Aktionen aus.

    1. Er wählt eine Karte aus seiner Hand, die er spielen möchte und legt diese verdeckt vor sich hin, bis alle Spieler gewählt haben. Gehört zu seiner gewählten Aktion auch ein Gebäudeplättchen, so legt er dieses ebenfalls verdeckt auf die Karte.

    2. Alle Karten werden umgedreht und beginnend mit dem Startspieler, die gewünschten Aktionen, wie im folgenden beschrieben, ausgeführt.

    1. Möglichkeit - Planen
    Beim Planen wird nur eine Karte ohne Gebäudeplättchen ausgespielt. Je nachdem, ob es eine Urbanisierungskarte oder eine Gebäudekarte war, hat der Spieler jetzt zwei Möglichkeiten.

    - mit einer Urbanisierungskarte
    Der Spieler nimmt sich entweder eine Ressource seiner Farbe oder zieht ein Gebäudeplättchen von einem der Stapel.

    - mit einer Gebäudekarte
    Der Spieler nimmt sich, je nach Gebäudefarbe, entweder:

    - Rotes Gebäude = einen Ressourcenstein pro Stockwerk des Gebäudes der ausgespielten Kartennummer
    - Blaues Gebäude = eine Gebäudekarte pro Stockwerk des Gebäudes der ausgespielten Kartennummer
    - Gelbes Gebäude = einen Erfolgsmarker pro Stockwerk des Gebäudes der ausgespielten Kartennummer

    Dann wird noch geschaut, ob bei den vor dem Sichtschirm ausliegenden Arbeitern oder später auch Gebäuden einer oder mehrere dabei sind, die einen Vorteil beim Planen geben. Das wird durch ein Kartensymbol dargestellt. Pro Karte mit diesem Symbol darf sich der Spieler noch weitere, auf den Karten abgebildete Ressourcen, Erfolgsmarker oder Gebäudeplättchen nehmen. Die Karte wird dann auf den Ablagestapel gelegt.

    2. Möglichkeit - Urbanisieren
    Zusammen mit einer grünen Urbanisierungskarte muss der Spieler ein Gebäudeplättchen auslegen. Dieses wird dann an die Stelle gelegt, an der der auf der Urbanisierungskarte angegebene Buchstabenmarker liegt.
    Zusätzlich wird auf die neu angelegte Gebäudekarte eine Ressource des Spielers (markiert den Besitz des Gebäudes) und ein Baustellenstein (markiert, dass zu diesem Gebäude noch nicht die passende Gebäudekarte aus dem Gebäudekartenstapel gezogen wurde) gestellt.
    Der frei gewordene Urbanisierungsmarker wird jetzt an eine freie Fläche der eben ausgelegten Gebäudekarte angelegt. Dort kann dann im weiteren Spielverlauf weiter angebaut werden.

    Der Spieler darf sich jetzt noch Belohnungen für direkt angrenzende Gebäude nehmen. Legt er also das neue Gebäude neben ein rotes Gebäude, so darf er sich pro Stockwerk des roten Gebäudes eine Ressource nehmen etc. Liegt das neue Gebäude gleich an mehreren bestehenden Gebäuden an, so darf er sich die Belohnung pro Gebäude nehmen, das sein neues Gebäude berührt.

    Zum Abschluss wird, wie unter der ersten Möglichkeit beschrieben, geschaut, ob eine vor dem Sichtschirm ausliegende Arbeiter- oder Gebäudekarte zusätzliche Belohnungen bringt. Dies wird durch ein Symbol mit einem Gebäudeplättchen, das auf einen grünen Urbanisierungsmarker gelegt wird, dargestellt. Die Karte wird dann auf den Ablagestapel gelegt.

    3. Möglichkeit - Hochbauen
    Hier wird zusammen mit einer Gebäudekarte ein Gebäudeplättchen ausgelegt. Die Karte zeigt die Nummer und die Farbe des Gebäudes an, auf das nach oben gebaut werden soll. Dabei sollte man drei Punkte beachten:

    a) Stehen auf dem Gebäude eigene Ressourcensteine, so werden diese einfach wieder in den eigenen Vorrat zurückgenommen. Stehen allerdings fremde Ressourcensteine auf dem Gebäude, so muss man dem Gegner einen Erfolgsmarker pro Ressourcenstein zahlen. Der Gegner kann sich aber nicht gegen den Bau wehren.

    b) Das neue Gebäude sollte die gleiche Farbe haben wie das ausliegende, sonst muss der Spieler eine Ressource aus seinem Vorrat abgeben.

    c) Der Wert des neuen Gebäudeplättchens sollte höher sein, als der des ausliegenden Gebäudes. Ansonsten muss der Spieler die Differenz an Erfolgsmarkern zahlen. Beispiel: Er legt das Gebäude mit der Nummer 6 auf ein Gebäude mit der Nummer 8. Dann muss er zwei Erfolgsmarker als Strafe abgeben.

    Pro Ebene, die das neue Gebäude jetzt hat, muss der Spieler eine seiner Ressourcen darauf stellen. Ebenso stellt er einen Baustellenstein darauf, damit man weiß, dass die entsprechende Karte noch nicht aus dem Kartenstapel genommen wurde.

    Auch hier wird jetzt noch geprüft, ob eine der vor dem Sichtschirm ausliegenden Karten einen weiteren Bonus für das Hochbauen bringt. Dargestellt durch das Symbol einer Gebäudekarte, die auf eine andere Gebäudekarte gelegt wird.

    Die Gebäudekarte wird jetzt aber nicht abgeworfen, sondern zu den Karten vor dem Sichtschirm des Spielers gelegt. Diese bringt jetzt entweder sofort (Kartennummer 1 bis 10) Belohnungen, genauso wie die Arbeiter, oder erst am Spielende (Kartennummer 11 bis 20).

    Die nächste Runde

    Jeder Spieler gibt nun seine restlichen drei Karten an den nächsten Spieler im Uhrzeigersinn weiter. Dadurch wechselt auch der Startspieler, der jetzt an jeden Spieler eine neue Karte austeilt, so dass wieder jeder vier Karten besitzt.

    Sollte während dieser Kartenausgabe der Nachziehstapel leer werden, so werden folgende Tätigkeiten durchgeführt:

    1. Es werden aus den Gebäudekarten die Karten herausgesucht, auf deren Gebäudeplättchen ein Baustellenstein steht. Diese neuen Karten werden dann erst einmal auf den Ablagestapel gelegt. Die Baustellensteine werden wieder in den allgemeinen Vorrat neben dem Spielaufbau gelegt.

    2. Dann werden alle Karten auf dem Ablagestapel gemischt und bilden den neuen Nachziehstapel.

    3. Bei zwei oder drei Spielern werden wieder 7 Karten abgezählt und auf den Ablagestapel gelegt.

    4. Die Spieler die noch keine vierte Karte erhalten haben, bekommen diese jetzt noch ausgeteilt.

    Spielende

    Das Spiel endet auf zwei Möglichkeiten.

    1. Ein Spieler hat alle seine Ressourcensteine auf den Gebäudeplättchen der Stadt stehen.

    2. Alle Gebäudeplättchen aus den Nachziehstapeln sind aufgebraucht. Jetzt darf jeder Spieler so viele Gebäudeplättchen wie er möchte hinter seinem Sichtschirm hervorholen und daraus wird dann ein neuer Gebäudeplättchenstapel gebildet.
    Ist dieser Stapel dann wieder aufgebraucht, so endet ebenfalls das Spiel.

    Endwertung

    Jetzt zählt jeder Spieler seine Erfolgsmarker zusammen.

    Zusätzlich gibt es jetzt noch einige Erfolgsmarker zu verdienen.

    - 2 Punkte pro nicht verwendetem Tauschmarker

    - Erfolgspunkte je nach Gebäudekarten vor dem Sichtschirm (Kartennummern 11 bis 20). Der jeweilige Bonus wird in der Anleitung genau beschrieben. Es gibt z.B. Erfolgspunkte für Karten vor dem Sichtschirm

    - Erfolgspunkte für Ressourcen in zusammenhängenden Bereichen der Stadt. Hier bekommt der Spieler mit den meisten Ressourcensteinen in einem zusammenhängenden Gebiet, so viele Punkte wie Ressourcenmarker aller Farben darin stehen. Der Spieler mit den zweitmeisten Ressourcen, bekommt Erfolgspunkte in der Höhe seiner eigenen Ressourcen. Bei Gleichstand zählt die Höhe des Gebäudes oder zu guter Letzt die Höhe der Nummer auf dem Gebäude.

    Kleines Fazit
    Die Anleitung fand ich beim ersten Durchlesen etwas unklar, aber wenn man dann eine Testrunde spielt, kommt man schon dahinter.
    Mir macht das Spiel immer wieder Spaß, auch wenn die Handlungen nicht sehr umfangreich sind.

    _______________________________________________________________________________________________________________________________

    Die komplette Spielevorstellung inklusive Fotos und das Regelvideo findet ihr hier:

    http://www.mikes-gaming.net/spiele-komplettliste/komplettliste-aktuelle-spiele-alphabet/item/107-ginkgopolis.html
    _______________________________________________________________________________________________________________________________


    Michael hat Ginkgopolis klassifiziert. (ansehen)
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