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Ghost Stories - Black Secret
Ghost Stories - Black Secret
Ghost Stories - Black Secret
Ghost Stories - Black Secret
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Achtung: Nicht für Kinder unter 36 Monaten geeignet.

Ghost Stories - Black Secret



Die 2. Erweiterung für Ghost Stories fügt einen Spieler hinzu, der die Rolle des Wu Feng übernimmt. Die Herausforderung besteht jetzt nicht mehr darin den ausgeklügelten Mechanismus des Spiels zu überwinden, sonders die Schlauheit eines menschlichen Gehirns. Mit dieser Erweiterung liefert uns Repos den Beweis, dass ein großes Spiel erweitert und verbessert werden kann, ohne seinen Charakter aufzugeben.

Ghost Stories - Black Secret, ein Spiel für 2 bis 5 Spieler im Alter von 12 bis 100 Jahren.
Autor: Antoine Bauza

So wird Ghost Stories - Black Secret von unseren Kunden bewertet:



6 v. 6 Punkten aus 2 Kundentestberichten   Ghost Stories - Black Secret selbst bewerten
  • Charley D. K. schrieb am 21.11.2011:
    Ich habe Ghost stories in Essen mit der Black secret Erweiterung gespielt und muss sagen, dass ich gespaltener Meinung bin. Einerseits bekommt das Spiel auf Grund dessen, dass das Böse nun durch einen Mitspieler vertreten wird, eine neue sehr interessante Richtung und das kooperative Moment der anderen Mitspieler gegen das Böse nimmt deutlich zu.
    Andererseits empfand ich das Böse hier so übermächtig, dass ich das Gefühl hatte, dass es an sich ein wenig unausgewogen ist, daher kann ich hier nicht die volle Punktzahl vergeben.
  • Christian H. schrieb am 07.12.2011:
    Nachdem ich jetzt mind. 40 Runden gespielt habe und davon mind. die Hälfte mit kleinen Fehlern muss ich doch auch mal etwas dazuschreiben. Nicht, dass das Spiel keine Chancen bekommt weil ich es unterlassen habe.

    Zu allererst muss man sagen, die Erweiterung richtet sich an Spieler, die Ghost Stories besitzen und schon einiges an Erfahrung haben.

    Vorab ein paar Worte zum Grundspiel: Der große Pluspunkt an Ghost Stories war bisher das gemeinsame Spielen gegen das Spiel und die unglaubliche Abwechslung, die man in dem Spiel erfährt. Dabei ist es zwischen unterhaltsam über anstreng bis fast nicht schaffbar einzustufen, je nachdem wie die Dorffelder liegen und die Reihenfolge der Geister, die gezogen werden. Hin und wieder kommen auch ein paar Runden, die einfach nicht schaffbar sind, aber diese machen den Reiz aus und wer einmal Blut geleckt hat, der läßt nicht mehr locker.

    Kurz gesagt: wer das Grundspiel liebt, sollte blind zuschalgen. Wer auch noch White Moon (die 1. Erweiterung) hat bekommt sogar noch ein paar Flüche und Karten, die nur für diese Erweiterung gemacht wurden.

    Unterschied zu Grundspiel: Im Grundspiel durften die Spieler selber entscheiden wohin die Geister entsprechend den Regeln gelegt wurden. Das macht jetzt Wu Feng, der böse Spieler. Dieser kann die gezogene Karte ausspielen und wie gehabt auf eines der Geisterfelder legen, diese Karte opfern um zu Fluchen oder aber um einen Dämonen zu beschwören. Hierbei müssen für die Flüche nur die Farben der Karten mit denen der Flüche übereinstimmen und bei den Dämonen nur die Anzahl der Widerstandspunkte. Für einen Geist mit 2 Widerständen egal welcher Farbe kann der kleinste Dämon beschworen werden, für ein Geist mit 4 der Größte. Die Dämonen haben immer einen Widerstand weniger als die Karte, die zum opfern nötig war. Die Dämonen suchen unter dem Dorf in den Katakomben nach den 3 Urnen von Wu Feng. Werden diese im Laufe der Partie gefunden, dann wird der Schatten des Wu Feng auf den Plan gerufen und alle anderen Dämonen gehen zurück. Dieser hat den Effekt Terror, wodurch das Dorffeld, auf dem er steht nicht nutzbar ist. Er ist unbesiegbar und kann die Taoisten angreifen oder den Fluchwürfel würfeln. Er kann in jeder Dämonenphase eine Aktion machen. Man hat jeweils einen Dämon mit 1, 2 und 3 Widerstände. Diese haben unterschiedliche Effekte und es gibt sie in zwei Ausführungen. Falls eine Variante einem nicht zusagt, dreht man den Plan des Wu Feng um und spielt die andere Seite. Die Dämonen finden dabei aber auch nur Schutt und Geröll oder auch mal etwas positives für die Taoisten. Ein Dämon in den Katakomben ist immer vor der Geisterphase am Zug und kann entweder einen Schritt gehen oder einen Katakombentoken umdrehen. Diese liegen in 9 Stapeln direkt unter den 9 Dorffeldern und die einzelnen Felder haben unterschiedliche Farben, die angeben, von welcher Farbe der Widerstand ist. Ist ein 2er Dämon im blauen Bereich so hat er 2 blaue Widerstände. Die Anzahl der Tokens kommt auf die Anzahl der spielenden Taoisten ab, bei einem 1 Token, ..., bei vier Taoisten 4 Tokens.

    Flüche sind nicht zu verwechseln mit den Effekten des Fluchwürfels. Wu Feng hat Flüche mit 4 verschiedenen Stärken. Demzufolge hat er auch 4 Stapel. Von denen zieht Wu Feng zu Beginn 5 einer, 4 zweier, 3 dreier und 2 vierer Flüche. Er deckt die einer auf und kann immer dann wenn zwei einer unteren Stufe gelegt wurden die nächste Stufe aufdecken = Pyramidenform. Es gibt für Flüche der Stufe 1 vier Plätze, für die der Stufe 2 drei, für Stufe 3 Flüche zwei Plätze und einen Platz für einen Stufe 4 Fluch. Ist der Stufe 4 Fluch gesetzt ist die Pyramide fertig und es werden alle abgeräumt, mit den die nicht gelegt wurden je Stufe gemischt und neu begonnen. Für eine Fluchpyramide benötigt man ca. die Hälfte der Flüche von jeder Stufe. Man hat immer einen Fluch je Stufe mehr als man benötigt. Diese reichen von ein Taoist verliert einen Token bis zu eine Inkarnation von Wu Feng kommt sofort ins Spiel. Das Flüche einer höheren Stufe stärker sind als die der kleineren Stufen sollte allen klar sein.

    Neu ist auch, dass es jetzt Platzhalterkarten (im deutschen heißen die Anforderungskarten, meiner Meinung nach hätten man Summon mit Beschwörung übersetzen sollen) für die Inkarnationen gibt. Da Wu Feng bei jeder seiner 3 Urnen und noch bei anderen Gelegenheiten eine Inkarnation auf die Hand nimmt und sich die beste aussuchen kann, wenn die Inkarnation auf das Spielfeld kommt ist Wu Feng nicht dem Kartenglück ausgeliefert. Mit dem Wachturm (Mini-Erweiterung, unbedingt empfehelnswert) sehen jetzt die Taoisten also nicht mehr welcher Wu Feng kommt.

    Ale bösen Effekte werden jetzt von Wu Feng innerhalb der Regeln ausgeführt. Dazu gehört das Platzieren der Geister, verliere 1 Qi, Tokens, ein Dorfbewohner wird gefressen et c. Letzteres natürlich nur zusammen mit White Moon und wenn die Spieler sonst wählen dürften. Den Fluchwürfel würfelt Wu Feng natürlich auch höchst persönlich.

    Die Taoisten haben als Unterstüzung die mächtigen Blut-Mantras. In der Deutshcen Anleitung heißen die verherrende Schriftrollen, aber ich mag den Namen nicht, der sagt garnichts aus. Immer wenn ein Taoist ein Qi verliert legt der Taoist dieses, wenn keine andere Regel das verbietet, auf eine Blut-Mantra seiner Wahl. Es gibt einige, die 2, 3 oder 4 Qis benötigen bevor der Effekt ausgelöst wird. Dieser wird sofort ausgelöst und reicht von "einen Taoisten versetzen" über "die schwächende Schriftrolle platzieren (auch wenn sie nicht im Spiel ist) und 2 Tokens deiner Wahl erhalten" bis zu "2 Qis und ein YinYang erhalten". Es sind sehr mächtige dabei. Dabei ist jede nur einmal verwendbar und nicht wieder einsetzbar wie bei den Flüchen von Wu Feng. Damit wird das Feld zum Qis sammeln gleich viel attraktiver und die Hexe auch. Da man das Qi setzen darf kann man so auch entweder schnellstmöglich ein Blut Mantra auslösen oder erst auf alle ein paar Qi legen damit im richtigen Augenblick nur noch eines fehlt. Zum Start wird jede Stärke gemischt und dann decken die Taoisten eine 4er, zwei 3er und eine 4er auf. Wird eine ausgelöst wird eine neue der gleichen Stufe vom Stapel gezogen. Mit etwas Pech brauhct man die kleinen zu schnell auf und wenn es keine mehr gibt hat man nur noch die starken, aber auch teureren.

    Wu Feng hat noch kleine Handlanger, die Skelette. DIese haben immer nur einen Widerstand, aber den in der Farbe des Taoisten-Boards auf dem sie liegen. Das besondere ist, dass man die nicht mit der Hexe zerstören kann, nicht mit dem Pavilion der himmlischen Winde versetzen und nicht mit Hilfe der KungFu-Schule austreiben kann. Der Gebtskreis wirkt, die schwächende Schriftrolle, die Mystische Barriere, Tokens, Mond-Kristalle, Artefakte wie das Schwert und die Kralle auch.

    Hinzu kommen wieder neue Karten, die die Dämonen unterstützen und neue Inkarnationskarten.

    Auch wenn einige Glückselemente dazu gekommen sind kann man ganz gut planen und einige Elemente wie die Tokens in den Katakomben verlieren schnell ihren Schrecken, da man schnell verinnerlicht, welche Symbole es gibt, wie viele davon und was noch kommen muss. Auch sind die Blut-Mantra die man zu Beginn zieht zwar zufällig und es liegen nicht imer die richtigen aus, aber mit dem neuen Dorffeld kann man a) ein Qi aus dem Vorrat darauf legen und b) entweder vorher oder danach eine der ausliegenden auf den Ablagestapel legen und eine neue der gleichen Stufe ziehen. So kommt man schnell an die gewünschte, schmeisst dabei aber auch zur Zeit nicht passende unwiderruflich weg.

    Die zweite Waffen der Taoisten ist die Blutsbrüderschaft. Hat ein Taoisten nur noch 1 Qi erhält er vom gegenüberliegenden Taoisten den Blutsbruder-Marker. Was das bringt? Er hat jetzt genau die gleichen Spezialfähigkeiten wie der Taoist, von dem der Blutsbruder-Marker ist. Er hat im besten Fall also zwei solange er nur 1 Qi hat und noch am Leben ist. Ist aber die Fähigkeit gegenüber geblockt hat er diese auch nicht mehr, ist dagegen seine eigene geblockt, so hat er noch die von gegenüber.

    Wer das spielt muss aber unbedingt bei Boardgamegeeks vorbei schauen und sich die gerade in der Entwicklung bestehende FAQ herunterladen. Hin und wieder gibt es noch leichte Probleme, aber wer Ghost Storie mag und auch White Moon, der kennt das schon und es macht das Spiel irgenwie sehr lebendig. Der Autor kümmert sich vorbildlich um alle Spieler-Fragen und ist auch per Mail erreichbar und sehr freundlich.

    Aja, bei der Messe Spiel2011 in Essen gab es für alle die das Spiel als pre-Order gekauft haben einen neuen Fluch-Würfel und eine neue Inkarnation von Wu Feng dazu.

    Fluchwürfel hat die Seiten Spuk, Dämon aktivieren, Fluch unabhängig der Farbe aussprechen (Fluch Pyramide), ein Skelett setzen und zwei mal nichts.

    Die Inkarnation ist Stevel Se'Qual. 3 Weiße Widerstände, nur mit White Moon spielbar. Rettet beim Erscheinen einen Dorfbewohner wenn möglich, ein Bodda wird platziert wenn er ausgetrieben wird.

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    == Fazit ==
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    Für mich ist es eine enorme Bereicherung, auch wenn das Material nicht unbedingt viel aussieht, so ist der Gewinn im Spiel extrem. Mit White Moon macht es natürlich am meisten Spaß. Nur es geht auf Kosten der Spielzeit. Spielt man bis zur letzten Karte, wenn man es bis dahin schafft bzw. braucht, dann hat man schon gut und gerne 2 Stunden mit White Moon gespielt. Ohne braucht man ca. 100min.

    Es bedarf etwas Übung und einiges an strategischem Planen, aber es ist schaffbar. Es hängt immer davon ab, wie geübt der Spieler ist, der Wu Feng spielt. Wu Feng darf sich mehr Fehler erlauben und auch hat er ggf. die mächtigeren Flüche, aber man kann gewinnen :)

    Im Gegnsatz zu Erweiterungen anderer Spieler wird Ghost Stories nicht einfacher, sondern süchtiger.
    Pandemie war schon ziemlich schwach zu Ghost Stories, jetzt mit Black Secret zeigt Ghost Stories, wie man einen Bösen Spieler richtig in das Spiel einbaut. Nicht so wie der Bio-Terrorist.
    Wer Kooperative Spiele mag udn Ghost Stories nicht hat, der verpasst auf jeden Fall das beste kooperative Spiel was ich kenne.
    Christian hat Ghost Stories - Black Secret klassifiziert. (ansehen)

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