Achtung: Nicht für Kinder unter 36 Monaten geeignet.

Galapagos (Amigo)



Nur kein Kriechtempo!

Zügig bewegen sich die Spieler über die Insel, auf der Suche nach neuen Schildkrötenarten. Dabei ist es wichtig, immer einen Schritt schneller
als die Mitspieler zu sein. Etwas Würfelglück, vor allem aber eine gute und fixe Planung führen zum Ziel. Wer am Ende die meisten Schildkröten
gesammelt hat, gewinnt diese rasante Tour über die Insel.

Galapagos (Amigo), ein Spiel für 2 bis 4 Spieler im Alter von 8 bis 100 Jahren.

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      • Stefan K. schrieb am 27.09.2013:
        Hier handelt es sich definitiv um ein klassisches FAMILIEN-Spiel.

        Ein Würfelspiel mit doppeltem Glücksfaktor:
        Ob man gerade die erforderlichen Farben wirft, oder ob die Schildkröten in Reichweite auftauchen, ist reiner Zufall.

        Allerdings macht es trotzdem Spass, wegen dem Zeitfaktor:
        Wer zuerst seine Würfel in der gewünschten Reihenfolge platziert hat & nach der Sanduhr greift, darf als erster ziehen (die anderen Mitspieler haben dann bis zum Ablaufen der Sanduhr Zeit, um ihre Würfel zu arrangieren). Und zuerst ziehen ist meistens von Vorteil... wer zuerst auf die Schildkröte trifft, der hat sie. Später eintreffende Spieler gehen leer aus.
        So entsteht ein gewisser Druck schnell zu sein, was eine amüsante hektische Spannung auslöst. Was aber ja eigentlich nichts neues ist... und ja vom eigentlichen Spielgeschehen unabhängig ist... ;^)

        Die Version für Fortgeschrittene ("Bootsfahrt" über die Eckfelder) ermöglicht es, sich schneller über das Spielfeld zu bewegen.
        Allerdings nützt dies nicht viel, wenn man die Farben nicht würfelt... ;^)
        Und es macht es auch nicht unbedingt einfacher alle Zugmöglichkeiten in der Eile zu entdecken.

        Einen Punkt Abzug gibt es für den Spielfeldrahmen, der auch als Ablage für die Würfel dient. Der lässt sich leider nicht Puzzle-artig - so dass er das Spielfeld (einzelne lose Hexfelder) richtig fixieren würde - zusammensetzen.
        So passiert es häufig, dass man beim Würfel wegziehen (oder bei fahrigerem Bewegungsablauf beim Greifen nach der Sanduhr) das ganze Spielfeld verschiebt...
        Stefan hat Galapagos (Amigo) klassifiziert. (ansehen)
      • Beatrix Z. schrieb am 04.05.2020:
        Um den Vulkan in der Mitte herum werden die sechseckigen farbigen Felder zufällig verteilt. Je nach Spieleranzahl kommen auf 5 bzw. 6 der Felder farbige Schildkröten, die es einzusammeln gilt. Den Rahmen bilden des Spielfelds bilden 6 lose angelegte Teil, die gleichzeitig als Ablage der geplanten Würfelreihenfolge dienen.
        In jedem Zug würfeln alle gleichzeitig ihre 5 Farbwürfel und planen die Zugreihenfolge damit. Sobald die Planung steht, schnell die Würfel in den dafür vorgesehenen Feldern auf dem Rahmen anordnen und die Sanduhr schnappen. Wer diese hat, darf nach Beendigung der Planung aller Mitspieler als erster auf Schildkrötenjagd gehen. Sobald die Sanduhr durchgelaufen ist, darf nicht mehr weiter geplant werden. Die Würfel, die bis dahin nicht auf dem Rahmen abgelegt sind, dürfen dann im Zug auch nicht benutzt werden.
        Der Reihe nach geht jetzt jeder diejenigen farbigen Felder in der geplanten Reihenfolge, die die Würfel vorgeben. Mehr oder andere Wege darf man nicht gehen, aber man muss nicht zwingend alle Schritte gehen, die möglich sind, kann also Würfel verfallen lassen.
        Jede Schildkröte, die auf einem Feld liegt auf das man in seinem Zug kommt, darf man einsammeln, das gilt auch für das Feld von dem aus man in diesem Zug startet (wenn man gerade mal so viel Glück hat, dass dort eine Schildkröte hingelegt wird).
        Gespielt wird, bis alle Schildkröten eingesammelt sind. Dann werden die Schildkröten gewertet - jedes Set aus 6 verschiedenfarbigen Schildkröten gibt 8 Punkte, jeder sonstige Schildkröte unabhängig von der Farbe einen Punkt. Gewonnen hat der Spieler mit den meisten Punkten :)

        Schönes Familienspiel mit sehr einfachen Regeln; fördert die Konzentration und Entscheidungsfähigkeit unter Zeitdruck, was dann auch zu Planungsfehlern führen kann.

        Beim Auslegen der farbigen Sechsecke sollte man darauf achten, dass die Verteilung nicht ganz zufällig ist, weil es passieren kann, dass eine oder mehrere Farben gehäuft in einem Bereich des Spielplans vorkommen. Je nach Würfelglück kann dann der eine oder andere Mitspieler mehrere Runden lang gar nicht laufen, das ist dann schön enttäuschend.
        Hier würde ich dem Zufall etwas nachhelfen - zuerst zufällig verteilen, und dann eventuell noch ein oder mehrere Plättchen vertauschen vor Spielbeginn.
        Beatrix hat Galapagos (Amigo) klassifiziert. (ansehen)
      • Christian M. schrieb am 11.10.2018:
        Nur kein Kriechtempo! Zügig bewegen sich die Spieler über die Insel, auf der Suche nach neuen Schildkröten. Dabei ist es wichtig, immer einen Schritt schneller als die Mitspieler zu sein. Etwas Würfelglück, vor allem aber eine gute und fixe Planung führen zum Ziel. Wer am Ende die meisten Schildkröten hat, gewinnte diese rasante Tour über die Insel.
        Zu Beginn werden die 37 Inselfelder aneinandergelegt, das Vulkan-Feld immer in die Mitte. Die 6 Rahmenteile werden um die Inselfelder gelegt, aus dem Beutel werden Schildkröten gezogen und auf die entsprechenden Inselfelder verteilt.
        Nun gilt es für jeden Spieler sein Farbwürfel zu würfeln und anhand der Farben der Würfel und der Farben der Inselfelder seinen Zug zu planen. Ist der erste Spieler fertig mit seiner Planung läuft die Zeit für die anderen Spieler ab und sie müssen zügig zum Ende ihrer Planung kommen. Die Farben geben den Weg vor, der zurückgelegt werden kann um Schildkröten zu erforschen/entdecken/fotografieren.
        An den Eckpunkten der Insel kann ich mit den entsprechenden Würfeln auch den "Seeweg" wählen um gegebenenfalls Wege zu den Schildkröten abzukürzen. Das Spiel wird so lange gespielt bis der Stoffbeutel mit den Schildkröten geleert ist und die letzte Schildkröte von der Insel genommen wurde (fotografiert wurde). Die Punkte werden nun entsprechend addiert und der Sieger des Spiels ermittelt.
        Ein kleiner Kritikpunkt für dieses Spiel ist einmal, dass die Rahmenfelder in der Hektik gerne mal verrutschen und dann müssen die Felder teilweise wieder ordentlich aneinandergeschoben werden, des weiteren wäre es schön gewesen, wenn die Schildkrötenplättchen aus Holz gewesen wären, das gibt einfach eine bessere Haptik und mann kann die Plättchen besser aus dem Säckchen ziehen und vom Spielfeld nehmen.
        Das Spiel ist leicht, schnell und optisch auch nett anzuschauen.
        Uns macht das Spiel, egal ob zu zweit oder in der 4er-Gruppe, wirklich Spaß, es eignet sich als Starter oder um einen Abend abzuschließen oder auch, wenn man einen Spieleabend ohne viel Tiefgang begehen will. Das Spielt hat eine kleine Story bekommen, die ist aber wirklich sehr klein. Man ist Forscher und erforscht eben die Schildkröten der Insel, dafür werden diese "fotografiert". Das Spiel bitet keine Tiefgang, das wird aber auch nicht durch die Packung oder ähnliches versprochen und es ist einfach ein seichtes Spiel mit genug Kurzweile für mehrere Runden.
        ...und zu diesem Preis eine klare Kaufempfehlung, und wegen dem Preis, auch trotz der kleinen Kritik am Material die vollen 6 Punkte... man bekommt eben immer das, wofür man zahlt ;-)
        Christian hat Galapagos (Amigo) klassifiziert. (ansehen)
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