Gaia Project
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    2018
    Spiele Hit für Experten
  • Spiel der Spiele
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    2018
    Spiele Hit für Experten
Achtung: Nicht für Kinder unter 36 Monaten geeignet.

Gaia Project



Jeder Spieler übernimmt eines von 14 Völkern und besiedelt die Planeten einer Galaxie, indem verschiedene Gebäude darauf errichtet werden. Diese werden im Laufe des Spiels in verschiedene Arten aufgewertet. Das ermöglicht den Zugriff auf mehr Ressourcen und Aktionen. Sechs Forschungsbereiche stehen zur Verfügung, um die Ausbreitung in der Galaxie schneller und effizienter als die Mitspieler voranzutreiben. Verschiedene Völker mit unterschiedlichen Fähigkeiten, wechselnde Spiel- und Siegpunktebedingungen sowie ein variables Spielfeld: jedes Spiel bietet unzählige Kombinationen, die Gaia Project überaus wandelbar und dauerhaft spannend machen.

Gaia Project, ein Spiel für 1 bis 4 Spieler im Alter von 14 bis 100 Jahren.
Autor: Helge Ostertag, Jens Drögemüller

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So wird Gaia Project von unseren Kunden bewertet:



5 v. 6 Punkten aus 13 Kundentestberichten   Gaia Project selbst bewerten
  • Martina K. schrieb am 16.12.2017:
    Das Gaia Projekt hat jetzt ein paarmal den Weg auf unseren Tisch gefunden. Daneben haben wir interessanterweise in den letzten Monaten im Freundeskreis auf Wunsch mehrmals Terra Mystica gespielt, so dass ich beide jetzt gut vergleichen kann.
    Da man mittlerweile viele Videos zum grundsätzlichen Ablauf im Netz finden kann, beschränke ich mich hier einmal auf den Vergleich beider Spiele:

    Zu Terra Mystica sollte man vielleicht eher greifen, wenn...
    - man oft mindestens mit 3-5 Personen spielt
    - einem das Thema Fantasy bzw. die grafische Gestaltung mehr liegt
    - man Holzmaterialien mehr mag als Kunststoff
    - man damit umgehen kann (passiert weniger mit zunehmender Spielerfahrung), dass man
    nach einem eher verpatzten Start schnell eingebaut werden kann = Frustmomente

    Zum Gaia Projekt kann man greifen, wenn...
    - man gerne auch allein oder zu zweit spielt (da skaliert Terra Mystica tatsächlich
    schlechter bzw. Solomodus offiziell bei TM nicht enthalten)
    - man anspruchsvolle Solovarianten, die speziell für ein Spiel entwickelt wurden und
    im Schwierigkeitsgrad variieren, ausprobieren möchte
    - man Spiele mit Weltraum-Motto mag (Grafik wirkt insgesamt auch mechanischer als bei
    TM: es wurde versucht möglichst viele Spieldetails einzuarbeiten)
    - man auch detalliert gestaltete Kunststoffgebäude mag statt Holz
    - einem Terra Mystica noch zu wenige Möglichkeiten geboten hat: Die Kultleisten von
    Terra Mystica wurden nun zu Forschungsleisten, die verschiedene Boni oder auch
    Ausbauten ausschütten. Die Machtsteine haben eine höhere Bedeutung. Daneben kann
    man mit den neu zu erwerbenden QIC-Steinen hantieren.
    - man Spiele mit variablem Aufbau mag (Spielplanteile); dadurch skaliert Gaia Projekt
    auch besser bei jeder möglichen Spieleranzahl
    - es einen bei TM gestört hat, dass der Städtebau so schwierig war, weil die
    Mitspieler immer auf die dafür benötigten Felder gingen: Die Gründung von
    sogenannten Allianzen gelingt vergleichsweise einfach. Das ganze Spielgefühl ist
    im Vergleich etwas weniger Wettbewerb bzw. auch im Einzelfall weniger destruktiv.


    Ich war eigentlich bis Sommer diesen Jahres der Meinung, dass wir nicht beide Spiele brauchen. Terra Mystica ist jedoch ein absoluter Evergreen bei uns und das Gaia Projekt bietet dann doch genug Abwechslung, um beide im Schrank zu haben.
    Die Einstiegshürde ist bei Terra Mystica schon relativ hoch, um es erfolgreich zu spielen. (Meistens hat es sich empfohlen, Anfänger etwas an die Hand zu nehmen, damit die Scores nicht zu weit auseinander gingen.) Das Gaia Projekt setzt für mich gefühlt noch eine Schippe mehr drauf.
    Für Terra Mystica-Kenner ist dagegen der Einstieg relativ einfach. Allerdings gibt es auch einige Detailregeln, die eben anders sind und die man aus Gewohnheit auch erstmal schnell falsch spielen kann oder die man nochmal nachlesen muss (z.B. Nehmen von Macht).


    Insgesamt gebe ich sehr gute 5 Punkte. Wer neben Terra Mystica schon 500 andere Spiele im Schrank hat und es nur sporadisch auf den Tisch bringt, braucht das Gaia Projekt sicher nicht auch noch. Für Terra Mystica Fans bzw insbesondere auch Solospieler/ Zwei-Personen-Spieler dagegen sicherlich ein interessanter Titel.
    Martina hat Gaia Project klassifiziert. (ansehen)
    • Thomas S., Benjamin R. und 22 weitere mögen das.
    • Einloggen zum mitmachen!
    • Nadine M.
      Nadine M.: super rezi, der vergleich zw. den beiden spielen war für mich sehr hilfreich,danke dafür :)
      16.12.2017-18:01:36
    • Martina K.
      Martina K.: Danke auch!
      17.12.2017-09:56:55
    • gelöschte P.
      gelöschte P.: Ich finde schon, dass beide Spiele auch in einer umfangreichen Spielesammlung Platz haben. das aus folgenden Gründen:

      * Nicht jeder liebt das... weiterlesen
      13.04.2018-14:54:10
  • Matthias N. schrieb am 16.11.2017:
    Gaia Project soll "Terra Mystica" in komplex sein! Und Freunde von mir, mit denen ich Gaia Project gespielt habe, bestätigen das auch. Ich selber kenne Terra Mystica nicht und so muss ich alle enttäuschen, die von mir jetzt eine "Vergleichs-Rezension" erwarten.

    Ich war sehr gespannt auf Gaia Project, zumal es auch, im Gegensatz zu Terra Mystica solo spielbar ist (ein ganz wichtiges Kaufkriterium für mich!). Und ich wurde auch nicht enttäuscht, obwohl ich jetzt nicht unbedingt in den Hype einsteigen will, der um das Spiel gemacht wird. Ein tolles Spiel, ja...aber.... Dazu aber später mehr.

    Worum geht´s? Wir sind eines von 14 Völkern und besiedeln, von unseren Heimatplaneten ausgehend, nach und nach die Galaxie. Aber einen Planeten kann man nicht so ohne weiteres besiedeln, ohne ihn vorher per Terraforming den Bedürfnissen unseres Volkes angepasst zu haben. Jedes Volk besitzt daher seine eigene Terraformingtabelle, aus der ich ersehen kann, wieviel Terraformingschritte ich bei welchen Planeten anwenden muss, um diesen besiedeln zu können. Je mehr Schritte ich aufwenden muss um so teurer wird für mich die Besiedlung. Und so gibt es neun verschiedene Planetenarten, die in ein- bis drei Schritten terraformt werden müssen. Dazu benötige ich Ressourcen, die ich mir auf verschiedenste Art und Weise besorgen kann und muss. Ich benötige Erz (man sagte mir, bei Terra Mystica waren das die Arbeiter), ich brauche Geld, ich brauche Wissen, Macht und künstliche Intelligenz. Viele Wege führen "nach Rom". Ich habe viele Aktionsmöglichkeiten, die ich mit den oben genannten Ressourcen durchführen kann. Ich kann Planeten besiedeln, in dem ich auf den Planeten, die ich erreiche (und die entsprechend terraformt sind!) Mienen baue, dadurch schalte ich wiederum Ressourcen frei, ich kann bereits errichtete Mienen aufwerten in Handelszentren, diese wiederum aufwerten in Akademien und Forschungslabore, oder ich baue mir einmal im Spiel meinen Regierungssitz. Das alles bringt mir Vorteile, Ressourcen und ggf. auch Siegpunkte ein. Ich kann künstliche Intelligenz und Macht verwenden, um gesonderte Aktionen zu starten, ich kann mich auf einem Forschungstableau auf sechs verschiedenen Forschungsleisten hocharbeiten und dadurch mehr Fähigkeiten für mein Volk freischalten (so kann ich zum Beispiel meine Reichweite zu anderen Planeten erweitern oder das Terraforming grundsätzlich billiger machen usw.).

    Ich muss aber auch die Rundenplättchen und die Endwertungsplättchen im Auge behalten. Hier bekomme ich Siegpunkte, wenn ich in der Runde bestimmte Ziele erreiche, bestimmte Gebäude errichte, bestimmte Planeten besiedle oder Allianzen schmiede. Allianzen kann ich schmieden, in dem ich eine bestimmte Anzahl von Planeten, die ich mit meinem Volk besiedelt habe, mit Satelliten (die natürlich wieder Ressourcen kosten) verbinde. Das bringt Siegpunkte und Vorteile....wie so vieles andere auch. Da gibt es auch noch den Macht-Mechanismus zu händeln, den viele von euch sicherlich auch aus Terra Mystica noch kennen, usw. Ich hab hier noch längst nicht alle Möglichkeiten, die das Spiel bietet, angerissen; das würde die Rezension auch gnadenlos sprengen.

    Aber hier liegt auch ein klein wenig das Problem des Spiels: Es ist vielleicht sogar ein bißchen des Guten zu viel. Es gibt so viele Möglichkeiten, Kombinationen etc., dass man hier auch mal ganz schnell den Überblick verliert. Fast ständig vergisst man irgendwas beim Verwalten. Man erhält so z.B. dauerhaft einen Machtzuwachs für seinen Regierungssitz (wird gerne vergessen), oder wenn man in der Nähe seiner Mitspieler Gebäude baut bzw. Planeten neu besiedelt, kann man Siegpunkte gegen Macht tauschen, und, und, und... Selbst eingefleischten Vielspielern, wie ich es bin, passiert es ständig, dass man das eine oder andere dann mal schnell vergisst. Es ist einfach ein wenig zu überfrachtet. Ganz haarig wird es mit dem Automa-Spieler bei der Solovariante. Hier gilt es des Öfteren, sogenante Gleichstände aufzulösen, wenn man für den Automa bestimmte Planeten besiedeln oder Gebäude bauen soll. Da kommen dann richtige Gleichstandslisten ins Spiel, die es "abzuarbeiten" gilt. Also wenn es um die Verwaltung des eigenen Volkes sowie um die Verwaltung des Automaspielers in der Solovariante geht, wäre vielleicht weniger mehr gewesen.

    Aber das ist schon Meckern auf sehr hohem Niveau! Denn das Spiel funktioniert (auch in der Solovariante und im Zwei-Personen-Spiel!). Und es macht natürlich auch richtig Spaß. Klar, das Verwalten ist Arbeit. Aber wer Spaß am Tüffteln, am Optimieren, an Kombinieren etc. hat, ist hier vollkommen richtig! Und das Spielmaterial ist durchaus traumhaft. Sehr schöne, detailgetreue Gebäude, sehr stabile Spielpläne und alles sehr reichlich, von guter Qualität. Vielleicht ein wenig zu funktional und zu wenig atmosphärisch. Ja, das Thema scheint auf den ersten Blick auch relativ beliebig zu sein. Aber auf den zweiten Blick dann doch nicht ;-) Mir gefällt es gut und ich spiele es auch gerne alleine, zumal es in der Solovariante verschiedene Schwierigkeitsgrade gibt! Und mit ca. zwei Stunden Spielzeit ist es durchaus auch nicht zu lang.

    Alles in allem kann ich dem Spiel guten Gewissens starke 5 Punkte vergeben. Aber Vorsicht: Das Spiel ist wirklich sehr komplex und auch sehr platzintensiv! Es ist wirklich nur was für Vielspieler. Gelegenheits- und Familienspieler dürften hoffnungslos überfordert sein.

    Klare Kaufempfehlung für Vielspieler!!!
    Matthias hat Gaia Project klassifiziert. (ansehen)
  • Volker F. schrieb am 13.11.2017:
    Grandiose Weiterentwicklung eines ohnehin fantastischen Spielsystems.
    Ja auch ich war Anfangs skeptisch ob es sich lohnt ein Spiel u erwerben, dass quasi nur eine Variante in neuem Szenarion darstellt.
    Nach den ersten beiden Partien bin ich aber völlig so geflasht und überzeugt dass es auch Sinn macht beide Spiele im Schrank zu haben.
    Was ist nun neu? Was gleich?
    Nun zunächst die Ähnlichkeiten die auffallen. Wir agieren mit einem Volk welches Sonderfähigkeiten hat und weitere Zusatzmöglichkeiten nach dem Bau des höchsten Gebäudes bietet. Hier nennt es sich Regierungssitz. In jeder Runde gibt es Sonderpunkte für den Bau bestimmter Gebäudearten oder Stadtgründung (hier Allianzen genannt). Die Rundenwertungen werden per Zufall ermittelt so ändern sich in jedem Spiel die Präferenzen. Auch die Anordnung der Gebäude und die Wertigkeit, bzw. Baureihenfolge ist uns bereits bekannt. Städte werden mit Punkten gegründet hier nennt man sie Allianzen. Auch besiedeln wir ausgehend von 2 Startpunkten aus.
    Was ändert ich, was ist ist neu? Wir besiedeln keine Lanschaften sondern ganze Planeten. Auch hier gibt es unterschielich Plannetenarten die zunächst mit unterrschiedlicher Anforderung (Buddelschritte) terraformt werden wollen. Meistens müssen wir noch die Entfernung berücksichtigen und ob unsere aktuelle Reichweite reicht. Ansonsten kann man Sie unter Abgabe von Ressourcen auch kurzfristig erhöhen. Allianzen werden dann meist unter Verbindung mit Satelliten gegründet. Für diese muss man Machtsteine abgeben. Übrigens Machtsteine das Rondell verläuft genau wie in Terra Mystica aber man startet mit lediglich 6 Steinen und muss sich zusätzlich erspielen.
    Das Element, dass am meisten verändert sind die 6 Fortschrittsleisten. Diese ersetzen die 4 Kultleisten.
    Anstatt als reiner Siegpunktbringer dienen sie Schritt für Schritt um die mVerbesserung unserer Fähigkeiten. Z. B. weitere Entfernungen von Planet zu Planet überbrücken können oder geringere Kosten beim terraformen. Somit sind diese Fortschritte wichtig für das eigene Spiel und bringen natürlich zusätzlich noch reichlich Siegpunkte. Zusätzliche ähigkeitsplättchen können erhalten werden beim Bau bestimmter Gebäude zusätzlich erhälz man dann auch Schritte auf einer Fortschrittsleiste.
    Außerdem gibte es noch 2 Endpunktwertungen Statt nur einer (größte Stadt) und zwar die meisten unterschiedlichen Planetentypen und die meisten Gaia Planeten.
    Das ganze bleibt spannend bis zum Schluss und die Punkteabstände sind in der Regel nicht sehr hoch.
    Fazit: Ein Spiel für Vielspieler das ist klar. Für diese mit einem hohen Wiederspielreiz und zahllosen Möglichkeiten. Durch den Asymetrischen Spielstart durch die verschiedenen Völker (14) immer wieder anders und neu herausfordernd.
    Für mich noch besser weil Vielseitiger als Terra Maystica. Aus meiner Sicht eine dicke Kaufempfehlung selbst wenn an das Urspiel bereits hat. Zumindest unbedingt antesten.
    Volker hat Gaia Project klassifiziert. (ansehen)
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