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Werdet Schöpfer von Gaïa und erschafft eine neue Welt. Nutzt eure gewaltige Macht und eure Handkarten, um sie nach euren Vorstellungen zu gestalten. Wer wird das Land erblühen lassen und der große Schöpfer der Welt werden? In Gaïa platzieren die Spieler neue Landschaften, errichten Städte und bringen neues Leben in die Welt. Dazu setzen sie ihre Figuren auf Städte und Ziele, deren Bedingung sie geschickt erfüllt haben. Wer als Erstes alle seine Figuren einsetzt, gewinnt das Spiel. Doch Vorsicht: Mit Naturkatastrophen können die Mitspieler die Welt wieder zu ihren Gunsten umformen. Wunderschöne Illustrationen und schnell erlernte Regeln runden dieses taktische Familienspiel ab.

Gaïa, ein Spiel für 2 bis 5 Spieler im Alter von 8 bis 100 Jahren.
Autor: Olivier Rolko

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5 v. 6 Punkten aus 9 Kundentestberichten   Gaïa selbst bewerten
  • Pascal V. schrieb am 05.08.2015:
    Aufbauspiel für 2-5 Spieler ab 8 Jahren von Olivier Rolko.

    Göttergleich formen die Spieler Landschaften und besiedeln diese. Im Wettstreit um die schönsten Flecken Erde wird jedwede schöpferische Kraft gebraucht, um schliesslich die Länder zur Blüte Gaias zu führen.


    Spielvorbereitung:
    Die Landschaftskärtchen werden sortiert und als Stapel und die Tiermarker als Vorrat bereitgelegt. Die Natur- und Leben-Karten werden gemischt und als verdeckte Nachziehstapel paratgelegt, wobei von den Natur-Karten noch 3 und von den Leben-Karten 2 offen ausgelegt werden.
    Die Zielkarten werden gut gemischt und je nach Spielerzahl 4-7 offen neben den Spielbereich gelegt.

    Die Spieler erhalten in ihrer Wunschfarbe 5 (oder 6 bei zwei Spielern) Figuren und jeweils 2 Natur- und 1 Leben-Karten.


    Spielziel:
    Als Erster alle eigenen Figuren eingesetzt zu haben!


    Spielablauf:
    Der aktive Spieler führt immer 2 Aktionen aus und wählt dabei beliebig aus den Folgenden aus:

    1) Eine Karte ziehen

    Der Spieler wählt, ob er eine der offen ausliegenden Natur- oder Leben-Karten nimmt - und die Auslage direkt wieder füllt - oder eine Karte von einem der beiden verdeckten Nachziehstapel zieht. Das Handkartenlimit liegt bei 6!

    2) Eine Karte von der Hand ausspielen

    - Eine Natur-Karte ausspielen; die Karte wird offen vor dem Spieler abgelegt und das dazu passende Landschaftskärtchen wird vom Vorrat genommen und an ein bereits ausliegendes Landschaftskärtchen angelegt - oder in die Mitte, wenn es das Erste ist.
    Eine Natur-Karte kann nur ausgespielt werden, wenn ein dazu gehöriges Landschaftskärtchen noch vorrätig ist!

    - Ein Ziel erfüllen; hat ein Spieler alle Natur-Karten vor sich ausliegen, die eine Zielkarte vorgibt, erfüllt er dieses Ziel und stellt eine seiner Figuren auf die Zielkarte - welche von nun an nicht mehr zur Verfügung steht - und legt die entsprechenden Natur-Karten ab.

    - Eine Leben-Karte ausspielen; solange noch mindestens 4 Tiermarker im Vorrat sind, darf der Spieler 4 Tiermarker auf ein Landschaftskärtchen legen, dass der ausgespielten Leben-Karte entspricht, welche danach abgelegt wird. Verfügt die Karte über ein Sternchen, dürfen die Marker auf ein beliebiges, freies Landschaftskärtchen abgelegt werden.

    Wurde eine Stadt-Karte ausgespielt, muss diese auf ein passendes, freies Landschaftskärtchen gelegt werden. Dabei gilt zu beachten, dass mindestens zwei der auf der Stadt-Karte unten angegebenen Bedürfnisse erfüllt werden.
    Dies gelingt, wenn die direkt benachbarten Landschaftskärtchen den abgebildeten Symbolen entsprechen.
    Passt alles, darf der Spieler eine seiner Figuren auf die Stadt stellen - auf jeder Stadt darf immer nur eine Figur pro Spieler abgestellt werden.

    Im Laufe des Spiels wird es so dazu kommen, dass durch Auslegen einer neuen Stadtkarte eine Landschaft überdeckt wird und diese somit nicht mehr die Bedürfnisse einer benachbarten Stadt deckt. In einem solchen Fall sinkt die Zufriedenheit der Bewohner.
    Sinkt die Zufriedenheit auf 1, müssen die Spielerfiguren aus der Stadt entfernt und den Spielern zurückgegeben werden. Sinkt die Zufriedenheit gar auf 0, werden die Figuren und die Stadtkarte entfernt.
    Im umgekehrten Fall erhöht sich die Zufriedenheit einer Stadt durch Anlegen eines Landschaftskärtchen, das den Bedürfnissen der benachbarten Stadt entspricht, oder neue Tiermarker in der Nachbarschaft ausgelegt werden - wenn dort noch keiner Marker ausliegen oder alle verbraucht wurden. Hier darf der Spieler dann eine seiner Figuren abstellen.

    Hiernach endet der Zug des aktiven Spielers und es folgt der Nächste im Uhrzeigersinn.

    Ab der 2. Runde muss jeder Spieler vor seinem Zug jede Stadt, in der er eine Figur stehen hat, versorgen. Dazu legt er pro Stadt einen Tiermarker von einer benachbarten Landschaft in den Vorrat zurück. Ist dies nicht möglich, sinkt die Zufriedenheit, s.o.!


    Spielende:
    Das Spiel endet, sobald ein Spieler alle eigenen Figuren einsetzen konnte, oder, wenn ein Spieler eine Karte ziehen möchte und von deren Art keine mehr vorrätig ist. Im zweiten Fall gewinnt der Spieler, der die meisten Figuren bis hier hin einsetzen konnte.


    Varianten:
    Änderungen für Fortgeschrittene; steigert ein Spieler die Zufriedenheit einer Stadt, die ein Mitspieler besetzt hält, ersetzt er dessen Figur mit einer eigenen. Kann ein Spieler alle 4 Bedürfnisse einer Stadt erfüllen, setzt er 2 statt nur 1 Figur dort ein - muss aber eine wieder abziehen, sobald ein Bedürfnis nicht mehr erfüllt wird.

    Die Mächte der Natur; die 30 roten Machtkarten werden ins Spiel integriert - als gemischter, verdeckter Nachziehstapel mit bereitgelegt. Ausserdem werden die zwei Zielkarten mit der Abbildung von vier roten Karten mit zu den Zielkarten für das Spiel gegeben. 2 Karten werden offen ausgelegt.
    Die Spieler erhalten nun noch jeder 1 Macht-Karten zu den anderen auf die Hand.

    Die Machtkarten können genauso genommen werden, wie die Natur- und Leben-Karten, allerdings darf ein Spieler nie mehr als 2 Machtkarten auf einmal besitzen.
    Er wählt eine der offenen Karten und füllt die Auslage wieder auf oder zieht direkt eine Karte vom Nachziehstapel.
    Eine ausgespielte Machtkarte bleibt ebenfalls vor dem Spieler offen liegen und ihr Effekt wird ausgeführt (z.B. "Blitzschlag", entferne alle Figuren, Städte und Tiermarker von der betroffenen Landschaft).
    Liegen vier Machtkarten vor einem Spieler aus, erfüllt er ein Machtziel, sofern noch eine solche Karte ausliegt.

    Naturkatastrophen; hier werden den Machtkarten die "Blitzschlag"- und "Vulkanausbruch"-Karten hinzugefügt!


    Fazit:
    "Gaia" ist ein faszinierendes kleines Aufbauspiel!
    Es zieht aus wenigen Regeln und kleinem Aufbau enorm viel Spielspaß und -tiefe und motiviert durch die Bank weg über viele Runden.

    Aufmachung und Gestaltung sind ein wenig comichaft, sehen aber ziemlich gut aus und passen auch zum göttlich - dezent übertriebenen^^ Thema.
    Die Regeln sind relativ leicht verständlich und nach ein paar Runden sitzen die Abläufe gut bei allen Spielern.

    Die Spielzeit ist entsprechend kurz und je nach gemütlicher Spielweise dauert eine Partie zwischen 25 und 45min.
    Die Zugänglichkeit prädestiniert das Spiel für Familien- und Gelegenheitsspieler und die Möglichkeiten der taktischen Tiefe macht es auch für Vielspieler sehr interessant.

    Die Varianten sorgen für zusätzliche Abwechslung und bringen das Spiel gleich wieder auf den Tisch!
    So kann man schliessen, dass sich das Spiel durchaus für jedes Spieleregal empfiehlt!





    weiterführende Hinweise:
    - Verlag: Asmodee
    - BGG-Eintrag: https://www.boardgamegeek.com/boardgame/163920/gaia
    - HP: http://www.asmodee.com/ressources/jeux_ ... s/gaia.php
    - Anleitung: deutsch
    - Material: sprachneutral
    - Fotos (und lesefreundliche Text-Formatierung): http://www.heimspiele.info/HP/?p=12523
    - Online-Variante: -
    Pascal hat Gaïa klassifiziert. (ansehen)
  • Christian E. schrieb am 18.04.2015:
    Es ist der Anbeginn der Zeit, als noch nichts existiert. Du machst dich bereit, die Welt zu erschaffen. Ausgestattet mit einer Macht jenseits aller Vorstellungskraft beginnst du, das Universum zu erschffen und zu besiedeln. Du formst die ersten Gebirge und erschaffst neues Leben auf den Ebenen und in den Wäldern des Landes, als du bemerkst, dass du nicht alleine bist. Wirst du das Land zu seiner blüte führen und der große Schöpfer von Gaia werden?

    Spielvorbereitung

    Die Landschaften nach Typ sortieren, Natur- und Lebenkarten mischen und als verdeckte Stapel neben die Landschaften legen. Jeder bekommt zwei Naturkarten und drei werden offen als Auslage gebildet. Für jeden gibt es noch eine Lebenkarte dazu und zwei werden als Auslage aufgedeckt. Tiermarker als Vorrat bereithalten. Abhängig von der Anzahl Mitspielender, bekommt jeder Meeple. In dieser Abhängigkeit werden uch entsprechend viele Zielkarten aufgedeckt.

    Spielablauf

    Es gibt zwei Aktionen zwischen denen man wählt: Karte ziehen und Karte spielen. Man kann auch zweimal dieselbe Aktion ausführen. Das Handkartenlimit beträgt sechs. Würde die siebte gezogen werden, muss sofort eine Karte nutzlos entsorgt werden. Das Karten ziehen unterscheidet sich in verdeckt und offen. Wird offen gezogen, gilt es die Auslage nachzufüllen. Naturkarten legt man beim Spielen solange vor sich aus, bis eine Zielkarte erfüllt ist. Lebenskarten gibt es in der Kategorie Tiere und Städte. Tiere müssen auf das betreffende Feld mit allen Tiermarkern gelegt werden. Städte dürfen erst gespielt werden, wenn schon zwei Bedingungen erfüllt sind. Gleichzeitig wird eine eigen Figur auf der Stadt platziert. Sinken die Bedürfnisse, gehen auch die Figuren an die jeweiligen Spielr zurück. Wären alle vier Wünsche akzeptiert, stellt man eine zweite Figur darauf ( Fortgeschritten ). Es kann auch passieren, dass der Gegner einen weiteren Wunsch der Stadt erfüllt und somit jemanden von dort verdrängt ( Fortgeschritten ). Immer zu Beginn einer Runde müssen Städte mit Tiermarkersymbol versorgt werden.

    Spielende

    Sobald einer alle Figuren nach Gaia gesetzt hat oder falls man eine Karte ziehen möchte und das nicht mehr möglich ist.

    Fazit

    Ein leicht zugängliches Legespiel für 2-5 Schöpfer. Dasmit den "Machtkarten" , einer Variante anspruchsvoller gestaltet werden kann. Mal ein Spiel, in dem es nicht um Siegpunkte geht, sondern um das Einsetzen seiner Meeple. Die Landschaften stellen stabile Pappkärtchen dar. Meeple sind aus Holz. Meine Punktabzüge gibt es für die zu klein geratenen Natur- und Lebenskarten und weil das Spielmaterial auch in einem nur halb so großen Karton gepasst hätte.
    Christian hat Gaïa klassifiziert. (ansehen)
  • Michael S. schrieb am 12.07.2015:
    Ziel des Spiels
    Am Anfang gab es nichts. Darum hast du es dir zur Aufgabe gemacht, eine Welt zu erschaffen, denn du besitzt Mächte jenseits aller Vorstellungskraft. Zuerst beginnst du mit dem Formen von Landschaften. Gebirge, Wälder und Wiesen, aber auch Sümpfe und Meere nehmen Gestalt an. Dann bringst du Leben in die Welt. Die ersten Städte entstehen und irgendwann bemerkst du, dass du nicht alleine bist. Es gibt scheinbar noch mehr Mitstreiter in diesem Spiel und auch diese bauen an der Welt herum. Und schon ist ein Wettstreit entbrannt. Wer wird als Erster die neue Welt zu seiner Blüte führen und zum größten Schöpfer von Gaia aufsteigen?

    Aufbau
    In der Mitte des Spieltisches wird Platz benötigt, um die Welt aufzubauen. Das restliche Material legt man also um eine gedachte Spielfläche herum.
    Dazu bildet man aus den Landschaftsplättchen je einen Stapel und legt diese in einer Reihe oberhalb der Spielfläche ab. Dann werden die Natur-Karten gemischt und an jeden Spieler je zwei Karten verdeckt ausgeteilt, die jeder auf die Hand nimmt. Der restliche Stapel kommt auf den Tisch und darunter werden noch einmal drei Karten offen in einer Reihe ausgelegt. Ähnlich verfährt man mit den Leben-Karten. Auch diese werden gemischt und dann bekommt jeder Spieler eine Karte ausgeteilt, die er auch auf die Hand nimmt. Der restliche Stapel kommt neben den Stapel mit den Natur-Karten und auch hier werden jetzt Karten offen darunter gelegt, allerdings nur zwei. Die Tiermarker (Nahrungschips) werden auch auf den Tisch gelegt. Nun bekommt jeder Spieler noch seine Spielfiguren. Im Spiel zu zweit sind das alle sechs Figuren, die es aber nur in den Farben blau und gelb gibt. Ansonsten bekommt jeder Spieler immer fünf Figuren, die er vor sich legt. Jetzt müssen noch die Ziel-Karten vorbereitet werden. Im einfachen Spiel nimmt man dazu die beiden roten Machtkartenziele aus dem Stapel und legt sie in die Schachtel zurück. Die restlichen Ziel-Karten werden gemischt und dann werden davon, je nach Spieleranzahl, unterschiedlich viele offen ausgelegt. Bei zwei Spielern sind es vier Ziel-Karten, bei drei Spielen fünf, bei vier Spielern sechs und bei fünf Spielern sieben Ziel-Karten. Die restlichen Ziel-Karten kommen auch wieder in die Schachtel zurück. Dann wählt man einen Startspieler und los geht´s.

    Spielablauf
    In Gaia geht es darum, seine fünf bzw. sechs Spielfiguren auf dem entstehenden Spielplan und auf den Ziel-Karten loszuwerden.
    Der erste Spieler dem dies gelingt, gewinnt das Spiel.
    In seinem Zug hat jeder Spieler zwei Aktionen, die er beliebig auf folgende Handlungen verteilen kann:

    1. Eine Karte ziehen
    2. Eine Karte ausspielen

    Man darf auch 2x die gleiche Aktion ausführen. Danach ist jedenfalls der nächste Spieler im Uhrzeigersinn an der Reihe.

    A. Eine Karte ziehen
    Wählt der Spieler diese Aktion, so darf er sich eine Karte von den offen ausliegenden oder auch vom verdeckten Nachziehstapel der Natur- oder der Leben-Karten auf die Hand ziehen.
    Mehr als sechs Karten darf man allerdings zu keiner Zeit in der Hand halten. Bekommt der Spieler eine siebte Karte, so muss er sofort eine Karte aus seiner Hand abwerfen.

    B. Eine Karte ausspielen
    Es gibt zwei Arten von Karten, die ein Spieler ausspielen kann.

    1) Natur-Karten
    Spielt ein Spieler eine Natur-Karte aus, so bleibt diese offen vor ihm liegen. Dann nimmt sich der Spieler ein entsprechendes Landschaftsplättchen und legt es an die bestehende Welt an.
    Ist es das erste Plättchen der Partie, so legt er es einfach in die Tischmitte. Sollte keine entsprechende Landschaft mehr vorhanden sein, so darf diese Natur-Karte auch nicht gespielt werden.

    Ziele erfüllen
    Je nach Spieleranzahl liegen unterschiedlich viele Ziel-Karten auf dem Tisch. Auf diesen gibt es entweder vier Bilder von Landschaften (immer zwei gleiche) oder je ein Bild jeder Landschaftsart. Schafft es ein Spieler genau diese vier oder sechs geforderten Natur-Karten ausgespielt vor sich liegen zu haben, so kann er ein Ziel erfüllen.
    Dann nimmt er eine seiner Spielfiguren und stellt diese auf die Ziel-Karte. Dieses Ziel kann jetzt kein anderer Spieler mehr erfüllen.

    Beispiel:
    Auf einer Ziel-Karte ist 2x das Bild "Wüste" und 2x das Bild "Wasser" abgebildet.
    Der Spieler hat im Laufe des Spiels zwei Natur-Karten mit der Wüste und zwei mit dem Wasser gespielt und die entsprechenden Plättchen an die Welt angelegt.
    Die gespielten Karten hat er dabei offen vor sich gesammelt und kann diese vier Karten jetzt für die Erfüllung des Ziels einsetzen.
    Er stellt also seine Figur auf die entsprechende Ziel-Karte und wirft jetzt seine, für die Erfüllung dieses Ziels verwendeten, Karten auf den Ablagestapel.
    Dies ist die eine Möglichkeit, um seine Spielfiguren loszuwerden.

    2) Leben-Karten
    Bei den Leben-Karten gibt es zwei unterschiedliche Arten. Es gibt Tierkarten und es gibt Städtekarten.
    Diese Karten haben in der linken oberen Ecke ein Symbol. Dieses zeigt an, auf welche Landschaft man diese Karte legen oder ausspielen darf.
    Hat eine Karte einen Stern, so darf sie auf jede beliebige Landschaft, ausser Wasser, gespielt werden.

    a) Die Tierkarten
    Spielt ein Spieler eine Leben-Karte mit Tieren darauf, so legt er vier Tiermarker auf die leere Landschaft.
    Es dürfen sich dort weder eine Stadt und auch keine anderen Tiere befinden. Die Landschaft muss, wie oben erwähnt, der auf der Karte angegebenen entsprechen.
    Diese Karte wird dann sofort auf den Ablagestapel gelegt. Sollten keine vier Tiermarker mehr im Vorrat sein, so darf man diese Karte auch nicht spielen.

    b) Die Stadtkarten
    Eine Stadtkarte darf ebenfalls nur auf eine leere Landschaft, also ohne Stadt oder Tiere, gelegt werden.
    Allerdings muss man bei einer Stadt auch noch auf die Bedürfnisse der Bewohner achten, bevor man die Stadt legen kann und die Landschaftsart muss auch wieder mit der auf der Karte übereinstimmen.
    Auf jeder Stadtkarte gibt es unten eine Leiste, auf der vier Bedürfnisse der Bewohner angegeben sind.
    Mindestens zwei davon muss man erfüllen, um eine Stadt bauen zu dürfen.

    Die Bedürfnisse sind dabei immer folgende:
    - Die Bewohner möchten waagrecht oder senkrecht an eine bestimmte Landschaft angrenzen.
    - Die Bewohner möchten mit Nahrung versorgt werden.

    Sind mindestens zwei dieser Bedürfnisse erfüllt, so darf der Spieler die Stadtkarte auf die Landschaft legen und eine seiner Figuren obendrauf.
    Dieses Landschaftsplättchen ist jetzt eine Stadt und zählt nicht mehr als die Landschaft die sie einmal war.
    Das ist wichtig, denn eine andere Stadt könnte dadurch jetzt ein Bedürfnis verlieren. Dazu aber gleich mehr.

    Zufriedenheit einer Stadt erhöhen
    Wenn ein anderer Spieler es schafft, ein weiteres Bedürfnis einer Stadt zu erfüllen, so darf er sich ebenfalls mit einer Figur auf die Stadt stellen.

    Beispiel:
    Ein Spieler hat eine Stadt gebaut, die das Bedürfniss nach Wald, Wiese, Sumpf und Nahrung hat.
    Er hat die Stadt auf eine Landschaft gebaut an der links ein Wald und unten ein Sumpf angrenzt, also hat er zwei Bedürfnisse erfüllt.
    Ein anderer Spieler legt jetzt auf den Wald noch Nahrung und erfüllt damit noch ein Bedürfnis der Stadt und stellt somit eine seiner Figuren dazu.

    Jeder Spieler darf allerdings nur eine Figur in jeder Stadt haben.

    Zufriedenheit einer Stadt sinkt
    Es kommt auch vor, dass die Zufriedenheit einer Stadt wieder fällt.
    Das kann dadurch passieren, dass eine Landschaft, die der Stadt ein Bedürfnis war, mit einer anderen Stadt zugebaut wird, oder dass die Nahrung auf einer angrenzenden Landschaft ausgegangen ist.

    Wenn nur noch ein Bedürfnis der Stadt erfüllt ist, müssen alle Spieler ihre Spielfiguren wieder zurück nehmen.
    Schafft es dann ein Spieler im Verlauf des Spiels wieder zwei Bedürfnisse zu erfüllen, darf er sich wieder auf die Stadt stellen.

    Wenn kein Bedürfnis der Stadt mehr erfüllt wird, gehen ebenfalls die Spielfiguren an die Spieler zurück, sofern dort noch welche stehen und die Stadtkarte wird vom Spielplan entfernt und auf den Ablagestapel geworfen.

    Der nächste Spieler kommt an die Reihe
    Sobald ein Spieler also seine beiden Aktionen ausgeführt hat, ist der nächste Spieler an der Reihe.
    Bevor dieser jetzt seine Aktionen durchführt, muss er allerdings immer schauen, ob es Städte gibt, die ein Bedürfnis nach Nahrung haben.
    Gibt es solche Städte und es liegt auch Nahrung auf einem benachbarten Landschaftsfeld, so muss der Spieler jetzt eine Nahrung von dieser Landschaft entfernen.
    Sind auf einer Landschaft dann keine Tiermarker mehr vorhanden, so muss geprüft werden, ob diese Nahrung zu den beiden Bedürfnissen gezählt hat, die die Stadt gebraucht hat.
    Ist dies der Fall, so müssen alle Spieler ihre Figuren zurücknehmen. Sollte es nach dem Entfernen der Nahrung aber immer noch zwei erfüllte Bedürfnisse geben durch anliegende Landschaften, so passiert nichts weiter.

    Spielende
    Das Spiel endet auf eine von zwei Arten.
    Schafft es ein Spieler, alle seine Spielfiguren auf den Ziel-Karten oder den Städten loszuwerden, so ist er der Gewinner.
    Ist beim Nachziehen ein Stapel leer und auch die Auslage aufgebraucht, so endet das Spiel und der Spieler, der die meisten Figuren auf dem Spielplan hat, gewinnt.

    Das Expertenspiel
    Möchte man nach ein paar Runden des normalen Spiels noch ein bisschen mehr aus Gaia herausholen, so spielt man das Expertenspiel.
    Hier ändern sich folgende Regeln:

    a) Es darf nur immer eine Figur auf einer Stadt stehen. Immer der Spieler, der zuletzt ein Bedürfnis der Stadt erfüllt hat, setzt seine Figur auf die Stadt und der andere Spieler nimmt seine Figur zurück.
    b) Schafft es ein Spieler, alle vier Bedürfnisse einer Stadt zu erfüllen, so darf er sogar zwei Spielfiguren auf die Stadt setzen.

    Zusätzlich kommen in dieser Spielvariante die Macht-Karten ins Spiel.
    Von diesen werden zu Spielbeginn je eine an jeden Spieler ausgeteilt. Aus den restlichen wird neben den anderen Karten ein weiterer Stapel gebildet, von dem zwei Karten offen ausgelegt werden. Diese Karten dürfen im Spiel dann genauso genommen werden wie die anderen Karten, allerdings darf man nie mehr als zwei Macht-Karten auf der Hand haben.

    In den Kartenstapel der Ziel-Karten werden dann auch die beiden Macht-Ziele eingemischt.
    Dieses Ziel wird erfüllt, wenn ein Spieler vier ausgespielte Macht-Karten vor sich liegen hat.

    Die Macht-Karten "Blitzschlag" und "Vulkanausbruch" kann man noch aus dem Spiel nehmen und später als zusätzliche Variante "Naturkatastrophen" einbauen.

    Die Macht-Karten
    Die Macht-Karten werden wie alle anderen Karten ausgespielt. Dann aber muss deren Effekt auf den Spielplan angewendet werden.

    Sonne
    Eine Landschaft Sumpf wird zur Landschaft Wiese oder
    eine Landschaft Wiese wird zur Landschaft Wüste

    Regen
    Eine Landschaft Wüste wird zur Landschaft Wiese oder
    eine Landschaft Wiese wird zur Landschaft Sumpf

    Erdbeben
    Zwei benachbarte Landschaften werden ausgetauscht.
    Tiere und Städte werden einfach mitgetauscht.

    Tornado
    Man nimmt von jedem Spieler eine Karte und schaut sich diese an.
    Eine davon behält man, die anderen kommen auf den Ablagestapel.

    Abwehr
    Diese Karte wird als Reaktion auf alle oben erklärten Karten gespielt und verhindert deren Ausführung.

    Karten der Naturkatastrophen

    Vulkanausbruch
    Die Landschaft, auf die der Vulkan gespielt wurde und alle angrenzenden Landschaften (waagrecht / senkrecht) verlieren alle Städte, Nahrungen und Figuren.
    Zusätzlich werden die Landschaften Wiese, Wälder und Sümpfe in Wüsten umgewandelt.

    Blitzschlag
    Alle Figuren, Städte und Tiermarker werden von der Landschaft entfernt.

    Die landschaftsverändernden Macht-Karten dürfen nur gespielt werden, wenn die entsprechenden Landschafts-Plättchen noch verfügbar sind.

    Kleines Fazit
    Gaia ist ein schönes Götterspiel in dem es nicht um Siegpunkte geht, sondern einfach darum, seine Figuren loszuwerden.
    Die Regeln sind schön einfach gehalten und auch das Spielmaterial und die Illustrationen sind passend und hübsch anzuschauen.
    Die Menge an Handlungsmöglichkeiten ist übersichtlich und so kann man sich vollkommen auf das Spiel konzentrieren und die anderen Spieler im Auge behalten.
    "Wie viele Figuren haben die Mitspieler noch?", "Kann ich das Bedürfnis einer Stadt erfüllen, um mich dort dazu zu stellen?" solche und andere Fragen geistern einem ständig durch den Kopf. Auch müssen die Spieler Runde für Runde über ihre Planung nachdenken, wenn ein Mitspieler einem mal wieder einen Strich durch die Rechnung gemacht hat.
    Denn in Gaia kann man nichts lange vorausplanen. Ein bisschen Kartenglück muss man allerdings auch haben. So ist es schon frustrierend, wenn man ewig eine bestimmte Natur-Karte nicht bekommt, um endlich ein Ziel abzuschließen und der Gegner schnappt es einem dann urplötzlich vor der Nase weg.
    _____________________________________________________________________________________________________________________________________________
    Die komplette Spielevorstellung inklusive Fotos und das Regelvideo findet ihr hier:
    http://www.mikes-gaming.net/spiele-komplettliste/komplettliste-aktuelle-spiele-alphabet/item/432-ga%C3%AFa.html
    _____________________________________________________________________________________________________________________________________________
    Michael hat Gaïa klassifiziert. (ansehen)
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