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Das GOLD ruft! In diesem pfiffigen Memospiel versucht ihr als Goldgräber das meiste GOLD aus der Mine zu holen. Um auf dem Weg zum Ruhm den einen oder anderen lästigen Rivalen auszutricksen, helfen ein glückliches Händchen, ein gutes Gedächtnis und taktisches Gespür.

GOLD, ein Spiel für 2 bis 5 Spieler im Alter von 6 bis 100 Jahren.
Autor: Reiner Knizia



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So wird GOLD von unseren Kunden bewertet:



5 v. 6 Punkten aus 3 Kundentestberichten   GOLD selbst bewerten
  • Jörn F. schrieb am 29.08.2022:
    Klein, aber fein finde ich als Sammler immer wieder gut und somit freue ich mich über jede Schachtel, die noch in mein arg gequältes Spieleregal passt. Meistens ist nichts großes als Spielinhalt drin, aber irgendwie sehen die kleinen Spiele oft sehr anziehend aus. Gold von Game Factory ist eine kleine Metallschachtel, die in jede Hosentasche passt. Und der Name ist Programm - goldig sieht sie aus. Auch der Autorname ist kein unbekannter: Reiner Knizia - einer der Altmeister der Szene, der uns schon mit einigen kleinen Spielen Freude bereitet hat. Und dann ein kurzer Absatz auf dem Schächtelchen lässt uns schon ahnen, worum es geht: Memo. Dazu steht dann noch, finde Nuggets, trickse aus und schürfe das meiste Gold. Na dann mal ran ans Goldschürfen: denn wer das meiste Gold sammelt der gewinnt.
    Jeder bekommt sieben Goldgräber mit den Werten von Zwei bis Fünf, wobei die Fünf nur einmal vorkommt. Dann werden alle Goldkarten, zusammen mit allen Goldgräbern und Dynamitkarten auf dem Tisch verteilt. Dabei sollten all diese runden Kärtchen sichtbar einzelnen hingelegt werden, was bei der Masse einen großen Tisch verlangt.

    Dann gehts halt im Memostil los. Man deckt zwei Kärtchen auf und je nachdem, welche Karten man aufdeckt, passiert so einiges. Findet ein Goldgräber Gold, dessen Wert mindestens genauso hoch ist wie der Wert des Goldgräbers oder darunter, erhält der Besitzer des Goldgräbers das Gold. Treffen Goldgräber beim aufdecken aufeinander, vertreibt der stärkere den schwächeren Goldgräber. Selbst wenn es die gleiche Farbe sein sollte. Der stärkere Goldgräber wird wieder umgedreht und spielt weiter mit. Deckt man Dynamit auf, verschwinden beide aufgedeckten Kärtchen.
    Beim Aufdecken von gleichen Goldgräbern passiert nichts, die Kärtchen werden wieder umgedreht. Genau das gleiche passiert bei zwei Goldkärtchen oder die Goldkarte ist höher als der Goldgräber. Liegen nur noch zehn Kärtchen auf dem Tisch, beginnt der Goldrausch. Jeder Spieler deckt nur noch ein Kärtchen auf und ist es Gold behält man es. Sind alle Kärtchen verschwunden, gewinnt der mit den meisten Goldwerten.
    Klar, das Spiel bringt nichts Neues in die Spielszene und es erfindet Memo nicht neu. Aber es macht Spaß und bringt so einige kleine Gemeinheiten in den Ablauf, was für mich ein Memo richtig spannend werden lässt. Knizia ist es gelungen, aus einem alten Klassiker noch mal neue Nuancen herauszuholen. Alleine wenn man anderen Gegner ´abschießen´ kann, kommt Freude auf. Auch dem gegnerischen fünfer Goldgräber ein einer Goldkärtchen zukommen zu lassen, lässt lustige Spannungen aufkommen.

    Das normale Memo-Prinzip gibt den Kindern ja oft Vorteile und gibt mir dauerhaft keine Spannung. Bei Gold ist das anders. Alleine die Interaktionen der Goldgräber ist gekonnt konstruiert, man muss ja nicht mal seine eigenen Kärtchen suchen. Man kann den anderen ausspielen und das fetzt irgendwie. Wir jedenfalls hatten viel Spaß bei der Suche nach dem Edelmetall.
    Auch beim Spielen zu zweit funktionierte Gold ganz gut. Jeder erhält dann eben zwei farbige Goldgräber und auch das wirkte nicht konstruiert. Also findet man hier mal wieder ein Memo, das gut in die Reihe Memoarr, Zicke Zacke Hühnerkacke reinpasst. Es ist lustig, spannend und reizt zu Wiederholungen. Und bei der Spieldauer kommt es auch bei Kindern immer wieder dazu. Für die großen Kinder ist es aber auch super für den Einstieg eines Spieleabends. So werden Sie schon früh an Konflikte im Spiel gewöhnt, denn die fehlen ja im normalen Memo. Hier wirdes halt etwas härter. Aber so war die wilde Goldgräberzeit.
    Jörn hat GOLD klassifiziert. (ansehen)
  • Johannes H. schrieb am 28.10.2020:
    Das vorliegende Kartenspiel GOLD ist ein wunderbares Beispiel dafür, dass GOLD sprichwörtlich nicht immer glänzt. Gut, bei einem Handelswert unterhalb dem einer Packung Zigaretten und weiterhin noch kleinerem Format ist das auch nicht unbedingt zu erwarten. So kommt das Spiel eher spartanisch und wenig edel daher: Eine kleine schwarze Blechdose gefüllt mit 69 kreisrunden, dünnen Kärtchen sowie der Spielregel.

    Thematisch finden wir uns am Mount Goldrush ein und wollen die letzte verbliebene Goldmine erfolgreicher plündern als unsere Konkurrenten. Diesen etwa viertelstündigen Versuch unternehmen zwei bis fünf Goldsucher in einem Kartenspiel, welches weitgehend auf dem Spielprinzip von Memory beruht. Dabei werden alle Spielkarten (bis auf die Mineneingänge, welcher der Farbenzuordnung dienen) gemischt und verdeckt auf der Spielfläche verteilt.



    Unter den Karten befinden sich 24 Goldkarten in den Wertern 1-4 sowie 35 Goldgräber mit den Werten 2-5. Jedem Spieler sind dabei sieben Goldgräber zugeordnet. Weiterhin gibt es noch fünf Dynamitkarten.
    Das Spiel verläuft nun so, dass wir reihum jeweils zwei Karten aufdecken und abhandeln. Daraufhin folgt der nächste Spieler und das Ganze setzt sich fort bis zum Aufdecken der letzten Karte. Gewonnen hat dann der Spieler mit dem höchsten gesammelten Goldwert.

    Da stellt sich folgerichtig die Frage was man dafür tun kann um ebendieser zu sein. Die Antwort: Aufpassen und sich merken wo welche Karten liegen, wenn sie wieder verdeckt werden. Aus dem Spiel gehen Karten, wenn GOLD gefunden wird, Goldgräber mit ungleichen Werten sich treffen oder mindestens eine Dynamitkarte aufgedeckt wird. Beim Goldfund muss der Goldgräber mindestens den Wert des Goldes aufweisen. Dann geht das GOLD an den Besitzer der Goldgräberkarte und der Goldgräber aus dem Spiel. Treffen zwei nicht gleichwertige Goldgräber aufeinander, so wird der schwächere Goldgräber vertrieben und geht aus dem Spiel. Der stärkere Goldgräber wird wieder verdeckt. Dynamitkarten führen zu Explosionen und nehmen beide beteiligte Karten, also auch das Dynamit, aus dem Spiel.
    In allen anderen Spielsituation werden die Karten einfach wieder verdeckt und alle Spieler versuchen sich deren Lage zu merken.

    Denn wenn man weiß, wo gegnerische Goldgräber liegen, dann kann man sie aus dem Spiel nehmen und so die eigene Chance erhöhen mehr GOLD zu finden.

    Ganz pfiffig gelöst ist die Anpassung des Spielgeschehens an die Spielerzahl. Es sind stets alle Spielkarten im Spiel. Findet ein Goldgräber in nicht vergebener Spielerfarbe erfolgreich GOLD, so geht das GOLD einfach an den aufdeckenden Spieler. Dies funktioniert gut und so lässt sich GOLD in allen Spielerkombinationen von zwei bis fünf Spielern gleich gut spielen.

    Sobald nur noch 10 Karten liegen, werden diese auch nur noch einzeln aufgedeckt. Dies verhindert, dass gegen Ende des Spiels eine wiederkehrende Vorlagengebersituation entsteht, welche den Spielverlauf noch auf den Kopf stellt.
    Klar ist jedoch eh: GOLD ist ein Spiel mit enormer Glückskomponente. Damit muss man leben können. Weiterhin ist es natürlich auch nichts für Menschen, welche Spiele mit Memorykomponenten anstrengend finden.
    Als Urlaubs- oder Reisespiel für die ganze Familie oder knackiger Absacker ist es jedoch ideal.

    Die Regeln sind einfach und in wenigen Sätzen erklärt. Das Spiel benötigt wenig Spielfläche und lässt sich quasi in der Hosentasche transportieren. Ein Spiel also, welches man locker auf jedem Café- oder ICE-Tisch spielen kann.


    Bei der graphischen Gestaltung des Spiels hat sich der Publisher Game Factory leider nicht mit Ruhm bekleckert. Grafikerin Melanie Friedli hat hier Fließbandarbeit geleistet. Alle 35 Goldgräber sind bis auf ihre Einfärbung identisch. Gleiches gilt auch für die Mineneingänge. Diese haben immerhin noch einen farbangepassten Namen erhalten - viel Zeit für die Namensfindung wurde dabei aber offensichtlich auch nicht vertan.
    Lustig ist auch, dass sich auf den Goldkarten neben den Nuggets auch immer Edelsteine in verschiedenen Farben finden. Warum, das wird wohl Friedlis Geheimnis bleiben.

    Vom Gesamtbild her passt das aber. GOLD ist sicher kein Hochkaräter sondern eher Katzengold bezogen auf das Werk von Autorenlegende Dr. Reiner Knizia. Eher ein Spiel, welches er mal so nebenbei aus dem Ärmel schüttelt.

    Trotzdem macht es Laune. Ein Spiel für den Sommer, für die Picknickdecke oder das Freibad. Dort schmeckt Pommes Schranke ja auch hundertmal besser als jedes 5-Gängemenü. Insofern passen Preis und Aufmachung für das gebotene Spiel. Tja, und wenn es einmal mal kaputtgespielt ist, dann kauft man es statt der nächsten Packung Kippen halt einfach nochmal. In jedem Fall das bessere Investment. Wenn es jedoch mal etwas mehr sein soll, so empfehle ich das großartige Memoarrr! von Carlo Bartolini, welches ebenfalls auf dem Memoryprinzip beruht.
    Johannes hat GOLD klassifiziert. (ansehen)
  • Karoline M. schrieb am 24.07.2022:
    Kleines, schnelles Spiel.
    Jeder Zwerg wird dieses Spiel lieben, denn es geht um Gold.
    Die Kombination aus Glück, Merkfähigkeit und gegenseitiges Ärgern macht das Spiel interessant.
    Karoline hat GOLD klassifiziert. (ansehen)

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