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Futuropia



Ja, dies ist eine Utopie, leider!

Wir wollen doch alle weniger arbeiten. Die Roboter können doch schon fast alles. Und nur kein übertriebener Neid, es geht einfach nur um die gerechte Aufteilung der kompletten noch notwendigen Arbeit, sodass wir ALLE mehr Freizeit haben.

Dann haben wir Zeit für das, was wir am liebsten machen möchten: forschen, faulenzen, fechten, fliegen, f... oder auch spielen, musizieren, bauen, joggen, reisen. Wer trotzdem noch mehr arbeiten will, soll es doch tun. Es geht um die Freiheit des Schaffens. Also lasst uns umdenken: Arbeitslosigkeit ist keine Schande, sondern das neue Ziel!

Wir sind Mitglieder eines Teams, die dieses Vorhaben umsetzen sollen. Wir versuchen, eine sich vollständig selbstversorgende Wohnanlage möglichst effizient zu gestalten, die genug Nahrung und Energie produziert, um den Menschen die größtmögliche Freiheit zu ermöglichen. Je mehr Menschen in dieser Wohnanlage nicht mehr arbeiten müssen, desto besser! Wem dies am besten gelingt, wird gewinnen und seine Wohnanlage wird Realität werden.

Futuropia ist ein glücksfreies Wirtschaftsspiel. Um den Spielern immer neue Herausforderungen zu bieten, gibt es eine Fülle an Variationen, mit denen sie während der Spielvorbereitung immer neue Ausgangsbedingungen schaffen. Mit dem Solospiel haben die Spieler die Möglichkeit, die Mechanismen und Abläufe von Futuropia kennenzulernen, bevor sie das Spiel in großer Runde spielen!

Futuropia, ein Spiel für 1 bis 4 Spieler im Alter von 12 bis 100 Jahren.
Autor: Friedemann Friese



Translated Rules or Reviews:

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So wird Futuropia von unseren Kunden bewertet:



6 v. 6 Punkten aus 2 Kundentestberichten   Futuropia selbst bewerten
  • Matthias N. schrieb am 07.01.2019:
    Ich bin ein großer Fan von Friedemann Friese. Sein legendäres "Funkenschlag" hab ich jahrelang rauf und runter gespielt. Und auch sein neues Werk "Futuropia" hat mich alles andere als endtäuscht. Zusammenfassend könnte man sagen: Ein Optimierungswirtschaftsspiel mit interessantem Thema und ganz ohne Glückselemente und einem sehr stimmigen und logischem Mechanismus. So ein ganz klein wenig hadere ich bei den "2F-Spielen" immer mit der Optik (denn das Auge spielt ja bekanntlich immer mit), aber selbst da wurde ich diesmal recht angenehm überrascht. Der graphische Überflieger ist es sicherlich auch diesmal nicht, aber durchaus ansehnlich.
    Überhaupt erschlägt einem erst mal die Menge an Material. Jede Menge "Wohnmodule", denn wir bauen ja eine Wohnanlage der Zukunft, dazu viele "Generatoren", die entweder Nahrung oder Energie produzieren, ein Marktanzeiger, eine "Subventionsleiste", Sonderplättchen, Energie- und Nahrungscounter, jede Menge Holzmeeples (Menschen und Roboter) usw. Also die Schachtel ist prallvoll gefüllt.

    Wie funktioniert´s?

    Wir bauen eine Wohnanlage der Zukunft. Das Ziel ist, möglichst selbstversorgende Wohneinheiten zu bauen, die unsere Komplexe und Generatoren mit ausreichend Energie und unsere Menschen mit Nahrung versorgen. Dabei sollten möglichst wenig Menschen arbeiten und möglichst viele Menschen in den Wohnungen leben, ohne an den Generatoren produzieren zu müssen. Dies sollten tunlichst die Roboter für unsere Bewohner tun. Aber Vorsicht: Roboter verbrauchen, ebenso wie Generatoren, Energie. Dafür brauche ich Energiegeneratoren, die auf dem Markt auch immer teurer werden. Um diese Generatoren zu betreiben, benötige ich entweder Mitbewohner, die dann aber auch an den Generatoren platziert werden müssen, oder entsprechend viele Roboter. Mitbewohner wollen essen, also brauche ich entsprechend viel Nahrung. Dazu wiederum benötige ich Generatoren, die wiederum betrieben werden müssen (na klar: entweder von Mitbewohnern oder Robotern, die wiederum Nahrung oder Energie benötigen; es ist zum Haare raufen...). Mitbewohner wollen ihr eigenes Bett, also brauche ich Wohnmodule. Die kosten, ebenso wie die Generatoren, Geld. Wo bekomme ich denn das jetzt wieder her. Ach ja, der Staat zahlt Subventionen, also besorge ich mir über die Subventionsleiste erst mal Geld von der öffentlichen Hand. Bekomme ich da nicht genug, muss ich Kredite aufnehmen. Die kosten aber Zinsen (ärgerlich) und bringen am Spielende, wenn ich die Kredite nicht zurückzahlen konnte auch noch kräftig Minuspunkte (noch ärgerlicher!).

    Wie komme ich denn jetzt aber an all diese Spielelemente ran? Wann kann ich Wohnmodule bauen, Mitbewohner anheuern, Generatoren kaufen, die von Runde zu Runde auf dem Markt immer teurer werden, Roboter erwerben, wie produziere ich Energie, wann produziere ich Nahrung, um meine Mitbewohner zu ernähren? Dazu stehen mir fünf verschiedene Aktionen zur Verfügung, die ich einmal benutzen darf und dann verdecken muss, so dass mir diese Aktion vorerst erst mal nicht mehr zur Verfügung steht. Hab ich alle fünf Aktionen durchgespielt (wobei jeder Mitspieler in jedem Zug eine Aktion spielt, bis ich dann wieder dran bin), dann darf ich meine fünf verdeckten Aktionen wieder aufdecken und erneut in beliebiger Reihenfolge durchspielen.

    Natürlich kann ich auch Aktionen, die verdeckt sind, spielen, wenn noch offene andere Aktionen vor mir ausliegen. Aber das kostet! Zum einen Geld, und zwar soviel, wie noch offene Aktionen vor mir ausliegen (also wenn noch drei Aktionen vor mir offen ausliegen und zwei Aktionen verdeckt sind; ich aber eine der beiden verdeckten Aktionen grade spielen will, dann kostet mich das drei Geld, weil ja noch drei Aktionen offen ausliegen). Zum anderen kostet es mich Zinsen für meine Kredite.

    Am Ende des Spiels sollte ich möglichst viele Menschen in meinen Wohnmodulen stehen haben und möglichst viele Roboter "unten im Keller" bei den Generatoren. Je mehr Roboter bei den Generatoren arbeiten, um so mehr Menschen können "oben" in den Wohnmodulen ihre Freizeit und ihr Nichtstun genießen. Aber: Ich sollte alle Menschen ernähren können und alle Generatoren und Roboter sollten mit Energie versorgt werden können. Ach ja, hatte ich ja glatt vergessen: Auch die Wohnmodule brauchen natürlich Strom! Logisch, oder? Wenn mir dieses Gleichgewicht nicht gelingt, hagelt es entsprechend Minuspunkte. Für jeden Menschen im Wohnmodul gibt's ordentlich Pluspunkte. Und wenn ich noch Energie, Geld und Nahrung in meinem Vorrat habe, gibt's dafür auch noch ein paar Pünktchen. Und die größeren Wohnmodule werfen auch noch Siegpunkte ab.

    Alles in allem ist das ein genialer Mechanismus, der super funktioniert und ganz schön die Köpfe rauchen lässt. Es ist gar nicht so einfach, ein Gleichgewicht an Wohnmodulen, Menschen, Energie und Nahrung, entsprechende Generatoren und Robotern und Geld, dass ständig benötigt wird und an allen Ecken und Enden ständig fehlt, herzustellen, und zwar so, dass sich die Wohnmodule selbst versorgen und möglichst viele Menschen in diesen wohnen, anstatt "unten" im Keller die Generatoren am Laufen zu halten. Und damit sich da nicht all zu schnell eine Siegstrategie herauskristallisiert, hat Friedemann Friese gleich Variable und Ergänzungen beigefügt, die die Startbedingungen erschweren oder während des Spiels für Einschränkungen sorgen. Sonderplättchen und Sonderwohnmodule mit Spezialeffekten sorgen für zusätzliche Abwechslung. Und alles kann (muss aber nicht) miteinander kombiniert werden, so dass unzählige verschiedene Spielsituationen entstehen.

    Und was mich als "Solo-Papst" besonders freut: Es gibt auch eine durchaus spannende Solo-Variante. Erfreulich dabei ist auch, dass alles Variablen und Ergänzungen, Sonderplättchen etc. in der Solovariante verwendet werden können. Das ist nicht selbstverständlich. Ich als passionierter Solospieler weiß, wovon ich rede.

    Ganz großes Lob für dieses Spiel. An Funkenschlag kommt es vielleicht dann doch nicht ganz ran, aber toll ist es allemal. Kaufempfehlung und knappe sechs Punkte!
    Matthias hat Futuropia klassifiziert. (ansehen)
  • Pascal V. schrieb am 18.02.2019:
    Review-Fazit zu „Futuropia“, einem utopischen Aufbauspiel.


    [Infos]
    für: 1-4 Spieler
    ab: 12 Jahren
    ca.-Spielzeit: 90min.
    Autor: Friedemann Friese
    Illustration: Harald Lieske
    Verlag: 2F-Spiele
    Anleitung: deutsch
    Material: sprachneutral

    [Download: Anleitung/Übersichten]
    dt., engl.: https://boardgamegeek.com/boardgame/258389/futuropia/files

    [Fazit]
    In „Futuropia“ sind die Spieler angehalten ihre Leben gänzlich zu geniessen und nichts mehr zu arbeiten. Alles was anfällt, sollen, wenn möglich, Roboter übernehmen und so gilt es hier sein kleines Utopia immer weiter auszubauen und dabei alle nötigen Ressourcen (Nahrund und Energie) durch Roboter erwirtschaften zu lassen, während die menschlichen Bewohner in ihren so sich selbstversorgenden Wohneinheiten das Nichtstun zelebrieren.

    Um dieses hehre Ziel, dass niemand mehr arbeiten muss, als Erster zu erreichen, nutzen die Spieler rundenweise ihre 5 möglichen Aktionen und schaffen so neue Generatoren zur Nahrungs- oder Energieproduktion oder neue Wohneinheiten oder gar Roboter an. Bei jeder Anschaffung (per $) wird auch zugleich produziert bzw. verbraucht, so dass genau geschaut werden muss, wann genug Reserven vorhanden sind, um sich die jeweilige Neuanschaffung auch (anhand vorhandener Ressourcen, neue Anwohner wollen essen, Roboter benötigen Strom) leisten zu können.
    Dies geht so lange, bis ein Spieler 25 Bewohner sein eigen nennt oder der letzte, teure Generator gekauft wurde.

    Die Regeln sind erstaunlich (2F *G*) eingängig und der Spielablauf geht smooth von der Hand^^. Das Material ist gewohnt wertig, witzig und bunt gestaltet und passt gut zum Thema. Einzige kleine Auffälligkeit: die Rückseiten der Aktionsmarker sind bei allen Spielern gleichfarbig, deren Übersichtstafeln dagegen in Spielerfarben, das hätte man genauso anpassen sollen!
    Die Kredite waren in den meisten Testspielen nie nötig und daher lagen die Marker nur rum, auch wenn man, je nach gewählter Strategie, mit wehenden Geldscheinen losstürmen und aufgenommene Kredite auch mit normalen Ressourcen zurückzahlen kann, hatten diese nie so den wirklichen Anreiz, da es auch immer möglich war, ohne diese auszukommen.
    Die beiden inkludierten Varianten bringen etwas mehr Pepp ins Spielgeschehen, richten sich aber auch mehr an erfahrene Futuropianer :). Die Solitär-Variante macht ebenfalls Spass und entwickelt sich als feines Taktik-Puzzle.

    Besondere Ereignisse oder Aktionen gibt es leider nicht, solche hätten noch etwas mehr Abwechslung ins Spiel bringen können. So sind lediglich die anzuschaffenden Generatoren oder Wohneinheiten unterschiedlich mit Arbeitsplätzen und Produktionskapazität bzw. Siegpunkten und Verbrauch versehen. Im Zuge des regelmäßigen Austauschs der Generatoren (es werden einfach immer bessere benötigt) macht die indirekte Interaktion auch einen Wettstreit um die ausliegenden Plättchen aus, ansonsten kann man „vor sich hin entwickeln“.
    Durch die rundenweise Subventionsmöglichkeit kommt man mit etwas Planung selten in Geldnöten, daher strebt man sehr bald nach den Varianten, um das Spiel fordernder zu erleben.
    Ansonsten ist „Futuropia“ ein feines, spassiges und schnelles Spiel, das gerne immer wieder mal auf den Tisch kommt und mit der Motivation lockt, die eigene utopische Kommune noch effektiver zu gestalten.

    (Hinweis: Normalerweise dürfen nur insgesamt 8 Generatoren-Plättchen per Spieler ausliegen, was auch einen sehr wichtigen Grund hat, wie wir in einer Hausvariante feststellten…es gehen einfach die Roboter aus, wenn man nicht regelmässig recycelt^^!)

    [Note]
    5 von 6 Punkten.

    [Links]
    BGG: https://boardgamegeek.com/boardgame/258389/futuropia
    HP: n/a
    Ausgepackt: http://www.heimspiele.info/HP/?p=26920

    [Galerie]
    http://www.heimspiele.info/HP/?p=27682
    Pascal hat Futuropia klassifiziert. (ansehen)

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