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Friesematenten
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Friesematenten



In umkämpften Auktionen versuchen die Spieler die besten Karten für ihr persönliches Imperium zu gewinnen ´- oder auch gefährliche Aktionskarten nicht dem Gegner zu überlassen.

Interaktion wird in Friesematenten groß geschrieben. Und so wird schnell klar, dass man genau aufpassen muss, mit wem man sich einlässt und wem man genau auf die Finger schaut. Denn wer eben noch die Hand gereicht hat, steht im nächsten Moment vielleicht schon drohend im Hinterhalt.

Friesematenten, ein Spiel für 2 bis 4 Spieler im Alter von 12 bis 100 Jahren.

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      5 v. 6 Punkten aus 8 Kundentestberichten   Friesematenten selbst bewerten
      • Frithjof F. schrieb am 14.11.2010:
        Friesematenten ist ein Versteigerungsspiel.
        Ziel des Spiels ist es eine gewisse Anzahl an Siegpunkte zu bekommen.
        Es gibt es drei unterschiedliche Kartentypen: Fabriken, Aktionskarten und Statuskarten.
        Die Funktionen:
        - Fabriken bringen zusätzliches Geld (manchmal auch Siegpunkte), hiervon darf jeder nur eine bestimmte Anzahl haben
        - Aktionskarten lassen einen besondere Aktionen durchführen
        - Statuskarten bringen Siegpunkte

        Wie läuft eine Runde ab?
        1.) Es werden 6 Karten offen ausgelegt, die "Börse".
        2.) Jeder Spieler darf Aktionskarten spielen, welche er schon vor sich liegen hat.
        3.) Die "Börse" wird eröffnet, die 6 offenen Karten werden versteigert, sofern sie jemand haben will. Wenn jemand eine Karte ersteigert, legt er sie vor sich hin.
        4.) jeder bekommt Geld: Grundeinkommen, Geld durch Fabriken und evtl. durch gespielte Aktionskarten

        Sobald ein Spieler ein bestimmte Anzahl an Siegpunkten hat endet das Spiel sofort.

        Insgesamt macht das Spiel einen guten Eindruck! Die Aktionskarten haben Charme und Witz durch die netten Zeichnungen und Namen (zB. die "Ostalgiesammlung" als Statussymbol). Die Versteigerungen und die Aktionskarten bringen viel Interaktion ins Spiel. Es geht schnell (unter 1h), ist nicht kompliziert und zudem günstig. Insgesamt würde ich am liebsten eine 4,5 als Note vergeben.
        Frithjof hat Friesematenten klassifiziert. (ansehen)
      • Matthias H. schrieb am 05.03.2011:
        Friesematenten ist ein sehr schön gestaltetes Spiel. Die Kartenmotive sind liebevollgestaltete Karikaturen - mein persönlicher Favourit ist hier "Die Bahn". Das Geld ist sehr praktisch verpackt, da das Bündel mit den Scheinen in der Schachtel nicht nur von einem Gummi zusammen gehalten wird sondern auch von einem Stück Pappe gegen Knittern geschützt wird.

        Zum Spiel:

        Startspieler wird derjenige Spieler, der zuletzt Geld ausgegeben hat und bekommt den Startspielerstein.
        Es werden pro Mitspieler 15 Karten abgezählt (bei 4 Spielern werden alle 60 verwendet). Diese werden gemischt und als Nachziehstaperl ausgelegt.
        Jeder Spieler erhält zu Spielbeginn 60€.
        Aufgedeckt werden dann 3 Karten + so viele Karten wie Mitspieler da sind - z.B. bei bei 2 Spielern 5 Karten, 3 Spielern 6 Karten und bei 4 Spielern 7 Karten.

        Anschließend werden immer folgende Phasen durchlaufen:

        I - Börse auffüllen (entfällt in Runde 1)
        Alle nicht ersteigerten Karten werden an den Nachziehstapel gerückt, dann werden so viele Karten aufgefüllt bis 3 + Anzahl der Mitspieler Karten ausliegen

        II - Aktions- und Einflusskarten ausspielen
        Hier können Aktionskarten ohne Symbole und Einflusskarten ausgespielt werden. Aktionskarten mit Blitz-Symbolen können auch hier gespielt werden, da Sie zu jeder Zeit genutzt werden können phasenunabhängig
        Karten mit Auktionssymbol können jederzeit in Phase III eingesetzt werden, Karten mit dem Geldsacksymbol in Phase IV

        III - Karten ersteigern
        Der Startspieler gibt als erster ein Gebot, mindestens in Höhe des auf der Karte angegegebenen Mindestpreises ab oder passt. Passt er so darf er auf diese Karte nicht mehr bieten. Dann bieten die Spieler reihum, bis alle Spieler bis auf einen gepasst haben. Dieser erhält die Karte zum genannten Betrag. Kann er diesen nicht an die Bank bezahlen, so muss er all sein Geld abgeben und die Versteigerung der Karte wird wiedeholt.
        Wird auf eine Karte nicht geboten, so wird sie leicht nach oben geschoben und in der nächsten Runde an den Nachziehstapel geschoben. Wird sie ein zweites Mal nicht ersteigert kommt sie auf den Ablagestapel.

        IV - Produktion und Einkommen
        Die Spieler erhalten 30€ Grundeinkommen + Produktionserträge ihrer Fabriken und Werte von Aktionskarten mit Geldsacksymbol.

        Nachziehstapel:
        Wird dieser zum ersten Mal leer wird der Ablagestapel gemischt und wird zum neuen Nachziehstapel. Nachdem dieser gemischt wurde kommen nicht ersteigerte Karten aus dem Spiel. Wird er zum zweiten Mal leer ist das Spiel zu Ende.

        Aktionskarten:
        Nachdem sie gespielt wurden kommen sie aus dem Spiel. Setzt man Diese nicht gleich ein werden sie oben links im eigenen Imperium ausgelegt und können erst wieder in Phase II der darauffolgenden Runde gespielt werden.

        Einflusskarten:
        Sind personen- oder kartengebunden, je nach Symbol auf der Karte. Wenn eine Verbindung zwischen 2 Karten besteht bleibt diese bestehen, auch wenn z.B. eine Karte den Beitzer wechselt.
        Bsp.: Ein Statussymbol ist mit einer Karte verbunden, die den Siegpunktwert des Statussymbols verdoppelt. - Wechselt nun dieses Statussymbol den Besitzer, so wecheselt auch die Einflusskarte, die den Siegpunktwert verdoppelt den Besitzer

        Speilende:
        Entweder wenn der Nachziehstapel zum 2. Mal alle ist (es gewinnt der Spieler mit den meisten Siegpunkten) oder wenn ein Mitspieler mindestens 40 Punkte erreicht hat.


        Leider wird nach einigen Runden klar dass Friesematenten nur ein recht durchschnittliches Spiel ist - in der richtien Runde evtl. auch ein gutes, immerhin ist es toll gestaltet mit tollem Material - 3 Punkte, leichte Tendenzen zur 4!
        Matthias hat Friesematenten klassifiziert. (ansehen)
      • Reinhard O. schrieb am 21.12.2011:
        Titel: Friesematenten

        Spieltyp: Versteigerungs-Spiel mit Ärger-Faktor

        Spieldauer: 45-60 Minuten

        Spieleranzahl: 2 bis 4 Spieler ab 12 Jahren

        Spielziel/-idee:
        Die Spieler schlüpfen in die Rolle von Auktionären und versuchen mit ihrem Geld Fabriken, Statussymbole und Einflusskarten zu ersteigern, um damit den eigenen Einfluss und Reichtum zu mehren. Genauso gilt es aber auch, die Mitspieler am Selbigen zu hindern. Dazu versuchen sie Aktionskarten zu ersteigern und sie im richtigen Moment auszuspielen. Wer am Ende die meisten oder als erster 40 Siegpunkte hat, gewinnt das Spiel.

        Spielvorbereitung:
        • Pro Spieler werden 15 Karten benötigt, die restlichen kommen aus dem Spiel
        • Die Karten werden gemischt und als verdeckter Stapel ausgelegt
        • Pro Mitspieler wird je 1 Karte und zusätzlich 3 weitere als Börse aufgedeckt und ausgelegt. Die Karte, die dem Stapel am nächsten liegt wird zuerst versteigert.
        • Jeder Spieler erhält 60 Geld

        Kartentypen - Es gibt vier verschiedene Kartentypen:
        • Fabriken: Sie erwirtschaften Geld. Jeder Spieler darf max. 3 Fabriken besitzen. Bekommt er die vierte, muss er eine verschrotten
        • Statussymbole: Stellen die Hauptquelle für Siegpunkte dar.
        • Einfluss: mit diesen Karten kann man den eigenen Einfluss mehren (z.B. Grundeinkommen steigt, Fabrikmaximum steigt, bietet Schutz, bringt Siegpunkte, etc.). Die Karten sind an Spieler oder Karten gebunden!
        • Aktionen: In den unterschiedlichen Phasen können die Aktionskarten genutzt werden und werden anschließend aus dem Spiel genommen. So kann man z.B. Spieler zwingen Geld in die Bank abzugeben, eine Fabrik abzugeben, eine Karte aus dem Spiel zu nehmen, etc..
        In der Phase der Versteigerung kann ein Spieler beim Bieten ausgeschlossen oder es muss nur der halbe Preis für eine Karte bezahlt werden.
        In der Phase *Produktion und Einkommen* kann das Einkommen gestrichen werden, Fabriken am Produzieren gehindert werden oder auch in einer eigenen Fabrik zusätzlich produziert werden, etc.

        Spielablauf:
        Das Spiel verläuft in mehreren Runden, mit den vier aufeinander folgenden Phasen:

        • 1. Börse auffüllen:
        Die noch ausliegenden Karten rücken auf (zum Stapel hin) und für die fehlenden Karten werden neue ausgelegt.

        • 2. Aktions- und Einflusskarten:
        Reihum können die Spieler beliebig viele Karten ausspielen.

        • 3. Karten ersteigern:
        Beginnend bei der Karte, die dem Stapel am nächsten liegt, werden der Reihe nach alle Karten versteigert. Der Startspieler gibt ein erstes Gebot ab. Es darf das Mindestgebot allerdings nicht unterschreiten (Wert steht links unten auf der Karte). Die Mitspieler können nun passen oder ein höheres Gebot abgeben. Der Höchstbietende erhält die Karte und wird Startspieler für die nächste Karte. Gibt es für eine Karte kein Gebot, bleibt diese liegen.

        • 4. Produktion und Einkommen:
        Zum Ende jeder Runde erhalten die Spieler ein Grundeinkommen in Höhe von 30 Geld und zusätzlich die Einnahmen aus den Fabriken.

        Spielende:
        Das Spiel endet, wenn ein Spieler nach der Versteigerungsphase mindestens 40 Siegpunkte vor sich ausliegen hat (Statussymbole).
        Oder: Das Spiel endet nach der Versteigerungsphase, in der Nachziehstapel ist zum 2. Mal leer geworden ist.
        Der Spieler mit den meisten Punkten wird der neue Kaiser und hat das Spiel gewonnen.

        Fazit:
        Ein facettenreiches und spannungsgeladenes Versteigerungs-Spiel mit einem gehörigen Ärger-Faktor. Die Regeln sind sehr gut beschrieben und einfach zu verstehen.
        Herzstück des Spieles sind die Versteigerungen der Karten. Mit diesen wiederum kann man Geld, Reichtum, Siegpunkte aber auch Aktionskarten mit Ärgernissen für die Mitspieler erwerben. Dadurch entsteht sehr viel Interaktion.
        Die interaktiven Aktionskarten haben es zum Teil ganz schön in sich und sorgen manchmal auch für gehörigen Schlagabtausch. Das gibt aber dem Spiel die besondere Würze.

        Auch das Geld ist in diesem Spiel meist ein knappes Gut. Das bringt oftmals mit sich, dass die Mitspieler einem, die so dringend benötigten Karten wegschnappen.

        Die schön gestalteten Karten werten das Spiel immens auf. Gut gefällt mir auch die pfiffige Spielidee. Für mich hat dieses Spiel einen hohen Wiederspielreiz.
        Spieler, die Ärger-Spiele nicht so mögen, sollten die Finger besser weglassen.

        In meiner Bewertung ist dieses Spiel 4 Punkte wert.
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