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Freitag



Die Spieler helfen Robinson, der auf einer Insel gestrandet ist im Kampf gegen diverse Gefahren. Zu Beginn stellt sich Robinson noch nicht besonders geschickt an. Mit jedem gewonnenen Kampf verbessert er seine Fähigkeiten, aber auch Niederlagen können helfen, um negative Eigenschaften loszuwerden. Allerdings ist das Leben auf der Insel sehr kräftezehrend, so dass Robinson durch das lange Verweilen auf der Insel nicht nur an Erfahrung gewinnt, sondern auch zu tollpatschigem Verhalten neigt.

Robinson wird in diesem Spiel durch einen Kartenstapel mit verschiedenen Verhaltensweisen dargestellt. Als Spieler ist man gefragt, diesen Stapel immer weiter zu verbessern, um am Ende die Karten gesammelt zu haben, mit denen Robinson sogar die starken Piraten besiegen kann!

Freitag, ein Spiel für 1 Spieler im Alter von 10 bis 100 Jahren.
Autor: Friedemann Friese

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      5 v. 6 Punkten aus 34 Kundentestberichten   Freitag selbst bewerten
      • Martina K. schrieb am 20.05.2012:
        Ich habe das Spiel nun seit etwa einer Woche. Ich war eigentlich sehr skeptisch, ob es mir gefallen würde, aber dann tauchten zunehmend mehr positive Rezensionen im Netz auf, so dass ich die Ausgabe von 10 Euro gewagt habe.

        Inhalt der Box:
        Öffnet man die kleine quadratische Schachtel, finden sich darin vor allem ein Stapel Karten und grüne Lebenspunkte (die so aussehen, als wären nach der Produktion von Fürstenfeld noch ein paar Marker übrig gewesen für Freitag).
        Die Spielregel liest sich teilweise etwas verwirrend, weil man anfangs noch nichts mit den unterschiedlichen Stapeln und Kartentypen anfangen kann. Es erschließt sich dann aber durch Lesen und Ausprobieren doch recht schnell.


        Spielvorbereitung:
        Vor dem ersten Spiel sortiert man die Karten auf die passenden Ablagen.
        So gibt es die Gefahrenkarten (zeigen zwei Motive: Gefahr, Robinson-Fähigkeit), die Robinson-Karten (abgebildeter Zaun) und die Tollpatsch-Karten (abgebildeter Zaun mit Portrait). Dann gibt es noch drei Karten in den Ampelfarben. Diese stehen für die unterschiedlichen Spielphasen, in denen sich der Schwierigkeitsgrad zunehmend erhöht. Zunächst liegt die grüne Karte obenauf. Zuletzt zieht man zwei der Piratenkarten und legt sie offen aus. Schafft man alle 3 Phasen durchzuspielen, muss man zuletzt beide Piraten besiegen, um zu gewinnen.
        Man beginnt mit 20 grünen Lebenspunkten und bleibt so lange im Spiel, bis man unter 0 kommen würde.


        Spielregeln:
        Ziehe zwei Karten vom verdeckten Gefahrenstapel und entscheide dich für eine Gefahr.
        Ziehe danach Karten vom verdeckten Robinsonstapel, um die gewählte Gefahr zu bekämpfen.
        Die Gefahrenkarten zeigen je nach Spielphase einen Kampfwert an, der zum Besiegen mindestens erreicht werden muss. Außerdem gibt die Karte an, wie viele Karten vom Robinson-Stapel kostenfrei gezogen werden dürfen. Für jede weitere Karte ist ein Lebenspunkt zu bezahlen. Besiegt man die Gefahr, landet sie Karte auf dem Robinson-Ablagestapel. Da auf der Karte auch ein Kampfwert für Robinson und evt. eine Fähigkeit abgebildet ist, verfügt man über diese nach dem nächsten Mischen des Stapels und kann diese während dem Kampf einsetzen (z.B. Karten tauschen).
        Da unser Robinson-Deck (18 Karten) anfangs sehr viele Werte mit 0 und -1 enthält, ist es wahrscheinlich, dass Gefahren nur schwer oder auch gar nicht besiegt werden können. Und genau dieser Fall ist das, was das Spiel interessant macht: Erreiche ich nicht den Kampfwert der Gefahr, muss ich in Lebenspunkten die Differenz zu meinem erreichten Wert zahlen, darf aber für jeden Punkt eine Karte aus meinem Deck entsorgen (für Tollpatschkarten im Deck sind zwei Lebenspunkte erforderlich).
        Diese Möglichkeit sollte gerade in der ersten Spielphase bewusst einkalkuliert werden, sonst ist das Spiel später kaum zu gewinnen. (Für Dominion-Spieler fühlt sich das etwas wie das Entsorgen von Kupfer an.)
        Ist der Gefahrenkarten einmal durchgespielt, wird er neu gemischt und es wird die gelbe/ die rote Phase genauso gespielt.
        Ist der Robinsonstapel durchgespielt, wird die oberste Karte des Tollpatschkartenstapels ungesehen miteingemischt und wie oben beschrieben weitergespielt. Die Tollpatschkarten haben allesamt Minuswerte und ebenso noch einen zusätzlichen Malus beim Kampf (z.B. höchster Kampfwert auf Null gesetzt). Deshalb versucht man sie auch schnellstmöglich wieder aus dem Deck zu entsorgen.
        Ist der Gefahrenkartenstapel dreimal durchgespielt, müssen am Schluss zwei Piraten in beliebiger Reihenfolge besiegt werden. Der Kampf funktioniert genauso wie bei den Gefahrenkarten.
        Wenn man auch hier überlebt (also nie weniger als 0 Lebenspunkte hat), ist das Spiel gewonnen und man kann das Spiel für sich werten.



        Fazit:
        Ich hatte eigentlich keine hohen Erwartungshaltungen, aber dass ich es gleich am ersten Tag 5 mal gespielt habe, spricht eindeutig für das Spiel!
        Ich hatte es mir viel einfacher vorgestellt, mit meinen zurechtgelegten Strategien das Spiel im 1. Level zu gewinnen, musste aber Lehrgeld zahlen.
        Natürlich spielt auch Glück eine gewisse Rolle im Spiel (Reihenfolge der gezogenen Karten), aber ich habe doch immer gerade nach verlorenen Spielen das Gefühl, dass ich es hätte anders/ besser machen können, um zu gewinnen.
        Spiele mit Level 2, 3 und 4 (erhöhte Schwierigkeitsgrade durch weniger Lebenspunkte bzw. mehr Tollpatschkarten im Deck) stehen noch an und ich denke, dass so auch ein hoher Wiederspielreiz gegeben ist. Ich denke, ich werde so noch eine ganze Zeit Spaß mit Freitag haben. Praktisch finde ich auch die kleine Verpackung, mit der sich das Spiel auch eignet, um es auf Reisen mitzunehmen. Für mich momentan definitiv 5 Punkte.
        Martina hat Freitag klassifiziert. (ansehen)
        • manuel S., Thomas K. und 27 weitere mögen das.
        • Einloggen zum mitmachen!
        • Julia G.
          Julia G.: Danke für die Rezi! Ich habe jetzt richtig Lust bekommen, auch eine Partie zu spielen! Jetzt fehlt nur noch das Spiel ;-)
          21.07.2012-16:55:18
        • manuel S.
          manuel S.: Also ich habe es inzwischen ein paar mal gespielt und bin immer spätestens in der gelben Phase gescheitert. Irgendwas muss wohl ich noch falsch machen.
          22.08.2012-10:52:36
        • Michael K.
          Michael K.: Das hört sich gut an
          17.03.2015-20:22:01
      • Michael S. schrieb am 13.03.2012:
        Freitag ist ein Solitärspiel, dass nicht ganz einfach ist, aber schnell süchtig machen kann.
        Der Einstieg war trotz der insgesamt guten Spielanleitung etwas holprig und nachden ich die ersten Partien ruckzuck aufgrund ausgegangener Lebenspunkte verloren hatte, dachte ich zunächst, ich hätte die Spieltregeln vielleicht nicht richtig verstanden. Wie gut also, dass es für "Freitag" die Videoanleitung hier auf der S-O gibt.
        Danach war klar, ich hatte alles richtig verstanden, aber es braucht ein paar Partien, bis manmdie Bedeutung der einzelnen Karten bzw. deren Sonderfunktionen verstanden hat, aber dann beginnt man langsam, seine Strategien zu entwickeln und die ersten Erfolge stellen sich ein.
        Da es insgesamt 3 Schwierigkeitsgrade und weitere Vorschläge zur Steigerung des Schwierigkeitsgrades gibt, bleibt der Spielreiz über lange Zeit erhalten. Ausserdem kann man seine Ergebnisse in einer beigefügten Tabelle - die man sich am besten kopiert oder als PDF bei 2F herunterlädt eintragen und hat somit einen weiteren Reiz, seine Ergebnisse in den einzelnen Schwierigkeitsgraden zu verbessern.

        Das Spiel ist in einer Schachtel der Größe 13x13x4cm untergebracht und enthält neben den verschiedenen Kartensätzen 22 grüne Holzfiguren, die als Lebenspunkte dienen.
        Drei Spielbretter der Größe 12x12cm und eine 16-seitige Anleitung in gleicher Größe vervollständigen den Schachtelinhalt.

        Wie bereits mehrfach in den anderen Bewertungen erwähnt, ist es eine Art "Dominion for one". Wer Deckbuilding-Spiele mag und sich auch gerne mal alleine spielerisch beschäftigt, kann hier nichts falsch machen - zumal das Preis-Leistungs-Verhältnis ordentlich ist.

        Ich spiele es sehr gerne, bin aber immer noch beim ersten Schwierigkeitsgrad, aber nach jeder Partie ist der "Noch-ein-Versuch"-Gedanke da.

        Von mir also eine klare Kaufempfehlung.
        Michael hat Freitag klassifiziert. (ansehen)
      • Jennifer P. schrieb am 29.11.2012:
        „Freitag“ ein ca. 25 Minuten dauerndes Solokartenspiel ab 10 Jahren von Friedemann Friese aus seinem 2F-Verlag.

        Oh man, ich wollte eigentlich nur in Ruhe am Strand spazieren gehen, ein paar Fische zum Abendessen fangen und dann entspannen. Ich hätte ihn einfach liegen lassen sollen… aber nein, ich muss ja wieder helfen. Das hab ich nun davon… Ich hatte Mitleid, der arme Kerl war schiffbrüchig und kaum noch am Leben als ich ihn fand. Ich päppelte ihn auf, gab ihn Essen und versorgte ihn und was ist der Dank dafür? Ich kriege einen blöden Namen… Freitag… der hat noch nicht mal gefragt, wie ich richtig heiße und dann führt der sich auf wie bei Frauentausch, mach dies, putz das, ich hab hunger, ich brauch Schatten… blablabla… da hilft nur Eins: Robinson muss wieder runter von meiner Insel!!!!

        Da ich ein Inselbewohner(in) bin, die keine Gewalt anwenden möchte (nur im Notfall… ist das Einer?) muss Robinson ein Schiff entern und ich bin ihn los… Aber wie kriegen wir ihn soweit, dass er das kann?

        Dafür hab ich folgendes Material, um Robinson zu trainieren und ihn ein Schiff entern lassen zu können: 3 Phasenkarten (grün, gelb, rot), 18 Robinsonkarten, 11 Tollpatschkarten, 10 Piratenkarten, 22 Lebenspunkte und 3 Ablagetableaus.

        Beginnen wir mit der Spielvorbereitung ähm dem Training…
        Wir beginnen mit der grünen Phase. Die Phasen steigern sich von grün zu gelb, zu rot und dann kommen die Piraten. Die Gefahrenkarten werden gemischt und auf das entsprechende Tableaus gelegt.

        Die Piratenkarten werden vermischt und 2 Karten gezogen, unsere „Endgegner“ stehen fest. Diese legt man am besten über das Gefahrentableaus.

        Die Robinson- oder auch Kampfkarten (der kann echt nix der Kerl…) werden gemischt und auf Robinsontableaus gelegt. 20 Lebenspunkte legen wir zur Seite, 2 behalten wir als Reserve.

        Da Robinson zwei linke Hände und Füße hat, müssen wir auch Tollpatschkarten mischen. Die Karte „sehr blöde“ kommt für die ersten Trainingsrunden raus. Die 3 schwierigen Karten werden gemischt, die „normalen“ Karten werden ebenfalls gemischt und auf die 3 schwierigen Karten gelegt. Nun den Stapel auf dem Tollpatschtableaus bereit legen.

        Am besten befindet sich das Gefahrentableaus links vor mir, die Robinsonkarten rechts und die Tollpatschkarten über den beiden anderen Tableaus. Zwischen den Tableaus hat man nun Platz, um Robinson kämpfen zu lassen… oder verlieren… seufz….

        „Let’s get ready to rumble…“!

        Ich hab mein bestes gegeben, um in Robinson den Wunsch zu entflammen nach Hause zu schippern… schlechtes Essen, mitternächtliche Tänze, Dreck überall… ja so hat er sich das Paradies nicht vorgestellt. Jetzt will er weg und ich helfe ihn geeeerne dabei!

        Zuerst decke ich die obersten zwei Gefahren auf. Die Gefahr zeigt mit wie vielen kostenfreien Robinsonkarten er gegen die Gefahr antreten darf, wie viel Punkte er pro Phase erreichen muss um die Gefahr zu besiegen und was Robinson erlernt, wenn er die Gefahr besteht (wie gesagt, der kann nix, keine Ahnung wie der in der normalen Welt überleben soll, nicht mein Problem).
        Ich schiebe ihn also in Richtung der Gefahr, die ich für ihn ausgewählt habe. Die andere Gefahr kommt auf den Ablagestapel. Dann ist Robinson dran: er deckt kostenfreie Robinsonkarten auf (Anzahl steht auf der Gefahrenkarte, es müssen jedoch nicht alle Karten gezogen werden), sollten diese nicht ausreichen, kann man Lebenspunkte opfern um weitere Kampfkarten zu ziehen oder er kriegt ordentlich einen drauf und verliert (hihi).

        Einige Kampf- oder Tollpatschkarten haben Sondereigenschaften, die du einmal ausführen darfst bzw. bei den Tollpatschkarten ausführen musst.

        Hat Robinson so viele Kampfpunkte erreich wie auf der Gefahr vermerkt ist, hat er sie tatsächlich besiegt. Die Gefahrenkarte wird zur Robinsonkarte und kommt mit den Gefahrenkarten auf den Robinsonablagestapel.
        Hat er es nicht geschafft, verliert er Lebenspunkte. Er muss so viele Lebenspunkte an die Reserve abgegeben, wie ihm noch Kampfpunkte fehlen. Hat er z.B. -1 Kampfpunkte und benötigt 3 um den Kampf zu gewinnen, so muss er 4 Lebenspunkte abgeben. Für die abgegebenen Lebenspunkte darf er jedoch Kampfkarten oder Tollpatschkarten aus dem aktuellen Kampf zerstören. Die Karten des Kampfes kommen auf die entsprechenden Ablagestapel.

        Dieses Training läuft so weiter, es treten jedoch 2 Veränderungen der Trainingseinheiten ein:
        Ist der Gefahrenstapel leer, steigen wir die Intensität des Trainings und beginnen mit der nächsten Phase (grün – gelb – rot- Piraten), die Kämpfe werden schwieriger. Die Gefahren werden neu gemischt, die nächste Phasenkarte nach oben gelegt und es kann wieder losgehen.
        Hat Robinson seine Kampfkarten leer gekämpft, muss die oberste Tollpatschkarte in die Kampfkarten gelegt und alles gemischt werden. Robinson hat eine Trainingspause mit Massage, Eiweißcocktail und Motivationsgespräch hinter sich und legt wieder los… leider durch die Tollpatschkarte etwas dämlicher als vorher…

        Nachdem der Gefahrenstapel drei Mal durchgekämpft wurde (die rote Phase ist somit vorbei) kommen die Piraten. Nun muss Robinson zeigen was er kann! … und hoffentlich verschwinden… Der Kampf erfolgt wie bereits trainiert, nur dass dieser gewonnen werden muss. Ist der zweite Pirat erfolgreich platt gemacht worden, gibt’s noch ein kleines Lunchpaket für Robinson und eine neue Flagge und dann ist er weg. Endlich… Ruhe… kein genörgel… keine generve… einfach Stille… was liegt denn da am Strand? Oh nein, nicht schon wieder… wo kann man sich verstecken… man hat mich schon gesehen… nein bitte nicht… NEIN ICH HEISSE NICHT SONNTAG!!!

        Fazit:
        Ich war skeptisch. Ein Solospiel? Drei Mal spielen und es langweilt mich und liegt nur rum. Naja für 11 Euro kann man mal ein Auge zudrücken… dachte ich…
        Ich bin süchtig! Mal kurz zwischendurch, nur eine Runde oder zwei oder drei. Ich habe es schon so oft gespielt, dass ich nicht mehr mitgezählt habe. Für mich der Kauf 2012, kein Spiel kam öfters dieses Jahr auf den Tisch, oder eher bei mir auf der Couch, nur noch schnell einmal probieren und noch mal und noch mal…
        Ich kann es nur empfehlen. Das Deckbuildung macht Spaß und man versucht es immer wieder mit dem armen Robinson. Und was hat der bei mir schon Prügel abbekommen… Bis man die richtige Taktik findet dauert es ein bisschen und diese geht auch nicht jedes Mal auf. Somit lockt immer wieder eine neue Partie um aus Robinson einen Rocky zu machen.

        Note:
        Das Suchtspiel, tolle 5 Punkte!
        Jennifer hat Freitag klassifiziert. (ansehen)
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