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Fleet



Thunfisch, Hummer, Shrimps: Im Nordwesten Kanadas wurde eine bislang unberührte Meeresbucht erschlossen. Ein abgelegenes Fischerdörfchen an ihrer Küste wird nun von Menschen überschwemmt, die vom Reichtum der See profitieren wollen. Die Spieler bauen ihre Flotten auf und versuchen, die Herren des Meeres zu werden.

Fleet, ein Spiel für 2 bis 4 Spieler im Alter von 10 bis 100 Jahren.
Autor: Benjamin Pinchback, Matthew D. Riddle

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So wird Fleet von unseren Kunden bewertet:



6 v. 6 Punkten aus 2 Kundentestberichten   Fleet selbst bewerten
  • Karsten F. schrieb am 10.09.2016:
    Schiff Ahoi! Wer regelmäßig den Fernsehsender DMAX konsumiert, hat sie vielleicht schon gesehen: Die unerschrockenen Fischer, die bei Wind und Wetter auf die hohe See hinausfahren, um Schwertfische, Schneekrabben und Co. aus den Tiefen des Ozeans zu holen. Im Spiel Fleet begeben wir uns auf deren Spuren, wobei wir eher die Sicht des Reeders innehaben, der Schiffe bauen lässt und Kapitäne anheuert. Die Fänge, und somit die Einkünfte, kommen dann von ganz alleine und unabhängig von Zufällen in den Fischgründen. Wer wird am Ende der mächtigste Spieler sein?

    Das Spiel geht über mehrere Runden, die einem fixen Ablauf folgen: In Phase Eins können neue Lizenzen erworben werden. Dies geschieht in Form einer Auktion. Es liegen genügend Lizenzen aus, um jedem Spieler eine zukommen zu lassen, wenn er das möchte und bezahlen kann. Da wäre nämlich das Mindestgebot, das einen manchmal verzweifeln lässt… Zahlungsmittel sind die Bootskarten, die man auf der Hand hat. Doch halt: Will ich sie für eine Lizenz hergeben oder mache ich sie in Phase Zwei lieber zu einem Boot, das auf Fischfang gehen kann? Verdammt, ich brauche ja eine Lizenz, ehe ich Schiffe bauen darf! Boote müssen typenmäßig zu meiner Lizenz (Thunfisch, Dorsch, Krabben…) passen. Ich habe aber in Phase Zwei noch eine weitere Möglichkeit: Kapitäne anheuern. Auch Kapitäne werden aus den Handkarten genommen, der Typ ist hier aber nicht maßgebend.

    Erst wenn ein Boot gebaut ist und einen Kapitän hat, kann es in Phase Drei auf Fischfang gehen und somit Fischkisten sammeln. Doch Achtung: Jedes Schiff kann maximal drei Fischkisten lagern. Dies allerdings unbegrenzt lang. Wer aber eine Lizenz für ein Fabrikschiff hat, kann den Fisch verarbeiten und während des Spiels zu Geld machen. Doch keine Sorge, auch ohne Fabrikschiff gibt es Einkünfte: Als fünfte und letzte Phase einer Runde zieht man nämlich zwei oder mehr Bootskarten nach. „Oder mehr“… womit wir beim nächsten Thema wären.

    Natürlich soll die ganze Plagerei während des Spiels Erfolge liefern. Das tut sie auch, und zwar mit jeder erworbenen Lizenz. Je mehr gleiche Lizenzen man hat, desto größer fällt der Bonus aus. Der Bonus besteht zum Beispiel aus dem Ziehen von zusätzlichen Karten, der Möglichkeit mehrere Schiffe in einer Runde vom Stapel zu lassen, Preisreduktionen bei Auktionen oder Extrapunkten am Spielende.

    Spielende! Wieder ein gutes Stichwort. Am Schluss geht es um den Ruhm. Aber wann ist überhaupt Schluss? Wenn entweder alle Lizenzen vergeben sind oder das Meer leergefischt ist. Bei der Abrechnung wird zusammengezählt: Siegpunkte für ersteigerte Lizenzen, Siegpunkte für gebaute Boote, Siegpunkte für gelagerte Fischkisten und Bonussiegpunkte. Gewonnen hat, wer die meisten Punkte hat.

    Fazit

    Der Anfänger tut sich schwer mit Fleet, da es einige Dinge zu bedenken gibt. Dabei ist das System die Spielkarten als Gegenstand und Geld zu verwenden nicht neu (vergleiche Ruhm für Rom, Ruhm für Rom). Lasst euch sagen: Lizenzen mit zusätzlichen Karten sind anfangs solchen mit z.B. Geldvorteilen eindeutig vorzuziehen. Karten sind nämlich das, was einem prinzipiell als Erstes ausgeht oder von dem man ganz einfach nicht so rasch die richtigen auf die Hand bekommt. Denn was hilft mir eine Lizenz, wenn ich keine dazu passenden Schiffe bauen und mit Crew versehen kann? Genau: Nichts! Im weiteren Spielverlauf muss man sich dann überlegen: Kauft man mehrere gleiche Lizenzen, um an bestimmten Punkten einen großen Bonus zu haben? Oder nimmt man von überall ein bisschen, um ständige Vergünstigungen zu genießen? Die Wege zum Ziel sind vielfältig.
    Nur wer am Beginn den Nachschub-Zug komplett verpasst, hat keinen Weg mehr, der Richtung Ziel führt: Ohne Geld keine Lizenzen, ohne Lizenzen keine Schiffe, ohne Schiffe kein Fisch, ohne Fisch kein (oder nur wenig) Geld. So einfach ist es. Die anderen können schalten und walten wie sie wollen, stauben Lizenzen zum Mindestpreis ab und ich kann in vielen Runden nur passen. Frustrierend.

    Naturgemäß sind Auktionsspiele für drei und mehr Spieler ausgelegt, aber auch zu zweit spielt sich Fleet sehr schön. Im Spielverlauf lässt es sich nicht immer auf die gewünschten Lizenzen aufbauen, da die Reihenfolge jedes Mal eine andere ist. Das macht die Aufgabe hinter Fleet nachhaltig reizvoll. Reizvoll ist auch die Spielausstattung, die neben Holzteilen qualitativ hochwertige Spielkarten bietet. Alle Karten tragen Piktogramme, die quasi selbsterklärend sind.

    Wer auf der Suche nach einem Spiel ist, das aus einfachen Regeln eine große Spieltiefe entwickelt, kann mit Fleet nicht viel falsch machen. Kleine Spuren von Glück, viel Taktik und eine ganze Reihe von Entscheidungsprozessen – das macht es zu einem Leckerbissen für Strategen.
    Eine kleine Warnung noch: Man muss für die vielen ausliegenden Karten einigen Platz einplanen, der Tisch darf nicht zu klein sein!
    Karsten hat Fleet klassifiziert. (ansehen)
  • Gerald R. schrieb am 27.08.2015:
    Fleet ist ein hierzulande noch weitestgehend unbekanntes Kartenspiel, welches man getrost in die Kategorie "Kleines Format, großer Spielwert" einordnen kann.

    Das Thema bei Fleet ist Fischfang. Wir erwerben Fischfanglizenzen für verschiedenen. Ausgestattet mit diesen Lizenzen lassen wir Boote zu Wasser, rüsten diese mit einem Kapitän aus und fangen dann die jeweiligen Fische. Siegpunkte gibt es für erworbene Lizenzen, ausgespielte Boote und gefangene Fische.

    Im Kern ist Fleet ein reinrassiges Wirtschaftsspiel. Zentrales Element sind zunächst die Lizenzkarten. Davon gibt es verschiedenen Typen (Dorsch, Hummer, Thunfisch, Krabben, Shrimp, Fabrikschiff) welche es uns zum einen erlauben, den entsprechenden Bootstyp zu Wasser zu lassen und uns zum anderen einen permanenten Spielbonus geben, wie etwa einen Einkaufrabatt oder die Fähigkeit zusätzliche Karten nachzuziehen. Das Wichtige hierbei ist, dass es alle Lizenz mehrfach gibt. Habe ich eine Lizenz mehr als ein Mal, so erhalte ich den zugehörigen Spielbonus ebenfalls mehrfach. So gibt z.B. eine Shrimp-Lizenz einen Rabatt von 1 Geld auf alle Einkäufe während 2 Shrimp-Lizenzen schon einen Nachlass von 2 Geld gewähren. Die Lizenzen werden ergänzt durch die Bootskarten, die es in den gleichen Typen (Fischarten) gibt. Bootskarten sind multifunktional: ich kann sie als Boote zu Wasser lassen, um damit Siegpunkte zu generieren oder ich kann sie als Geld einsetzen um meine Einkäufe (Lizenzen und andere Boote) zu finanzieren. Hier ist das Zusammenspiel der Lizenzen mit den Booten wichtig: Nur mit einer Thunfisch Lizenz (z.B.) darf ich ein Thunfisch Boot auslegen. Dies erlaubt den Spielern, sich zu spezialisieren oder breit aufzustellen. Sogar Monopole sind möglich, bei denen eben nur ein einziger Spieler in der Lage ist, eine bestimmte Fischsorte zu fangen.

    Der eigentliche Rundenablauf in Fleet ist simpel: Wir ersteigern Lizenzen in Auktionen nach dem bekannten Funkenschlag-Mechanismus, jeder maximal eine Lizenz. Ausgestattet mit den Lizenzen lassen wir dann Boote zu Wasser. Gegen Ende einer Runde fangen unsere Boote Fische (in Form von blauen Würfelchen), wir ziehen Karten nach und die nächste Runde beginnt. Das geht solange, bis es keine neuen Lizenzen mehr gibt oder bis alle Fische gefangen sind.

    Das Faszinierende an Fleet ist nun seine Spieldauer in Relation zu den zu treffenden Entscheidungen. Wenn alle das Spiel kennen, dauert eine Partie Fleet kaum länger als 30 Minuten. Die zu treffenden Entscheidungen sind aber allesamt kritisch: Kann ich mir neue Lizenzen leisten, wenn ja welche? Soll ich Boote zu Wasser lassen oder besser sparen? Welche Lizenzen habe ich schon, welche haben meine Mitspieler, was brauche ich, um meinen Fischfangbetrieb besser ins Rollen zu bringen? Wie harmonieren meine Lizenzen miteinander? Welche meiner Boote sind schon voll, wann brauche ich neue? In Fleet steckt wirklich sehr viel drin und wer fahrlässig entscheidet, ist sehr schnell abgehängt. Was aber kein Problem ist, denn die kurze Spieldauer erlaubt eine sofortige Revanche.

    Fazit: Für mich ist Fleet eines der besten Wirtschaftsspiele auf dem Markt. Es packt eine enorme Spieltiefe in eine sehr kurze Spieldauer und hat damit fast schon ein Alleinstellungsmerkmal, denn die meisten Spiel in diesem Genre dauern eher 90 Minuten oder länger. Das Sahnehäubchen schließlich ist die Erweiterung "Arctic Bounty", welche Fleet um weitere Lizenztypen und einige Zusatzkarten erweitert und so ein modulares Spielsystem schafft, welches immer neue Spielsituationen generiert. "Arctic Bounty" ist derzeit nur in Englisch verfügbar, was aber nur für die Regeln relevant ist. Das Spielmaterial, sprich die Karten, ist i.W. sprachneutral gehalten und kann nach kurzer Erläuterung auch von Spielern ohne Fremdsprachenkenntnisse genutzt werden.

    Zu guter Letzt ein paar Worte zu Preis und Material: Fleet ist ein Kartenspiel (wenn man mal von denn 100 kleinen Fischkisten absieht). Da erscheint der Preis von 20 Euro zunächst an der oberen Kante. Wenn man sich aber vom Materialaspekt löst muss man feststellen, dass man hier für 20 Euro sehr viel Spiel bekommt, insbesondere mit einem hohen Wiederspielwert. Davon unabhängig ist die Materialqualität ausgezeichnet: robuste Karten in zwei Formaten (große Lizenzen, etwas kleinere Boote), gute Grafik und Ikonografie und eine schön kompakte Schachtel ohne Luft im Inneren. Da gibt's nichts zu meckern.


    Insgesamt: ein ausgezeichnetes Spiel das in meinen Runden bereits zum modernen Klassiker geworden ist. 6 von 6 Punkten!


    Nachtrag:
    Ein paar Betrachungen zu Fleet für Fortgeschrittene findet man hier:
    https://mittwochsspielen.wordpress.com/2015/06/18/17-06-2015-sechsstadtebund-fleet/
    Gerald hat Fleet klassifiziert. (ansehen)

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