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Flash Point: Flammendes Inferno (dt.) (ehem. Fire Rescue )




Produktdetails | 6 v. 6 Punkten aus 16 Kundentestberichten | Varianten (5) | Dieses Spiel im Spielernetzwerk

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Flash Point: Flammendes Inferno (dt.) (ehem. Fire Rescue )
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Flash Point: Flammendes Inferno (dt.) (ehem. Fire Rescue ) wurden diese Auszeichnungen verliehen:
  • Nederlandse Spellenprijs
    Nederlandse Spellenprijs
    2013
    Nominierungsliste
  • Hra Roku
    Hra Roku
    2012
    Nominierungsliste
Achtung: Nicht für Kinder unter 36 Monaten geeignet.

Flash Point: Flammendes Inferno (dt.) (ehem. Fire Rescue )



Flash Point: Flammendes Inferno ist ein kooperatives Spiel, in dem die Spieler gemeinsam in einem Feuerwehrteam spielen. Man gewinnt oder verliert also zusammen. In jedem Zug muss ein Feuer bekämpft, Opfer gerettet oder investigativ gehandelt werden. Hierzu stehen verschiedene Schwierigkeitsgrade zur Verfügung.

Flash Point: Flammendes Inferno (dt.) (ehem. Fire Rescue ), ein Spiel für 2 bis 6 Spieler im Alter von 10 bis 100 Jahren.
Autor: Kevin Lanzing



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So wird Flash Point: Flammendes Inferno (dt.) (ehem. Fire Rescue ) von unseren Kunden bewertet:



6 v. 6 Punkten aus 16 Kundentestberichten   Flash Point: Flammendes Inferno (dt.) (ehem. Fire Rescue ) selbst bewerten
  • Malte K. schrieb am 24.11.2011:
    Das Spiel Flash Point: Fire Rescue setzt neue Maßstäbe im kooperativen Genre. Auf der Messe 2011 erstmals in Deutschland präsentiert, durfte ich es antesten und mitbekommen, wie bereits Freitagmittag die letzte verfügbare Kopie verkauft wurde.

    Meiner Meinung nach (die auch alle Teilen, die das Spiel bis jetzt mit mir gespielt haben) überzeugt Flash Point: Fire Rescue vor allem durch ein innovatives Thema, eine hohe Spannung und unglaublich viele Variationsmöglichkeiten, die kein Spiel wie das andere erscheinen lassen.

    Zum Spiel im Detail:

    Bei Flash Point: Fire Rescue geht es wie der Name schon verrät darum, als Feuerwehrleute gemeinsam Opfer aus einem brennenden Haus zu evakuieren. Wie bei den meisten kooperativen Spielen gibt es nur eine Siegmöglichkeit: 7 Opfer zu retten. Dagegen stehen zwei verschiedene Möglichkeiten, das Spiel zu verlieren: Zum einen verliert man, wenn das 4. Opfer von den Flammen verschlungen wird (da es nur 10 Opfer gibt, kann man somit automatisch die Siegbedingung nicht mehr erfüllen), oder wenn einem das Haus aufgrund zu vieler beschädigter Wände zusammenstürzt (dies ist der Fall, wenn der letzte Schadensmarker auf eine Wand gelegt wurde).

    Der Spielplan ist zweiseitig und zeigt zwei verschiedene Gebäude. Diese sind durch ein Raster in einzelne Felder unterteilt. Das Raster ist am Rand mit Koordinaten versehen. Diese werden auf der kurzen Seite durch die 6 Seiten eines normalen Würfels dargestellt, auf der langen Seite durch die 8 Seiten eines achtseitigen Würfels. Im Haus gibt es verschiedene Räume, die durch Wände getrennt sind. Einige der Wände haben eine Tür, die durch ein zweiseitig bedrucktes Türplättchen dargestellt werde. Die eine Seite symbolisiert eine offene Tür, die andere eine geschlossene. Auf diesen Spielplan werden im laufe des Spiels Rauch- bzw. Feuerplättchen gelegt, die die Ausbreitung des Feuers und des Rauchs symbolisieren.

    Des Weiteren befinden sich im Haus immer drei Opferplättchen, die jedoch auch zweiseitig sind: Sie liegen stets mit der Seite nach oben aus, auf die ein Fragezeichen gedruckt ist. Zusätzlich zu den 10 Opfern gibt es nämlich auch 5 Fehlalarme, für die man sich umsonst durch die Flammen geplagt hat. Es ist also nicht immer klar, wie viele Opfer sich momentan tatsächlich im Haus befinden. Zusätzlich zu den Rauch- bzw. Feuerplättchen kommen im Laufe des Spieles noch Schadensmarker auf die Wände. Dies sind kleine schwarze Holzwürfel, die die Beschädigung der Wände symbolisieren. Liegen auf einer Wand zwei Schadensmarker, gilt diese als zerstört.

    Die Spielanleitung kommt direkt mit einer Einsteiger- und einer Expertenversion daher, wobei sich letztere noch mal in drei verschiedene Schwierigkeitsgrade unterteilen lässt. Im Folgenden sollen nun die Regeln für das Einsteigerspiel erläutert und im Anschluss die Unterschiede in der Expertenversion gezeigt werden.

    Der Zug eines Spielers gliedert sich in zwei Phasen:

    Phase 1: Aktionspunkte benutzen

    Jeder Spieler hat 4 Aktionspunkte (AP). Für diese AP kann er folgende Aktionen durchführen:

    Bewegen:

    * Ein Feld horizontal oder waagerecht bewegen (1 AP)
    * Durch Feuer bewegen (2 AP)
    * Eine Tür öffnen oder schließen (1 AP)
    * Mit einem Opfer ein Feld horizontal oder waagerecht bewegen (2 AP)

    Löschen:

    * Ein Feuer zu Rauch machen (1 AP)
    * Einen Rauch entfernen (1 AP)
    * Ein Feuer ganz löschen (2 AP)

    Sparen:

    * Bis zu vier AP können für den nächsten Zug aufgespart werden

    Phase 2: Feuer ausbreiten:

    Der Spieler erwürfelt mit beiden Würfeln die Koordinaten für das Feld, auf dem das Feuer ausbricht.

    Hierbei gibt es nun drei Möglichkeiten:

    1. Das Feld ist leer: Es bildet sich Rauch

    2. Auf dem Feld liegt bereits ein Rauchplättchen: Der Rauch wird zu Feuer

    3. Auf dem Feld liegt bereits ein Feuerplättchen: Es kommt zur Explosion!

    * Auf jedes angrenzende Feld wird ein Feuerplättchen gelegt
    * Sollte auf einem oder mehreren angrenzenden Feldern bereits ein Feuerplättchen liegen, wird auf das nächste freie Feld ein Feuerplättchen gelegt. Eine offene Tür oder eine zerstörte Wand stellen dabei kein Hindernis dar
    * Sollte die oben beschriebene Druckwelle durch eine geschlossene Tür aufgehalten werde, wird diese herausgeschleudert und die Wand gilt als zerstört
    * Sollte die oben beschriebene Druckwelle durch eine Wand aufgehalten werden, erhält diese einen Schadensmarker.

    Sollte nach diesen Schritten Rauch neben Feuer liegen, entzündet sich dieser sofort. Dies kann auch zu Kettenreaktionen führen, wenn zum Beispiel mehrere Rauchplättchen nebeneinander liegen und sich eins davon entzündet. Dann werden alle angrenzenden Rauchplättchen zu Feuer!

    Wenn ein Opfer aus dem Haus gebracht wurde, gilt es als gerettet. Wenn ein Opfer auf einem Feuerplättchen steht, ist es verbrannt und somit nicht gerettet. Wenn ein Feuerwehrmann auf einem Feuerplättchen steht, wird er aus dem Haus entfernt und auf ein Feld vor dem Haus gestellt. Man darf seinen Zug also auch nicht auf einem brennenden Feld beenden.

    Sollten im Zug eines Spielers eins oder mehrere Opfer aus dem Haus entfernt worden sein (sei es durch Verbrennen oder Rettung) würfelt der Spieler anschließend das Feld bzw. die Felder aus, auf das bzw. die neue Opferplättchen gelegt werden.

    Danach ist der nächste Spieler an der Reihe.

    Es wird solange gespielt, bis die Spieler gewonnen haben (Rettung des 7. Opfers) oder bis sie verlieren (Tod des 4. Opfers oder aufbrauchen des letzten Schadensmarkers).

    In der Expertenversion kommen folgende Elemente hinzu:

    * Experten: Jeder Spieler kann sich aus unterschiedlichen Rollen mit besonderen Fähigkeiten eine aussuchen. So gibt es zum Beispiel eine Sanitäterin, die die Opfer heilen kann, sodass eine Bewegung mit Opfer nur 1 AP kostet. Oder einen Löschexperten, der zwar nur 3 freie AP hat, dafür aber 3 zusätzliche AP zum löschen. Insgesamt gibt es 8 verschiedene Rollen. Sollten welche nicht benutzt werden, können diese im Spiel für 2 AP mit der aktuellen Rolle getauscht werden
    * Gefahrstoffe: Gefahrstoffe werden zu Beginn des Spiels im Haus verteilt. Sollte auf ihrem Feld ein Feuer ausbrechen, führt dies sofort zu einer Explosion. Gefahrstoffe können wie Opfer für 2 AP pro Feld aus dem Haus getragen werden
    * Brandherde: Brandherde werden zu Beginn und im Laufe des Spiels im Haus verteilt. Jedes mal, wenn ein Spieler ein Feld erwürfelt, auf dem ein Brandherdsymbol liegt, muss er nach ausführen der Auswirkungen noch einmal würfeln
    * Rettungswagen: Der Rettungswagen muss die Opfer, die aus dem Haus geschafft wurden einsammeln. Er fährt dabei von Parkplatz zu Parkplatz und kann von jedem Spieler für 2 AP bewegt werden
    * Feuerwehrauto: Das Feuerwehrauto ermöglicht es dem Spieler, der auf dem entsprechenden Feuerwehrautofeld steht, mit einer Löschkanone in einen Quadranten des Hauses zu löschen. Dazu wird das Feld, in das die Löschkanone trifft ausgewürfelt. Auf diesem und allen angrenzenden Feldern wird sofort jedes Feuer komplett gelöscht (es sei denn, dazwischen liegt eine Wand)

    Flash Point: Fire Rescue bietet gerade durch diese fortgeschrittenen Elemente (Brandherde, Gefahrstoffe, Rollen) eine nahezu unendliche Variationsmöglichkeit. Was das Spiel jedoch ganz besonders unterhaltsam und fesselnd macht, ist diese Intuitivität des Themas. Welcher kleine Junge wollte nicht mal Feuerwehrmann werden? Wer hat nicht schon etliche Filme mit Explosionen und Rettungen in letzter Sekunde gesehen? Wer kennt nicht die Bilder von rußverschmierten, erschöpften Feuerwehrleuten, die wie Helden gefeiert werden? Genau durch diese „Nähe“ des Themas (im Gegensatz z.B. zu Pandemie) fiebern alle Spieler ganz besonders mit.

    Dazu kommt eine sehr gute Balance des Spiels. Wenn man mit erfahrenen Koop-Spielern spielt, kann man die Rollenverteilung optimieren und somit auch mit vielen Gefahrstoffen und Brandherden fertig werden – wenn man das entsprechende Quäntchen Glück dabei hat! FLASH POINT: FIRE RESCUE ist für mich das beste Spiel der Spiel 2011, vor allem da ich nicht mit einem so starken kooperativen Spiel gerechnet habe! Zudem bringt es genug eigenständige Ideen mit, um sich deutlich von Pandemie und anderen kooperativen Spielen abzuheben.

    Wer kooperative Spiele mag und dem Thema nicht ganz abgeneigt ist, sollte sehen, dass er sich ein Exemplar dieses überragenden Vertreters seines Genres zulegt!

    Bilder gibts hier:

    http://brettspielnews.wordpress.com/2011/11/08/flash-point-fire-rescue/

    Und hier:

    http://boardgamegeek.com/image/1121382/flash-point-fire-rescue
    Malte hat Flash Point: Flammendes Inferno (dt.) (ehem. Fire Rescue ) klassifiziert. (ansehen)
    • Florian A., Dagmar S. und 40 weitere mögen das.
    • Pascal V. mag das nicht.
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    • Zeige alle 16 Kommentare!
    • Malte K.
      Malte K.: Ich wünschte ich wäre es, am Anfang sah es auch nach einer Zusammenarbeit aus, aber nachdem ich fleissig mitgeholfen habe, habe ich nichts mehr... weiterlesen
      20.01.2012-10:00:35
    • Alexander P.
      Alexander P.: Naja, man kann einfach nur sagen, ein phantastisches Spiel und vor allem mal wieder ein kooperatives Spiel. Nach Pandemie und Schatten über... weiterlesen
      17.03.2012-17:37:19
  • Matthias N. schrieb am 23.01.2012:
    Nach Maltes ausführlicher und sehr guter Rezi traut man sich ja fast nicht mehr, eine eigene Bewertung des Spiels abzugeben. Man kann fast nur verlieren :) Ich wage es aber trotzdem mal.

    Das Spiel erinnert in einigen Punkten ein wenig an Pandemie. Auch hier breitet sich die Gefahr im Laufe des Spiels immer weiter aus; auch hier spielt man (in der Expertenversion) mit Spezialcharakteren, die alle unterschiedliche Eigenschaften haben und somit im kooperativem Spiel sinnvoll kombiniert werden müssen.

    Das waren aber auch schon die Gemeinsamkeiten, denn Flash Point Fire Rescue (im weiterem Verlauf dieser Rezi = FPFR) ist ein sehr eigenständiges Spiel mit hochinovativem Thema und sehr dichter, "knisternder" Atmosphäre! Simuliert wird ein Feuerwehreinsatz bei einem brennenden Wohnhaus, aus dem es gilt, möglichst 7 Opfer (Menschen und Haustiere) lebend zu bergen, bevor das Haus einstürzt. Man dringt also mit seiner Spielfigur (ein einfacher Pöppel aus Holz) in das Haus ein und kämpft sich zu den Opfern (immer drei ausliegende Pappmarker) vor. Die Pappmarker liegen verdeckt und wenn man Pech hat, dann hat man sich zu einem Fehlalarm durchgekämpft. Ist man aber zu einem Opfer vorgedrungen, muss man versuchen, dieses aus dem Haus zu schaffen. Es gilt dann, Brände zu löschen (da man ein Opfer nicht durch ein brennendes Feld ziehen darf), Türen zu öffnen oder gar Wände zu durchbrechen, um das Opfer möglichst schnell in Sicherheit zu bringen. Hat man das Opfer aus dem Haus gebracht, ist es gerettet. Pro Spielzug wird ein Rauchsymbol auf dem Spielplan, der das Innere eines Wohnhauses darstellt neu plaziert. Dies wird auf einem pfiffig durchdachten Koordinadensystem mit zwei Würfeln ausgewürfelt. Dabei kann es zu Explosionen und zu Kettenreaktionen kommen, Wände stürzen ein, Türen fliegen aus ihrer Verankerung, Opfer sterben, Feuerwehrmänner fallen um und müssen sich erst einmal regenerieren...

    Im Expertenspiel wird es dann richtig interessant. Dann kommen noch Gefahrenherde, Brandherde, Rettungs- und Löschfahrzeuge mit Löschmonitor (hochinteressantes Spielelement!) und Spezialisten hinzu. Hier kann es durch die Brandbeschleuniger und Brandherde zu richtig heftigen Kettenreaktionen kommen, und die Opfer sind außer Haus noch lange nicht gerettet, denn sie müssen erst noch durch den Rettungs- oder Löschwagen abgeholt werden.

    FPFR besticht durch eine unheimlich große Vielfalt, Spannung, Abwechslung und ist unglaublich innovativ. Viele Spielelemente sind sehr erfrischend (z.B. der Feuermonitor, mit dessen Hilfe ich gleich mehrere Brände gleichzeitig löschen kann). Dabei verbreitet FPFR eine unglaublich dichte Atmosphäre. Man hat zu keinem Zeitpunkt das Gefühl, dass das Thema aufgesetzt und beliebig austauschbar wäre. Nein, man löscht hier wirklich Feuer, hört förmlich die Schreie der Opfer, riecht den Rauch hört das Prasseln des durch das Haus tobenden Feuersturms...

    Der Schwierigkeitsgrad ist einstellbar. Das Spiel taugt sowohl als Familienspiel in der Einsteigervariante als auch als Vielspielerspiel in der Expertenvariante. Es ist durchaus auch glückslastig, aber das ist dem Spielthema geschuldet. Welcher Feuerwehrmann weis schon, welche Wand als nächstes einbricht oder in welchem Raum sich gerade eine Explosion entwickelt... So bleibt es also immer spannend.

    Das Spielmaterial ist durchaus übersichtlich. Einige unterschiedliche Pappcounter, ein (allerdings sehr stimmungsvoller) Spielplan, ein paar Karten, einige schwarze Holzwürfel, sechs farbige, abstrakte Holzpöppel und zwei unterschiedliche Würfel (W6 und W8), das wars! Um so erstaunlicher, welche Vielfalt so wenig Spielmaterial entfalten kann.

    Die Spielregel ist manchmal etwas holprig. Einige Dinge werden nicht erklärt (so suche ich heute noch den "Friedhof" und das "Rettungsfeld"). Es bleibt auch unklar, ob in der Expertenversion auch die Haustüren verschlossen werden (es ist aber anzunehmen). Muss der Feuerwehrmann denn nun, wenn er sich am Ende des Spielzuges noch in einem Zimmer mit Feuer befindet, zur Regeneration zum Ausgang, oder nur bei Explosionseffekten? Das ist nicht ganz klar und wird unterschiedlich erklärt. Dennoch erfährt man alles wichtige, um das Spiel flüssig spielen zu können. Eine große Hilfe sind auch die Spielhilfen. Ohne diese wäre es sehr schwierig, den Überblick über die Handhabung der Aktionspunkte zu behalten.

    Alles in allem ein toller und sehr spannender Spielspaß und eine erstaunlich realistische Umsetzung des Themas Feuerwehreinsatz. Dank der Expertenversion, der unterschiedlichen Schwierigkeitsgrade und der sich in jedem Spiel anders entwickelnden Situationen ist auch ein Langzeitspielspaß gegeben.

    Ich wüsste nicht, wo ich einen Punkt abziehen soll. Deshalb bleibt mir nichts anderes übrig, dem Spiel die volle Punktzahl zu geben. Ich tue es aber auch gerne!
    Matthias hat Flash Point: Flammendes Inferno (dt.) (ehem. Fire Rescue ) klassifiziert. (ansehen)
  • Sven S. schrieb am 11.05.2013:
    Ein sehr gutes kooperatives Spiel das man sogar alleine spielen kann.

    Jeder übernimmt einen oder mehrere Feuerwehrleute die in ein brennendes Gebäude müssen um Menschen zu retten und Feuer zu löschen. Euch stehen dazu immer vier Aktionspunkte zu Verfügung die ihr zum laufen, löschen, tragen und vieles mehr braucht. Durch ein spannendes Würfelzufallssystem entstehen neue Brandherde, gibt es Explosionen und stürzen Wände ein. Sehr spannend gestaltet, unterschiedlich fordernde Schwierigkeitsgrade, Einführungsspiel und vieles mehr wird hier geboten.

    Das Spiel bietet viel Ähnlichkeit zu Pandemie ist aber durch Würfel statt Karten noch spannnender und birgt noch mehr Spieltiefe.

    Zur Zeit mein kooperatives Lieblingsspiel.
    Sven hat Flash Point: Flammendes Inferno (dt.) (ehem. Fire Rescue ) klassifiziert. (ansehen)
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