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Fische Fluppen Frikadellen



Welch Frevel: Der fürchterliche Fürst Fieso hält die faszinierende Fee Fabula seit den finsteren Februarferien mit Hilfe fatal fieser Finten fest. Damit du die Fee final freien kannst, musst du sie aus den Fängen des Fürsten freikaufen. Du fliehst flink in den finnischen Fjord, um die vom Fürsten favorisierten faszinierenden Fetische zu finden. Dort fährst du mit flotten Flößen von Fachhändler zu Fachhändler und feilschst fleissig mit Fusel, Fenchel, Fischen, Fluppen und Frikadellen. Setze deine Florint famos dafür ein, mittels der drei Fetische deine Führung fundamental zu festigen.
Fische Fluppen Frikadellen verfügt über ein völlig neuartiges Spielekonzept, mit dem bis zu 15 Personen spielen können.

Wenn 2-5 Personen spielen wollen, ist es ein trickreiches Handelsspiel, bei dem jeder Spieler versuchen muß möglichst die richtigen Händler zum richtigen Zeitpunkt zu erreichen.
Wenn allerdings mehr als 5 Spieler mitspielen wollen, baut man auf 2-3 Tischen je ein Spiel auf und die Spieler teilen sich auf die Tische auf. Während des Spiels wechseln die Spieler die Spieltische, sodaß jeder Spieler mal an einem der Spieltische sitzt und auch immer wieder mit anderen Leuten spielt. Dieses System, bei dem die Spieler an verschiedenen Tischen in verschiedenen Konstellationen spielen ist völlig neuartig und bei Fische Fluppen Frikadellen das erste Mal verwirklicht.

Fische Fluppen Frikadellen, ein Spiel für 2 bis 5 Spieler im Alter von 10 bis 100 Jahren.
Autor: Friedemann Friese

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So wird Fische Fluppen Frikadellen von unseren Kunden bewertet:



6 v. 6 Punkten aus 5 Kundentestberichten   Fische Fluppen Frikadellen selbst bewerten
  • Martina K. schrieb am 24.02.2011:
    Dieses Spiel habe ich schon mehrfach getestet und es ist erstaunlich, dass es in zahlreichen Kombinationen so gut funktioniert - ob zu zweit oder zu fünft an einem Brett, ab 6 Leute an 2 oder voll ausgereizt mit 15 Leuten an 3 Brettern.

    Der Witz an diesem Spiel ist, dass es in 3 Varianten (A, B, C) erhältlich ist, die sich vor allem in der Gestaltung der Spielfiguren unterscheiden. (*Ich merke mal an, dass ich nicht mehr sicher bin, ob sich auch die Geschäfte, Fetische für den Spielplan unterscheiden - dazu ist es länger her).

    Da es ein Friedemann Friese-Spiel ist, handeln wir hier natürlich geschickt mit lauter F-Waren: Fische, Fluppen, Frikadellen, Fenchel und Fusel. Wir kaufen und verkaufen unsere Waren so auch beim Frechen Fridolin und anderen F-Händlern. Nicht zu vergessen der Fetisch-Händler - denn um Fetische geht es letztendlich. Durch unsere Aktivitäten steigen und fallen die Kurse der Waren außerdem ständig.

    Ziel ist es genau die Waren auf dem Spielplan einzusammeln, die der Fetischhändler benötigt. Dann dorthin gehen, einen Fetisch erwerben und... für den nächsten Fetisch sammeln (in 3 Stufen wird dies schwieriger). Das ganze geht dreimal und wer dies zuerst geschafft hat, gewinnt das Spiel.

    So weit, so gut. Wer auf die abgedrehten Grafiken und Spielideen von 2F-Spiele steht, wird mit diesem Spiel sicher jetzt schon Spaß haben. Ich zähle es übrigens zu seinen besten bisher! Das Spiel mit einer Mischung aus Taktik und etwas Glück funktioniert richtig gut, bereits auf einem Plan.



    Jetzt komme ich aber zum Besonderen des Spiels, weshalb ich die Empfehlung ausspreche, unbedingt einmal an einem solchen Event mit möglichst 15 Spielern teilzunehmen. :-)

    Man nehme die Versionen A,B und C und habe im günstigsten Fall 3 Mitspieler, die das Spiel bereits kennen und nach dem Aufbau jeweils an einem Tisch zunächst erklären.
    Das hat auch den Vorteil, dass nach dem anschließenden gleichzeitigen Start des Spiels noch jemand an allen 3 Tischen sitzt, der bei etwaigen Unklarheiten helfen kann. Vor allem können sich diese meiner Erfahrung nach mit der Produktion und den Kursen für die Waren anfangs ergeben: Nach welchen Aktionen muss daran gedacht werden, einen Kurs zu verändern? Wann wird wo Ware bei den Händlern produziert?

    Bei zwei Spieltischen (6-10 Personen) muss der erste Fetisch am eigenen Starttisch erworben werden, der zweite am Nachbartisch und der dritte wieder am eigenen.

    Bei drei Tischen (11-15 Personen) spielt jeder einmal an jedem Brett. Dabei ist es egal, in welcher Reihenfolge diese angesteuert werden.

    Besonders lustig wird es, die Spielrunden in mehreren Räumen gleichzeitig zu starten. Dies führt zu Überraschungsmomenten, wenn man nicht mitkriegt, wie es bei den anderen aussieht: Wie viele Spieler sitzen mittlerweile am anderen Tisch? (kann sogar passieren, dass man zwischendurch nur zu zweit, zu zehnt oder sogar alleine spielt und an alle Aktionen denken muss). Wie haben sich die Kurse für die Waren woanders entwickelt? Welche Geschäfte gibt es? (In jeder Runde kommen nicht immer alle Geschäfte ins Spiel, also sind die Händler zumindest dadurch sicher unterschiedlich).

    Noch kurz etwas zum Ablauf des Tischwechsels:
    Nach seinem Besuch beim Fetischhändler läuft der Spieler mit seiner Figur zum Hafen. Dort angekommen verlässt er mit einem Aktionspunkt quasi über das Meer den ersten Spielplan, nimmt dabei alle seine Waren, Fetische, seine Spielfigur und sein Geld mit und stellt die Figur auf den Hafen des nächsten Plans. Er setzt sich neben den Spieler, der gerade an der Reihe ist. So bleibt eine Runde Zeit, sich neu zu orientieren, bis man wieder an der Reihe ist.

    Fazit:
    Insgesamt variiert der Charakter des Spiels stark: Auf einem Brett gespielt, hat es einen hohen Reiz, sich zu überlegen, welche Händler man in welcher Reihenfolge besuchen könnte. Dadurch dass sich Kurse verändern oder neue Ware auf dem Plan produziert wird oder einfach durch Aktionen der Mitspieler ist man ständig gezwungen, auch mal wieder alles über den Haufen zu werfen.

    Mit zwei oder drei Spielplänen nimmt das taktische Element des Spiels etwas ab, es wird zum Spaßspiel mit teilweise eher chaotisch anmutenden Spielverläufen. Das ist dann aber auch genau der Reiz, wenn man sich darauf einlässt.


    Ein Tipp zum Schluss noch:
    Man sollte bedenken, dass bei Einsatz mehrerer Spiele Waren und Geld die Spielpläne wechseln. Am besten alles soweit markieren, dann lässt sich nachher schneller alles auseinander sortieren. Und sollte doch einmal etwas verloren gehen, zeigt sich auch 2F sehr kulant und ersetzt Spielmaterial umgehend (selbst Erfahrung mit 2 fehlenden Markern gemacht).
    Martina hat Fische Fluppen Frikadellen klassifiziert. (ansehen)
  • Jörn F. schrieb am 10.09.2011:
    Erklärt wurde es ja schon und am besten zündet es, wenn man an mehreren Tischen spielt. An einem Brett ganz nett an zweien super.Es gibt nicht viele Spiele die auf diesem Prinzip beruhen, das hier ist originell und spannend zugleich! Ein Handelsspiel der Extraklasse in großer Runde!
    Jörn hat Fische Fluppen Frikadellen klassifiziert. (ansehen)
  • Inga B. schrieb am 10.11.2005:
    Ein super Spiel mit lustiger Grafik! Bei diesem Spiel geht es vor allem darum taktisch geschickt zu handeln und Waren wie Fische, Fluppen, Fenchel oder Fusel gewinnbringend zu tauschen. Das Prinzip ist einfach und schnell zu verstehen. Da von den zahlreichen "Läden", in denen gehandelt und getauscht wird, immer nur ein Teil tatsächlich auf dem Spielbrett ausgelegt wird, ist jede Runde ein bisschen anders.
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