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Firenze
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Firenze



Florenz an der Grenze zur Neuzeit. Die einflussreichen und mächtigen Familien der Stadt konkurrieren nicht nur in Handel und Politik miteinander. Sie übertrumpfen sich auch gegenseitig beim Bau hoher, meist quadratischer Türme als Statussymbole, sogenannter Geschlechtertürme.

Die Spieler sind geachtete Bauherren und erfüllen die Bauaufträge der Familien für solche Türme. Über ausliegende Aktionskarten gelangen sie an Steine in verschiedenen Farben, aus denen sie die Türme bauen können. Aber aufgepasst: Haben sie einmal mit dem Bau eines Turms begonnen, müssen sie ihn jede Runde erhöhen, da er ansonsten als Bauruine abgerissen wird! Sie sollten auch auf die Aktionen der Mitspieler achten, damit sie ihnen keine sicher geglaubten Aufträge vor der Nase wegschnappen!

Firenze ist ein leicht zugängliches Strategiespiel, das neue und bewährte Mechanismen geschickt miteinander verknüpft. Durch unterschiedliche Startaufbauten verlaufen die Partien immer wieder anders und garantieren so einen hohen Wiederspielreiz.

Firenze, ein Spiel für 2 bis 4 Spieler im Alter von 12 bis 100 Jahren.
Autor: Andreas Steding

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      5 v. 6 Punkten aus 17 Kundentestberichten   Firenze selbst bewerten
      • Frank L. schrieb am 12.07.2011:
        Beschreibung:
        Spieler bauen als Baumeister Türme und erhalten Siegpunkte für die Erfüllung von Bauaufträgen.
        Dazu erhält jeder Spieler einen Bauplatz und die Siegel einer Farbe.

        Ablauf:
        Reihum führt der aktive Spieler einen kompletten Spielzug aus. Als erstes wählt er eine Aktionskarte mit den darauf befindlichen Bausteinen aus der offenen Auslage. Wählt er nicht die erste Karte, muss er auf jede übersprungene Karte je einen Baustein aus dem eigenen Lager legen. Die Aktionskarten bringen Vorteile wie Verringerung der Baukosten, Sondersiegpunkte, keine Bausteinkosten bei überspringen der Kartenauswahl aber auch Nachteile wie Lagerbrand, Hochwasser oder Einsturz.
        Als nächstes kann er einen Baustein einer anderen Aktionkarte der Auslage eintauschen gegen drei Steine aus dem eigenen Lager. Damit kann man z.B. einen dringend benötigten Farbstein ertauschen.
        Mit den Bausteinen des eigenen Lagers kann man anschließend Türme auf seinem Bauplatz bauen. Je mehr Bausteine man pro Runde verbaut, desto höher sind die Baukosten, die man in Form von nicht benötigten Bausteinen bezahlt. Angefangene Türme aus Vorrunden müssen weitergebaut werden. Ansonsten werden sie abgerissen.
        Als letztes hat der aktive Spieler die Möglichkeit, Bauaufträge zu erfüllen, wenn er einen passenden Turm auf seinem Bauplatz hat. Die einzelnen Etagen der auf dem Spielplan abgebildeten Türme stehen symbolisch für unterschiedliche Bauaufträge. Die Höhe der Etage gibt die Etagenanzahl der zu wertenden Türme an. Erfüllt ein Spieler einen Auftrag erhält er dafür Siegpunkte und deckt ihn mit einem eigenen Siegel ab. Sonderpunkte gibt es für Etagen mit Balkonplättchen, die zu Beginn des Spiels ausgelegt werden.
        Hat der erste Spieler sein letztes Siegel platziert, kann jeder Spieler noch einen Zug ausführen. Am Schluss gibt es noch Siegpunkte für die meisten Siegel in einem Turm einer Farbe.

        Fazit:
        Der Spielplan und die Karten sind sehr schön gestaltet - passend im Stil der italienischen Renaissance. Die Turmetagen sind aus Holz und praktisch geformt, dass sie nicht verrutschen.
        Der Glücksfaktor ist gering, die strategischen Möglichkeiten hingegen vielfältig. Beim Auswählen der Aktionskarten muss man nicht nur auf deren Funktionen achten, sondern auch auf die Farben der Bausteine, die auf ihnen liegen. Vor allem muss man immer aufpassen, dass man seine angefangenen Türme weiterbauen kann, damit sie nicht abgerissen werden.
        Da sämtliche Bauaufträge offen ausliegen, entsteht häufig ein interaktiver Wettlauf um die lukrativsten Etagenstufen.

        Ein sehr schönes Spiel, das Viel- aber auch Gelegenheitsspielern gefällt.
        Frank hat Firenze klassifiziert. (ansehen)
      • Basti V. schrieb am 26.01.2011:
        Ausführliche Videoerklärung und Videorezension unter folgendem Link:

        http://www.spielama.de/?p=2546

        Für die Gilde der Baumeister gibt es viel zu tun, denn die Patrizierfamilien der Toskana spielen verrückt und versuchen einander mit dem Bau von Geschlechtertürmen zu übertrumpfen. So auch in der florierenden Stadt Florenz. Ob Andreas Steding hier nach dem Erfolg von ‘Hansa Teutonica’ ein weiterer Geniestreich gelungen ist? Wir werden sehen. Jetzt heißt es erstmal: “An die Steine,…. fertig, ……….. Los!”


        Aufmachung:

        Michael Menzel, schöne Illustration
        Tolles Material, Steine, Plättchen Spielplan;
        Übersichtkarten für alle Bereiche des Spiels. (Symbole, Spielphasen) Kartenübersicht

        Mechanismen:
        Der Einkaufsmechanismus der Karten entspricht dem Einkaufsmechanismus von Small World. Je nach Position von der man die Karte kauft, wird auf jede niedrigere Karte ein Stein gezahlt.
        Ähnlichkeiten zu Thurn & Taxis => Es gilt verschiedene Mehrheiten zu gewinnen, Bauaufträge zu erfüllen, die man Abreißen muss wenn man den Weiterbau verpasst, Punkte für ersten Spieler der beendet.

        Positiv:
        + Aufmachung/Material
        + Geringer Glücksfaktor (wobei es ab und zu vorkommen kann dass man aufgrund von Pech verliert) Ungünstige Kartenkombis am Anfang werden vermieden durch Startkarten.
        + Variabler Spielaufbau (jede Runde kann man anders spielen)  Hoher Wiederspielreiz
        + Interaktion möglich
        + Neativkarten  Anreiz wird immer höher,
        + Planbarkeit im voraus weitgehend möglich/nötig (verkürzt die Downtimes)
        + Spannung gerade am Schluss (Wettlauf)


        Negativ:
        - ständiges Nachschieben der Karten und Ziehen der Steine kann ein bisschen nerven.
        -evtl. Pech/Glück bei Kartenauslage oder bei manchen Konstellationen
        - Einstiegshürde (Funktionen der Karten)


        Anspruchsvolles Familien Spiel für geübte Gelegenheitsspieler oder den ein oder anderen Vielspieler mit angelegter Interaktion.
        Vor allem taktische Elemente jedoch ist auch eine Langzeitstrategie möglich
        Basti hat Firenze klassifiziert. (ansehen)
      • Martina K. schrieb am 14.03.2011:
        Zum Spielablauf ist ja schon einiges geschrieben, deshalb hier ein paar Eindrücke meiner ersten Partie:

        + Interessante Mechanismen greifen ineinander (Turmbau, Kartenkauf, Siegpunkte)
        + schönes Spielmaterial und grafische Gestaltung
        + Einstiegshürde nicht besonders hoch, angenehme Spieldauer mit gutem Spannungsbogen
        + lässt sich auch gut aus dem Bauch raus spielen, nicht allzu grübellastig (gefällt mir!)

        - Etwas nervig ist beim ersten Spiel das viele Lesen der Kartentexten (empfand ich aber nur als kleines Manko)

        Für mich rundum ein gelungenes Spiel für Gelegenheitsspieler, die sich nicht vor etwas anspruchsvolleren Spielen scheuen und auch Vielspieler kommen sicher auf ihre Kosten.
        Ich gebe allerdings persönlich 4 Punkte, da es für mich kein Spiel war, bei dem ich das "Will-es-unbedingt-sofort-nochmal-spielen-oder-kaufen-Gefühl" hatte. Würde es sicher wieder mitspielen, aber andere Spiele haben im Vergleich noch einen höheren Reiz auf mich.
        Martina hat Firenze klassifiziert. (ansehen)
        • Jörn F., Marion G. und 12 weitere mögen das.
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        • Mahmut D.
          Mahmut D.: Stimme dir vollkommen zu. Würde es ab zu wieder zu zweit spielen, tolles Material. macht Spaß zu zweit, aber für mehrmals hintereinander reizt... weiterlesen
          19.09.2011-15:45:16
        • Andre M.
          Andre M.: OK danke das bestätigt mich beim Kaufenscheid. Wir kaufen es nicht
          10.05.2014-00:06:07
        • Sven T.
          Sven T.: Bin mal gespannt, habe es aufgrund Eurer guten Kritiken jetzt bestellt.
          10.05.2014-00:30:18
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