Fields of Green (engl.)
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Fields of Green (engl.)



Fields of Green spielt in der Mitte des 20. Jahrhunderts. Die Spieler übernehmen die Rolle von Farmern, welche versuchen, ihr Land zu erweitern, indem sie Felder und Einrichtungen bauen. Dies geschieht mit Hilfe von Karten, welche über vier Runden (Jahreszeiten) gezogen werden. Die Spieler wandeln ihren Reichtum am Ende in Siegpunkte um.

ACHTUNG: Das Spiel ist komplett Englisch.

Fields of Green (engl.), ein Spiel für 2 bis 4 Spieler im Alter von 12 bis 100 Jahren.
Autor: Vangelis Bagiartakis



Translated Rules or Reviews:

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5 v. 6 Punkten aus 6 Kundentestberichten   Fields of Green (engl.) selbst bewerten
  • Sven S. schrieb am 16.02.2017:
    Fields of green ist ein schnelles, taktisches Lege- und Aufbauspiel. Jeder Spieler baut seinen eigenen Landwirtschaftsbetrieb auf. Es geht hier um den klassischen Farmer, ganz nach amerikanischem Vorbild. Dabei spielt man ohne Spielbrett sondern mit Karten jagt aber wie so häufig den meisten Siegpunkten hinterher. Dazu hat man eine Startauslage mit den wichtigsten Ressourcen (Getreide und Wasser). Diese bekommt man durch sein Getreidesilo und dem Wasserturm. Von diesen beiden werden aber während des Spiels durchaus noch weitere teilweise sogar verbesserte Karten zum Einsatz kommen. Nun spielt man über vier Jahre also vier Runden. Dazu zieht man Karten und draftet sie. Das besondere ist das es vier Stapel gibt von denen man ziehen kann. Diese haben unterschiedliche Hauptausrichtungen wie Ressourcen oder Siegpunkte. Beim Anlegen muss man gewisse Abstandsregeln beachten und die Ressourcen zahlen können. Das ganze klingt einfach? Ja, das ist es auch vom Grundprinzip her. Die taktische Tiefe und damit das Interessante und Reizvolle am Spiel liegt nämlich in der Kartenauswahl und daraus entstehende Kombinationen. Wofür bekomme ich am Ende Siegpunkte, bin ich gut mit Wassertürmen aufgestellt? Kann ich die laufenden Kosten mit Getreide finanzieren? Was machen die anderen? Welche Karten sollte ich besser nicht weiterreichen? Wo platziere ich meine Karte? Wo platziere ich den nächsten Wasserturm? Und warum geht das Spiel so schnell zu Ende, jetzt, da es doch gerade so gut läuft! Fragen über Fragen und viele Entscheidungen die es zu treffen gilt. Und das alles in einem Spiel das in fünf Minuten erklärt und in dreißig Minuten gespielt ist. Die Anleitung ist wirklich sehr gut strukturiert, mit vielen Beispielen versehen, schnell gelesen und lässt keine Fragen offen. Was will man mehr?

    Insgesamt fußt das Spiel nahezu identisch auf den Grundlagen von Among the Stars. Aber es wurde weiterentwickelt. Gutes wurde noch besser gemacht. Aufgrund der sehr unterschiedlichen Themen neige ich jedoch dazu zu sagen man kann auch einfach beide im Regal stehen haben. ;-)

    Ach ja zum Thema Sprache. Hier kommt man mit geringsten Englischkenntnissen aus da die Karten selten mehr als einen Satz haben und sich die Inhalte immer wieder ähneln. Bekomme für jeden ..., bekomme ein zusätzliches für jeden. Erhalte zusätzlich ein ....
    Hier mal ein echtes Beispiel:
    Brauerei: Bekomme zwei Siegpunkte für jedes Getreidefeld in bis zu zwei Karten Entfernung.
    Orangenbäume: Zahle ein Wasser und erhalte ein Getreide.

    Durch die Symbolsprache ist das alles sehr gut zu erkennen.

    Also kann man sagen, uneingeschränkt zu empfehlen.
    Sven hat Fields of Green (engl.) klassifiziert. (ansehen)
  • Klaus-Peter S. schrieb am 19.11.2016:
    Hier geht es um den Aufbau eines Bauernhofes nach amerikanischem Vorbild. Alles kommt etwas Größer daher. Ökologische Landwirtschaft existiert noch nicht im Spiel. Vielleicht eine Idee für eine Erweiterung!?
    Jeder spielt seinen Hof alleine und hat wenig Einfluss auf die Hoefe der anderen, bis auf die Auswahl beim Drafting der Karten.
    Je spezialisierter ein Hof ist desto mehr Punkte kann man sammeln, da es Wertungskarten für eine Endwertung gibt, die dies unterstützen.
    Das Spiel macht sehr viel Spaß trotz der fehlenden Interaktion.
    Als Erweiterungen würde ich mir schon wünschen die Mitspieler zu aergern indem man z.B. eine umweltschutzbehoerde einschaltet, weil verbotene Substanzen gespritzt werden etc.
    Im Moment ist es ein schönes Familienspiel ohne besondere Schwierigkeiten, mit klaren Regeln, die gut ineinander greifen.
    Klaus-Peter hat Fields of Green (engl.) klassifiziert. (ansehen)
  • NINA F. schrieb am 20.02.2017:
    Nach meiner ersten Partie ‚Fields of Green‘ kann ich das Spiel nur wärmstens emfpehlen, für alle die gerne optimieren und basteln, bis der Punktegenerator reibungslos funktioniert. In der Regel wird das Spiel ebenfalls als ‚engine-builder‘ bezeichnet, was den Kern des ganzen trifft. Zwar ist der Ablauf in allen vier Jahren/Runden derselbe, aber es wird in jedem Jahr ein anderer Schwerpunkt gesetzt. Der grobe Ablauf ist: 1. Jahr -> Felder bauen, um Wasser in Getreide umzuwandeln, 2. Jahr -> Viehhaltung aufbauen, um Getreide in Geld umzuwandeln, 3. Jahr -> Konstruktionen bauen um günstig Geld in Siegpunkt umzuwandeln und ggf. noch Ausbauten für die verschiedenen Kartentypen zu bekommen, 4. Jahr -> Gebäude bauen um großflächig, teuer aber effektiv Geld in viele Siegpunkte umzuwandeln. Natürlich muß man diese Phasen nicht streng einhalten, sollte es auch gar nicht, um bereits in den ersten Jahren Geld zu generieren, welches ja zum Kauf der Gebiete (Felder, Vieh, Konstruktionen, Gebäude) benötigt wird. Aber durch die wechselnden Blickwinkel ist jede Runde spannend, obwohl sie technisch gleich abläuft. Einkommen, Aktionen, Ernte.

    Die Regel ist vorbildlich aufgebaut, gut verständlich und reich bebildert. Die Regeln sind eingängig und schlüssig, so daß einmaliges Lesen der Regel ausreicht, um das Spiel ohne weiteres Nachschlagen zu spielen. Alles was man sonst an Informationen benötigt steht auf den Karten selbst, oder übersichtlich zusammengefasst auf den Hilfskarten, die ebenfalls für jeden Spieler beiliegen. Jede Form von Schriftstück im Spiel ist natürlich auf Englisch verfasst, aktuell gibt es noch keine deutsche Version des Spiels. Grundlegende Englischkenntnisse sind aber völlig ausreichend, da sich der Text in der Regel oft wiederholt oder ähnlich darstellt.

    Es gibt Spieler, die einen Mangel an Interaktion als einen Mangel am Spiel auffassen. Allerdings denke ich, daß solche Spieler vielleicht nicht ausgerechnet zu Landwirtschaftsaufbauspielen wie diesem oder Agricola greifen sollten. Das Konzept ist auf Optmierung ausgelegt. Damit hat aber jeder Spieler seinen Erfolg weitgehend in der eigenen Hand. Das einzige Zufallselement im Spiel ist das Ziehen von Karten. Da aber jede Runde von jedem Spieler 6 Karten gezogen werde, und diese auch noch gedraftet werden, hat man insgesamt bis zu 21 Karten pro Runde in der Hand! Das sollte doch ausreichen, um den Glücksfaktor überschaubar zu halten.

    Das Material des Spiels ist qualitativ hochwertig. Die Rohstoffe Wasser und Getreide liegen als Holzteile in ausreichender Menge bei. Die Grafik des Spiels ist ansprechend! Es gibt verschiedenste Felder und Viehweiden. Gebäude und Konstruktionen sind liebevoll gestaltet. Wassertürme und Silos dienen zum Speichern von Wasser und Getreide. Alles hat seine eigene Illustration, die das Thema gut transportiert.

    Ein letztes Wort zu den Kickstarter Erweiterungen, die meines Wisses auch auf der SPIEL in Essen 2016 erähltlich waren. Auf den Jutebeutel kann man zur Not verzichten, aber die beiden Mini Erweiterungen sind durchaus eine Bereicherung. Early Planning erleichtert den Einstieg ins Spiel durch leicht vergünstigte Baukosten für eine erste Karten eines bestimmten Typs. Die Ereignisse in der zweiten Erweiterung sind überwiegend positiv und geben an der Stelle einen kleinen Push, während die negativen Ereignisse nicht so übermächtig sind, daß sie die Pläne der Spieler nachhaltig stören.

    Alles in allem ein ausgesprochen konstruktives Spiel, das 2-4 Optimierer durchaus langfristig begeistern kann, zumal deutlich mehr Karten und Ausbauten im Spiel sind, als man in einem Spiel durchspielen kann.
    NINA hat Fields of Green (engl.) klassifiziert. (ansehen)
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