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Fette Beute



Die Nuss gehört mir!

Putzige Tiere füllen ihre Vorratslager. Putzig? Mitnichten! Denn keiner gönnt dem anderen auch nur die kleinste Nuss.
Es wird gesammelt, gebunkert und geklaut. Passt auf euer Futter auf! Denn gierige Pfoten greifen schneller danach, als ihr schauen könnt.

Fette Beute – das Spiel ums große Fressen!

So spielt man Fette Beute:
* Jede Spielerin erhält fünf Tierkarten. Von diesen spielt sie jede Runde verdeckt zwei vor sich aus.
* Beginnend bei der Startspielerin deckt jede Spielerin eine ihrer ausgespielten Tierkarten auf und führt die zugehörige Aktion aus.
* Dadurch erhält eine Spielerin eine oder mehrere Futterkarten vom Nachziehstapel, klaut eine Futterkarte von einer Mitspielerin oder wehrt sich, um nicht beklaut zu werden.
* Erhält eine Spielerin die fünfte Karte des gleichen Futters, gewinnt sie das Spiel sofort.

Fette Beute, ein Spiel für 3 bis 6 Spieler im Alter von 8 bis 100 Jahren.
Autor: Andy Niggles



Translated Rules or Reviews:

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So wird Fette Beute von unseren Kunden bewertet:



4 v. 6 Punkten aus 2 Kundentestberichten   Fette Beute selbst bewerten
  • Irene Q. schrieb am 24.03.2021:
    Fette Beute ist ein lockerer Absacker oder auch ein Spiel, das gut mit Nicht- und Wenig-Spielern funktionieren kann. Es funktioniert für 3 bis 6 Spieler und wird ab 8 Jahren empfohlen. Die alte Version der Spielanleitung sagt was von ´ab 2 Spieler´, was ich aber immer schon für einen Fehler gehalten habe. Zu zweit geht ein Großteil dessen verloren, was den Reiz des Spiels ausmacht - Mehrheiten, Klauen etc., all das wird bei zwei Spielern banal.
    Die Altersempfehlung finde ich problematisch. Es gibt sicher 8-Jährige, die reif genug sind, nicht nur verlieren zu können, sondern auch damit umgehen zu können, dass ihnen gesammelte Vorräte geklaut werden, aber für den Regelfall halte ich es nicht. Ich habe es bisher nur mit älteren Kindern gespielt, so ab 11 Jahren ungefähr. Da kann es dann sehr lustig sein.

    Das Material besteht aus schön illustrierten Karten, welche die Tiere und die Vorräte darstellen. Jeder Spieler hat einen Satz von fünf Tieren. Das Ziel ist es, fünf Vorräte von einer Sorte zu sammeln. Gelingt das einem Spieler, endet das Spiel sofort und dieser Spieler hat gewonnen.
    In jeder (Doppel-)Runde wählt jeder Spieler verdeckt zwei seiner Tiere aus, von denen er dann erst eins, in der zweiten Teilrunde das zweite spielt. Die Tiere können Vorräte sammeln, Vorräte klauen, Vorräte beschützen usw., jedes hat da seine eigene Fähigkeit. Spannend finde ich vor allem den Biber, da der eine Wette darauf darstellt, ob man der einzige ist, der einen gespielt hat - in dem Fall bekommt man drei Vorräte, andernfalls alle die, die keinen gespielt haben, einen ...

    Das Spiel hat schon ein gewisses Potenzial für Spannung und Lacher, und als Absacker oder auch in einer Runde mit Leuten, die man sonst vielleicht nicht zum Spielen bringen würden, eignet es sich recht gut. Die Regeln sind sehr schnell erklärt, und eine Partie spielt sich locker in wenigen Minuten.
    Die taktischen Möglichkeiten sind allerdings arg beschränkt. Am meisten kann man noch rausholen, wenn man die Mitspieler gut kennt und gut einschätzen kann, was sie wohl tun werden. Doch den größten Anteil daran, wer gewinnt, hat definitiv der Zufall und das Kartenglück.

    Fazit: Nur dann geeignet, wenn ihr ein schnelles Spiel ohne großen Tiefgang sucht. Ich denke ab, dass es in der Kategorie viele Spiele gibt, die ich viel eher empfehlen würde (6 nimmt! wäre da meine erste Empfehlung).
    Irene hat Fette Beute klassifiziert. (ansehen)
  • Rouven P. schrieb am 30.04.2021:
    Diese Rezension wurde ursprünglich unter https://www.boardgamemonkeys.com/2021/04/fette-beute.html veröffentlicht (mit Bildern).
    Besucht uns auf www.BoardgameMonkeys.com für weitere Rezensionen oder folgt uns auf Facebook (https://www.facebook.com/realBoardgameMonkeys/).

    “Schau da! Ein Falke!” - “Oh Gott! Wo?!” - “Na… DA!” - Ängstlich dreht sich das Eichhörnchen um und hält Ausschau nach dem Raubvogel. Diebisch grinst der Waschbär und rafft blitzschnell die Eicheln, die vor dem Eichhörnchen lagen, zusammen und rennt weg. “Also ich seh kein Fal… Waschbär? Wo bist du?” Ratlos schaut sich das scheue Eichhörnchen um und bemerkt seinen Verlust. “Du mieser, kleiner…”

    Die Natur ist knallhart und jeder ist sich selbst der nächste, denn nur wer das meiste Futter sammeln kann, wird sicher durch den Winter kommen. Hier wird geblufft, taktiert und geklaut. Das alles finden wir in der kleinen Amigo-Box mit dem Titel Fette Beute. Der Autor ist Andy Niggles und illustriert haben Christine Deschamps und Maeva Da Silva (nein, nicht mit mir verwandt!). 3-6 Spieler ab 8 Jahren gehen auf große Nussjagd und ob es wirklich so spaßig ist, wie es klingt, werden wir uns genauer ansehen.


    [MATERIAL, DESIGN & ANLEITUNG]

    Amigo ist DER Verlag für Kartenspiele und das zeigt sich auch bei der Qualität. Hier weiß man, dass diese Spiele häufig auf den Tisch kommen können, dabei viel gemischt wird und lange Zeit in den Händen der Spieler verweilen. In Fette Beute finden wir also die sehr gute Amigo-Qualität mit Line-Finish, die schon einiges aushalten können. Als kleine Kirsche gibt es dazu noch eine Holzkrone, die als Startspieler-Marke fungiert.

    Das Design gefällt mir gut, es ist optisch ansprechend und dabei dennoch niedlich, also die enthaltenen Tierkarten sind gemeint. Die Nusskarten sind realistisch gehalten, aber ebenfalls hübsch. Ich werde aber wohl nie ein großer Fan von Karten mit weißem Rand.

    Abschließend ein Wort zur Anleitung. Die kommt, wie bei Amigo üblich, als Faltblatt daher. Nach längerer Benutzung, sieht diese entsprechend aus, daher find ich persönlich kleine Hefte ansprechender. Inhaltlich ist alles geregelt und verständlich.


    [THEMA & MECHANIK]

    Jeder Spieler hat eine kleine Gang aus Eichhörnchen, Waschbär, Hamster, Murmeltier und Biber und schickt diese los, um so viel Futter wie möglich zu sammeln. Es gibt Walnüsse, Haselnüsse, Sonnenblumenkerne, Eicheln und Erdnüsse.
    Die Spieler starten mit einem kleinen Vorratslager und der oben genannten Gang. In einer Runde wählt nun jeder Spieler zwei Tiere verdeckt aus, die auf Beutejagd geschickt werden. Beginnend mit dem Startspieler, wird dann jeweils eine Karte umgedreht und dessen Aktion durchgeführt.

    Das Eichhörnchen lässt uns eine Karte vom Futtervorrat ziehen, welche dann in das eigene Vorratslager kommt. Der Waschbär hingegen klaut eine offen ausliegende Futterkarte von einem Mitspieler.

    Der Hamster kann uns vor dem Waschbären schützen. Heißt, sobald ein Spieler den Waschbären gegen einen spielt, kann ich sofort meinen Hamster zeigen (wenn vorher gewählt), um diese Aktion abzublocken.

    Das Murmeltier wird stets als zweite Karte aufgedeckt, da er die Aktion der ersten Karte kopiert. Das Murmeltier kann also auch eine weitere Waschbären-Attacke blockieren, falls die erste Karte ein Hamster war.

    Zu guter Letzt gibt es noch den Biber. Sobald dieser gespielt wird, müssen alle Spieler, die einen Biber vor sich liegen haben, diesen offen legen. Gibt es keinen weiteren Biber? Toll, dann darfst der Spieler jetzt DREI Karten aus dem Futtervorrat nehmen! Es gibt doch weitere Biber? Schade, denn nun darf jeder der KEIN Biber gespielt hat, sich eine Karte vom Futtervorrat nehmen.

    Das Spiel endet sofort, sobald ein Spieler insgesamt 5 Karten EINER Futterart gesammelt hat und damit das Spiel gewinnt.


    [FAZIT]

    Fette Beute ist ein schönes “Ich-denk-dass-du-denkst-dass-ich-denke-Take-That-Spiel” für die Familie. Wobei obacht: gerade diese Take That Momente können natürlich für Zwist in der Familie sorgen. Vor allm die jüngeren Kinder können dadurch etwas frustriert werden, wobei sie sich im Gegenzug natürlich diebisch freuen, wenn sie einem erfolgreich Futter klauen konnten.

    Problematischer ist die Endbedingung vom Spiel, denn diese kann schon überraschend kommen, je nach Kartenziehglück. Dessen muss man sich bewusst sein, da man hier nur wenig Einfluss hat. Aus meiner Sicht macht das zum Teil aber auch ein Familienspiel aus, dass hier eben nicht nur Taktik und Strategie zählt, sondern das Glück gepaart mit interaktiven Aktionen hinzukommt. Das finden wir in Fette Beute vor und kann daher sehr gut für einen Familienspieleabend/nachmittag verwendet werden. Die Runden sind schnell gespielt und werden für manchen Lacher sorgen, wenn die Tante mal wieder daran Schuld ist, dass der Bieber nicht funktioniert hat oder die 8jährige Tochter sich diebisch freut, dem Vater die Walnüsse wegzunehmen.

    Fette Beute passt gut in die Amigo-Familie und kann Fans dieser Spieler wärmstens empfohlen werden. Wer mit den kleinen Kartenspielen nichts anfangen kann, den wird Fette Beute wohl auch nicht vom Gegenteil überzeugen.


    [FÜR WEN IST DAS SPIEL?]

    Kinder: 4 von 5 (Es hängt natürlich vom Kind ab. Ab 6 Jahren kann man schon mitspielen, auch wenn die Auswahl der Tiere dabei sicherlich nicht so taktisch getrieben sein wird)

    Familie: 5 von 5 (Da will es hin und da kann es auch hin. Gerade nach Kaffee und Kuchen, kann man schnell am Tisch eine Runde Fette Beute spielen)

    Kenner: 1 von 5 (Es gibt nur wenige Dinge, die ich wirklich beeinflussen kann. Die Auswahl der Tiere erfordert schon ein gewisses Verständnis, aber mehr auch nicht)

    Experte: 0 von 5 (Ok, wo ist der Expertenspieler, der ein Amigo-Spiel im Regal hat? Und falls es das gibt: welches Amigo-Spiel?)

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