Faultier
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Faultier



Ihr seid Faultiere: knuddelig, träge und so richtig faul. Ihr sitzt in euren geliebten Bäumen herum und würdet gerne die leckeren Blätter auf den anderen Bäumen einsammeln. Aber selber herumlaufen ist euch viel zu mühsam.

Alle Tiere (inklusive Menschen) mögen Urlaub, so dass alle zusammen in eine Ferienregion gereist sind. Natürlich sitzt ihr als Faultiere in euren geliebten Bäumen herum, während die anderen Tiere kreuz und quer durch die Ferienregion laufen. Ihr würdet euch auch gerne umschauen, um die leckeren Blätter auf den anderen Bäumen einzusammeln - aber selber herumlaufen ist euch doch zu mühsam. Alle anderen Tiere haben Spaß, das wollt ihr auch, aber... ihr seid zu faul.

Und dann habt ihr die Idee: Ihr lasst euch von den anderen Tieren herumtragen und kommt so auf angenehme Weise überall hin. Die anderen Tiere haben so viel Energie, die tragen euch sogar gerne. Wer von euch Faultieren wird als erster durch die gesamte Region kommen und das Rennen gewinnen? Denn ihr seid schon ehrgeizig, wenn auch so faul!


Faultier ist ein Rennspiel, das in seinem Kern ein klassisches „Warenlieferspiel“ ist – nur dass ihr selber die Ware seid, die abgeholt und geliefert wird. Ihr werdet den ganzen Weg getragen und macht selber keinen einzigen Schritt!

Ihr spielt immer mit 6 der 12 verschiedenen Tierarten und könnt dabei den großen Spielplan in 4 verschiedenen Kombinationen auslegen. In euren Zügen zieht ihr 2-3 Karten von den Kartenstapeln der verschiedenen Tierarten, um dann so viele Karten wie ihr möchtet von einer Art auszuspielen. Jede Tierart bietet eine andere Art der Bewegung oder Interaktion mit euch, wie Ameisen, die euch entlang ihrer Ameisenstraßen tragen, oder Elefanten, die euch mit ihren Rüsseln werfen.

Faultier ist ein zufallsfreies Rennspiel, das von der Interaktion zwischen euch Spielern lebt. Es hat keine gemeinen Mechanismen - außer dass ihr den anderen Faultieren immer wieder Tiere unter der Nase wegschnappt, da ihr sie selber benötigt. Jedes Rennen bietet euch neue Herausforderungen, um die verschiedenen Bäume schneller als die anderen Faultiere zu erreichen. Genießt alle 256 verschiedenen Kombinationen, jede mit unzähligen Startmöglichkeiten der Tiere auf dem Spielplan...

Faultier, ein Spiel für 2 bis 5 Spieler im Alter von 8 bis 100 Jahren.
Autor: Friedemann Friese



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      5 v. 6 Punkten aus 4 Kundentestberichten   Faultier selbst bewerten
      • Uwe S. schrieb am 04.12.2019:
        Faultier ist ein Rennspiel bei dem mit der eigenen Spielfigur, dem Faultier, bei 8 von 9 Orten (Bäumen) jeweils ein eigene Ware (Blatt) eingesammelt werden muß. Dabei bewegt sich das Faultier nicht selbst, außer daß es sich maximal vom Nachbarfeld auf ein anderes Tier schwingt und maximal auf ein Nachbarfeld herabschwingt. Die Tiere (6 aus 12 Arten mit unterschiedlichen Fähigkeiten) werden mit Hilfe von offen wählbaren Karten bewegt, d.h. herangeholt und tragen dann das Faultier in die gewünschte Richtung.

        Fazit: Faultier ist ein Spiel ohne Zufall aber mit jeder Menge Interaktion zwischen den Spielern. Es kommt auf die eigene Planung und das Beobachten der Mitspieler bzw. dem "Stören" der Mitspieler an. Insgesamt ein interessantes Spiel, das in seiner Spielanlage Ähnlichkeiten mit Elfenland aufweist.
        Uwe hat Faultier klassifiziert. (ansehen)
      • Manuel S. schrieb am 31.12.2019:
        Auch wenn ich in "Faultier" faul sein soll, so ist es doch ein klassisches Rennspiel, bei dem ich mich mittels sechs verschiedener Tierarten von Baum zu Baum transportieren lassen soll, um meine Blätter einzusammeln. Denn wenn ich als Erster deren acht auf meinem Tableau habe, gehe ich als Sieger hervor (die Runde wird natürlich noch zu Ende gespielt). Die Tierarten steuere ich mittels Karten aus meiner Hand, die ich über die verschiedenen Kartenstapel immer wieder nachziehe, wobei sich mein Handkartenlimit und meine Austauschmöglichkeiten immer mehr reduzieren je weiter im Spiel ich bereits fortgeschritten bin. So weit so gut. Grundsätzlich gefällt mir "Faultier", allerdings gibt es auch ein paar Dinge, die ich für nicht so gelungen halte.

        Pro:
        - Wenn man die Regeln erstmal intus hat, ist es familienspieltauglich und kann auch mit weniger spielaffinen Personen gespielt werden.
        - doppelseitiger, zweigeteilter Spielplan (also vier Kombinationsmöglichkeiten)
        - zwölf verschiedene Fortbewegungsmittel für die Faultiere (11 Tierarten, 1 Mensch), von denen pro Partie immer nur sechs verwendet werden
        - geringe Wartezeiten (Der Grübelfaktor hält sich meist in engen Grenzen)
        - Die auf der Schachtel angegebene Spieldauer von 60 Minuten ist sehr realistisch!

        Kontra:
        - Die Spielregel! Ich habe etwas dagegen, als verständnisresistent gehalten zu werden. Es werden die einfachsten Sachen mittels einer Art und Weise, die für lustig gehalten werden kann (aber nicht muß), zum Teil doppelt erklärt, während andere Dinge bis zum Schluß unklar bleiben.
        - Die Einstiegshürde ist recht hoch. Obwohl es ein Familienspiel ist, braucht es erstmal jemanden, der sich intensiv mit der Regel auseinandersetzt, um zu verstehen, wie denn ein Zug im Detail aussieht. Es gibt sieben verschiedene Landschaftsarten. Und jedes Transporttier, als auch das Faultier selbst, harmoniert mit den einzelnen Landschaften sehr unterschiedlich (Betretungsverbot, Absetzungsverbot). Es gibt zwar bzgl. der Bewegung eine Grundregel, aber die wird von den meisten Beförderungsmitteln auf die ein oder andere Weise wieder außer Kraft gesetzt und abgeändert. Man muß erstmal verstehen, welche Sonderfähigkeiten die jeweiligen Tiere besitzen, und auf welchen Feldern ich sie überhaupt einsetzen darf. Leider ist hierbei die Regel nicht in allen Bereichen hundertprozentig eindeutig. Gerade die Brücken erweisen sich als Herausforderung. Und auch die Ameisen wollen erstmal richtig verstanden werden (Stichwort: Bewegungspunkte) Ferner muß ich beachten, wann ich ein Blatt aufnehmen kann und wann nicht.
        - Durch die zwölf verschiedenen Transportmittel gaukelt das Spiel eine hohe Variabilität vor, die es im Endeffekt so nicht besitzt. Zum einen sollte man aufpassen, daß man aus den zwei empfohlenen Grundsets jeweils nur die entsprechenden Tierpaare variiert und zum anderen besitzen einige Tiere doch recht ähnliche Bewegungsregeln.
        - Obwohl es ein zufallsfreies Spiel ist, benötige ich dennoch das ensprechende "Glück", daß mich die anderen in Ruhe lassen. Denn dann bleiben die für meine Bewegung geplanten Tiere dort, wo ich sie in der nächsten Runde benötige. Wenn mir allerdings mehrmals reingepfuscht wurde, während ein anderer ohne Störung einen Zug nach dem anderen absolvieren kann, dann gewinnt dieser zwangsläufig. Und für bewußte Störmanöver gegenüber den anderen fehlt einem die Zeit. Wer nach der Hälfte des Spiels mit zwei Blättern zurück liegt hat keine Chance mehr auf den Sieg.

        Fazit:
        Im Kern ist "Faultier" ein Familienspiel, welches erstmal verstanden werden will und somit eine etwas höhere Einstiegshürde aufweist. Da kann es gut sein, daß in den ersten Partien mit Fehlern gespielt wird. Und wenn jemand die Zugregeln für die einzelnen Tiere (noch nicht so schnell) intus hat, kann sich sehr schnell Frust einstellen, wenn andere in diesem Punkt deutlich schneller sind.
        Manuel hat Faultier klassifiziert. (ansehen)
      • Patrick N. schrieb am 13.12.2019:
        Als Faultiere sind wir eigentlich auch viel zu faul ein Review zu schreiben, dennoch möchte ich ein paar Worte über meine Erfahrungen loswerden. Ich habe heute meine zweite Reise durchs Feriendorf mit dem vorgegebenen Aufbau gemacht. Heute habe ich es geschafft in 9 Runden meine 8 Blätter zu sammeln. Beim ersten Mal habe ich noch etwas länger gebraucht. So war ich froh mich anschließend schnell wieder auf meinem Baum auszuruhen. Ich bin gespannt beim nächsten Mal andere Tiere kennenzulernen und erneut schnellstmöglich meine Blätter zu sammeln. Der Reiz an diesem Spiel liegt auch darin, sich stets an den aktuellen Aufbau anzupassen und die eigene Route zu optimieren.
        Patrick hat Faultier klassifiziert. (ansehen)
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