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Farmerama
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Farmerama



Rein in die Gummistiefel, rauf auf den Acker! Aussäen, Ernten und Füttern! Das erfolgreiche Browserspiel jetzt gemeinsam am Spieltisch erleben. Wer bestellt die wertvollsten Äcker, wer produziert die meisten Erzeugnisse, wer wird der erfolgreichste Bauer? Ob allein oder mit mehreren Spielern: Farmerama - Das Brettspiel ist in jeder Besetzung spannend und herausfordernd. Bauer sein, ist in!

Farmerama, ein Spiel für 1 bis 4 Spieler im Alter von 10 bis 100 Jahren.
Autor: Uwe Rosenberg

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      4 v. 6 Punkten aus 7 Kundentestberichten   Farmerama selbst bewerten
      • Matthias N. schrieb am 14.05.2012:
        Um es gleich vorweg zu sagen: Ich kenne das Browserspiel nicht! Entsprechend unvoreingenommen bin ich auch an das Spiel rangegangen. Naja, so ganz stimmt das auch nicht, denn schließlich bin ich ein großer Fan der Rosenberg-Spiele.

        Ich hatte eine gewisse Skepsis gegenüber dem Spiel: Ravensburger hat schließlich für seine komplexen Vielspieler-Spiele den Ableger Alea, und der war nun gerade nicht für Farmerama zuständig. Viele Vorankündigungen gingen dann auch davon aus, dass es sich bei Farmerama um ein seichtes, familientaugliches reines Funspiel handeln würde. Einzig der Autor Uwe Rosenberg passte in dieses Schema nicht so recht rein und so beschloss ich, das Risiko eines Blindkaufs einzugehen. Ich habe es nicht bereut!

        Uwe Rosenberg hat meines Erachtens tatsächlich den Brückenschlag zwischen Vielspielern und Wenig- und Familienspielern geschafft und ein (etwas anspruchsvolleres) Familienspiel entwickelt, dass auch für Vielspieler durchaus interessant sein dürfte.

        Worum geht es bei Farmerama? Wir betreiben einen Bauernhof. Wir bauen Futterpflanzen an, ernten diese, füttern damit unsere Tiere und kassieren Sternchen (Siegpunkte), wenn diese dann verwertet werden (Wolle für Schafe, Milchprodukte für Kühe, Reitstunden für Pferde etc.). Ganz nebenbei betreiben wir auch noch einen Ziergarten, der auch noch in der Endabrechnung nicht zu verachtende Siegpunkte einbringt.

        Bevor wir aber mit dem Spielen beginnen können ist Bastelarbeit angesagt. Zuerst muss das "Aktionsrad" zusammengebaut werden; anschließend sind die "Spielerräder" auf den vier Spielertableaus zusammenzubauen. Aber keine Angst: Das geht kinderleicht!

        Dann wird das Spiel aufgebaut. Dazu wird ein Aufbauplan mitgeliefert. Jeder Spieler erhält ein Tableau (mit Spielerrad), einen Ziergarten, eine Siegpunkteanzeigetafel, vier Tierfiguren (ein Pferd, eine Kuh, ein Schwein und ein Schaf) und für die eigene Scheune (also der persönliche Vorrat) Futterpflanzen (2 Heu, 2 Hafer, 2 Möhren und ein Mais) sowie drei Wasserplättchen. Einige Felder auf dem Spielertableau werden dann noch mit Futterpflanzen bestückt. Außerdem erhält jeder Spieler einen identischen Aktionskarten-Satz, bestehend aus 5 Karten mit den entsprechenden 5 Aktionsmöglichkeiten.

        Das Aktionsrad zeigt an, wieviele Aktionen ich in der aktuellen Runde für die Aktionen Aussähen, Ernten oder Wasser durchführen kann. Wähle ich z.B. die Aktion "Ernten" und das Aktionsrad zeigt an, dass ich für diese Runde 4 x ernten darf, dann hab ich für diese Runde 4 x die Möglichkeit, zu ernten (dazu später mehr). Das Aktionsrad wird zum Ende einer jeden Runde weitergedreht, so dass in jeder Runde andere Optionen möglich sind.

        Zuerst wählt jeder Spieler verdeckt (!) anhand seiner Aktionskarten die Aktion aus, die er gerne in dieser Runde ausführen möchte. Dann werden die verdeckt ausgespielten Karten aufgedeckt. Haben mehrere Spieler die gleiche Aktion ausgespielt, werden die begehrten Zierbauten für den Ziergarten vergeben. Diese bringen Belohnungen und am Ende des Spiels Siegpunkte ein. Wer bekommt nun diese Zierbauten? Hier wird anhand einer Checkliste (als Spielhilfe für jeden Spieler vorhanden) entschieden. Wer hat die bisher wenigsten Zierbauten? Bei Gleichstand: Wer hat die meisten sichtbaren Vogelscheuchen auf seinem Spielplan (können durch die Aktion "Aussähen" verdeckt werden)? usw.

        Wer eine ALLEINIGE Aktion ausgewählt hat, darf nun die größere Anzahl an Aktionen lt. Aktionsrad durchführen (praktisch als Ausgleich dafür, dass er bei der Vergabe der Zierbauten leer ausgegangen ist). Die Spieler mit den gleichen Aktionen haben nur die niedrigere Anzahl an Aktionen zur Verfügung.

        Die Aktionen im Einzelnen:

        1. Aussähen:

        Je nach Aktionsradsanzeige darf ich 2x oder 3x oder sogar 4 oder 5x Aussähen. Dazu nehme ich Futterpflanzen aus meinem Vorrat und lege eine Pflanze (z.B. eine Möhre) auf ein freies Feld. Jetzt kommt das "Spielerrad" ins Spiel: Ich darf Möhren z.B. nur in dem Bereich anpflanzen, die vom Spielerrad auch angezeigt werden. Ebenso Hafer, Heu oder Mais. Da ich das Spielerrad JEDERZEIT gegen Abgabe von Wasser drehen kann, darf ich mir also auch die Möhrenanzeige auf ein Bereich mit freien Feldern drehen und dann aussähen. Dort, wo ich EINE Möhre (oder Mais oder Hafer oder Heu) hinlege, wird sofort aus dem Vorrat eine gleiche weitere Futterpflanze draufgelegt. Dieser Mechanismus ist auch aus "Agricola" bekannt. Ich darf die Anzahl der mir für diese Runde zur Verfügung stehenden Aussäh-Aktionen natürlich auf beliebige Futterpflanzen verteilen. Hab ich z.B. 4 Aussäh-Aktionen, dürfte ich z.B. 2 x Möhren, 1 x Mais und 1 x Heu (oder wie auch immer) aussähen. Dies hängt immer auch davon ab, welche Pflanzen ich in meiner Scheune hab und welche Pflanzen ich aufgrund der Aussäh-Anzeigen meines Spielerrades wo aussähen darf. GGf. muss ich, wie oben erwähnt, Wasserplättchen opfern, um mein Spielerrad passend in die Bereiche zu drehen (dies gilt nachher übrigens auch für die Aktionen "Ernten" und "Füttern").

        2. Ernten:

        Auch hier ist die Anzeige auf dem Aktionsrad entscheident, wieviele Aktionen ich hier zur Verfügung hab. Und auch hier kann ich mein Spielerrad so steuern (wenn ich genügend Wasserplättchen hab!!!), dass ich optimal ernten kann. Ich darf nämlich nur Felder ernten, die durch das Spielerrad als Erntefelder ausgewiesen werden. Ernten heißt, dass ich mir pro Feld die darauf liegenden Pflanzen (sind pro Feld immer zwei gleiche) in meinen Vorrat nehmen darf. Pro Aktion, die ich lt. Aktionsrad zur Verfügung habe, darf ich ein Feld abernten (bei drei Aktionen also beispielsweise drei Felder).

        3. Wasser:

        Das Aktionsrad zeigt an, wieviel Wasserplättchen ich mir in dieser Runde nehmen darf. Wasser ist, wie schon erwähnt, wichtig, um das Spielerrad entsprechend passend zu drehen (und glaubt mir: das ist seeeehr wichtig im Spiel! Man kann gar nicht genug Wasser haben; man hat immer zu wenig!).

        4. Füttern:

        Auf dem Spielerrad sind 4 Tiere abgebildet. Ich kann nun mit den Futterpflanzen in meiner Scheune (meinem Vorrat) mein Pferd, Schaf, Schwein oder Kuh entsprechend des auf dem Spielertabelau angegebenen Schlüssels füttern und dieses gefütterte Tier dann auf die Weide stellen, auf das mein Spielerrad mit der entsprechenden Tierabbildung gerade steht (oder aber ich drehe das Spielerrad auf die gewünschte Weide; womit noch einmal verdeutlicht werden soll, wie wichtig Wasser in dem Spiel ist!). Gefüttert wird unterschiedlich: das Schwein frisst z.B. 3 Möhren und 2 Hafer (oder so ähnlich), während die Kuh Mais und Hafer frisst und das Pferd Heu und Mais usw. Ich darf soviel füttern, wie ich will. Wenn meine Scheune aus allen Nähten platzt, kann ich durchaus versuchen, alle vier Tiere gleichzeitig zu füttern und auf die Weide zu stellen (das ist mir allerdings bisher noch nie gelungen).

        Ganz wichtig: Wann kommt nun ein Tier in die Wertung (wann gibt´s Sternchen)? Jederzeit, wenn der auf dem Spielerrad aufgedruckte "Schnuller" auf dem Feld mit der Weide ankommt, auf dem das entsprechende Tier steht. Das Tier kommt dann zurück in den Stall (und kann in den nächsten Runden erneut gefüttert werden) und bringt sofort die in der Punktetafel angegebenen Punkte (man zieht den Punkteanzeiger um eine Stufe höher).

        5. Sämerei:

        Nun kann es vorkommen, dass man in seiner Euphorie alle Futterpflanzen verfüttert hat und auch kein entsprechender Ersatz auf den Feldern mehr liegt. Was nun? Hier hilft die Aktion "Sämerei". Jede Futterpflanze, die sich NICHT in meiner Scheune befindet (einschließlich Wasser!) darf ich mir ein Mal aus dem allgemeinen Vorrat nehmen. Anschließend darf ich genau ein Mal aussähen.

        Rundenende:

        Nachdem jeder Spieler seine Aktionen ausgeführt hat, wird "ausgemistet". Das Aktionsrad wird um eins weitergedreht. Neue Zierbauten werden aufgedeckt. Jeder nimmt wieder alle Aktionskarten in die Hand. Und weiter gehts in die neue Runde mit verdeckter Auswahl der Aktion...

        Spielende:

        Wenn keine Zierbauten mehr vergeben werden können! Dann wird gerechnet: Alle Sternchen laut Wertungstafel + alle Punkte des eigenen Ziergartens + alle noch auf den Weiden befindliche Tiere + alle noch auf den Äckern oder in der Scheune verbliebenen Futterpflanzen = Gesamtpunktzahl. Wer die meisten Punkte hat, der ist natürlich der Sieger.

        Fazit:

        Was sich hier vielleicht ein wenig kompliziert anhört, ist aber von den Regeln her wirklich ganz leicht. Der Einstieg in das Spiel ist nach wenigen Minuten möglich, die Mechanismen sind in sich schlüssig und logisch. Das Spielmaterial ist mir persönlich ein wenig zu kaugummibunt und zu kindlich, aber das ist Geschmacksache. Außerdem war hier wohl die klare Vorgabe des Browserspiels zu beachten.

        Einige Mechanismen (Aussähen, Ernten) kennt man aus "Agricola". Farmerama ist aber bei Weitem nicht so komplex und somit auch und gerade für Familien gut geeignet. Da aber doch einiges zu beachten ist (wie sähe ich optimal aus, wie ernte ich optimal, um optimal füttern zu können, wie komme ich an die begehrten Zierbauten, ohne zuviel Aktionen zu verschenken, reicht das Wasser aus, um das Spielerrad optimal verschieben zu können etc.), sollten die mitspielenden Kinder nicht all zu klein sein. Ich würde es als ein etwas anspruchsvolleres Familienspiel bezeichnen, dass auch noch als Profivariante mit noch mehr Tiefgang für die Fortgeschrittenen gespielt werden kann.

        Das Spiel kommt fast ohne Glückselemente aus und ist somit auch für Vielspieler und Strategen interessant!

        Interaktion kommt auf beim Kampf um die Zierbauten. Hier müssen die Mitspieler ganz genau beobachtet werden. Meistens ist klar, ob der Mitspieler in der nächsten Runde ernten oder füttern oder aussähen will. Hab ich dann weniger Zierbauten als mein Mitspieler oder gar mehr freie Vogelscheuchen, und liegt ein interessanter Zierbau mit hohem Punktewert aus, dann versuche ich, die gleiche Aktion, wie mein Mitspieler auszuspielen. Will dieser aber verhindern, dass ich den Zierbau bekomme, dann wird er etwas unberechenbares tun und eine völlig andere Aktion ausspielen. Dabei muss er wiederum beachten, dass er mit dieser Aktion auch etwas sinnvolles anfangen kann.

        Ansonsten baut aber jeder für sich auf seinem Tableau. Es gibt keine Möglichkeiten, die Strategie des Gegenspielers zu beeinflussen, ihn zu stören oder ähnliches. Dies führt logischerweise auch dazu, dass Farmerama auch solo gespielt werden kann. Dazu hat Uwe Rosenberg einige Regelmodifikationen vorgenommen: Die Zierbauten für den Ziergarten fallen im Solospiel komplett weg und das Aktionsrad wird etwas anders gesteuert. Es macht aber auch solo großen Spaß und die Vorgabe von 150 Punkten (und das auch noch OHNE Ziergarten!) zu erreichen ist gar nicht so einfach!

        Alles in allem ein kurzweiliges, spannendes, durchaus auch lustiges und vor allem Spaß machendes Spiel. Nicht ganz 6 Punkte, aber sehr sehr gute 5 Punkte ist das Spiel wert! Danke Uwe Rosenberg für dieses Spiel; auf Dich ist echt Verlass!!!
        Matthias hat Farmerama klassifiziert. (ansehen)
      • Frank L. schrieb am 16.05.2012:
        Beschreibung:
        Gummistiefel an und ab auf den Acker! Wie beim gleichnamigen Browsergame führt jeder Spieler eine eigene kleine Farm: Diverse Futterpflanzen auf den Feldern aussäen & später abernten. Anschließend dann Möhren, Mais & Co an das liebe Vieh verfüttern. Vollgefressen stehen die Tiere dann glücklich auf der Weide und warten auf ihren Nachwuchs, was uns unsere Siegsternchen einbringt.

        Vorbereitung:
        Jeder Spieler erhält einen Satz Aktionskarten & eine eigene Farmtafel, die in verschiedene Segmente unterteilt ist. In jedem Segment befinden sich unterschiedlich viele Anbaufelder und jeweils eine Tierweide. In der Mitte einer jeden Farm ist ein Spielerrad, das die Gebiete (Farmsegmente) der jeweiligen Aktionen steuert. Daneben gibt es ein allgemeines Aktionsrad, das festlegt, wie oft die jeweils gewählte Aktion ausgeführt werden darf.

        Ablauf:
        Zu Beginn einer Runde wählen alle Farmer gleichzeitig eine ihrer Aktionskarten, die sie ausführen möchten:
        Aussäen, Wasser besorgen, ernten, Tiere füttern (und auf die Weide stellen) oder neues Saatgut aus dem Vorrat erhalten.
        Das allgemeine Aktionsrad legt dabei fest, wie oft bestimmte Aktionen ausgeführt werden dürfen. Hat ein Spieler eine Aktion als einziger gewählt, kann er sie häufiger ausführen als wenn weitere Spieler die gleiche Karte ausgespielt haben. Ist letzteres der Fall, wird ein Bonusplättchen in Form eines Zierbaus vergeben. Als Bonus kann man dadurch kostenlose Futterpflanzen, Wasserplättchen, oder Siegpunkte erhalten.
        Auf welchen Feldern die Spieler ihre Aktion "Pflanzen aussäen", "ernten" oder "Tiere weiden" ausführen können, bestimmt das Spielerrad der eigenen Farm. Durch die Anordnung auf dem Rad wird ein Zeitablauf simuliert: Kann man auf der einen Seite seiner Farm aussäen, muss man sein Spielerrad erst drehen, bis man ernten kann. Wie beim Online-Spiel wird das Gedeihen der Pflanzen & Tiere durch Wasser beschleunigt: Jederzeit kann man sein Spielerrad durch die Abgabe von Wasserplättchen vordrehen. Sät man beispielsweise in der 1. Runde auf dem "Südfeld" Hafer aus, könnte man es in einer der nächsten Runden abernten, wenn man mit 3 Wasser sein Spielerrad 3 Segmente weiterdreht.

        Hat man seine Tiere mit der Aktion "Füttern" gesättigt, kommen sie auf die jeweilige Weide, die für die Tierart durch das Spielerrad angegeben wird. Es bekommt seinen Nachwuchs (und wir unsere Siegpunkte), wenn das Babysymbol auf dem Rad die entsprechende Weide erreicht. Ein Fohlen benötigt beispielsweise 6 Segmente, um das Licht der Welt zu erblicken. Mit viel Wasser kann man die Schwangerschaft beschleunigen :o)

        Das Spiel endet, wenn die Zierbauten nicht mehr aufgefüllt werden können.

        Für den Profibauer gibt es noch die Variante, dass man die Zahl seiner Aktionen mit Wasserplättchen erhöhen kann.

        Fazit:
        Bauernhofspiel und Uwe Rosenberg? Wer denkt da nicht sofort an Agricola? Aber außer dem Thema und dem Autor haben beide nichts gemeinsam. Farmerama ist ein leicht verständliches Familienspiel. Trotzdem spielt der Glücksfaktor nur eine sehr geringe Rolle (beim Aufdecken der Bonusplättchen). Stattdessen versuchen die Spieler ihre Züge zu optimieren, weshalb man das Spiel sogar alleine spielen kann. Außerdem versucht man, zu Rundenbeginn die Aktionswahl der Mitspieler zu erahnen: Manchmal will man eine Aktion als einziger wählen, um sie öfter ausführen zu können. Andermal ist man auf das Bonusplättchen scharf und versucht die selbe Aktion wie ein bestimmter Mitspieler zu treffen.
        Wer das gleichnamige Computer-Spiel kennt, findet nicht nur grafische Elemente wieder. Besonders gut gelungen ist die Umsetzung der Wachstumsperiode: Im Browserspiel muss man Zeit verstreichen lassen, bis die Pflanzen und Tiere wachsen. Das wird im Brettspiel durch den Mechanismus mit den Spielerrädern sehr gut simuliert!
        Gut gefällt mir auch, dass alle Spieler gleichzeitig agieren können, weshalb es kaum Wartezeiten gibt. Allerdings hat das den Nachteil, dass jeder Spieler so vor sich hinfriemelt (außer bei der Aktionswahl). Für meinen Geschmack hätte es etwas mehr Interaktion geben können z.B. bei der Vergabe der Siegsternchen für die Tiere: Wer früher liefert, würde dann mehr Siegsternchen erhalten. Dadurch würde ein kleiner Wettlauf zwischen den Spielern entstehen.
        Dennoch insgesamt ein sehr schönes Spiel. Es macht einfach Spaß, seine kleine Farm zum Laufen zu bringen. Dazu tragen auch die stimmungsvolle und witzig gestaltete Grafik sowie die niedlichen Holztiere bei.

        Farmerama als Browser-Game:
        Nach eigenen Angaben des Betreibers sind über 39 Mio Spieler weltweit für das Game registriert. Ich selber bin durch das Brett- zum Online-Spiel gekommen - sicherlich nicht die übliche Reihenfolge ;o)
        Bleibt zu hoffen, dass wenigstens 1% der Online-Spieler dadurch das Brettspielen (wieder)entdecken :o)
        Frank hat Farmerama klassifiziert. (ansehen)
      • Jörg K. schrieb am 28.07.2012:
        "Erst waren wir vom Agrarspiel begeistert, doch der Dauertest ließ das Urteil sinken! Auf Dauer fehlen die Reizfaktoren, so dass wir zu Testpartien raten." vgl. Link: http://www.cliquenabend.de/spiele/188100-Farmerama.html
        Jörg hat Farmerama klassifiziert. (ansehen)
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