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Empire Engine (engl.)



In Empire Engine (engl.) übernehmen die Spieler die Rolle eines mächtigen Imperiums, betrieben von mächtigen Gewinden. Die Spieler nutzen diese Apparaturen und Maschinen, um Angriffe durchzuführen, sich zu verteidigen und wertvolle Ressourcen zu gewinnen. Der Spieler, welcher am Ende die meisten Punkte für Waren, Soldaten und Investitionen hat, gewinnt das Spiel.

ACHTUNG: Das Spiel ist komplett Englisch.

Empire Engine (engl.), ein Spiel für 2 bis 4 Spieler im Alter von 14 bis 100 Jahren.
Autor: Matthew Dunstan, Chris Marling



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5 v. 6 Punkten aus 1 Kundentestbericht   Empire Engine (engl.) selbst bewerten
  • Pascal V. schrieb am 29.01.2015:
    Strategiespiel für 2-4 Spieler ab 14 Jahren von Chris Marling und Matthew Dunstan.

    Die Spieler sind angehalten durch strategische Entscheidungen ihre Gegenspieler zu bezwingen. Dazu gehört u.a. das Binden von Ressourcen und Attackieren der Feinde im rechten Moment. Das alles wird dabei mit simplen Drehmechanismen von Karten gesteuert.


    Spielvorbereitung:
    Alle Holzwürfelchen (blau (Erfindungen), rot (Soldaten), gelb (Güter)) kommen in die Tischmitte und die Rundentafel mit dem schwarzen Holzwürfelchen auf Feld 1 seitlich daneben.
    Die Spieler erhalten je zwei Maschinenkarten (L+R) und zwei Schaltkarten (1+2) sowie eine Übersichtskarte und je eine Ressourcen-Einheit Soldaten und Güter.
    Die Spieler legen sich die Karten in ihrem Spielbereich zurecht, dabei werden die Maschinenkarten entsprechend ihrer Kennzeichnung links (L) und rechts (R) nebeneinander gelegt und darunter die beiden Schaltkarten. Die Start-Ressourcen und solche die weiterhin dazukommen, werden linker Hand abgelegt (dies ist der sogenannte Vorbereitungsbereich (eigene Vorrat)) und die künftigen Ressourcen, die als Punkte gesichert werden, werden rechter Hand abgelegt (dies ist der sogenannte Punktebereich (zur Abrechnung bei Spielende)) - es ist wichtig, dies zu unterscheiden und aufzupassen, die Ressourcen da nicht durcheinander zu bringen!
    Ein Startspieler wird zufällig bestimmt, der dann auch die Startspielerkarte erhält.


    Spielziel:
    Die meisten Siegpunkte zu erreichen!


    Spielablauf:
    Das Spiel verläuft über mehrere Runden und in jeder Runde werden 2 Phasen durchlaufen: "Planen" und "Ausführen".

    1) In der Planungsphase nehmen die Spieler ihre Schaltkarten in die Hand und überlegen sich, welchen Zahlenwert sie jeweils aktivieren und nutzen möchten, dann legen sie sie verdeckt wieder ab und zwar unter die jeweilige Maschinenkarte, auf die der "Plan" nun zutrifft.

    Mit Hilfe der Schaltkarten werden die Maschinenkarten gedreht, so dass immer die Aktion nach oben zeigt, die man gerne ausführen möchte.
    Die Schaltkarten haben je zwei Werte, einmal 1+0 und einmal 2+3. Der erste Wert ist groß abgebildet und kostet nichts, möchte man den alternativen Wert nutzen, muss (jeweils) auf die verdeckt abgelegte Schaltkarte noch eine Ressource (1 Soldat oder 1 Gut) gelegt werden, die dann beim Ausführen zurück in den allgemeinen Vorrat kommt.

    Möchte man z.B. die übernächste Aktion auf der linken Maschine nutzen, muss an diese die Schaltkarte mit dem Wert 2 gelegt werden. Die Maschinenkarten werden IMMER im Uhrzeigersinn gedreht.
    Möchte man dieselbe Aktion nochmal nutzen, würde hier die "0" per Schaltkarte angelegt werden.

    Hat jeder Spieler seinen kommenden Zug auf die Art geplant und die Karten abgelegt, decken nun alle Spieler ihre Karten auf - es darf nichts mehr geändert werden! - und es beginnt die Ausführungsphase.

    2) Nun führen die Spieler, beginnend beim Startspieler und dann im Uhrzeigersinn, ihre Aktionen aus.

    Aktionen:

    - Aufrüsten; nimm 2 Soldatenressourcen aus dem Vorrat zu Dir (in den Vorbereitungsbereich)

    - Produzieren; nimm 2 Güterressourcen aus dem Vorrat zu Dir (in den Vorbereitungsbereich)

    - Erfinden; nimm 1 Erfindungsressource aus dem Vorrat zu Dir (in den Punktebereich)

    - Angreifen; für einen Angriff wird 1 Soldatenressource zurück in den allgemeinen Vorrat gelegt. Dann wird ein Mitspieler angegriffen und zwar je nachdem, auf welcher Maschinenkarte die Angriffsaktion gewählt wurde. Zeigt die linke Maschinenkarte die Aktion (oben) an, wird der linke Nachbar attackiert, zeigt die rechte Maschinenkarte die Aktion (oben) an, wird der rechte Nachbar attackiert.

    - Verteidigen; hiermit wird ein Angriff geblockt. Die Aktion ist zwar nur auf der rechten Maschinenkarte abgebildet, gilt aber für einen Angriff "von jeder Seite"! Wird man aber von beiden Nachbarn angegriffen, kann nur einer (nach Wahl) abgewehrt werden.

    Belohnung(en) bei Angriff/Verteidigung:
    Wenn ein Angriff erfolgreich war, weil der Gegenspieler keine Abwehr-Aktion gewählt hatte, nimmt sich der Angreifer eine beliebige Ressource aus dem Vorbereitungsbereich des Verlierers. Hat dieser gerade keine Ressourcen, nimmt sich der Angreifer stattdessen 1 Soldatenressource aus dem allgemeinen Vorrat (zurück).
    Wurde ein Spieler gleich von 2 Angreifern besiegt, nimmt sich jeder je 1 Ressource nach Wahl, hat dieser nur noch 1, erhält die der Angreifer, der in der Reihenfolge der Erste war und der Zweite nimmt sich 1 Soldatenressource aus dem allgemeinen Vorrat (zurück).
    Wenn ein Angriff abgewehrt werden konnte, erhält der Angreifer nichts, aber der Verteidiger 1 Soldatenressource aus dem allgemeinen Vorrat. Bei einem Angriff von 2en, kann nur einer abgewehrt werden, der andere kommt durch und erobert dann eine Ressource (s.o.)!

    - Exportieren; nur möglich, wenn man nicht angegriffen wird oder den Angriff erfolgreich abgewehrt hat. Verlege alle(!) Güterressourcen aus dem Vorbereitungsbereich in den Punktebereich (hier sind sie sicher vor Angriffen!).

    - Ausbeuten; nur möglich, wenn man nicht angegriffen wird oder den Angriff erfolgreich abgewehrt hat. Wähle 1 Güterressourcen oder 1 Soldatenressource oder 1 Erfindungsressource aus dem allgemeinen Vorrat in deinen Punktebereich.

    Haben alle Spieler ihre Aktionen abgehandelt, endet die laufende Runde.
    Nun wird der Rundenzähler ein Feld weitergezogen und die Startspielerkarte geht an den nächsten Spieler im Uhrzeigersinn. Eine neue Runde beginnt.


    Spielende:
    Das Spiel endet nach X Runden, wobei X für 8, 9 oder 12 steht, je nach Spielerzahl oder Variante.
    Es folgt die Schlusswertung, in der jeder Spieler seine Ressourcen im Punktebereich addiert (1 Ressource = 1 Punkt, Mehrheit in einer Ressourcen-Art = +3 Punkte extra).
    Der Spieler mit der höchsten Punktzahl gewinnt.


    Varianten:
    Längeres Spiel: die Spieler können sich einigen, insgesamt 12 Runden lang zu spielen, um so auch längerfristige Strategien planen zu können.

    Sonderfähigkeiten der Imperien: auf der Rückseite der Übersichtskarten ist jeweils ein Imperium vertreten, mit einer beschriebenen Sonderfähigkeit. Zum Beispiel kann "Nova Centralis" anstelle eines Soldaten 2 Güter abgeben, um angreifen zu können.
    Die Karten werden zufällig an die (schon erfahreneren) Spieler verteilt.

    Ausserdem bietet Empire Engine die Möglichkeit in Teams zu spielen und mit mehr als 4 Spielern, wenn man mehrere Ausgaben des Spiels zusammenführt.


    Fazit:
    Im kleinen, aber hübschen, Stoffsäckchen, kommt ein großes Spiel mit ganz wenig Material daher. Das es das auch nicht immer braucht, beweisen hier die Autoren mit dieser Spielmechanik.
    Die strategischen Möglichkeiten sind auf der einen Seite klar begrenzt durch "nur" 7 Aktionen, aber die richtige Wahl zur richtigen Zeit will wohl überdacht sein. Je nach Rundenzahl auch durchaus über einen längeren Zeitraum, bis sich der Erfolg plötzlich wie ein überwältigender Selbstläufer ergibt und siegessichere Mitspieler auf einmal alt aussehen läßt^^.

    Dabei funktioniert das Spielprinzip erstaunlich gut in jeder Besetzungsgröße, nur ein wenig Erfahrung mit dem Spielgenre sollten die Spieler mitbringen, denn ein Familienspiel ist es nicht unbedingt.
    Dafür aber praktisch für unterwegs, leicht transportiert und mit wenig Platz auskommend.
    Die Gestaltung und Aufmachung ist an Steampunk orientiert und die Holzspielsteine wertig gefräst.

    Lobenswert, wie aus so wenig, so viel gemacht wurde (zumindest hier beim engl. Original), denn auch das Thema der Mini-Imperien, die sich gegen ihre Konkurrenten behaupten, ist durch den Spielablauf gut umgesetzt.
    So bleibt nur zu schliessen: toll durchdachtes Spiel!




    weiterführende Hinweise:
    - Verlag: AEG (Alderac Entertainment Group)
    - BGG-Eintrag: http://boardgamegeek.com/boardgame/145928/empire-engine
    - HP: http://www.alderac.com/empire-engine/
    - Anleitung: englisch
    - Material: sprachneutral (Übersichten englisch)
    - Fotos: http://www.heimspiele.info/HP/?p=9767
    - Online-Variante: -
    Pascal hat Empire Engine (engl.) klassifiziert. (ansehen)

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