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El Gaucho
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El Gaucho



In El Gaucho bist du ein Rinderbaron, der seine Gauchos in die Weiten der Pampa schickt, um möglichst viele und stattliche Rinder einzufangen.
Deine Gauchos trainieren ihre Fähigkeiten beim Würfelrodeo. Je erfolgreicher sie dabei sind, desto besser gelingt ihnen der Rinderfang. Versuche, clever zu sein und ärgere deine Konkurrenten kräftig mit fiesen Tricks, indem du ihnen die wertvollsten Rinder vor der Nase wegschnappst, ihre Gauchos aus der Pampa vertreibst oder einen Viehdieb anheuerst, um ein Tier eines Mitspielers zu stehlen.

Zu Hause sortierst du die Rinder nach Rasse und stellst sie zu Herden zusammen, die du dann für möglichst viele Pesos verkaufst.

El Gaucho , ein Spiel für 2 bis 4 Spieler im Alter von 10 bis 100 Jahren.
Autor: Arve D. Fühler

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      5 v. 6 Punkten aus 7 Kundentestberichten   El Gaucho selbst bewerten
      • Karsten S. schrieb am 22.12.2015:
        Die argentinischen Rinderbarone schicken ihre Gauchos in die Weiten der Pampa, um dort freilaufende Rinder einzufangen Dann werden möglichst große Herden gebildet und ertragsreich verkauft. Bei El Gaucho trainieren die Gauchos ihre Fähigkeiten beim Würfelrodeo. Dabei ist es nicht nur wichtig, die Rinder selbst einzufangen, sondern auch die Konkurrenten mit fiesen Tricks auszustechen.

        Der grafisch ansprechende Spielplan ist in drei Bereiche unterteilt. Herausragend, weil dreidimensional, ist dabei ein mit Zäunen umfasster Rodeo-Platz für die verwendeten Würfel. Auf der rechten Seite ist die offene Pampa, wo die freilaufenden Rinder, die es in fünf verschiedenen Rassen in Form von Papp-Plättchen mit unterschiedlichen Zahlenwerten gibt, darauf warten, von den Gauchos eingefangen zu werden. Der Bereich mit Steppe und Anwesen bietet für die Gauchos sechs Aktionsmöglichkeiten, um diverse Vorteile zu nutzen oder dem Gegner zu schaden. Nachdem alle Spieler ihre Start-Rinderkärtchen ausgewählt und vor sich abgelegt haben, darf jeder noch einen eigenen Gaucho auf ein Aktionsfeld stellen.

        Rodeowürfeln
        Das Wettrennen um die wertvollsten Rinderherden kann nun beginnen und der Startspieler wirft alle verfügbaren Würfel in die Umzäunung des Rodeo-Platzes. In Spielreihenfolge nimmt sich jetzt jeder Spieler zwei beliebige Würfel heraus und führt damit seine Aktionen aus. Die Werte der Würfel bestimmen dabei die Aktionsmöglichkeiten. Entweder werden in der Pampa Rinder eingefangen oder reserviert, je nach dem ob die größere oder die kleinere Zahl auf den Kärtchen mit den Würfeln bezahlt wird. Wer sich Sonderaktionen sichern möchte, kann die Würfel auch dazu verwenden, seine Spielfiguren auf den sechs Aktionsbereichen zu platzieren. Die Würfelwerte müssen immer genau passen. Eine „Überzahlung“ ist nicht erlaubt und eine so markierte Aktion darf erst im nächsten Spielzug genutzt werden.

        Pampaabtrieb
        Haben alle Spieler ihre Aktionen ausgeführt, werden die Weiden der Pampa überprüft. Ist eine Karten-Reihe vollständig mit Gauchos besetzt, bleiben die reservierten Rinder stehen, während die komplett bezahlten Rinder zu den entsprechenden Spielern wandern. Diese sortieren dann die Rinder und stellen Herden gleicher Rasse mit auf- oder absteigenden Werten zusammen. Sobald ein unpassendes Plättchen einer Rasse dazukommt, ist diese Herde abgeschlossen und muss verkauft werden. Mit dem unpassenden Plättchen beginnt dann eine neue Herde. Für den Verkauf erhält ein Spieler so viele Pesos, wie der Wert des wertvollsten Rindes multipliziert mit der Anzahl der verkauften Rinder dieser Herde ergibt. Je größer eine Herde also ist, desto mehr Pesos werden eingespielt. Eine Runde endet mit dem Auffüllen der gelichteten Weiden und der Startspieler wechselt im Uhrzeigersinn.

        “Sonderaktionen sind der Schlüssel zum Sieg“
        So sagt es zumindest die gut gestaltete Spielanleitung und deckt sich zu einhundert Prozent mit meinen Erfahrungen. Diese Aktionen dürfen zusätzlich zur regulären Würfelaktion ausgeführt werden. Voraussetzung ist dabei natürlich, dass entsprechende Gauchos bereits platziert sind. Dann dürfen gerade eingetriebene Rinder mitten in eine Herde einsortiert werden oder bei der Würfelaktion steht ein zusätzlicher imaginärer Würfel mit einem beliebigen Augenwert zur Verfügung. Oder aber ein Viehdieb geht um und stiehlt ein beliebiges Rind aus der Auslage eines anderen Spielers. Auch der Sofortverkauf einer eigenen Herde ist möglich. Gauchos, die ein Rind nur reserviert haben, können das Rind kostenfrei erwerben. Mit der gleichen Aktion dürfen auch fremde Gauchos vertrieben werden. Ein oder zwei Rinder sind in der Steppe kostenfrei zu bekommen. Die allerdings müssen auf freie Weidefelder gelegt und mit eigenen Gauchos markiert werden. Ist nichts Entsprechendes frei, ist diese Aktion nicht wählbar.

        Spielende
        Sobald die Weiden nicht mehr komplett aufgefüllt werden können, erfolgt noch eine normale Spielrunde, bevor eine würfellose Schlussrunde das Spiel enden lässt. In dieser sind dann nur noch Gauchos auf den Aktionsfeldern im Einsatz. Nach dem Verkauf sämtlicher Herden gewinnt der reichste Spieler.


        Fazit

        Das zum 10-jährigen Jubiläum von Argentum herausgebrachte El Gaucho gefällt durch einfache Spielregeln mit einem flüssigen Ablauf, der zügig und ohne große Wartezeiten vonstatten geht. Das Spielmaterial ist funktionell und ohne Mängel, wobei der Weidezaun am Rodeo-Platz eine tolle Idee ist, um das Herumkullern der Sechsseiter zu unterbinden.

        Bedingt durch den Einsatz der Würfel kann dem Spiel ein gewisser Glücksanteil nicht abgesprochen werden. Trotzdem bleibt genügend Raum fürs Taktieren, denn schließlich liegen alle Informationen offen aus, um auch die Möglichkeiten der Mitspieler beurteilen zu können. Interaktion entsteht vor allem durch das Verdrängen fremder Gauchos von begehrten Rinder-Plättchen oder gar ihrem dreisten Diebstahl. Und genau dieses „Ärgerpotential“ könnte Familien davon abhalten, El Gaucho auf den Tisch zu bringen. Mich hat die Argentum-Jubiläumsausgabe allerdings überzeugt – Hombre!
        Karsten hat El Gaucho klassifiziert. (ansehen)
      • Malte K. schrieb am 22.10.2014:
        Letztes Jahr hat mich der Argentum Verlag mit seinem Spiel “Yunnan” so überzeugt, dass ich dieses Jahr nicht umher kam, die Neuheit “El Gaucho” zu kaufen. Ich hatte mir bereits im Vorfeld Videos angesehen und war mir deshalb relativ sicher, einen guten Kauf zu tätigen. Was kann man bei einem Spiel mit Würfelrodeo schon falsch machen?

        In El Gaucho versuchen die Spieler Rinderherden zu sammeln und diese zu einem möglichst guten Preis zu verkaufen. Der Spieler, der am Ende das meiste Geld erwirtschaftet hat, gewinnt.

        Der Spielplan ist in drei Bereiche aufgeteilt: In der linken oberen Ecke befindet sich das dreidimensionale Würfelrodeo, in das zu Beginn einer Runde die Würfel geworfen werden. Der rechte Bereich ist von den Weiden, auf denen die Rinder weiden, besetzt und im unteren Teil des Spielplans gibt es verschiedene Aktionsfelder, auf die wir unsere Gauchos setzen können.
        Jeder Spieler hat 8 Gauchos zu Verfügung, mit denen er entweder Rinder fangen oder Zusatzaktionen ausführen kann.

        Spielablauf

        Zu Beginn des Spieles werden die Weiden mit Rindern aufgefüllt. Dabei wird immer von links nach rechts nachgelegt, bis der Wert der Rinder 20 oder mehr entspricht. Außerdem darf jeder Spieler einen Gaucho auf eines der Aktionsfelder setzen.
        Der Startspieler wirft zu Beginn einer Runde immer alle Würfel in das Würfelrodeo. Die Anzahl der Würfel entspricht der doppelten Spielerzahl plus eins. Danach dürfen sich reihum alle Spieler zwei Würfel aus dem Rodeo nehmen und mit Ihnen Aktionen durchführen. Der Wert der Würfel bestimmt immer, welche Aktionen ein Spieler ausführen kann.

        Rinder fangen:
        Hat man einen oder zwei Würfel, deren Augenzahl exakt der großen Zahl eines Rinderplättchens entspricht, kann man seinen Gaucho auf das entsprechende Rind stellen. Kann man nur die kleine Zahl erreichen, hat man die Möglichkeit, seinen Gaucho auf das entsprechende Rind zu legen. Stehende Gauchos treiben im weiteren Spielverlauf die Rinder in die Herden des Spielers. Und genau diese Herden bestimmen über Sieg und Niederlage. Es gibt nämlich 5 Rinderrassen, in denen die Rinder von 1-12 je einmal enthalten sind. Sammelt ein Spieler nun eine Rinderrasse, muss er die neu erhaltenen Rinderplättchen immer rechts an die bereits vorhandenen Rinder anlegen. Dabei muss er jedoch die numerische Reihenfolge – entweder auf- oder absteigend – einhalten. Man fängt also am besten entweder mit einer sehr hohen oder einer sehr niedrigen Zahl an, wenn man eine möglichst große Herde sammeln will. Kann man ein Rind einmal nicht passend anlegen, muss man die bestehende Herde verkaufen und mit dem neuen Rind eine neue Herde beginnen. Beim Verkauf bekommt man Geld entsprechend der Anzahl der Rinder multipliziert mit dem Wert des Rindes mit der größten Zahl. Für eine Herde mit den Werten 1-2-4-7-12 bekommt man also beispielsweise 60 (5×12) Pesos.

        Zusatzaktionen:
        Anstatt ein Rind zu “reservieren” kann man seinen Gaucho auf eines der 6 Zusatzaktionsfelder stellen. Pro Feld kann man einen Gaucho platzieren, wenn man den entsprechenden Wert mit einem oder mehreren Würfeln erreicht. Um eine der Zusatzaktionen zu nutzen, muss man seinen Gaucho vom entsprechenden Feld zurück in den Vorrat nehmen. Wichtig ist dabei, dass man keine Aktion nutzen darf, wenn man den Gaucho in dieser Runde dort eingesetzt hat. Außerdem darf man keinen Gaucho auf ein Feld setzen, dessen Aktion man in der gleichen Runde bereits genutzt hat. Die Zusatzaktionen im Einzelnen:

        Einsortieren:
        Diese Aktion führt man während dem Eintreiben der Rinder aus. Man darf ein erhaltenes Rind an einer beliebigen Stelle in die Herde einsortieren.

        Wunschwurf:
        Man erhält einen zusätzlichen fiktiven Würfel mit beliebigem Würfelergebnis.

        Sofortverkauf:
        Man kann sofort eine seiner Herden verkaufen und erhält 5 Pesos zusätzlich zu Erlös.

        Rind stehlen:
        Mann kann ein beliebiges Rind eines Mitspielers stehlen und muss es rechts an die eigene Herde anlegen. Der Gegner erhält den Wert des Rindes in Pesos.

        Geheime Rinder:
        Der Spieler darf den Steppenstapel, der immer aus 4 Rindern besteht, durchsehen und ein oder zwei Rinder (je nach Wert der Rinder) daraus auf die Weide legen. Außerdem darf er direkt seine Gauchos auf diese Rinder stellen.

        Gauchos aufwecken oder verdrängen:
        Mit dieser Aktion kann man entweder zwei eigene, liegende Gauchos aufstellen oder einen gegnerischen, liegenden Gaucho verdrängen. Der Gegner erhält den Wert des Rindes in Pesos.

        Nachdem nun alle Spieler ihren Zug ausgeführt haben, werden die Rinder von allen Weiden (Reihen), die komplett mit Gauchos besetzt sind, eingetrieben und nach den oben genannten Setzregeln an die eigenen Herden angelegt.
        Das Spiel endet, wenn der Vorrat an Rinderplättchen aufgebraucht ist. Dann dürfen alle Spieler noch eine weitere würfellose Runde mit den Gauchos auf den Aktionsfeldern ausführen. Zum Schluss verkaufen alle Spieler ihre Herden und der Spieler mit den meisten Pesos gewinnt!

        El Gaucho ist ein sehr schönes Spiel, dessen Regeln schnell erlernt sind. Trotz der angenehm kurzen Spieldauer bietet es einige taktische Entscheidungen und durch die Möglichkeit des Rinderdiebstahls auch einen gewissen Ärgerfaktor. Ich kann dieses Spiel vorbehaltlos Gelegenheitsspielern als Herausforderung und Vielspielern als schönes Spiel für zwischendurch empfehlen. Grafik und Spielmaterial sind erste Klasse und die Anleitung ist übersichtlich und schön bebildert. Für mich schon jetzt ein lohnenswerter Kauf auf der Spiel 2014!

        Für die komplette Rezension inkl. Bildern besucht:

        http://brettspielnews.com/2014/10/22/el-gaucho/
        Malte hat El Gaucho klassifiziert. (ansehen)
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        • Bernd W.
          Bernd W.: Habe es jetzt bei "Darmstadt spielt!" gespielt und wir werden es kaufen. Schönes, rundes Spiel, welches man mit allen Spielertypen spielen kann. ... weiterlesen
          16.11.2014-13:08:40
        • Martina K.
          Martina K.: ich habs mir auch geleistet und mal kurz angespielt zum Regeln verstehen; war glaube kein Fehlkauf :-)
          18.11.2014-18:07:58
      • Clev W. schrieb am 24.03.2016:
        El Gaucho ist ein Familienspiel, das etwas anspruchsvoll ist. Für ein Kennerspiel hingegen ist es eher magere Kost. Trotzdem hat es seine eigenen Reize.
        -Da ist zum einen das Würfelrodeo, das für mich in dieser Form neu ist. Es ist ein Platz für die Würfel, ein Vorteil, dass bei den vielen Würfeln keiner vom Tisch fällt. Ein sehr gelungenes Element! Es werden so viele Würfel verwendet, wieviel Spieler (also 2-4) daran teilnehmen, davon die doppelte Menge plus ein Würfel. Z. B. bei drei Spielern also 2x3+1 = 7 Würfel. Hiervon kann jeder Spieler zwei Würfel auswählen, beginnend beim Startspieler. Der letzte Spieler hat dann die Wahl aus den verbliebenen drei Würfeln zwei auszuwählen.
        -Ein weiteres interessantes Element ist das Einsetzen der Würfel. Es ist von Bedeutung, welche Zahlen man gewürfelt hat und was man davon nimmt, denn jede Würfelzahl kann für sich eingesetzt werden, und zwar auf verschiedenen Weisen:
        -Da ist zum einen das Sammeln der Rinderherden, die es in den Zahlen von 1 bis 12 gibt und in 5 verschiedenen "Rassen" bzw. Färbungen. Klar, dass man auch die Würfelzahlen zusammengezählt werten kann, um sich in Rind mit dem Wert 7 oder mehr zu beanspruchen. Es besteht aber auch die Möglichkeit, diese Zahlen so einzusetzten, dass man nur die "halbe Arbeit macht", denn jedes Rind hat einen Wert, der die Hälfte des vollen Wertes zeigt. Da legt man seinen Cowboy (Spielfigur) drauf und später versucht man, die Zahl nochmals zu würfeln und einzusetzen, um den Cowboy aufrecht zu stellen und ihn ganz zu beanspruchen.
        -Ziel des Spiels ist, die Rinder der verschiedenen Rassen zu einer Herde zu sammeln, wobei der Wert der Herde sich aus der Anzahl der Rinder multipliziert mit dem Wert des höchsten Rinds ergibt. Das erfolgt spätestens in der Endwertung, wenn fast alle Rinder eingetrieben wurden.
        -Das Worker-Placement-Spiel, dargestellt durch die Cowboys, die durch die ausgewählten Würfelzahlen eingesetzt werden, ist meines Erachtens gut umgesetzt worden. Neben dem Einsetzen der Cowboys auf die Rinder, hat Arve D. Fühler sich noch verschiedene Aktionsfelder, wie Rinder einsortieren oder Wunschwürfel oder auch Rinderdiebstahl u.a. ausgedacht. So hat man die Qual der Wahl, welche Zahlen man nimmt und wie man sie einsetzt.
        -Das Spielmaterial ist gut, allerdings hätte die Spielregel anschaulicher, d.h. mit mehr Beispielen versehen sein können. Die interessanten Elemente hätten meines Erachtens zu einer Platzierung bei Spielepreis unter die TOP 10 reichen können oder zur Aufnahme in die Kennerspielliste...
        Clev hat El Gaucho klassifiziert. (ansehen)
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