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Einauge sei wachsam
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  • Spiel der Spiele
    Spiel der Spiele
    2009
    Spiele Hit für Familien
  • Spiel des Jahres - Empfehlungsliste
    Spiel des Jahres - Empfehlungsliste
    2009
    Empfehlungsliste
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Einauge sei wachsam



Mutige Piraten sind in diesem Spiel gefragt, denn Einauge hat unermessliche Reichtümer auf seinen Inseln gesammelt. Dukaten, Säbel, Schatzkisten und vor allem kostbare Juwelen wollen die Spieler dort holen - und wer am meisten holt, gewinnt!

Die Spieler sammeln Inselkarten in verschiedenen Farben und erhalten immer dann Erträge für alle Karten einer Farbe, wenn sie eine weitere Karte dieser Farbe dazulegen. Da heißt es, den richtigen Moment für Kauf oder Kampf zu erwischen, damit die guten Karten nicht vom Mitspieler weggeschnappt werden. Der Spieler mit den meisten Juwelen gewinnt den spannenden Piratenspaß.

Einauge sei wachsam, ein Spiel für 2 bis 5 Spieler im Alter von 10 bis 100 Jahren.
Autor: Wolfgang Kramer, Michael Kiesling

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      So wird Einauge sei wachsam von unseren Kunden bewertet:



      4 v. 6 Punkten aus 6 Kundentestberichten   Einauge sei wachsam selbst bewerten
      • Martina G. schrieb am 04.02.2009:
        Einauge sei wachsam! ist eine Frühjahrsneuheit 2009 von Wolfang Kramer (meinem Lieblingsspieleautor) und Michael Kiesling. Ich hatte das Glück es vor zwei Wochen schon spielen zu können. Meines Wissens nach ist es noch nicht im Verkauf. Die Erwartungen die ich an diese Autoren hatte wurden nicht enttäuscht! Einauge sei wachsam ist ein tolles Karten-Brett-Spiel.

        Im großen und ganzen geht es bei dem Spiel darum möglichst viele Karten einer Farbe zu sammeln. Gewinner ist, wer am Ende des Spiels die meisten Diamanten besitzt.

        Wichtig sind dabei auch die auf den Karten abgebildeten Symbole (z, B. Schatztruhe, Messer, Dukaten oder Diamanten, welche man später als Zahlmittel einsetzt oder zur Erhaltung von Siegpunkten benötigt), die man beim Kauf (ja, was man will muss man kaufen) erhält. Kann man einer weitere Karte an die bereits vorhandenen Karten derselben Farbe anlegen. Erhält man sämtliche Symbole aller Karten aus dieser Reihe erneut. In jedem Zug darf man eine Karte aus der Auslage kaufen. Anschließend eine Karte von Einauge (vom Piratentisch) erkämpfen. Pro Karte müssen 3 Säbel gezahlt werden. Ist ein Säbel auf der Karte abgebildet, zahlt man einen weiteren Säbel, den man allerdings durch das auslegen wieder bekommt. Mich hat das Spiel total begeistert!!!

        Das einzige was mir nicht so gut gefallen hat, waren die Schiffskarten, die als Joker verwendet werden können (allerdings keinerlei Symbole enthalten) und alle zuunterst unter den Nachziehstapel kommen. Bei 3 Spielern, hat dann der letzte der am Zug ist dann m. E. das Pech, dass er nicht mehr aus 6 Farbkarten mit Symbolen sondern nur noch aus 5 Farbkarten und einer Schiffskarte auswählen kann. Leider war ich in diesem Spiel die dritte und hatte auf eine weitere Farbkarte gehofft, weil mir die vorhandenen nicht zugesagt haben. Ich würde das Spiel daher so abwandeln, dass ich die Schiffskarten entweder komplett durch eine weitere Farbe austauschen würde (Je nach Anzahl der Spieler sortiert man einige Farben aus) oder diese einfach zusammen mit den anderen Karten mischen würde, so dass zwischendurch mal eine Karte im Spiel auftauchen kann, aber nicht alle zusammen.

        Einauge sein wachsam! hat mir sofort gefallen (obwohl ich verloren habe) und ich werde hoffentlich noch sehr oft Gelegenheit haben es spielen zu können.
      • Reinhard O. schrieb am 13.02.2012:
        Titel: Einauge sei wachsam

        Spieltyp: Strategiespiel
        Spieldauer: 45 Minuten
        Spieleranzahl: 2 bis 5 Spieler ab 10 Jahren

        Spielziel/-idee:
        Die Spieler schlüpfen in die Rollen von Piraten und versuchen die Schätze der Inseln zu heben bzw. Einauge zu besiegen und ihm seine Schätze zu entreißen. Dabei kommen sich die verschiedenen Piraten immer wieder ins Gehege. Wer am Ende die meisten Juwelen hat, gewinnt das Spiel

        Spielvorbereitung:
        • Der Spielplan wird ausgelegt
        • Je nach Spieleranzahl werden die Inselkarten einer oder mehrerer Farben aussortiert (bei 2 Spielern 3 Farben, 3/2; 4/1) und kommen in die Schachtel.
        • Jeder Spieler erhält 2 Säbel, 1 Juwel mit dem Wert 1, 20 Dukaten. Der Rest wird als Nachschub bereitgelegt.
        • Die Inselkarten werden als verdeckter Stapel bereitgelegt. Davon werden 6 Karten offen neben dem Spielplan ausgelegt.
        • Die oberste Inselkarte vom Stapel wird offen auf Einauges Tisch (Spielplan) gelegt.
        • Die 8 Schiffskarten kommen unter den Inselkartenstapel.

        Spielablauf:
        Der Spielzug eines Spielers verläuft wie folgt:
        • Er muss eine Inselkarte aus der Auslage kaufen, die neben dem Spielplan offen ausliegen. Er zahlt den Preis (unten auf der Karte) und erhält sofort die abgebildeten Säbel, Dukaten und Juwelen für alle Karten dieser Farbreihe. D.h. legt man eine zweite Karte einer Farbe, erhält man auch die abgebildeten Symbole der ersten Karte usw. (additiv). Die Säbel dienen im Kampf gegen Einauge, Dukaten braucht man um weitere Inseln kaufen zu können und die Juwelen zählen in der Endabrechnung.
        Die abgebildeten Schatztruhen auf den Karten spielen erst am Ende eine Rolle.
        Hat ein Spieler nicht genug Geld, um eine Insel kaufen zu können, muss er Juwelen (das Stück für 3 Dukaten) oder eine bereits vor ihm liegende Inselkarte (pro Insel 5 Dukaten) verkaufen.

        • Inselkarte von Einauge erkämpfen: Hat ein Spieler 3 Säbel, darf er eine Inselkarte von Einauges Tisch nehmen. Hat diese Karte einen Säbel muss der Spieler 4 Säbel dafür zahlen. Die Karte wird wieder vor sich ausgelegt. Der Spieler erhält sofort die abgebildeten Symbole der Farbreihe (Schatzkisten nicht s.o.).

        • Karte auf Einauges Tisch legen: Der Spieler muss nun eine Karte aus der Auslage auf den Piratentisch legen, sofern dort noch nicht sechs liegen (auch wenn er keine erkämpft hat).

        • Die Auslage wird nun wieder auf sechs Inselkarten aufgefüllt. Der nächste Spieler ist an der Reihe.

        Spielende:
        • Wird die erste Schiffskarte (kann als Jokerkarte verwendet werden) vom Stapel aufgedeckt, ist das Spielende in Sicht. Es sind alle Spieler noch mal am Zug. Danach folgt die Schlussrunde. In dieser kann jeder Spieler noch einmal eine Karte erkämpfen.

        Endwertung:
        • Für jeden Säbel gibt es 3 Dukaten. Fünf Dukaten bringen einen Juwel
        • Wer die meisten Schatzkisten besitz bekommt 7 Juwelen, der zweite 4 und der dritte 1 Juwel. Es wird hierbei jede Inselfarbe separat gewertet.
        • Als Variante können noch Juwelen für Insel mit unterschiedlichen Farbe gewertet werden: 3 Inselfarben 3 Juwelen; 4/6; 5/10; 6/15; 7/21; 8/28

        Fazit:
        Ein einfaches Sammelspiel mit einem recht hohen Glücksanteil. Die Spielregeln sind sehr gut beschrieben und einfach zu verstehen.

        Der Spielmechanismus ist recht einfach, man kauft Karten, erhält dafür Geld und Kampfesstärke und kann diese wiederum einsetzen, um weitere Karten zu bekommen. Die Spieler sammeln jeweils bis zu 7 Karten in den acht unterschiedlichen Farben. Am Ende werden das Geld und die Schatzkisten noch in Juwelen umgetauscht.

        Es bieten sich unterschiedliche Taktiken an (z.B. auf Säbel spielen, auf möglichst viele Farben spielen, oder eine Mischform von beidem). Ich finde je mehr Spieler beteiligt sind, desto besser ist das Spiel. Im Spiel zu fünft sind alle Farben im Spiel und man kann auch die, als Variante beschriebene, Vielfarbenwertung durchführen.
        Die Interaktion beschränkt sich auf das *Wegschnappen* von Inselkarten.

        Ein nettes Familienspiel für zwischendurch mit einer angenehmen Spieldauer von ca. 45 Minuten. Das Material ist recht ansprechend.
        In meiner Bewertung ist es vier Punkte wert.
        Reinhard hat Einauge sei wachsam klassifiziert. (ansehen)
      • Martina K. schrieb am 04.04.2014:
        Das war wieder ein klassischer Schnäppchenkauf, der da gestern auf dem Tisch landete und ausprobiert werden musste. ;-)

        Die Aufmachung des Spiels ist top (Karten, Marker für Geld und Säbel, Diamanten), die Schachtel wirkt dagegen etwas überdimensioniert - aber noch gerade so im Rahmen.
        Die Regeln sind recht einfach gehalten und nach wenigen Erklärminuten kann das Spiel auch schon beginnen.

        Wir haben es zu fünft ausprobiert (Erwachsenenrunde mit Gelegenheits-/ Vielspielern). Die ersten Runden waren an sich noch unterhaltsam. Aber dann stellte sich bald heraus, dass der Einfluss insgesamt gering ist und der Spielspaß dann doch aud Dauer darunter litt: Letztendlich geht es darum, nicht zuzulassen, dass der Gegner (überwiegend der nächste Spieler) an wertvolle Karten kommt. Das ist teilweise möglich, aber dadurch, dass nach dem Zug die Auslage immer frisch aufgefüllt wird, gehört auch eine große Portion Glück dazu, wie das Spiel für jeden verläuft.

        Ich vermute, dass es als Familienspiel mehr begeistern könnte als in unserer Runde.
        Für mich fühlte es sich wie ein seichtes Spiel an (Kategorie "Heckmeck am Bratwurmeck" und ähnliche Spiele), das aber für das, was es bietet, entschieden zu lang dauert. Ich vergebe daher 3 Punkte.
        Martina hat Einauge sei wachsam klassifiziert. (ansehen)
        • Ulrich H., Carsten W. und 2 weitere mögen das.
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        • Andreas F.
          Andreas F.: Hmm, ich fand das immer ganz nett...
          04.04.2014-17:49:39
        • Martina K.
          Martina K.: Ja, ich dachte bis zur Hälfte des Spiels auch, dass ich es eigentlich ganz nett finde (also 4 Punkte vergeben würde), aber dann ist es in der... weiterlesen
          06.04.2014-18:38:29
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