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Ein bisschen Mord muss sein
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Ein bisschen Mord muss sein



Der Inspektor versucht den Täter zu entlarven, doch plötzlich sind alle Verdächtigen scharf auf die Entschädigung und erklären, sie wären schuldig! Nur der Gerichtsschreiber wacht über das Chaos und es gewinnt derjenige, der am besten alle anderen an der Nase herumführt.

Ein irrwitziges Kommunikationsspiel mit einer ordentlichen Portion schwarzen Humors.

Inhalt:
7 Bücher, 7 Abstimmungskarten, 1 Karte des Gerichtsschreibers,
1 Aufbewahrungsbox, 1 Sanduhr mit 30 Sek. Dauer, 7 Abstimmungskarten, 7 Spielsteine, 1 Zählleiste

Ein bisschen Mord muss sein, ein Spiel für 4 bis 7 Spieler im Alter von 13 bis 100 Jahren.

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      5 v. 6 Punkten aus 12 Kundentestberichten   Ein bisschen Mord muss sein selbst bewerten
      • Jana R. schrieb am 05.11.2012:
        „Ein bisschen Mord muss sein“ gehört inzwischen zu meinen Lieblingsspielen und wenn es die Runde zulässt, darf es beim Spielen nicht fehlen.

        In diesem Spiel muss der Inspektor den Täter finden, indem er die Verdächtigen verhört. Diese haben zweimal je 30 Sekunden um ihre Aussage mit vorgegeben Pflichtwörtern zu tätigen und den Inspektor von ihrer Unschuld zu überzeugen. Hierbei hat der Täter andere Pflichtwörter als die weiteren Verdächtigen und somit die Aufgabe sich nicht zu verraten. Das Ganze wird von einem Gerichtsschreiber überwacht, so dass die Verhöre ihre Richtigkeit haben.

        Die Herausforderung besteht nicht nur darin die vorgegebenen Wörter in das Alibi einfließen zu lassen, so dass sie belanglos im Gesamten erscheinen, sondern dem Täter auch zur Seite zu stehen und dessen Wörter spontan einzubeziehen. Somit machen die Verdächtigen dem Inspektor das Leben alles andere als einfach und das Spielgeschehen wird jedes Mal zu einem erneuten Erlebnis.

        Mir persönlich gefällt das Spiel sehr gut, es macht einfach riesen Spaß die Pflichtwörter in ein ausgefallenes Alibi zu verwandeln und dem Inspektor vollkommen andere Wörter zum Fraß hinzuwerfen um ihn auf eine falsche Fährte zu bringen.
        Spieler die „Ein bisschen Mord muss sein“ zum ersten Mal spielen, haben zu Anfang das ein oder andere Problem dabei die Wörter unauffällig in eine Story zu hüllen, doch mit ein bisschen Übung geht das nach und nach ganz leicht von der Hand. Der Kreativität ist in diesem Spiel keine Grenze gesetzt, solange es im glaubwürdigen Bereich bleibt und je nach Spieletruppe werden die Rollen wunderbar verinnerlicht und man ist zum Schluss selbst verwirrt hehe.

        Das Spiel macht riesen Spaß und ist von Fall zu Fall immer wieder von Neuem interessant und sehr lustig.
        Jana hat Ein bisschen Mord muss sein klassifiziert. (ansehen)
      • Christoph W. schrieb am 30.11.2010:
        "Ein bisschen Mord muss sein" fordert von den Spielern Kreativität, Schlagfertigkeit und ein bisschen Rollenspiel.

        Ein mehr oder wengier skuriler Kriminalfall soll gelöst werden. Der Inspektor muss den Täter finden. Dazu darf er jeden Verdächtigen genau zweimal verhören und hat pro Verhör 30 Sekunden Zeit. Der Täter versucht möglichst nicht aufzufallen, die unschuldigen Verdächtigen hingegen wollen angeklagt werden. Beides gibt für den Spieler die meisten Punkte.

        Was auf den ersten Blick sieht diese Aufgabe übersichtlich aus. Der Kniff liegt im Detail. In ihre Aussage müssen die Verdächtigen bei jedem Durchgang drei Worte unterbringen. Die Unschuldigen haben die gleichen Worte, der Täter drei andere. Im zweiten Durchgang sind es dann ganz andere Worte. Der Täter versucht also rauszufinden welche Worte die Unschuldigen verwenden, um sie selber ebenfalls anzuwenden und so unterzutauchen. Die Unschuldigen versuchen das gleiche mit den Worten des Täters. 30 Sekunden sind dafür eine sehr knappe Zeit. An dieser Stelle wird auch der Gerichtsschreiber aktiv. Er kennt alle Worte, die zu verwenden und ermahnt gegebenenfalls den Verdächtigen. Wurde tatsächlich ein Pflichtwort vergessen, dann wird der Spieler bestraft und muss erneut 30 Sekunden Aussage überstehen in denen er das fehlende Wort unterbringen muss.

        In meinen Spielrunden war es bisher immer so, dass der Inspektor bis auf eine Startfrage nicht viel zu reden hatte, da jeder Verdächtige wie ein Wasserfall plappert. Einen besonderen Reiz bekommt das Spiel, wenn die Spieler versuchen ihren Rollen etwas mehr Leben einzuhauchen. So ist immer für Spielspaß gesorgt.

        Allerdings sollten die Spieler in der Lage sein sich die drei Begriffe zu merken. Gerade am Anfang werden die Pflichtworte allzu deutlich markiert, wenn ein kurzer Blick in die Agenda geworfen wird. Außerdem ist es hilfreich wenn man denken und reden gleichzeitig kann. Je mehr Spieler dabei sind, um so lustiger wird die Spielrunde.

        Alles in allem ist "Ein bisschen Mord muss sein" ein Spiel für Partyrunden, wenn sich die Spieler auf die Rollen einlassen.
        Christoph hat Ein bisschen Mord muss sein klassifiziert. (ansehen)
      • Diana M. schrieb am 17.12.2010:
        Ein bißchen Mord muss sein hat sich auf unserem Spieleabend zu einem echten Highlight entwickelt. Das liegt wohl daran, dass es sich hierbei einfach mal um eine andere Art Krimispiel handelt. Weg vom Brett - hin zum fantasievollen Ausdenken eines eigenen Alibis.
        Nach vorgegeben Stichpunkten müssen die einzelnen Verdächtigen sich in der vorgegebnen Zeit ein Alibi ausdenken. Nicht so einfach unter Zeitdruck und dazu noch möglichst unauffällig die entsprechenden Wörter mit einzuplanen.
        Einzig der Mörder/Täter hat andere Begriffe, muss aber versuchen seine Geschichte möglichst gut an die der anderen Verdächtigen anzupassen. Denn der Ermittler hat nur die Chance den Täter zu finden, wenn er die wesentlichen Unterschiede in den Alibis erkennt..

        Immer wieder toll und immer wieder spaßig - gerade auch für größere Runden ein super Spiel!
        Diana hat Ein bisschen Mord muss sein klassifiziert. (ansehen)
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