Ein Fest für Odin
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Ein Fest für Odin wurde die folgende Auszeichnung verliehen:
  • Deutscher Spielepreis
    Deutscher Spielepreis
    2017
    Bronze
Achtung: Nicht für Kinder unter 36 Monaten geeignet.

Ein Fest für Odin



Taucht ein in die Welt der Wikinger und versucht euch als Händler, Jäger oder Plünderer. Errichtet Häuser, entdeckt ferne Gestade und richtet Runde für Runde das Festmahl zu Ehren Odins aus.

In diesem großen Strategiespiel lässt euch Uwe Rosenberg eine längst vergangene Zeit nacherleben. Eine Vielzahl an Aktionsmöglichkeiten und Ausbildungen für eure Nordmänner versprechen dauerhaften Spielspaß, wenn mit jedem Spiel ein neues Puzzle auf eurem Spielertableau entsteht!

Ein Fest für Odin, ein Spiel für 1 bis 4 Spieler im Alter von 12 bis 100 Jahren.
Autor: Uwe Rosenberg

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Ein Fest für Odin ist auf 143 Merklisten, 248 Wunschlisten, 47 freien Listen und in 94 Sammlungen gespeichert.
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So wird Ein Fest für Odin von unseren Kunden bewertet:



5 v. 6 Punkten aus 12 Kundentestberichten   Ein Fest für Odin selbst bewerten
  • Sven S. schrieb am 11.12.2016:
    Einer der Knaller 2016! Es ist zu Komplexx und Umfangreich um es inhaltlich wieder zugeben daher einfach einige Eindrücke:

    Mechanismen: Hauptsächlich Worker Placement, dazu Puzzeln, Ernährung, Optimierung etc. Alles greift wunderbar, intuitiv und perfekt ineinander.

    Variabilität: Es gibt soviele Aktionsmöglichkeiten, so viel zu tun. Man kann etliche Spiele spielen ohne auch nur zweimal einen ähnlichen Weg zu beschreiben. Allein die Reise verändert schon soviel und sie ist nochnichtmal Pflicht. Ein Hammer!

    Solospiel: Ein Wunderbarer Solomechanismus fordert einen selbst herrsus ohne großen zusätzlichen Aufwand. Wunderbar gelöst. Immitiert ein wenig das Zwei Personen Spiel.

    Spaß und Motivation: Das Spiel macht unglaublich viel Vergnügen und es schreit nach der Entwertung schon nach der nächsten Partie. Es gibt einfach noch soviel zu entdecken!

    Fazit: Kaufen!
    Sven hat Ein Fest für Odin klassifiziert. (ansehen)
    • Martina R., Steffi H. und 15 weitere mögen das.
    • Bernd W. mag das nicht.
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    • Zeige alle 4 Kommentare!
    • Peter K.
      Peter K.: Hallo Sven. Mich wundert Dein Urteil im Vergleich zu Deiner Vernichtung von den Kolonisten ("verstaubt"). Das soll keine Kritik an Deinem... weiterlesen
      30.01.2017-11:42:28
    • Johann N.
      Johann N.: Toll dass du den Solo erwähnt (probiert) hast, das wird sehr oft nicht erwähnt. Danke!
      09.08.2017-13:35:54
  • Matthias N. schrieb am 03.01.2017:
    "Ein Fest für Odin" ist erst einmal eine "Materialschlacht" im positiven Sinne, wie ich sie nur ganz selten bei Brettspielen bisher erlebt habe. Allein das Auspöppeln und das Sortieren des Spielmaterials dauert seine Zeit. Aber ich habe diese Zeit genutzt, um schon mal das Spielmaterial, die Spielmechanismen und Spielziele kennenzulernen, mich damit vertraut zu machen und einen Einstieg in die Spielregeln zu bekommen. Funktioniert sehr gut!

    Das Spiel beinhaltet wirklich viel Material. Allein dreißig (!) verschiedene Warensorten gilt es in die mitgelieferten Counterboxen einzusortieren. Hinzu kommen Sondermarken, Bergstreifen, Spielpläne, Gebäude, Schiffe, zu entdeckende Inseln, Silbermünzen, Holzspielsteine für Holz, Erz und Steine, die Spielfiguren für die Wikinger, Spielkarten für Ausbildungen (auch noch in drei verschiedenen Sets!) und für vier verschiedene Waffen und zwei Spezialwürfel. Jawohl: Würfel!!! Aber keine Panik! Es bleibt ein reines Strategiespiel; kleine eingebaute Glückskomponenten sind fast irrelevant!

    Trotz dieser einem erst einmal erschlagenden Materialfülle wird beim Studium der sehr gut strukturierten und mit viel Beispielen und Bildern versehenen Regel recht schnell klar, dass alles halb so schlimm ist und das Spiel vom Prinzip her recht einfach aufgebaut ist. Komplex bleibt es trotzdem und es ist und bleibt ein Spiel für Vielspieler!

    Worum geht´s? Wir sind Wikinger. Mit einer anfangs noch recht kleinen Gruppe von Wikingern besetzen wir auf dem Hauptspielplan Aktionsfelder und lösen so Aktionen aus, die uns Vorteile bringen. Von Runde zu Runde werden es mehr Wikinger, die uns zur Verfügung stehen. Wir gelangen so an Baumaterialen wie Holz, Steine und Erz, wir können auf die Jagd gehen und Wild oder sogar Wale fangen (dazu benötigen wir aber Waffen und/oder Schiffe, die wir wiederum durch andere Aktionen erwerben oder bauen können), wir verschaffen uns auf den Märkten Waren (Nahrung, Felle, Kühe und Schafe usw.), wir können bereits erworbene Waren aufwerten (in Gebrauchsgegenstände und Luxuswaren), wir können, wie sich das für echte Wikinger gehört, auf Raubzüge gehen oder plündern (dazu brauchen wir Kriegsschiffe und wiederum Waffen, wie z.B. Langschwerter etc.) und wir können neue Inseln entdecken. Mit den erworbenen oder erbeuteten Waren müssen wir zum einen in jeder Runde ein Festmahl zu Ehren von Odin ausrichten und wir müssen (JEDE MENGE!!!) Minuspunkte auf unseren Spielplänen, entdeckten Inseln oder errichteten Gebäuden abdecken. Denn letztendlich geht es um Siegpunkte. Diese erhält man über Schiffe, Gebäude, entdeckte Inseln, Silbermünzen, Ausbildungen, Tierzucht, über Aktionen wie z.B. das "Auswandern" usw. Davon abgezogen werden dann die am Spielende noch NICHT abgedeckten Minuspunkte auf dem Hauptspielplan und auf den Gebäuden und entdeckten Inseln! Und das Abdecken dieser Minuspunkte ist nicht leicht! So darf ich auf dem Hauptspielplan nur mit Gebrauchs- und Luxusgütern meine Minuspunkte abdecken. Nur auf dem Langhaus kann ich auch Minuspunkte mit Nahrung u.a. abdecken; auf anderen Gebäuden kann ich auch Holz und Steine verwenden.

    Das wirklich spannende und schöne an diesem Spiel ist: Es gibt unendlich viele Wege und Möglichkeiten, die es auszuprobieren gilt, um eine möglichst hohe Punktzahl zu erreichen und somit den Sieg davonzutragen. Aber man sollte sich nicht zu sehr verzetteln und auf zu vielen Hochzeiten tanzen. Eine gewisse Grundstrategie sollte man sich zu Beginn des Spieles schon zurechtlegen und dann möglichst dieser Strategie treu bleiben. So kann man konsequent auf Plünderung und Raubzüge setzen, oder aber man betreibt friedlich Handel, man kann auf Neuentdeckungen setzen, auf Wild- und Walfangjagd gehen, Kühe und Schafe züchten, oder man setzt auf Handwerk und treibt so seine Warenveredelung voran, um möglichst viele Minuspunkte abdecken zu können usw. Natürlich wird man auch mit einer Grundstrategie immer wieder auch andere Aktionen zwischendurch benötigen und ausprobieren können. Solange man seiner Linie in etwa treu bleibt, ist das auch kein Problem.

    Und so bleibt kein Spiel wie das andere. Und man lernt von Spiel zu Spiel hinzu. Hab ich am Anfang den Fehler gemacht, mich zu sehr auf dem Wochenmarkt zu fokusieren, nutze ich diesen inzwischen nur noch gelegentlich, weil ich in den Erntephasen eigentlich bei richtiger Spielweise immer ausreichend Nahrung für das Festmahl für Odin zusammen bekomme. Ich habe gelernt, dass Schiffsbau unbedingt notwendig ist, Tierzucht (in Maßen) gute Punkte bringt und man das "Auswandern" rein punktemäßig nicht unterschätzen sollte. Auch gilt es, die preiswerten Aktionen, die nur einen Wikinger benötigen, so effektiv wie möglich zu nutzen und in den Spielzügen möglichst effektive Versorgungs- und Veredelungsketten aufzubauen. Also: Es wird niemals langweilig und der Wiederspielreiz ist sehr hoch.

    Super gut gelungen ist, wie man es aber auch von Rosenberg-Spielen gewöhnt ist, die Solovariante. Mit einem fast schon genialen Mechanismus blockiert man seine in der vorherigen Runde benutzten Aktionen, so dass man teilweise zwei Runden im Voraus planen sollte. Aber das Schöne ist, dass man das Spiel auch "aus dem Bauch heraus" spielen kann und einfach mal ausprobiert, was so alles geht und wohin mich welche Aktion führt. Gut, das wird nicht unbedingt zu hohen Punkteständen führen, macht aber auch Spaß.

    Ein sehr schönes, thematisches, recht komplexes aber regeltechnisch nicht all zu schweres Spiel mit sehr stimmungsvollem und extrem umfangreichen Spielmaterial, das großen Spaß macht und einen hohen Wiederspielreiz hat, verdient natürlich die volle Punktzahl. Sechs Punkte und ganz klare Kaufempfehlung!!!!
    Matthias hat Ein Fest für Odin klassifiziert. (ansehen)
  • André P. schrieb am 03.05.2017:
    Ein Wahnsinnsspiel!

    Ganz ehrlich, dieses Spiel ist Wahnsinn in jeder Hinsicht. Eine 24seitige Anleitung, die einen nach der Erstlektüre mit etlichen Fragezeichen zurücklässt. Ich musste mir erst zwei Regelvideos anschauen, um überhaupt den Rahmen zu erfassen und die einzelnen Elemente aneinander zu kriegen. Und dann ging es Schritt für Schritt ins Spiel. Wahnsinnig viel (schön gestaltetes) Material, wahnsinnig viele taktische Möglichkeiten, wahnsinnig lange Spieldauer. Dieses Spiel vereint so viele einzelne Spielelemente in sich, dass ich mich eigentlich von ein paar älteren trennen könnte. Es wird der eigene Heimatplan vollgepuzzelt (wie bei Patchwork), man kann Viehzucht betreiben (ansatzweise Agricola) und es gibt noch ein wohlproportioniertes Glückselement, wenn man in den Kampf (Überfall, Plünderung, Jagd, Walfang, etc.) zieht, da man dann auch dementsprechend einen 8er- oder 12er-Würfel werfen muss.
    Das Ganze geht über 7 Runden, von denen jede aus 12 (unterschiedlich langen) Phasen besteht. Wenn man dieses Spiel dann in voller Besetzung zu viert spielt und noch einige Grübler dabei hat, welche auch nicht immer die Bedeutung aller Symbole kennen, dann muss man sich schon den halben Tag frei halten. Man kann es diesen Mitspielern nicht verübeln, die Möglichkeiten, die man in jedem Aktionszug hat, sind dermaßen vielfältig wie bei kaum einem anderen Spiel.
    Alles in allem bin ich erschlagen und überzeugt. Wenn man die Zeit und Muße findet/hat, bekommt man hier ein Spiel serviert, dass sich wirklich lohnt.
    Volle 6 Würfelaugen.
    André hat Ein Fest für Odin klassifiziert. (ansehen)
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