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DungeonQuest (engl.)
DungeonQuest (engl.)
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Achtung: Nicht für Kinder unter 36 Monaten geeignet.

DungeonQuest (engl.)



Die Neuauflage des klassischen Brettspiels aus den 80ern. Die Spieler schlüpfen in die Rolle von tapferen Helden, die sich den Schrecken des Drachenfeuer-Dungeons entgegenstellen. Dabei müssen die Horden des Drachenlords Kalladra besiegt werden. Wer kann während des Kampfes den meisten Reichtum erlangen und dem sich schließenden Dungeon am Ende entkommen?

ACHTUNG: Das Spiel ist komplett in Englisch!

DungeonQuest (engl.), ein Spiel für 1 bis 4 Spieler im Alter von 13 bis 100 Jahren.


Translated Rules or Reviews:

So wird DungeonQuest (engl.) von unseren Kunden bewertet:



6 v. 6 Punkten aus 1 Kundentestbericht   DungeonQuest (engl.) selbst bewerten
  • Björn H. schrieb am 01.11.2010:
    Dungeon Quest ist ein Remake des Brettspielklassikers "Drachenhort" und ich muss sagen, die Neuauflage ist meiner Meinung nach sehr gut gelungen!
    Worum geht es:
    In Dungone Quest zieht Ihr aus um unendlichen Reichtum und Ruhm zu erlangen. Beides könnt Ihr im Drachen-Dungeon des Drachenlords Kalladra erlangen.
    Der Plan ist also einfach ... Rein ins Dungeon ... einen Weg in die Schatzkammer finden und dem schlafenden Drachen Schätze unter der Nase wegklauen.
    Klingt einfache .... ist es aber nicht ... im Gegenteil!
    Denn auf dem Weg dahin durchstreift Ihr jede Runde Räume und Gänge in denen fieße Fallen und Monster auf Euch warten und Euch den Gar ausmachen wollen.
    Zu allem Überfluss ist der Weg in die Mitte des Spielplans auch selten ein direkter und die Räume drehen sich vielleicht auch mal von Zeit zu Zeit, sodass man manchmal eine Weile die Wände genau absuchen muss um eine Geheimtür zu finden.
    Dabei gibt es einige interessante Neuerungen gegenüber dem Klassiker "Drachenhort".
    So habt habt Ihr jetzt die Möglichkeit Euch nicht nur von Dungeon-Raum zu Dungeon-Raum zu bewegen, sondern könnt Euch freiwillig (oder manchmal auch unfreiwillig) in die Katakomben begeben. Das interessante dabei ... Die Katakomben sind ein rießiges Labyrinth (das imaginär unter dem Spielplan liegt), bei dem man nie sicher sein kann wo man rauskommt.
    Außerdem habt Ihr jetzt auch Helden mit unterschiedlichen Attributen (kann mich nicht mehr erinnern ob das bei Drachenhort auch so speziell war) die Ihr für Test braucht ob Ihr z.B. stark genug seit ein paar Fallgitter anzuheben die Euch den direkten Weg versperren, oder mit denen Ihr versuch Eure Fackel wieder zu entzünden nachdem die auf unheimliche Art und Weise aus ging.
    Tja und jeder Held hat da so seine Stärken und Swächen, so musste ich schon am eigenen Leib erfahren, dass ein Zwerg es nicht so mit "Glück" hat und daher schon mal ne Weile im Dunklen tappen kann. (Adriana und Falko werden sich jetzt mit einem Schmunzeln an unsere letzte Partie erinnern.)
    Die Spielregeln sind dabei vom Grundaufbau gar nicht so schwer. Jeder ist abwechselnd dran und während Eures Zuges entscheidet Ihr Euch immer ob Ihr Euch bewegt oder einen Raum durchsucht. Allerdings gibt es dabei immer viele Sachen zu beachten.
    So ziehen die Spieler immer wieder von unterschiedlichsten Stapeln und erfahren so, ob sie wieder in eine Falle tappen,ob sie z.B. auf einen wütenden Orger treffen, oder ob sie die Überreste eines unglücklichen Abenteuers finden und ob sie da was Wertvolles finden oder doch nur in ein Schlagennest.
    Die ganzen Kartenstapel finden übrigens zum Großteil Ihren eigenen Platz auf dem Spielbrett, was das Ganze recht übersichtlich macht.
    Der Kampf ist eine weitere wichtige Komponente in Dungeon Quest.
    Wenn es auch durchaus ab und an vorkommen kann, dass ein Spieler das komplette Spiel über keinen einzigen Kampf hat, so ist das jedoch ein interessanter Part in dem ein anderer Spieler kurzzeitig in die Rolle des Monsters schlüpft und natürlich gern versucht Kampfkarten clever so zu spielen, dass der arme Held so viel Schade wie möglich abbekommt.
    Das ist allerdings auch die einzige Interaktion, die zw. den Spielern stattfindet. Was wir allerdings gar nicht als schlimm empfunden haben, da der Rest des Spiels wenig "downtime" für die einzelnen Spieler mit sich bringt und Schadenfreude das Interesse an dem Leiden der anderen Helden weckt. ;)
    Durch das Kampfsystem kommt übrigens auch eine Taktik-Aspekt ins Spiel, denn man Anfangs ein wenig unterschätzt.
    Ihr vielleicht schon bemerkt habt, bin ich von dem Spiel begeistert. ;)
    Es ist FantasyFlightGames mal wieder ein sehr stimmungshaftes Spiel gelungen.!
    Allerdings muss ich auch deutlich sagen, das die Glückskomponente recht hoch ist.
    Ihr würfelt für Tests, Ihr zieht ständig Karten um zu sehen was geschieht. Am extremsten wirkt dieser Glücksfaktor im Kampf, bei dem es eben drauf ankommt, was Ihr für Karten auf der Hand habt.
    Wir fanden diesen Glücksfaktor jedoch zu keiner Zeit als störend. Im Gegenteil! Ich fand, das alles trug nur nochmehr zu Stimmung des Spiels bei. Als Held muss man sich eben auf die unterschiedlichsten Situationen einstellen und mit dem zurechtkommen, was man hat und bekommt, und im Kampf läuft eben nicht immer alles nach Plan!;)
    Ein Wort der Warnung noch an die Spieler unter Euch, die Ein Helden-LvL-Spiel a la Descent oder Runebound erwarten! Bei DungeonQuest findet Ihr keine Gegenstände die Euch verbessern (außer mal ein Seil, was Euch helfen kann etc.), noch gewinnt Ihr Erfahrung. Warum auch. Ihr seit ja auch schon Helden mit speziellen Fähigkeiten die an einem Tag so viel Schätze wie möglich aus einem Dungeon raus holen wollen.
    Das mit dem "1 Tag" ist übrigens ein zusätzlichen Druck-Problem im Spiel. Wenn die Sonne untergeht schließen sich die Pforten des Dungeons und Kalladra macht sich gemütlich auf die Suche nach Helden die es nicht rechtzeitig geschafft haben aus dem Dungeon zu entkommen. YAMMMY!
    Ihr merkt also ... DungeonQuest ist ein richtig fießes Spiel, bei dem vieles schief gehen kann und es öfter vorkommt, dass kein Spieler gewinnt. ;)
    Übrigens wir haben das Spiel auch zu 2t versucht und es läßt sich genauso gut spielen, wie z.B. zu 3t. (Wir haben zu 2t nur ne knappe 1h für eine Partie gebraucht). Den Solo-Modus habe ich aber noch nicht versucht.
    Eine weiter Kaufentscheidung für mich war außerdem noch, dass die 6 Helden die bei DungeonQuest dabei sind auch für Descent, Runebound und Runewars nutzbar sind. Dafür gibt es nämlich extra Charackter-Sheets für die jeweiligen Spiele. Ich finde echt ne clevere und tolle Idee für alle Spieler des Runbound-Universums.
    DungeonQuest ist übrigens das kurzweiligste Spiel von Runebound, Descent und Runewars.

    Also ... um Euch mal nicht weiter zu langweilen... Fazit: Wir hatten sehr viel Spaß mit DungeonQuest! Es war definitiv kein Fehlkauf für mich und wird noch öfter auf dem Tisch landen.

    Zum Abschluss noch ein kleine Zitat von Scott Nicholson von BGWS über DungeonQuest, dass ich sehr amüsant und treffend fand:
    "DungeonQuest is like having a Dungeonmaster who is 8 years old, and spitefull and you just broke his jojo.. and he is out to get you! And so the Game is trying to crush you in many unfair ways!" ;O)

    Björn hat DungeonQuest (engl.) klassifiziert. (ansehen)

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