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Dungeon Time - Ungeheuer schnelle Abenteuer
Dungeon Time - Ungeheuer schnelle Abenteuer
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Dungeon Time - Ungeheuer schnelle Abenteuer



Dungeon Time ist ein kooperatives Echtzeit-Kartenspiel voller aufregender Abenteuer und niederschmetternder Niederlagen für 1 (ja, du kannst auch alleine spielen!) bis 5 Spieler.
Während die Zeit in der Sanduhr ver­rinnt, müsst ihr euch durch den Karten­stapel wühlen, um so viele Missionen wie möglich abzu­­schließen. Gleich­zeitig zieht und spielt ihr Karten auf der fieberhaften Suche nach Gegenständen aus, die ihr für die Erfüllung eurer Missionen so dringend benötigt.
Bringt die Gegenstände so schnell wie möglich ins Spiel und erfüllt eure Mission, indem ihr sie zur richtigen Zeit in der richtigen Zusammen­stellung auf den Story-Stapel legt.
Die Zeit ist euer Feind und ihr müsst in kürzester Zeit so viele Missionen wie möglich ab­schließen; aber passt auf, dass ihr euren Rucksack nicht überladet!
Fehlen euch die richtigen Gegen­stände, schlägt die Mission fehl; beladet ihr euch mit zu vielen unnötigen Gegenständen, verliert ihr das Spiel.
Wenn die Zeit abgelaufen ist, handelt ihr den Story-Stapel ab, um heraus­zu­finden, ob ihr sieg­reich gewesen seid … wenn euch dies gelungen ist, könnt ihr als Nächstes zu Abenteuern mit höherem Schwierigkeits­grad auf­brechen!

Dungeon Time - Ungeheuer schnelle Abenteuer, ein Spiel für 1 bis 5 Spieler im Alter von 8 bis 100 Jahren.
Autor: Carlo A. Rossi

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5 v. 6 Punkten aus 3 Kundentestberichten   Dungeon Time - Ungeheuer schnelle Abenteuer selbst bewerten
  • Michael S. schrieb am 07.07.2018:
    Ziel des Spiels
    In diesem Echtzeit-Kartenspiel müssen die Spieler gemeinsam den Inhalt ihres Rucksacks planen, um die Missionen, die auf sie zukommen, zu meistern. Immer wieder bekommen die Spieler Missionskarten auf die Hand, auf denen zu sehen ist, was im Rucksack liegen muss, um die Mission zu schaffen. Und immer wieder stellt sich die Frage: Liegt das schon im Stapel? Zu viele unnütze Gegenstände darf man nämlich auch nicht einpacken, sonst reißt der Rucksack und das Spiel ist vorbei. Ach, und man hat fürs Packen auch nur fünf Minuten Zeit. Einzel- und Spezialabenteuer und eine Kampagne sorgen für viel Spielspaß und rauchende Köpfe.

    Aufbau
    Der Spielplan wird in die Mitte des Tisches gelegt. Dann sortiert man die Belohnungsplättchen nach ihrer Art und legt diese in einzelnen Stapeln neben den Spielplan. Dann wählt man ein Szenario aus, das man spielen möchte und nimmt sich die entsprechenden Karten. Dort ist dann auch vermerkt, wieviele Missionen man schaffen muss, damit man das Spiel gewinnt. Dann nimmt man die Gegenstandskarten und mischt diese gut durch. Je nach Spieleranzahl zählt man davon dann eine bestimmte Menge ab und legt sie verdeckt auf einen Stapel. Dort mischt man dann die angegebene Menge an Missionskarten rein und teilt diese Karten dann als Handkarten an die Spieler aus. Die restlichen Missionskarten mischt man in die restlichen Gegenstandskarten ein und bildet so den Nachziehstapel. An der Rückseite der Karten kann man dann immer erkennen, ob es eine Mission oder ein Gegenstand ist, der als nächstes kommt. Dann stellt man die Sanduhr noch auf den Tisch und schon geht es los.

    Spielablauf
    Das Spiel gliedet sich in zwei Phasen. Die erste Phase verläuft in Echtzeit und dauert genau 5 Minuten. Die zweite Phase ist dann entspannt, denn in ihr werden die Karten dann ausgewertet.

    Phase 1 - Ausrüstungsphase
    Jeder nimmt jetzt seine Karten auf die Hand und schaut sie sich kurz an. Dann wird die Sanduhr umgedreht und die fünf Minuten laufen, in denen die Spieler jetzt Karten und Missionen auf den Rucksack legen. Dabei gelten folgende Regeln. Die Spieler sollten sich sofort absprechen, wer welche Karten hat. Vor allem der oder die Spieler mit den Missionskarten auf der Hand müssen sofort sagen, was für Gegenstände sie benötigen, um die Mission zu lösen. Die anderen Spieler schauen dann, ob sie welche von den Gegenständen haben und legen sie auf den Rucksack. Dabei ist es völlig egal, wer die Karten hat, Hauptsache, sie kommen auf den Rucksack. Man darf allerdings auch Karten auf den Rucksack legen, die man für keine der momentanen Missionen brauchen kann, denn es finden sich ja noch weitere Missionskarten im Nachziehstapel. Allerdings ist hier die Gefahr, dass der Rucksack reißt, wenn man zu viele unnütze Karten auf ihn legt. Darum darf man nicht einfach Karten wahllos ablegen. Sobald man eine oder mehrere Karten abgelegt hat, darf man sofort wieder die gleiche Menge Karten nachziehen.

    Der Rucksack
    Der Rucksack hat seitlich acht Plätze, die in der zweiten Phase mit den abgelegten Gegenstandskarten gefüllt werden. Jeder Platz darf dabei höchstens drei Karten eines Gegenstands enthalten. Sind alle acht Plätze voll und man müsste einen weiteren Gegenstand anlegen, so reißt der Rucksack und das Spiel ist verloren. Nur wenn man eine Mission abschließt, werden die dafür benötigten Karten aus dem Rucksack entfernt.

    Karten abwerfen
    Die Spieler dürfen aber auch jederzeit einfach Karten auf einen Ablagestapel werfen. Diese Gegenstände sind dann aber nicht mehr im Spiel verfügbar. Dann darf man sofort wieder auf so viele Karten nachziehen, wie man in der Starthand hatte. So kann man also schnell Karten loswerden, ohne den Rucksack zu belasten.

    Die Missionskarten
    Oben sind immer die Gegenstände angegeben, die man benötigt, um die Mission zu erledigen. Glaubt man, dass die benötigten Gegentände bereits im Rucksack liegen, legt man schnell die Missionskarte oben drauf und kümmert sich um die nächste Mission. Nur Karten unter einer Missionskarte werden später auch für die Mission zum Einsatz kommen. Merkt man, dass man einen Gegenstand für die Mission vielleicht doch noch nicht abgelegt hat, ist es jetzt zu spät. Auf den Missionskarten ist dann auch die Belohnung abgedruckt, die man beim erfolgreichen Abschließen der Mission bekommt. Auch die Belohnung ist ein Gegenstand, der zu den drei Gegenständen pro Rucksackplatz gelegt werden muss und auch für das Limit zählt. Man sollte also im besten Fall auch schon die Belohnungen in die weitere Planung mit einbauen, damit man nicht zuviele unnütze Karten auf dem Rucksack liegen hat. Bei den Belohnungen gibt es in fortgeschrittenen Szenarien dann mehrere Möglichkeiten.

    - Nur der Gegenstand ist abgedruckt = muss man nehmen
    - Der Gegenstand und ein Fragezeichen = kann man nehmen
    - Zwei Gegenstände durch Schrägstrich getrennt = einen von beiden muss man nehmen
    - Nur ein Fragezeichen = man darf sich einen beliebigen Gegenstand nehmen

    Phase 2 - Abenteuerphase
    Sobald die fünf Minuten abgelaufen sind oder der Nachziehstapel aufgebraucht ist, endet Phase 1 und es folgt Phase 2. Nun nimmt man den Gegenstandsstapel vom Rucksack und dreht ihn um. Die Reihenfolge der Karten darf dabei nicht verändert werden. Nun deckt man die erste Karte auf. Ist es ein Gegenstand, so legt man ihn an einen der acht Plätze am Rucksack. Liegt von diesem Gegenstand bereits einer am Rucksack, so legt man den neuen einfach dazu. Liegen schon drei Gegenstände dieser Art am Rucksack, so muss man den vierten auf einen neuen Platz legen. Sind alle Plätze bereits belegt, wenn man einen Gegenstand legen müsste, haben die Spieler die Runde sofort verloren.

    Mission geschafft
    Wenn eine Missionskarte aufgedeckt wird, so schaut man, welche Gegenstände man benötigt, um die Mission zu erledigen. Diese Gegenstände nimmt man dann von den Plätzen am Rucksack und legt sie zur Seite. Hat man alle Gegenstände der Mission gehabt, so ist diese erfolgreich erledigt und man legt die Mission auf einen Erfolgreich-Stapel. Dann nimmt man sich auch entsprechend die Belohnung und legt sie zu den Gegenstandskarten am Rucksack.

    Mission fehlgeschlagen
    Hat man einen Gegenstand der Mission nicht, so ist die Mission fehlgeschlagen und man legt die Mission auf den Fehlgeschlagen-Stapel. Die Spieler dürfen sich dann aber überlegen, welche Karten der Mission sie aus dem Rucksack entfernen oder liegenlassen wollen. Pro Szenario dürfen nur eine bestimmte Anzahl an Missionen fehlschlagen. Sind mehr Missionen fehlgeschlagen, so haben die Spieler das Spiel sofort verloren.

    Spielende
    Wenn man alle Karten des Stapels aufdecken konnte und auch genügend Missionen erledigt hat, haben die Spieler gewonnen. Wann die Spieler verloren haben, wurde im Text ja schon erklärt.

    Varianten
    Neben den einzelnen Szenarien gibt es auch eine Kampagne, die man hintereinander spielen kann. Dann gibt es noch Charakterkarten, die man einmal im Spiel nutzen kann und den Spielmodus: Abenteuer. Bei diesem spielt man eines von vier Abenteuern, die dem Spiel beiliegen. Wenn einem dann alles zu einfach ist, kann man alle Szenarien auch noch in der Expertenversion spielen, in der man nur noch 7 Rucksackplätze hat.

    Kleines Fazit
    Dungeon Time ist ein cooles Spiel, bei dem man zwei Phasen hat.
    In der Echtzeitphase geht es um das schnelle Absprechen mit den Mitspielern und das richtige Ablegen von Karten.
    In der zweiten Phase wird dann nur noch der Kartenstapel abgearbeitet und geprüft, ob alles gepasst hat oder nicht.
    Somit findet das eigentliche Spiel in der ersten Phase statt und die kann schon hektisch werden.
    Dies macht aber auch viel Spaß, denn man muss sich gut merken, welche Karten schon im Rucksack liegen.
    Es ist nämlich nicht schlau, alle im Moment unnützen Karten einfach abzuwerfen.
    Später kommt dann vielleicht eine Mission, wo man die Karte gebraucht hätte.
    Aber das ist natürlich auch ein hoher Glücksfaktor.
    Kommen die Missionskarten früh, so kann man super planen.
    Kommen sie erst spät, ist es fast unmöglich, das Spiel zu gewinnen.
    Darum immer den Kartenstapel gut mischen und auf eine sinnvolle Verteilung im Kartenstapel achten.
    Auch sollte man die Belohnungen nicht ausser acht lassen, denn die machen den Rucksack zusätzlich dicht.
    Die Illustrationen sind schön und die Missionsbeschreibungen sehr witzig.
    Die Regeln sind gut geschrieben und mit vielen, ausführlichen Beispielen unterlegt.
    Uns hat das Spiel großen Spaß gemacht und wir arbeiten uns gerade durch die Kampagne.
    Wer gerne glückslastige, aber doch taktische und kooperative Kartenspiele mag, kann einen Blick riskieren.
    _____________
    Die komplette Spielevorstellung inklusive Fotos und das Regelvideo findet ihr hier:
    http://www.mikes-gaming.net/spiele-komplettliste/komplettliste-aktuelle-spiele-alphabet/item/894-dungeon-time.html
    _____________
    Michael hat Dungeon Time - Ungeheuer schnelle Abenteuer klassifiziert. (ansehen)
  • Urban S. schrieb am 27.03.2017:
    Sehr schönes, einfach zu erlernendes Spiel, das bei uns in jeder Rundenkonstellation begeistert!!

    Mit einem Rucksack, welcher 8 verschiedene Gegenstände aufnehmen kann, begeben wir uns in den Dungeon. Maximal 3 gleiche Gegenstände passen auch noch rein.
    Im (fiktiven) Dungeon müssen dann Questkarten erfüllt werden, welche 2 oder mehrere Gegenstände benötigen und wiederum weitere Gegenstände liefern.
    Bei gleichzeitigem Spielen der Karten (Gegenstände + Questkarten) in den Rucksack darf die Gesamtkapazität dessen nicht überschritten werden. Jedoch müssen die benötigten Gegenstände für die zu erfüllenden 10 von 12 Quests eingetütet werden.

    Durch verschiedene Schwierigkeitsgrade (Questkarten) kann das Spiel über mehrere Runden (Level) gespielt werden.
    Urban hat Dungeon Time - Ungeheuer schnelle Abenteuer klassifiziert. (ansehen)
  • Achim T. schrieb am 07.10.2017:
    Im Prinzip spielt man hier eine Patience, bei der man vorher 5 Minuten Zeit hat, sich den Kartenstapel zurecht zu legen. Was von der Idee und teilweise auch vom Ablauf an "Der mysteriöse Wald" erinnert.
    Man bekommt je nach Spielerzahl eine gewisse Anzahl Karten auf die Hand. Absprachen zwischen den Spielern sind jederzeit erlaubt. Der Zeitdruck ist das Problem. Man entscheidet sich eine Karte nach der anderen auf den Stapel zu packen. Auf den Karten ist entweder einer von 12 verschiedenen Gegenständen abgebildet, oder eine Mission. Soll heissen, zwei oder mehrere dieser Gegenstände werden benötigt, um die Mission zu erfüllen. Karten, die zum Spielstapel gegeben wurden, ersetzt der Spieler vom Nachzugstapel. Man kann auch Karten einfach abwerfen, um neue zu kriegen.
    Wenn die 5 Minuten um sind, wird die Patience vom Spielstapel runter gespielt. Karten, die man noch auf der Hand hatte, spielen keine Rolle. Auch der Nachzugstapel spielt keine Rolle.
    Vom Spielstapel wird (jetzt ohne Zeitdruck) eine Karte nach der anderen gezogen. Ist es ein Gegenstand, wird er an einen von acht Stellplätzen geparkt. Jeder Stellplatz kann nur Karten einer Sorte aufnehmen und auch nur maximal drei davon. Wenn kein Stellplatz mehr frei ist für eine neue Karte, verliert man.
    Wenn eine Missionskarte aufgedeckt wird, verbraucht sie Gegenstände. Durch Glück oder gute Planung wird dann wieder ein Stellplatz frei. Man erhält eine Belohnung, was aber eher eine Strafe ist, weil sie einen neuen Gegenstand erbringt, der geparkt werden muss.
    Hat man die passenden Gegenstände nicht ausliegen, gilt sie Mission als nicht erfüllt. Man spielt erstmal weiter, aber auch eine Mindestanzahl an Missionen muss erfüllt werden.
    Das Dungeonthema ist total aufgesetzt.
    Die Kartenillustrationen sind nett gemacht, die Kartenqualität in Ordnung. Die Missionen sind liebevoll umschrieben. Du musst als Liebesbote einer Dame ein Geschenk bringen. Also braucht man als Gegenstände eine Landkarte und einen Geldbeutel und als Belohnung erhält man Schlüssel. In der Bauphase ist keine Zeit, das zu lesen und in der Legephase will es keiner wissen.
    Die Schachtel ist zu groß, die Anleitung könnte besser sein. Das ist eines der kooperativen Spiele, wo man den Alphaspieler braucht, der die anderen spielt.
    Es ist kein schlechtes Spiel, aber solo ist mir Freitag lieber, und in Gruppen ist The Game das spannendere Erlebnis.
    Achim hat Dungeon Time - Ungeheuer schnelle Abenteuer klassifiziert. (ansehen)

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