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Dreams



MIT OFFENEN AUGEN TRÄUMEN!

Dreams ist ein fantastisches Spiel, das die Wahrnehmung und Intuition der Spieler herausfordert; dafür sorgen 72 große Karten, von acht verschiedenen Künstlern traumhaft illustriert.

Stern für Stern übertragen die Spieler eines von vier möglichen Bildern auf den Nachthimmel. Dabei heben unterschiedliche Spieler beinahe automatisch unterschiedliche Aspekte des betreffenden Bilds hervor. Unter sie hat sich zudem immer ein Spieler gemischt, der das richtige Ursprungsbild schlichtweg nicht kennt. Es gilt, die richtige Balance zu finden und den Hochstapler im Dunkeln zu lassen ohne dabei den Verdacht der anderen Spieler auf sich selbst zu ziehen.

Dreams, ein Spiel für 3 bis 6 Spieler im Alter von 10 bis 100 Jahren.
Autor: Olivier Grégoire



Translated Rules or Reviews:

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So wird Dreams von unseren Kunden bewertet:



6 v. 6 Punkten aus 4 Kundentestberichten   Dreams selbst bewerten
  • Pascal V. schrieb am 09.12.2016:
    Review-Fazit zu „Dreams“, einem traumhaften Knobel- und Verwirrspiel.
    (Heimspiele.info-Auszeichnung für das besondere Spiel und umwerfende Grafik!)


    [Infos]
    für: 3-6 Spieler
    ab: 10 Jahren
    ca.-Spielzeit: 30min.
    Autor: Olivier Grégoire
    Illustration: Victor Boden, Miguel Coimbra, Giulia Ghigini, Matthias Holländer, Alexander Jung, Tina Kothe, Timo Kümmel und Tobias Schweiger
    Verlag: Zoch Spiele
    Anleitung: deutsch
    Material: sprachneutral

    [Download: Anleitung]
    dt., engl., frz., ital.: https://boardgamegeek.com/boardgame/205831/dreams/files

    [Fazit]
    In diesem Götterspiel werden die Spieler gefordert gemeinsam an einem Sternenbild zu basteln, indem sie auf der Firmament-Matte Sternkristalle auslegen. Dies geschieht nach dem Muster einer von vier ausliegenden Karten, allerdings weiss nur ein Teil der Spieler, welches Abbild sie am Sternehimmel nachbauen sollen, ein Spieler ist nur ein Sterblicher und hat keinen echten Hinweismarker erhalten, um die richtige, ausliegende Karte zu erkennen. Dieser Spieler muss nun so tun, als ob er das richtige Abbild kennt und seine Sternenkristalle möglichst unauffällig am Himmel platzieren und dabei die Mitspieler gut beobachten, wie diese ihre Sterne ablegen, um so vielleicht das richtige Sternenbild zu erahnen.
    Die „wahren Götter“^^ dagegen sollten das Sternenbild zwar möglichst genau nachbauen, aber eben auch nicht zu offensichtlich, um dem heimlichen, menschlichen Beobachter keine Hinweise zu geben.
    So verläuft Runde für Runde mit heimlichen Verdächtigungen – niemand weiss in der jeweils aktuellen Runde, wer Gott oder Mensch ist – und grüblerisch-kreativen Sternenbildnachbauten, bis es zur Auflösung und der entsprechenden Punkteverteilung kommt, bei der sich dann zeigt, wie sehr man sich täuschen kann *G*.

    Den Spaß holt sich das Spielprinzip aus den Überlegungen und deduktiv angehauchten Verdächtigungen, für die die Spieler ihre Mitspieler genauestens beobachten und ihre Wahlscheiben (diese müssen aus mehreren Teilen noch zusammengebaut werden, sind aber schön stabil, nur lassen sie sich leicht versehentlich verstellen, also aufpassen, beim Ablegen und Aufheben) entsprechend einstellen. Der kreative Teil, die Sterne so abzulegen, dass man das „echte“ Bild nach und nach wirklich erkennen kann, fordert eine gewisse Konzentration, ohne aber anstrengend zu werden. Die Spieler orientieren sich hier am besten an hervorstechenden Merkmalen der quasi Gemälde, wie z.B. ein Sternenschweif, ein besonders großer Kopf, o.ä.
    Und der absolute Hingucker – und zwar im wahrsten Sinne^^ – ist das Spielmaterial und da vor allem die göttlich gezeichneten Karten! Ein großes Lob an das Ensemble der Illustratoren, die hier richtig tolle Arbeit geleistet haben. Natürlich lebt das Spiel auch von solch genial gestalteten Bildern, schliesslich soll die Fantasie der Spieler angeregt werden, wenn sie diese Bilder „nachsternen“ sollen.
    Aber auch die restlichen Spielkomponenten sind sehr wertig und thematisch toll bzw. genau passend produziert und runden das Gesamtbild eines schönen Spieles ab!

    Der Spielablauf, bis auf eine kleine Einstiegshürde beim Verstehen des Bildnachbauens auf der Spielmatte, ist eingängig, kurzweilig und angenehm fordernd.
    Eine Partie dauert selten länger als 25min. und in den Testrunden wurden gleich mehrere Partien hintereinander gefordert.

    Ein einzigartiges Spiel mit innovativer Mechanik und vor allem viel Spielspaß liegt hier vor und darf somit dringendst für eine Anschaffung empfohlen werden!

    [Note]
    6 von 6 Punkten.


    [Links]
    BGG: https://boardgamegeek.com/boardgame/205831/dreams
    HP: http://www.zoch-verlag.com/nc/spiele/familienspiele/dreams.html?sword_list%5B0%5D=dreams
    Ausgepackt: n/a

    [Galerie]
    http://www.heimspiele.info/HP/?p=22128
    Pascal hat Dreams klassifiziert. (ansehen)
  • Michael S. schrieb am 05.02.2017:
    Ziel des Spiels
    Wie so oft trafen sich die Götter in ihren lichtdurchfluteten Tempelhallen und betrachteten den dunklen Himmel. Da kam einem Gott eine Idee: "Lasst uns doch den Nachthimmel mit Sternen erhellen und den Menschen Träume und Visionen schicken." Alle waren einverstanden, doch gerade als sie mit der Arbeit beginnen wollten, bemerkten sie, dass die Himmelspforte offen stand. Es wird sich doch kein Sterblicher unter uns gemischt haben? Die Götter beschlossen herauszufinden, wer sich unter sie gemischt hat. Sie wählten aus mehreren Visionen eine wahre Vision und drei Trugbilder aus. Mit Sternen bildeten die Götter nun die wahre Vision am Firmament nach und achteten genau darauf, wer seine Sterne passend platziert und wer eher ahnungslos. Dies müsse dann der Sterbliche sein, so hoffen die Götter.

    Aufbau
    Die Matte mit dem Firmament wird in die Mitte des Tisches gelegt. Rechts und links daran legt man dann die Punkteleisten. Die Spieler nehmen sich jeweils einen Punktestein und stellen ihn auf die 0 dieser Punkteleiste. Ebenso bekommt jeder Spieler eine Wahlscheibe in seiner Farbe und je einen kleinen weißen, einen kleinen schwarzen und einen großen weissen Stern, die man vor sich legt. Die Wahlscheiben müssen vor dem ersten Spiel zusammengebaut werden. Die Bildnummernplättchen werden neben das Firmament gelegt und auch die gut gemischten Visionskarten. Dann werden noch die Göttermarker vorbereitet. Dazu macht man je einen Stapel pro Zahl. Also einen Stapel mit 1er Markern, einen mit 2er Markern, usw. In jeden Stapel kommt dann noch ein Marker des Sterblichen. Diese vier Stapel legt man mit der Rückseite nach oben auch neben das Firmament und schon geht es los.

    Spielablauf
    Als erstes werden jetzt vier Visionskarten gezogen und offen neben das Firmament gelegt. Die Ausrichtung sollte dabei der des Firmaments entsprechen, so dass jeder weiß, wo oben und unten am Sternenhimmel ist. Auf jede Visionskarte kommt dann ein Bildnummernplättchen drauf. Nun wird ein Spieler zum Startspieler bestimmt. Alle außer ihm schließen jetzt kurz die Augen. Der Startspieler mischt nun die vier Stapel mit den Göttermarkern durch. Die Stapel selbst dürfen dabei nicht verändert werden, es müssen also weiter in jedem Stapel nur die gleichen Zahlen und ein Sterblicher vorkommen. Dann öffnen die Spieler wieder ihre Augen und der Startspieler schließt seine. Jetzt mischen auch die anderen Spieler noch kurz die Stapel durch, so dass niemand mehr weiß, unter welchem Stapel sich welche Zahl befindet. Der Startspieler wählt einen der Stapel und teilt jetzt verdeckt an jeden Spieler einen dieser Göttermarker aus, den sich die Spieler geheim anschauen. Jetzt wissen die Götterspieler, welche Vision die richtige ist und ein Spieler weiß, dass er der Sterbliche ist. Er hat keine Ahnung, welche Vision die Richtige ist.

    Die Sterne
    Die Götter haben jetzt die Aufgabe, durch schlaues Legen das Bild auf dem Firmament nachzubilden. Am besten so, dass die anderen Götter erkennen, wer auch ein Gott ist, da er logisch etwas abgelegt hat. Der Sterbliche muss ebenso seine Sterne ablegen und kann erstmal nur vermuten, welche Vision die Götter gerade legen. Die Aufgabe als Sterblicher ist es nämlich, zu verhindern, dass die Götter merken, dass man der Sterbliche ist. Zusätzlich muss man als Sterblicher die Vision erraten, die von den Göttern gelegt wird. Reihum, beginnend mit dem Startspieler, legen die Spieler nun jeweils einen beliebigen ihrer Sterne auf das Firmament und versuchen die Vision anzudeuten, aber vielleicht auch nicht zu deutlich zu legen, um es dem Sterblichen nicht zu leicht zu machen. So kann man mit den schwarzen Sternen dunkle Bereiche der Vision markieren oder mit dem großen Stern das Hauptobjekt nachbilden. Wie die Spieler ihre Steine legen, bleibt also ganz ihnen überlassen, sie sollten eben nur so legen, dass die anderen Götter erkennen, dass sie auch Götter sind.

    Tippen
    Wenn alle Sterne gelegt wurden, nimmt jeder Spieler seine Wahlscheibe zur Hand. Die Götter stellen darauf nun ein, welchen Spieler sie verdächtigen, der Sterbliche zu sein. Sie stellen also die Farbe des vermeintlich sterblichen Spielers ein. Der Sterbliche Spieler muss dagegen die Nummer der Vision einstellen, von der er glaubt, dass die Götter sie am Firmament gelegt haben. Hat jeder Spieler etwas eingestellt, wird aufgelöst.

    Auflösen
    Jeder Spieler dreht nun seine Wahlscheibe und seinen Göttermarker um und zeigt den anderen Spielern seinen Tipp und was er ist. Jetzt werden Punkte verteilt.
    Der Sterbliche bekommt drei Punkte, wenn niemand auf seine Farbe getippt hat und zwei Punkte, wenn er die richtige Vision getippt hat.
    Ein Gott bekommt zwei Punkte, wenn er auf den richtigen Sterblichen getippt hat und einen Punkt, wenn niemand auf ihn getippt hat.

    Nächste Runde
    Nachdem die Punkte reihum verteilt wurden, bekommen die Spieler ihre Sterne zurück und die Göttermarker werden wieder gestapelt.
    Dann kommen die vier Visionskarten aus dem Spiel und werden durch vier neue ersetzt, die wieder mit den Bildnummernplättchen belegt werden.
    Der Startspieler wechselt im Uhrzeigersinn zum nächsten Spieler. Jetzt kann die nächste Runde gespielt werden.

    Spielende
    Sobald nach der Wertung ein Spieler auf oder über die 16 der Punkteleiste gezogen ist, endet das Spiel.
    Der Spieler, der jetzt die meisten Punkte erspielt hat, gewinnt das Spiel.

    Kleines Fazit
    Dreams ist ein geniales Spiel, das uns sehr gut gefallen hat.
    Die Mechanik mit den Sternen ist erfrischend neu und sorgt für so einige Verwirrung und Lacher.
    So gibt es Sterbliche, die ihre Sterne weit besser platzieren als Götter, da gibt es nach der Auswertung oft nette Diskussionen :)
    Die Illustrationen sind, durch die vielen beteiligten Künstler, sehr abwechslungsreich und meist wunderhübsch.
    Auch das restliche Spielmaterial ist sehr gut. So ist das Firmament eine Stoffmatte, die man gut wieder zusammenrollen kann.
    Die Karten selbst sind schön groß, so dass man auch von weiter weg noch erkennen kann, was da drauf ist.
    Ab drei Spielern kann das Spiel gespielt werden, aber erst in größeren Runden entfaltet es sein ganzes Potential.
    Wenn mal sechs Spieler am Nachthimmel unterwegs sind, dann liegen da ordentlich viele Sterne, die oft mehr verwirren, als zum Ziel führen.
    Durch die vielen Visionskarten ist auch ein lang anhaltender Spielspaß garantiert, da man ja immer vier Visionen zufällig zieht.
    Uns hat Dreams jedenfalls sehr gut gefallen und kommt sicher noch öfter auf den Tisch.
    ________________________
    Die komplette Spielevorstellung inklusive Fotos und das Regelvideo findet ihr hier:
    http://www.mikes-gaming.net/spiele-komplettliste/komplettliste-aktuelle-spiele-alphabet/item/678-dreams.html
    ________________________
    Michael hat Dreams klassifiziert. (ansehen)
  • Holger K. schrieb am 08.01.2017:
    Träume sind Schäume! Oder etwa nicht? Steckt da vielleicht mehr dahinter? Handelt es sich um Botschaften, möglicherweise von Außerirdischen oder gar von Göttern? Wir wissen es nicht, im Spiel Dreams aus dem Hause Zoch jedenfalls ist es klar, es sind Götter, die den Menschen Träume, Sternbilder und Visionen schicken.

    Die Götter waren dabei jedoch so in ihr Tun vertieft, dass sie nicht bemerkten, wie sich ein Mensch unbeobachtet in ihre Mitte geschlichen hatte. Als man es schließlich bemerkte, war es zu spät, man konnte den Eindringling nicht mehr von den "wahren" Göttern unterscheiden, denn sie hatten den Menschen nach ihrem Abbild geschaffen. Nun galt es galt, diesen so schnell wie möglich zu finden und so erdachten sich die Götter ein Spiel, bei dem sich der Mensch verraten sollte.

    Die Götter, unter ihnen der eine Mensch, der zustimmte um sich nicht gleich zu verraten, beschlossen eine Vision gebildet aus Sternen am Firmament entstehen zu lassen und da nur die "echten" Götter die wahre Vision kennen, würde sich der Mensch durch unpassend platzierte Sterne verraten. So zumindest der Plan.

    Das Firmament liegt in Form einer ovalen Spielmatte in der Tischmitte aus und jeder Mitspieler erhält jeweils einen Stern in den Farben schwarz, weiß und grau. Darüber hinaus erhält jeder noch eine Mondsichel, mit der er seinen Punktestand festhält, und eine Wahlscheibe in einer der Spielerfarben.
    Mit diesen Wahlscheiben versuchen die "echten" Götter, nachdem die Vision aus Sternen am Firmament erstrahlt ist, den Menschen zu entlarven, während der Mensch versucht die wahre Vision zu erkennen und hofft sich nicht verraten zu haben. Wer richtig liegt bekommt Punkte und eine neue Runde mit neuen Göttern und einem möglicherweise neuen zufällig bestimmten Menschen schließt sich an, bis schließlich einer der Spieler die für den Sieg erforderlichen 16 Punkte erreicht hat.

    Doch eines nach dem anderen. Vor einer Spielrunde werden vier zufällige Visionen in Form von Karten offen ausgelegt und mit einer Nummer versehen.
    Diese Nummern finden sich auch auf Plättchen wieder, wobei jeder Plättchenstapel aus Plättchen mit derselben Nummer besteht. Die Anzahl entspricht der Mitspielerzahl minus 1, und für das fehlende Nummernplättchen wird in jeden Stapel ein Menschen-Plättchen verdeckt eingemischt.

    Nachdem die Stapel nun von mehreren Spielern gemischt wurden, ohne dass es die anderen gesehen haben, weiß niemand mehr, welcher Stapel welche Nummer beinhaltet. Einer diese Stapel wird ausgewählt und an jeden Mitspieler ein Plättchen verdeckt ausgeteilt. Nun haben wir drei Spieler, welche die Plättchen mit der Nummer bekommen haben und also wissen, welche der ausliegenden Vision die "richtige" ist und einen, der das Menschen-Plättchen bekommen hat und nur weiß, dass er kein Gott sondern ein Mensch ist.

    Der Startspieler beginnt nun und legt einen seiner Sterne auf das Firmament, danach kommen auch alle anderen reihum an die Reihe. Dabei sollten die Götter darauf achten, dass der gelegte Stern zwar einem Bildpunkt der "wahren" Vision entspricht um sich nicht verdächtig zu machen, aber nach Möglichkeit auch nicht zu eindeutig auf eine Vision hindeutet, so dass der Mensch sofort erraten kann welches die richtige Vision ist und dann natürlich leichter unentdeckt bleiben kann.

    Der Mensch versucht zu erahnen, welches wohl die richtige Vision ist und seine Sterne entsprechend zu legen. Liegt er dabei völlig daneben, werden ihn die Götter schnell entlarven, es gilt also seine Sterne möglichst so zu legen, dass möglichst viele Visionen in Frage kommen könnten, darunter (hoffentlich) die "wahre" Vision.

    Der Mensch darf und sollte dabei auf alles achten, was die Götter so tun. Welche der Visionen wird besonders genau betrachtet? Ist das die "wahre" Vision? Oder versuchen die Götter nur eine Falle zu stellen. Stellenweise fühlt man sich wie beim Pokern.

    Haben schließlich alle Spieler ihre drei Sterne platziert kommt der Moment der Wahrheit. Die Götter stellen auf ihren Wahlscheiben die Spielerfarbe des Spielers ein, den sie für den Menschen halten, der Mensch die Nummer der Vision, die er für die "wahre" Vision hält.

    Götter, die den Menschen entlarvt haben erhalten zwei Punkte sowie einen weiteren, wenn kein anderer Gott sie für einen Menschen gehalten hat.
    Der Mensch erhält drei Punkte wenn keiner der Götter ihn als den Eindringling gewählt hat, er also unentdeckt geblieben ist, und zwei weitere Punkte wenn er die "wahre" göttliche Vision erraten konnte.

    Hat anschließend kein Spieler die für den Sieg erforderlichen Siegpunkte zusammen, schließt sich eine weitere Runde in gleicher Weise an.

    Dreams erinnert an Mysterium wobei im Spiel Dreams kein Spieler eine grundlegend andere Rolle spielt, so wie bei Mysterium. Zwar ist nur einer der Mensch und die anderen sind Götter, doch auch der Mensch versucht sich wie ein Gott zu verhalten indem er Sterne platziert.
    Bei Mysterium ist ein Spieler der Geist, der die Lösung kennt und den anderen versucht Hinweise durch Visionen zu geben und alle haben das gemeinsame Ziel das Rätsel zu lösen.

    Und wenn man die beiden Spiele schon vergleicht, dann ist auch zu bemerken, dass es bei Mysterium sehr hilfreich ist konzentriert zu spielen, während genau das bei Dreams das Spiel kaputt machen kann.
    Sind die Götter sehr aufmerksam und der Mensch auch noch recht frühzeitig mit dem Platzieren seines ersten Sterns an der Reihe, kann er sich sehr schnell verraten, wenn sich keine Sternenposition erkennen lässt, die zumindest für einige Vision denkbar ist.

    Sobald aber die Götter, oder wenigstens einer von ihnen etwas lockerer "aus der Hüfte" spielt, wird es für die Götter schwieriger und das Spiel damit interessanter.
    Gehen also alle Mitspieler eher "verkopft" an das Spiel heran, könnte der Spielspaß leiden, während beim lockeren Spiel mit viel Kommunikation während des Spielens das Ganze recht interessant sein kann.

    Die Spielidee ist also im Grunde eine recht gelungenes Spiel mit Anleihen bei Mysterium oder Dixit, mit einer sehr stimmigen und opulenten Ausstattung, das aber nicht in jeder Besetzung funktionieren muss (und wird). Von daher dürfte das Spiel wohl eine große Bandbreite an Bewertungen, von "grottenschlecht" bis "spitzenklasse" erhalten, je nachdem wie das Spiel in der jeweiligen Runde ankam bzw. gespielt wurde.

    Wer das Glück hat Dreams in einer "passenden" Runde zu spielen, der dürfte voll des Lobes sein, während die anderen es wohl schnell in die Ecke legen und sich etwas neues suchen. Daher fällt mir eine Bewertung auch ziemlich schwer, da ich beide Extremfälle erlebt habe.

    Als Fazit kann man wohl festhalten, dass Dreams ein Spiel mit einigem Potential hat, das sich aber nicht immer und in jeder Runde voll entfaltet. Das ist natürlich einerseits ein Manko, auf der anderen Seite können die Mitspieler mehr Spielspaß erfahren, als bei vielen anderen Spielen und in gewisser Weise, wenn auch nicht im selben Umfang, gilt das ja für die meisten Spiele, nämlich dass sie in unterschiedlichen Spielrunden unterschiedlich gut funktionieren bzw. ankommen.

    Von daher ist Dreams ein Spiel das unter dem Strich auf jeden Fall eine Chance verdient hat. Der eine oder andere dürfte recht angetan sein und das ist umso wahrscheinlicher, je öfter man Dreams in unterschiedlichen Besetzungen spielt. Das habe ich getan und daher kann ich das Spiel unter den genannten "Einschränkungen" nur empfehlen.
    Holger hat Dreams klassifiziert. (ansehen)
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