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Dragon Castle
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Dragon Castle



Dragon Castle, das älteste und wichtigste Zentrum der Macht im ganzen Reich, zerfällt. Die Macht und der Einfluss der Burg schwand seit Jahrzehnten und nun verlässt das Volk die Stadt auf der Suche nach einer neuen Heimat. Als Herrscher der nahegelegenen Reiche möchtet ihr diese Menschen willkommen heißen. Ihr habt jetzt die Gelegenheit, aus dem Schatten der Drachenburg zu treten und an Macht zu gewinnen.

Dragon Castle ist ein Spiel frei nach dem traditionellen chinesischen Mahjong. Nehmt Steine aus der einstürzenden Drachenburg und baut daraus eure eigene Burg. Erzeugt Serien aus Steinen, errichtet Schreine und erbittet die Hilfe der Geister. Doch nur, wer auch die Forderungen des Uralten Drachen erfüllt, kann den Sieg erringen.

Dragon Castle, ein Spiel für 2 bis 4 Spieler im Alter von 8 bis 100 Jahren.
Autor: Hjalmar Hach, Luca Ricci, Lorenzo Silva



Translated Rules or Reviews:

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So wird Dragon Castle von unseren Kunden bewertet:



5 v. 6 Punkten aus 4 Kundentestberichten   Dragon Castle selbst bewerten
  • Michael S. schrieb am 25.08.2018:
    Ziel des Spiels
    Die Drachenburg, das Zentrum der Macht, zerfällt. Schnell schnappen sich findige Baumeister die besten Steine der alten Drachenburg, um auf ihrem Gebiet eine neue Drachenburg zu errichten. Denn nur dann werden ihnen die jetzt heimatlosen Bewohner folgen. Doch auch die Gunst der Drachen und Geister ist wichtig, damit das Vorhaben ein Erfolg wird. So errichtet ihr nicht nur eine neue Drachenburg, sondern auch Schreine. Wer die Wünsche der uralten Drachen am besten umsetzt und dabei noch die schönste und höchste Drachenburg erbaut, kann dieses Spiel gewinnen.

    Aufbau
    Je nach Spieleranzahl legt ihr den Anfangsspielplan auf den Tisch. Dann baut ihr die Drachenburg auf, indem ihr zufällig Bausteine nehmt und offen auf die Felder legt, wie auf dem Spielplan aufgedruckt. Außen liegt nur ein Stein, dann kommt ein Innenbereich in dem zwei Steine liegen und in der Mitte liegen dann einige Stapel mit drei Steinen. In späteren Runden kann man auch eine eigene Drachenburg aufbauen oder eine der zahlreichen anderen Muster aus der Anleitung benutzen. Die Tempeldächer und die Punkteplättchen legt ihr neben dem Aufbau ab. Jeder Spieler nimmt sich ein Spielertableau und legt dieses vor sich. Auf die linke Seite legt sich jeder dann ein Tempeldach. Die Zeitplättchen kommen auf das erste runde Feld des Spielplans. Dann werden die Felder daneben mit Zeitplättchen von diesem Stapel aufgefüllt, bis das Symbol erreicht ist, das der Spieleranzahl entspricht. Von den Drachen- und Geisterkarten wird jeweils eine zufällig gezogen und offen auf den Tisch gelegt. Die anderen kommen aus dem Spiel. Dann wird noch der Startspieler vergeben und los geht´s.

    Spielablauf
    Der Spieler am Zug hat die Möglichkeit aus drei Aktionen eine zu wählen, die er dann ausführen muss. Jederzeit in seinem Zug darf ein Spieler aber auch einen eigenen Spielstein oder ein Tempeldach abwerfen, um die Macht der Geisterkarte zu aktivieren. Was diese so machen, schauen wir uns nachher kurz an. Jetzt erst einmal die Aktionen:

    a) Zwei Steine nehmen
    Hier muss man als erstes einen Stein aus der obersten Etage nehmen. Solange es also noch Steine in der dritten Etage gibt, muss man zuerst von dort einen nehmen. Den zweiten Stein darf man sich dann aus einer beliebigen Etage nehmen, allerdings muss der zweite Stein exakt das gleiche Muster zeigen, wie der erste Stein, den man genommen hat. Wichtig ist nur, dass man nur Steine nehmen darf, die eine freie LANGE Seite haben. Das sind meistens alle Steine, die links oder rechts außen liegen. Die beiden Steine muss man dann direkt auf seinem Spielertableau verbauen.

    b) Einen Stein und ein Tempeldach nehmen
    Nimmt man sich nur einen Stein aus der obersten Ebene, so darf man sich zusätzlich ein Tempeldach nehmen. Das Dach kommt auf die Dachleiste des Spielertableaus und der Stein muss sofort verbaut werden.

    c) Stein abwerfen
    Man kann auch einen freien Stein aus der obersten Etage nehmen und abwerfen. Dafür bekommt man dann 1 Siegpunkt.

    Steine verbauen
    Hat man mit Aktion A oder B zwei oder einen Spielstein bekommen, muss man diese nun auf seinem Spielplan anlegen. Dazu legt man die Steine einfach auf die vorgedruckten Stellen. Natürlich sollte man genau planen, wo man welche Steine ablegt, denn dafür gibt es Punkte. Grundsätzlich dürfen neue Steine nur auf leere Felder oder auf Felder mit umgedrehten Steinen gelegt werden, nie auf Steine, deren Muster man noch sieht.

    Einen Satz zusammenbauen
    Man versucht Flächen aus gleichfarbigen Steinen auf seinem Spielplan zu legen. Sobald man mindestens vier Spielsteine der gleichen Farbe, der Wert ist egal, aneinandergelegt hat, gibt es eine Wertung. Oft möchte man aber mehr als vier Steine zusammenlegen, da dies mehr Punkte bringt. Dann muss man die neuen Steine eben so legen, dass noch keine vier Gleichfarbigen sich berühren. Wenn man dann eine Fläche verbunden hat, gibt es sofort Punkte und man dreht alle gewerteten Steine auf die Rückseite. Die Punkte darf man sich sofort als Punkteplättchen nehmen. So gibt eine Fläche aus vier Steinen, auf welcher Ebene diese liegen ist übrigens egal, zwei Punkte. Eine Fläche aus fünf Steinen gibt drei Punkte, die Fläche aus sechs Steinen gibt fünf Punkte, die Fläche aus sieben Steinen gibt sechs Punkte und die Fläche aus acht Steinen gibt acht Punkte. Jeder weitere Stein gibt dann einen Punkt mehr.

    Tempel errichten
    Immer wenn man einen Satz zusammengebaut und die Steine umgedreht hat, darf man auf diese umgedrehten Steine Tempel bauen. Allerdings nur einen Tempel, wenn es ein Satz aus normalen Steinen war und zwei wenn es ein Satz aus Spezialsteinen (Blumen, Drachen, Wolken) war. Ein Satz aus Drachen gibt auch noch einen Punkt zusätzlich. Tempel bringen erst zu Spielende Punkte. Dabei gibt es umso mehr Punkte, umso höher das Tempeldach sitzt. So bringt ein Dach auf der Ebene 1 nur einen Punkt, auf der Ebene 2 schon zwei und auf der Ebene 3 drei Punkte. Für höhere Gebäude gibt es keine zusätzlichen Punkte.

    Drachen und Geister
    Die Drachenkarten zeigen Aufgaben, die man bis zum Spielende erledigen kann, um extra Punkte zu bekommen. Dazu muss man seine Burg auf die vorgegebene Weise bauen. Zum Beispiel eine symmetrische Burg oder eine Burg, bei der am Spielende bestimmte Steine offen liegen, usw.

    Die Geisterkarte kann man jederzeit in seinem Zug aktivieren, wenn man dafür ein Tempeldach oder einen verbauten Spielstein opfert. Hier gibt es einfach kleine Aktionen, die man ausführen darf. So kann man zum Beispiel in diesem Zug auch Steine nehmen, von denen man nur die kurze Seite sieht oder man darf ein Tempeldach versetzen, usw.

    Spielende
    Wenn es nur noch Spielsteine auf der untersten Ebene gibt, naht das Spielende. Jetzt kommt noch eine weitere Aktion ins Spiel, die von den Spielern genutzt werden darf, die Zeitplättchen. Wenn man diese Aktion nutzt, so nimmt man sich das Zeitplättchen, das ganz rechts liegt und legt es zu sich. In der Schlusswertung sind diese Plättchen je zwei Punkte wert. Allerdings taucht unter einem Plättchen ein Ausrufezeichen auf. Wenn dies der Fall ist, wird nur noch die laufende Runde zu Ende gespielt und dann ist Schluss. Möchte man also das Spielende ein bisschen verzögern, so sollte man keine Zeitplättchen nehmen.

    Schlusswertung
    Jetzt zählt jeder Spieler seine Punkte zusammen. Das wären die Punkte aus den Punkteplättchen, die Tempeldächer, die Zeitplättchen und den Bonus durch die erledigte Drachenkarte. Der Spieler mit den meisten Punkten hat das Spiel gewonnen.

    Kleines Fazit
    Auch wenn die Spielsteine sehr an Mahjongg erinnern, ist doch die Menge und die Zusammensetzung anders.
    Trotzdem sind die Steine sehr schön und schwer, da verrutscht nicht ständig alles.
    Die Anleitung ist gut geschrieben und gar nicht so lang, wie es erst ausschaut.
    Die Aufbauten für die Drachenburg sind abwechslungsreich und man kann sich auch selber einen Aufbau überlegen.
    Durch die Drachen- und Geisterkarten kommt noch ein zufälliges Ziel und eine zwischendrin Aktion dazu.
    Wem das zu komplex ist, kann auch ohne die Karten spielen.
    Interaktion unter den Spielern gibt es leider nicht.
    Man kann lediglich Steine nehmen, die vielleicht ein anderer Spieler im nächsten Zug nehmen wollte.
    Das macht aber auch nichts aus, denn ich mag Spiele, bei denen man in Ruhe planen und bauen kann.
    Alles in allem hat man hier ein tolles, taktisches Bauspiel im Geiste von Mahjongg.
    Uns hat das Spiel sehr gut gefallen, auch wenn der Aufbau immer sehr lange dauert.
    Dafür wird man dann mit einem kurzweiligen Spiel belohnt, das sehr viel Spaß macht.
    ___________________
    Die komplette Spielevorstellung inklusive Fotos und das Regelvideo findet ihr hier:
    http://www.mikes-gaming.net/spiele-komplettliste/komplettliste-aktuelle-spiele-alphabet/item/917-dragon-castle.html
    ___________________
    Michael hat Dragon Castle klassifiziert. (ansehen)
  • Pascal V. schrieb am 09.02.2018:
    Review-Fazit zu „Dragon Castle“, einer schicken Mahjong-Variante.

    [Infos]
    für: 2-4 Spieler
    ab: 8 Jahren
    ca.-Spielzeit: 30-45min.
    Autoren: Hjalmar Hach, Luca Ricci und Lorenzo Silva
    Illustration: Cinyee Chiu
    Verlag: Horrible Games
    Anleitung: deutsch, englisch, italienisch
    Material: sprachneutral

    [Download: Anleitung]
    dt., engl., ital.: http://www.horrible-games.com/bg-dragoncastle/ (etwas herunterscrollen)
    dt., engl., ital., span., russ.: https://www.boardgamegeek.com/boardgame/232219/dragon-castle/files


    [Fazit]
    Angelehnt an das klassische Mahjong (bei dem es gilt das Spielfeld komplett um seine Steine abzubauen, indem man immer 2 freiliegende gleiche Steine nimmt), sammeln die Spieler hier ebenfalls abwechselnd gleiche Spielsteine (thematisch von der einstürzenden Drachenburg^^; von der oberen Ebene nach unten abbauend), um hiermit eine eigene Festung zu bauen. Zudem erlauben alternative Aktionen das Nehmen nur eines Steines und einem Schrein oder einem Siegpunk. Erstere sorgen für Set-Siegpunkte und zweitere mehren das Ziel zu gewinnen^^.
    Je nach verbauten Steinen und damit entstehenden Festungsteilen gibt es Punkte während des Spiels und vor allem, man darf Schreine auf diese bauen. Schreine geben am Ende des Spiels, je nach Ebene, ausschlaggebende Punkte! Allerdings wird man ab und an auch gezwungen sein, Steine zu nehmen, die nicht gerade günstig für die gedachte Strategie sind und muss daher parallele Anpassungsstrategien nutzen.
    Für erfahrenere Spieler bietet „DC“ zudem noch zusätzliche Siegbedingungen bzw. Punktemöglichkeiten, indem die Schreine auf eine bestimmte Art in der Festung integriert sein müssen, oder es stehen bestimmte Sonderfähigkeiten zur Verfügung, die z.B. auch Steine, die die Gegner interessieren könnten, zerstören, u.v.a. Ausserdem erlaubt das Spiel die Gestaltung verschiedener Drachenburgen zu Spielstart, dazu gibt es diverse Vorschläge in der Anleitung.

    Die Gestaltung ist wunderhübsch und die Spielsteine von sehr guter Qualität. Die mehrsprachigen Regeln strukturiert verfasst und damit auch der Spieleinstieg problemlos umsetzbar. Die Spielzeit ist, je nach Extremgrübler-Alarm, ebenfalls angenehm überschaubar und so bietet sich das Spiel auch gerne für mehrere Partien am Stück an.

    Rundum eine gelungene Variation des bekannten Spielprinzips mit sehr wertiger Umsetzung und viel Abwechslung, bei der die Taktik nicht zu kurz kommt und Fortuna fast ganz aussen vorgelassen wird.


    [Note]
    5 von 6 Punkten.

    [Links]
    BGG: https://www.boardgamegeek.com/boardgame/232219/dragon-castle
    HP: http://www.horrible-games.com/bg-dragoncastle/
    Ausgepackt: n/a

    [Galerie]
    http://www.heimspiele.info/HP/?p=25655
    Pascal hat Dragon Castle klassifiziert. (ansehen)
  • Stefan B. schrieb am 08.07.2018:
    Ich bin von Dragon Castle einfach begeistert. Ich spiele das Spiek Hauotsächlich mit einem guten Freund zu zweit bei ein, zwei Tässchen Tee im Garten. Wer hier Action erwartet ist fehl am Platz, das Spiel hat einen sehr ruhigen Grundtonus und lädt in der Expertenvariante aich gerne mal zum grübeln ein, was aber nicht schlimm ist. Das Material ist abgesehen von den dünnen Ablageplänen der absolute Hammer. Die Steine sind sehr schwer und fassen sich toll an.Ich habe mich sofort in das Spiel verliebt und kann den Kauf jedem empfehlen, der gerne gemütlich vor sich hin spielt und sich dabei ggf. unterhalten will.
    Stefan hat Dragon Castle klassifiziert. (ansehen)
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