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Achtung: Nicht für Kinder unter 36 Monaten geeignet.

Doodle City



Zeichne Straßen und baue deine eigene Stadt auf! Es wird über mehrere Runden gespielt. In jeder Runde nimmt man einen weißen Würfel und zeichnet eine Straße in das entsprechende Feld auf dem Spielbogen. Wer mit Hilfe von Läden, Hotels und Taxis die meisten Punkte erzielt, gewinnt das Spiel.

Doodle City, ein Spiel für 1 bis 6 Spieler im Alter von 8 bis 100 Jahren.
Autor: Eilif Svensson, Kristian A. Ostby



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So wird Doodle City von unseren Kunden bewertet:



5 v. 6 Punkten aus 2 Kundentestberichten   Doodle City selbst bewerten
  • Pascal V. schrieb am 24.02.2016:
    Planspiel für 1-6 Spieler ab 8 Jahren von Eilif Svensson und Kristian Amundsen Østby.

    Die Spieler ermitteln mit Hilfe von Würfeln, wo sie auf ihrer Stadtkarte Straßen einzeichnen dürfen, um so eine möglichst punkteträchtige Strecke zu kreieren, ohne dabei die Umwelt zu sehr zu belasten.


    Spielvorbereitung:
    Jeder Spieler erhält ein Blatt vom Stadtbogen (5x5 - Raster) und nimmt sich einen Stift. Die Würfel (1 blauer und X weiße (immer einer mehr als Spieler teilnehmen)), erhält der zufällig ermittelte Startspieler.

    Vor Spielbeginn zeichnen die Spieler alle noch die gleichen Startstraßen ein, damit sie im Spiel auch direkt Verbindungsmöglichkeiten haben. Dazu würfelt der Startspieler fünf Mal einen Würfel und die jeweilige Augenzahl gibt immer vor, welcher Teil der hierfür benutzten Parkfelder, gezeichnet wird.
    Die grünen Parkfelder dienen nur zur Ermittlung der Startstraßen, später können hier nur noch Häuser angekreuzt werden (wichtig für Ladenwertungen). Dafür geben sie eine Gerade und zwei Kurven vor, die jeweils mit den Zahlen 1-6 paarweise oder einzeln beschriftet sind. Entsprechend der gewürfelten Augenzahl muss dort also eine Gerade oder eine Kurve eingezeichnet werden.


    Spielziel:
    Die meisten Siegpunkte zu erhalten!


    Spielablauf:
    Der Startspieler wirft alle Würfel und legt den Blauen bei sich ab, die Weißen verbleiben zunächst in der Mitte. Der blaue Würfel gibt die Spalte des Stadtbogens vor und die weißen Würfel die Reihen.

    [Zeigt der blaue Würfel eine "6", darf sich jeder Spieler eine Spalte aussuchen, die Reihe wird weiterhin durch den weißen Würfel bestimmt. Zeigt dieser eine "6", darf der Spieler, der den Würfel gewählt hat, eine beliebige Reihe wählen, muss dafür aber einen Baum ankreuzen!]

    Der aktive Spieler wählt einen der weißen Würfel und zeichnet dann auf seinem Stadtbogen in das korrespondierende Kästchen eine Straße (eine Gerade oder links-/rechts-Kurve) oder kreuzt ein Haus an.
    Anschliessend folgt der nächste Spieler im Uhrzeigersinn mit dem selben Prozedere. Waren alle Spieler an der Reihe, ist nun der linke Nachbar des aktuellen Startspielers der neue Startspieler und wirft alle Würfel erneut, usw.

    Bsp.: der blaue Würfel gibt die 4 vor und der Spieler wählt eine 1 von den weißen Würfeln, somit hat er das Kästchen bei 4/1 (Spalte/Reihe) gewählt. Dort ist ein Park (grünes Feld) vorgegeben mit zwei freien Häusern, er kreuzt ein Häuschen an und beendet seinen Zug.

    Bsp.: der blaue Würfel gibt die 4 vor und der Spieler wählt eine 3 von den weißen Würfeln, somit hat er das Kästchen bei 4/3 (Spalte/Reihe) gewählt. Dort ist ein Stadtfeld mit einem Taxi abgebildet und das Kästchen oberhalb sowie rechts daneben haben jeweils eine "gerade Straße" vorgezeichnet, daher entscheidet er sich hier für eine verbindende Kurve.

    Der Stadtbogen ist in 5x5 Felder unterteilt und zeigt auf jedem Feld entweder einen Park (nur Startstraßen werden hier eingezeichnet, ansonsten Häuser), ein Taxi (jedes Taxi zählt 4 Punkte, wenn es mit mindestens einem anderen Taxi über die gezeichneten Straßen verbunden ist), einen Laden (jedes (angekreuzte) Haus eines Parkfeldes, das durch die Straße mit dem Laden verbunden ist, bringt 1 Punkt) oder ein Hotel (Hotels zählen soviele Punkte, wie die durchgehende Strecke Felder misst, die gerade mit dem Hotel verbunden wurde).

    Der Spieler versucht seine Straßenplanung nun also immer so zu gestalten, dass er möglichst viele Stadtteile oder Häuser angebunden hat, bevor er ein Feld mit einem Hotel oder einem Laden zum Einzeichnen wählt. Denn diese beiden Felder werden sofort gewertet und bringen in diesem Moment die o.g. Punkte ein.
    Die Taxifelder werden erst am Ende des Spiels ausgewertet, so bleibt die Möglichkeit viele Taxen miteinander zu verbinden erhalten. Im Gegensatz zu den Hotels und Läden, bei denen spätere "Verlängerungen/Ergänzungen" eben nicht mehr gewertet werden.

    Kann einmal ein Feld nicht genutzt werden, da es z.B. schon eine Straßenzeichnung enthält, es war aber kein anderer Würfel mehr zur Wahl vorhanden, muss der Spieler einen Baum ankreuzen! Unterhalb des Stadtplans ist eine Reihe mit 7 Bäumen aufgezeichnet, diese stellen die Umweltverschmutzung dar, wenn sie ausgestrichen werden.

    Am rechten Rand des Stadtbogens ist die Punkteleiste untergebracht. Hier werden die vorgegebenen Punkte eingekreist, die im Zug bei einer sofortigen Wertung (Hotel, Laden) erreicht wurden. Ist die Zahl schon eingekreist, muss die nächst niedrigere Zahl eingekreist werden - gibt es keine weitere Zahl mehr, verfallen die Punkte.
    Der Spieler, der zuerst eine bestimmte Punktzahl (3, 5, 7, 10) bei der Ladenwertung erreicht hat, darf sich diese als einmaligen Bonus für die Endabrechnung zusätzlich einkreisen.

    Das Spiel bietet als Anreiz auch einige Errungenschaften an, so kann man sich für eine bestimmte Gesamtpunktzahl bzw. Straßenplanung die Titel "Umweltschützer", "Stadtplaner", "Hotelmagnat", "Kapitalist" oder "Einkaufswahn" an die Brust heften^^.


    Spielende:
    Sobald ein Spieler die höchstmögliche Punktewertung für ein Hotel oder einen Laden erhält, endet das Spiel sofort - alternativ, sobald ein Spieler alle Bäume ankreuzen musste - und es kommt zur Endabrechnung. Es gewinnt der Spieler mit den meisten Siegpunkten (Hotel-, Laden- und Taxipunkte addiert und Baumanzahl abgezogen).


    Varianten:
    - "mehr Kontrolle"; anstatt einen weißen Würfel zu nehmen, darf ein Spieler auch passen, muss dafür aber einen Baum ankreuzen.
    - "Solospiel"; es wird mit drei weißen Würfeln gespielt, Bäume bringen keine Strafpunkte und man misst sich an der inkludierten Highscore-Liste (von "versuch's nochmal" bis "Weltmacht" *G*).


    Fazit:
    Doodle City ist ein schickes, kleines Würfelspiel mit Tiefgang.
    Uns liegt die "print&play"-Version vor, aber die Autoren versicherten, dass es sich hierbei um die finalen Stadtplanzeichnungen und Regeln handelt!
    Das Material läßt sich somit auch gut vorab einschätzen, es wird wahrscheinlich standardisierte Würfel geben und einen Block mit reichlich Stadtplan-Blättern (hoffentlich genügend und/oder Nachbestellmöglichkeiten).
    Vielleicht werden noch Bleistifte beigefügt.
    Und mehr braucht es hier ja auch nicht, was einen Reiz des schnellen Spiels ausmacht, es kommt mit wenig aus und bietet viel.

    Das Spiel machte in verschiedenen Rundenbesetzung gleich viel Spaß, wenn auch manche Würfelhasser sich bei entsprechendem Pech bestätigt fühlten^^. Die Vorbereitung ist schnell abgehandelt, die Spielrunden gehen rasch vonstatten (auch mit Grüblern) und ein Spiel dauert maximal 20-25min.

    Der erwähnte, typische Glücksanteil ist nun mal obligatorisch bei den meisten Würfelspielen, aber auch hier läßt sich so manche, vermeintliche Pechsträhne drehen, wenn die Streckenplanung angepasst wird.
    Dies ist auch eine der Herauforderungen bei "Doodle City", man muss in der Lage sein, den Stadtplan gut zu überblicken und einschätzen, wie sich Strecken evtl. entwickeln und am besten gleich mindestens zwei parallele Strecken abarbeiten, um nicht in eine frühe Punkte-Sackgasse zu geraten.

    Einziger Haken, jeder spielt eigentlich für sich und zeichnet/kreuzelt vor sich hin. Vielleicht gibt es da dann bald auch Varianten, die die Spieler mehr und direkter mit einbeziehen (z.B. Würfelergebnisse die Aktionen auslösen (Baustellen, etc.)).

    Insgesamt macht es aber viel Spaß und ist schnell mal zwischendurch - gerne auch mehrmals - gespielt und bietet reichlich Abwechslung, da es eine gute Weile dauert, bis man das Spiel gemeistert hat!



    weiterführende Hinweise:
    - Verlag: Aporta Games
    - BGG-Eintrag: http://www.boardgamegeek.com/boardgame/ ... oodle-city
    - HP: http://www.aportagames.com/doodle-city
    - Anleitung: deutsch, englisch, norwegisch
    - Material: sprachneutral
    - Fotos: http://www.heimspiele.info/HP/?p=6438 & http://www.heimspiele.info/HP/?p=7750
    Pascal hat Doodle City klassifiziert. (ansehen)
  • Ambros T. schrieb am 22.08.2016:
    Spielmechanismus:

    Viel Glück, da gewürfelt wird. Aber auch ein bisschen Taktik, da man durch kluge Entscheidungen seine Stadtplanung verbessern kann.

    Pro:

    - Man kann nie wissen ob man wirklich gewonnen hat, weil ein einziger Würfelwurf das Ergebnis nochmal verändern kann, also richtig spannend
    - Man muss sich nicht bekriegen, sondern kann schön vor sich hin planen

    Contra:

    - Fast keine Interaktion
    - Schlichte Grafik
    - Kaum Varianten, da immer auf dem gleichen Blatt gespielt wird (obwohl man andere Startvorgaben hat)
    - hoher Preis

    Spielmaterial - Preis/Leistung:

    Ein Block mit Vorlagenblättern und Würfel. Dafür sind 12,99 recht teuer. Zumal die Zeichnungen auf dem Vorlagenblock recht schlicht sind und grafisch nichts hermachen. Obwohl die Schachtel extrem dick ist, ist der Vorlagenblock recht dünn. Die Siedler von Catan das Würfelspiel haben genauso viel im Karton, machen genauso viel Spaß und kosten nur die Hälfte.
    Ambros hat Doodle City klassifiziert. (ansehen)

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