Dinosaur Island (dt.)
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Dinosaur Island (dt.)



Jeder Spieler baut einen Dino-Park auf, um möglichst viele Besucher anzulocken. Dafür züchten sie Dinos, stellen Personal ein und bauen ihren Park aus, um ein möglichst attraktives Angebot für Besucher zu haben. Aber Vorsicht: Wenn die Sicherheit des Parks nicht mit dem Aufbau schritt hält, verschwindet so mancher Besucher im Magen der Ausstellungsstücke!

Dinosaur Island (dt.), ein Spiel für 1 bis 4 Spieler im Alter von 12 bis 100 Jahren.
Autor: Jonathan Gilmour, Brian Lewis



Translated Rules or Reviews:

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So wird Dinosaur Island (dt.) von unseren Kunden bewertet:



6 v. 6 Punkten aus 4 Kundentestberichten   Dinosaur Island (dt.) selbst bewerten
  • Pascal V. schrieb am 14.10.2019:
    Review-Fazit zu „Dinosaur Island“, einem Optimierungs- und Workerplacement-Spiel.


    [Infos]
    für: 1-4 Spieler
    ab: 8 Jahren
    ca.-Spielzeit: 90-120min.
    Autoren: Jonathan Gilmour und Brian Lewis
    Illustration: Kwanchai Moriya, Peter Wocken und Anthony Wocken
    Verlag: Feuerland Spiele
    Anleitung: deutsch
    Material: deutsch

    [Download: Anleitung/Übersichten]
    dt., engl., frz., span., ital., russ.: https://boardgamegeek.com/boardgame/221194/dinosaur-island/files
    dt.: http://www.feuerland-spiele.de/spiele/dinosaur_island.php?show=dwl

    [Fazit]
    In „Dinosaur Island“ verwalten die Spieler Dino-Themenparks ganz im Stile eines ‚Jurassic Park“ (in der Anleitung findet sich auch immer wieder das lustige DNA-Männchen aus dem Original-Kinofilm^^) und sorgen mit geklonten Fleisch- und Pflanzenfressern sowie weiteren Attraktionen in Form von Fahrgeschäften für einen steten Besucherstrom. Doch Vorsicht, wenn die Sicherheit nicht hoch genug ist, können Dinos entkommen und Besucher landen auf deren Speisekarte und so muss im fortwährenden Wettstreit um den schicksten und spannendsten Park immer gut abgewägt werden in was als nächstes investiert wird.

    Nach dem etwas umfangreichen Spielaufbau legen die Spieler noch fest, wie lange sie spielen möchten. Dies wird mit Hilfe von X (je nach Spieleranzahl) Auftragskarten festgelegt, welche sich in ihrer Schwierigkeit in die „Längen“: kurz, mittel und lang unterteilen. Dabei kann man dann von Spielzeiten um 70-180min. ausgehen, je nach Spielverlauf und Spielerzahl (Extremgrübleralarm!^^). Die Aufträge bestimmnen dann auch das Spielende, denn sobald nur noch ein unerfüllter Auftrag ausliegt, wird die aktuelle Runde noch zu Ende gespielt und es folgt die Endwertung, wobei der Spieler mit den meisten Siegpunkten gewinnt.

    Die Spielrunden sind jeweils in 5 Phasen unterteilt, welche die Spieler mal abwechselnd, mal gleichzeitig durchführen. Die zugehörigen Spieltafeln sind gar entsprechend gekennzeichnet, so dass man immer genau weiss, was wo gerade zu tun ist. So gilt es via (unterschiedlichen) DNA-Würfeln festzulegen, welcher (fertigen) DNA-Sequenzen – zur späteren Dino-Erschaffung – man sich im Kühllager versichern will, welche Dino“baupläne“ man sich reserviert, welche (Forschungs-)Ausbauten und weiteren Attraktionen man anschaffen will, welche Experten im Park helfen sollen und/oder welche DNA-Sequenzen, sowie zugehörig auszubauenden Lagerkapazitäten, kreiert werden sollen. Am Ende einer Runde folgt immer eine „Aufräum“-Phase, welche auch die nächste Runde vorbereitet.

    Geld verdienen die Spieler durch die Besucher, welche je nach Attraktionslevel des Parks mehr oder weniger angezogen werden – inkl. lästigen Rowdys, die nichts zahlen und nur Plätze belegen.
    Je gefährlicher und vielzähliger die Dinos im Park, desto mehr Besucher und voraussichtlich hohe Geldeinnahmen, wenn die Besucher, aufgrund eines zu niedrigen Sicherheitslevels nicht gefressen werden, erhält der jeweilige Parkbesitzer.
    Sicherer kann man mit Hilfe von Imbissbuden, Souvenirgeschäften und Achterbahnen, etc. an Geld und Siegpunkte gelangen, aber eben nicht so viel, wie mit einem Rudel T-Rex^^.

    Für mehr Abwechslung im Spiel sorgen die „Varianten-Karten“, welche das Regelwerk immer ein wenig beeinflussen und den Spielern z.B. mehr Arbeiter vom Start weg erlauben oder rundenweise gratis Gehege vergeben oder nur einen Experten erlauben, u.v.a.
    Zusätzlich gibt es eine gut austarierte Solo-Variante, mit der man sich alleine am Spiel messen kann.

    Das Thema ist hier ganz und gar nicht aufgesetzt, es passt und macht richtig Spass…….auch wenn man nur den Kern des Spiels betrachtet, ohne die bunte Thematik, bleibt ein solides, kurzweiliges Spiel auf dem Tisch. Die vielen Komponenten sind wertig produziert und geben mit dem farbenfrohen Touch ein gewisses 80er-Gefühl wieder, was dem 90er Film zwar nicht ganz entspricht, aber dabei doch irgendwie gut aussieht^^. Die Kunststoff-Dinos und Würfelchen hätten vielleicht aus Holz sein dürfen, aber es passt schon. Die Grafiken der Karten sind sehr schick und speziell für die dt. Version darf man festhalten, dass die Übersetzung der vielen Texte sehr gelungen ist – was ja heutzutage leider nicht als Standard gilt.

    Die Spieldauer ist jeweils angemessen und ebenso der Spielzugang; die Anleitung macht einen guten Job und nach einer Runde ist man schon gut „drin“ im Spiel.
    Taktisch planen sollte man für die Erfüllung der Aufträge, deren Punktebelohnung man nicht unterschätzen sollte, so konnte ein gut zurückliegender Spieler am Ende mit diesen noch alle überholen! Ansonsten kann man relativ entspannt an die Optimierung seines Parks herangehen, denn ausser beim evtl. „Dino-Bauplan/Attraktion/Experte wegschnappen“ gibt es kaum Interaktion zwischen den Spielern. Glück ist auch nur bedingt im Spiel vorhanden, da man die Würfelergebnisse der DNA relativ kompensieren kann, wenn im Labor eigene DNA-Stränge gezüchtet werden und gegen die Rowdys, welche mit den Besuchern aus einem Beutel gezogen werden können, lassen sich mit dem einen oder anderen Experten gut im Griff halten.
    Aber alles gibt dem Spiel einen gewissen fordernden Touch, so dass es nie zu leicht wird – zu schwer aber auch nicht^^. Die Variationen der Regeln sollte man oft einsetzen, denn sie geben dem ganzen noch etwas mehr Pfiff.
    Das jeder auf seinen Plänen vor sich hintüftelt stört auch die Spannung gar nicht, denn in 2 Phasen schaut man ja doch immer gemeinsam auf die allgemeinen Spieltafeln und die dortigen Aktionen bestimmen die späteren, „multiplay-solitären“^^ doch sehr mit.

    Rundum ist das Spiel wunderbar ausbalanciert, fordert auf entsprechend gewähltem „Level“ jedwede Spielerbesetzung, schaut gut aus und bringt das Dino-Flair wunderbar auch ohne überteuerte KS-Minis auf den Tisch! Wer sich also gerne mit dem Thema auseinandersetzen möchte, ein nicht zu tiefgreifend schweres Planspiel sucht und sich gern länger mit den vielen Variationsmöglichkeiten auseinandersetzt, ist hier gut aufgehoben.

    [Note]
    5.5 von 6 Punkten.

    [Links]
    BGG: https://boardgamegeek.com/boardgame/221194/dinosaur-island
    HP: http://www.feuerland-spiele.de/spiele/dinosaur_island.php
    Ausgepackt: n/a

    [Galerie: 26 Fotos]
    http://www.heimspiele.info/HP/?p=28384
    Pascal hat Dinosaur Island (dt.) klassifiziert. (ansehen)
  • Jörn F. schrieb am 12.07.2020:
    Was hat Jurassic Park damals alles im Kino losgetreten. Plötzlich hieß es, man wird vielleicht aus Bernstein DNS die Saurier wieder auferstehen lassen und man saß im Kino und war von der realitätsgetreuen Verfilmung gebannt. Es kamen noch so einige Nachfolger im Kino, aber an eine gute Spieleadaption kann ich mich nicht so richtig erinnern. Es gibt natürlich auch unzählige Dinospiele, aber eines das Ähnlichkeit mit diesem spannenden ersten Teil der Filmreihe hat, ist mir nicht untergekommen. Und nun nach Jahrzehnten erscheint ein Brettspiel, wenn auch nicht offiziell als Adaption, das genauso läuft wie der Spielfilm: Dinosaur Island von Jonathan Gilmour und Brian Lewis . Aber ist es auch so spannend? Zumindest ist es kein Leichtgewicht und man braucht schon so seine Zeit ehe man alles durchschaut. Zumindest startet der Einstieg wie der Film, es fängt derjenige an der zuletzt aus einer in Bernstein eingeschlossenen Mücke DNS extrahiert hat.
    Jeder Mitspieler bekommt ein Labor und Parktableau und darf dort ganz nach Belieben seinen Dinopark zusammenbauen. Das geht dabei in Manier eines Worker-Placements und bereitet jede Menge Spaß und schiebt den Adrenalinpegel in die Höhe. In der Mitte des Tisches finden wir drei Tableaus, die wir der Reihe nach abarbeiten müssen. Das erste, das Forschungstableau, lässt unsere Wissenschaftler ran. Das zweite, das Markttableau, gibt uns 2 Aktionen und das dritte, das Verwaltungstableau, lässt uns eben genau alles wichtige verwalten.

    Der Reihe nach und so kurz wie möglich, denn viele Sachen lassen sich durch Variationskarten verändern, von denen am Anfang zwei ausgelegt werden. Was z. B. dazu führen kann, dass wir nicht immer mit der gleichen Anzahl DNS-Würfel spielen, die normalerweise spielerabhängig ist. Diese brauchen wir am Anfang. um uns in der Forschungsphase erst mal DNS für unser Labortableau zu holen. Dazu haben wir drei Wissenschaftler mit den Zahlen 1, 2, 3 und je nach Anzahl der abgebildeten DNS multipliziert mit der Wissenschaftlerzahl sammeln wir DNS ein.
    Leider stehen uns am Anfang nur begrenzte Reccourcenanzahlen zur Verfügung, aber auch die lassen sich mit Hilfe der Wissenschaftlerzahl ausdehnen. Je nachdem, wo wir diese eben auf dem Tableau ablegen. Also einfach das Lager vergrößern oder eben doch schon Dinopläne kaufen für später gezüchtete Dinos. Aber die teuren Kosten eben auch den teuren Wissenschaftler und eigentlich wollte man doch viele DNS für die Dinos ... Als letzte Variante bliebt auch noch das Passen, dann kommt der Wissenschaftler eben zu den Arbeitern in unser Labor.
    Die zweite Phase, die Marktphase, lässt uns auf das nächste Tableau wandern und Experten einstellen, die uns wiederum Vorteile geben, Attaktionen bauen, die uns Zuschauer und evtl Siegpunkte einbringen. Auch können wir hier unser Labor mit verbesserten Laborausbauten erweitern und auch DNS kaufen. Passen auf diesem Tableau bringt uns wiederum 2$. Das Üble: Alles kostet Geld und wir haben pro Spieler hier nur zwei Aktionen zur Auswahl. Jeder Zug muß wohlüberlegt sein, denn dann gehts an die Arbeitsphase.

    Hier setzen wir unsere Arbeiter auf unserem eigenen Tableau ein und versuchen, unseren Park größer und schöner werden zu lassen. Wir veredeln unsere DNS, um bessere Dinos zu erschaffen, was auch im Labor passiert. Wir können für Geld die Gehegekapazität erhöhen und die verbesserten Aktionsmöglichkeiten der Marktphase nutzen. Doch jeder Dinobau ehöht auch das Risiko im Park, dass die Saurier in ihrer Wut ausbrechen. Da heißt es, in die Sicherheit zu investieren, denn bei einem Ausbruch werden unser späteren Besucher einfach gefressen und schädigen unsere Siegpunkte auf der Leiste.
    Diese kommen dann in der Parkphase und stellen sich dann brav an, sowohl in der Warteschlange wie auch an den Gehegen und bringen uns Einnahmen. Da gebaute Dinos uns Attraktivitätspunkte bringen, richtet sich die Anzahl nach der Attraktivität, die aber auch die Sicherheit beinflussen. Besucher kommen aus einem Sack und werden blind gezogen. Dabei gibt es "rosa" Raudies und gelbe Besucher. Natürlich blockieren die Raudies die begehrten Besucherplätze, für die es Siegpunkte oder Geld gibt und werden eigenartigerweise bei einem Ausbruch als letzte gefressen.

    Wenn die Sicherheit allerdings stimmt, sammeln wir für das letzte Tableau allerdings Siegpunkte und die entscheiden wie so oft das Spiel. In der Aufräumphase wird dann noch die Zugreihenfolge angepasst, der Markt aufgefüllt und einiges mehr geordnet, um zu kontrollieren, ob Aufträge erfüllt wurden. Je nach Spieleranzahl und gewünschter Spieldauer kann man so etwas die Spiellänge bestimmen.
    Wie man anhand der Rezension sehen kann, ist Dinosaur Island kein schnelles Brettspiel. Natürlich gibt es bei diesem Spiel so einiges mehr an Stellschrauben, die in den einzelnen Bereichen zu finden sind, aber das würde die gewünschte Länge sprengen.

    Ich muss zugeben, in der Solopartie habe ich Dinosaur Island nicht gespielt, denn es spielt sich mit echten Gegnern so genial, dass ich auf Mitstreiter nicht verzichten möchte. Die Anzahl ist dabei völlig egal. In allen Spieleranzahlen kam das Spiel hervorragend an und ich denke, es wird seine Fans in der Vielspielerszene finden. Es wurde in keiner Anzahl langweilig oder dröge. Ständig war man am Tüfteln, wie man die besten Saurier züchten kann, ohne dabei die Sicherheit zu missachten.

    Kurzum: ein Klassespiel, bei dem nur das Material etwas gewöhnungsbedürftig ist. Hat man alles ausgepackt, bekommt man mit der Packungseinlage Probleme, alles systematisch wieder in den Karton zu bekommen. Viele Ziptüten lösen das Problem nicht. Und warum rosa Saurier und keine verschiedenen für Fleisch- und Pflanzenfresser. Auch sind die Farben auf den DNS-Würfeln teilweise schlecht zu unterscheiden. Aber der Spielspaß kommt gewaltig nah an das Vergnügen beim Kinofilm heran.
    Sehr gut ist es, das am Ende eine Kurzübersicht uns darauf hinweist, was in den einzelnen Phasen oft vergessen wird. Bei einem so komplexen Spiel eine gute Eingebung. Es lohnt sich, hier echt mal wieder ein Worker-Placement-Spiel auszuprobieren und vielleicht verändern sich die Kritikpunkte mit einer Erweiterung, die ja schon auf dem Markt ist, wenn auch nicht auf Deutsch. Aber gespielt ist sie noch nicht von mir, für das Grundspiel gilt: absolute Klasse! Baut euren Jurassic Park.
    Jörn hat Dinosaur Island (dt.) klassifiziert. (ansehen)
  • Björn T. schrieb am 02.12.2019:
    Bei Dinosaur Island übernimmt jeder Spieler die Rolle eines Investors, der einen möglichst spektakulären Dinopark bauen und damit viele Punkte und viel Geld verdienen möchte.

    Hierzu ist das Spiel in 5 Phasen unterteilt.

    In Phase 1 bekommen die Spieler durch den Einsatz ihrer 3 Wissenschaftler z.B. neues DNA Material in ihren Kaltspeicher, verbessern ihren Kaltspeicher oder entschlüsseln den genetischen Code, um einen neuen Dino (unterteilt in Pflanzenfresser, kleine Fleischfresser und große Fleischfresser) erschaffen zu können.

    Phase 2 ist eine Art Markt, in bei dem neue DNA, neue Forschungslabore, neue Attraktionen für den Park oder neue Experten bekommen kann. Durch diese Einkäufe vergrößert man quasi seine Handlungsmöglichkeiten in der Phase 3.

    In der Phase 3 setzt man seine Arbeiter in seinem Labor und Park ein, um z.B. DNA zu tauschen, Gehege zu Bauen, Dinos zu erschaffen, usw.

    In Phase 4 kommen dann die Besucher in den Park und bringen Einnahmen mit. Je größer und attraktiver der Park ist (Fleischfresser sind immer beliebter als Pflanzenfresser), desto mehr Besucher kommen zum Park (und stehen erst einmal an der Kasse).

    In Phase 5 müssen dann die Besucher den freien Plätzen in meinem Park zugeordnet werden, denn nur Besucher, die auch in den Park passen, bringen Siegpunkte. Hinzu kommt, dann in dieser Phase auch die Sicherheit meines Parkes mit der Gefährlichkeit meiner Dinos (Fleischfresser sind nun mal gefährlich) verglichen wird. Reicht meine Sicherheit nicht aus, verspeisen ausgebrochene Dinos den ein oder anderen Besucher, was mit Minuspunkten bestraft wird.

    So geht das Spiel über mehrere Runden, bis, abhängig von der Spielerzahl eine gewisse Anzahl an Aufträgen erledigt ist.

    Dinosaure Island spielt sich nach einer ersten Erklärrunde erstaunlich flüssig und leicht. Man sollte im ersten Anlauf also keine Sorge vor dem Umfang der Regeln und dem Spielmaterial haben.
    Sehr gut finde ich, dass dieses Spiel eine ganze Reihe Variationen bietet. Die Ziele werden in jeder Partie per Zufall ermittelt und sind in kurze, mittel oder lange Ziele unterteilt. Hinzu gibt es noch Variantenkarten, mit denen in jede Runde neue Sonderregeln hinzugefügt werden können.

    Ich muss gestehen, dass mich die Gestaltung des Spielmaterials überhaupt nicht angesprochen hat. Ich finde es etwas zu bunt und pink. Aber das Spiel selber ist wirklich super und spielt sich trotz dieser "Farbenpracht" wirklich toll. Das Thema ist erstklassig umgesetzt und der Wiederspielreiz ist auf jeden Fall hoch.

    Daher trotz der Optik auch eine klare Kaufempfehlung von mir.
    Björn hat Dinosaur Island (dt.) klassifiziert. (ansehen)
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